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	<title>Feilenforst - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T07:42:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feilenforst&amp;diff=416765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Veliensis: Link korr.</title>
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		<updated>2025-03-01T19:02:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feilenforst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch [[Geisenfeld]]er Forst genannt, ist mit rund 2400 Hektar das größte zusammenhängende Waldgebiet im [[Landkreis Pfaffenhofen]]. Er dehnt sich von [[Sankt Kastl]] im Süden bis [[Ernsgaden]] im Norden und von [[Baar-Ebenhausen]] im Westen bis [[Geisenfeldwinden]] im Osten aus. Er gehörte zum [[Forstamt Geisenfeld]], das im Zuge der [[Forstreform in Bayern|bayerischen Forstreform]] aufgelöst wurde. Heute ist das [[Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten|Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten]] Pfaffenhofen und der Forstbetrieb Freising der [[Bayerische Staatsforsten|Bayerischen Staatsforsten]] für den Feilenforst zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anliegergemeinden ==&lt;br /&gt;
Anliegergemeinden sind [[Geisenfeld]], [[Ernsgaden]], [[Baar-Ebenhausen]], [[Reichertshofen]] und [[Rohrbach (Ilm)|Rohrbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als der Feilenforst noch ein namenloser Urwald war, wurde Graf [[Eberhard II. (Ebersberg)|Eberhard von Ebersberg]] von Kaiser Otto mit dem Feilenforst belehnt. Graf Eberhard übergab, als Stifter des [[Kloster Geisenfeld|Klosters Geisenfeld]], diesem 1030 den Feilenforst. Später überließen die Äbtissinnen des Klosters die Jagd im Feilenforst den bayerischen Herzögen und Kurfürsten. Diese veranstalteten im Forst zahlreiche aufwendige Hofjagden.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Kürzinger: &amp;#039;&amp;#039;Kloster und Markt Geisenfeld bis zur Säkularisation 1803.&amp;#039;&amp;#039; Pro BUSINESS, Berlin, 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] war der Feilenforst ein lichter Laubmischwald, später, als die Forstnutzung andere Maßstäbe setzte, wurde der Wald zu einem großen Teil in eine Nadelholz-Monokultur verwandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 wurde am Nordrand des Feilenforstes mit dem Bau des Militärflugplatzes [[Manching]] begonnen. Nach Kriegsende wurden die zerbombten Werfthallen demontiert und alles was Geld brachte verkauft. Erst 1955 wurde mit dem Bau einer neuen Betonstartbahn begonnen, die heute knapp 3 km lang ist. Das [[Fliegerhorst Ingolstadt/Manching|Flughafengelände]] besitzt heute zwei Start- und Landebahnen. Auf dem Gelände haben die Wehrtechnische Dienststelle 61, [[Airbus Defence and Space]] und die IMA GmbH ihren Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
Im Nordosten des Waldgebietes liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] „[[Nöttinger Heide|Nöttinger Viehweide]] und Badertaferl“, welcher bereits 1943 als Naturschutzgebiet ausgewiesen und 1986 erweitert wurde. Es umfasst eine Größe von 148 Hektar. Der unter Naturschutz stehende Teil und weitere Staatswaldflächen sind zudem Bestandteil des [[FFH-Gebiet]]s 7335-371 „Feilenmoos mit Nöttinger Viehweide“. Es handelt sich um eine alte Kulturlandschaft, die durch dauerhafte Bewirtschaftung entstanden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;BfN: [https://www.bfn.de/themen/natura-2000/natura-2000-gebiete/steckbriefe/natura/gebiete/show/ffh/DE7335371.html Steckbriefe der Natura 2000 Gebiete]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/39/51/N |EW=11/33/7/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallertau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geisenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernsgaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Naturschutzgebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Veliensis</name></author>
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