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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Feile</id>
	<title>Feile - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T03:49:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feile&amp;diff=97018&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-35977-60: /* Hiebzahl und Hiebnummer */</title>
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		<updated>2025-11-24T07:46:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hiebzahl und Hiebnummer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Werkzeug. Zu weiteren Begriffen und Personen siehe [[Feile (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mendel I 041 r.jpg|mini|Herstellung von Feilen durch den [[Feilenhauer]], um 1425]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Scharfe Kanten. Feilenherstellung im Bergischen Land.webm|mini|Video: Herstellung von Feilen, 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feilen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind vielschneidige [[Zerspanungswerkzeug]]e zum Bearbeiten von [[Werkstück]]en durch Materialabtrag. Das Fertigungsverfahren heißt &amp;#039;&amp;#039;[[Feilen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feilenrohlinge werden aus legiertem [[Werkzeugstahl]] geschmiedet. Die Zähne werden als durchgehende Linien in das Feilenblatt eingehauen oder eingefräst. Gehauene Zähne haben meist einen negativen [[Spanwinkel]], der Materialabtrag geschieht schabend. Gefräste Zähne haben einen positiven Spanwinkel, wodurch sie in das Material schneiden. Die Zähne werden häufig kreuzweise eingehauen, damit die Späne besser gebrochen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autoschrauber&amp;quot;&amp;gt;Jens Meyer: {{Webarchiv|url=https://www.autoschrauber.de/00041/feilen_mit_feile |wayback=20181017203159 |text=Grundkurs Metall, 1. Teil - Späne machen, ganz von Hand }}, # 41, In: Autoschrauber.de, 5. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die linienförmige Zahnung unterscheidet die Feile von der [[Raspel]], die mit einzelnen Zähnen versehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feile ist ein klassisches Handwerkzeug. Es gibt Feilen in verschiedenen Formen als Handwerkzeug und für Feilmaschinen als rotierendes Werkzeug oder als oszillierendes Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet Feilen nach Form, Hieb und Einsatzgebiet. Feilen werden insbesondere in der Schlosserei, im [[Maschinenbau]], [[Werkzeugbau]], [[Formenbau|Form-]] und [[Modellbau]], zum Zurichten von Werkstücken, sowie zum Schärfen und Entgraten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle besonders harte Feilen können zur Bearbeitung von [[gehärteter Stahl|gehärtetem Stahl]] eingesetzt werden, etwa solche mit Diamantbelag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Needlefile-round-detail.jpg|mini|Runde Nadelfeile, Detailansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feilenblatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein- oder mehrseitig gezahnt und geht meist an einem Ende in die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feilenangel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; über. Traditionell ist die Feilenangel ungehärtet und läuft spitz zu einem [[Dorn (Werkzeug)|Dorn]] zu, um dort einen Griff aufschlagen zu können, der in der Regel aus Holz oder Kunststoff besteht und auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feilenheft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&lt;br /&gt;
Um ein Aufspalten des Holzes beim Eintreiben der Angel zu verhindern, wird das gelochte Ende des Hefts häufig von einer Metallhülse mit [[Bund (Metall)|Bund]] umfasst, die &amp;#039;&amp;#039;Zwinge&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gehauene oder gefräste Feilen-Rohling wird [[Härten (Stahl)|gehärtet]]. Die [[Erl (Klinge)|Angel]] wird entweder nicht mitgehärtet oder anschließend durch Erhitzen wieder weichgeglüht, um ihr eine gewisse [[Elastizität (Physik)|Elastizität]] zu verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feilenarten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:File cross-section.svg|mini|370px|Feilen-Querschnitte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Surface of a file.jpg|mini|Detailaufnahme eines Feilenblattes (Kreuzhieb)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Needlefile-round.jpg|mini|Runde Nadelfeile]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dubbel fyrkantrasp av stål, böjd i ändarna - Skoklosters slott - 106184.tif|mini|Gebogene Feile]]&lt;br /&gt;
Nach Größe und Länge unterscheidet man absteigend Arm-, Hand-, Schlüssel- und Nadelfeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Form des Querschnitts unterscheidet man:&lt;br /&gt;
* Barettfeilen&lt;br /&gt;
* Dachfeile&lt;br /&gt;
* Dreiecksfeile&lt;br /&gt;
* Dreikantfeilen&lt;br /&gt;
* Flachfeilen/Flachstumpffeile&lt;br /&gt;
* Flachspitzfeilen&lt;br /&gt;
* Halbrundfeilen&lt;br /&gt;
* Kannelierfeilen (für diverse Längsprofile)&lt;br /&gt;
* Keilbahnfeilen&lt;br /&gt;
* Messerfeilen&lt;br /&gt;
* Rundfeilen&lt;br /&gt;
* Schwertfeilen&lt;br /&gt;
* Vierkantfeilen&lt;br /&gt;
* Vogelzungenfeilen&lt;br /&gt;
* Zapfenfeile&lt;br /&gt;
* Eichenfeile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diamantfeilen eignen sich auch zur Bearbeitung gehärteter Stähle. Sie haben weder Hieb noch Zahnung, sondern werden wie [[Schleifmittel]] [[Galvanik|galvanisch]] mit [[Diamant]]partikeln unterschiedlicher [[Schleifmittel#Klassifizierung der Korngröße|Körnung]] belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Nacharbeiten beschädigter Gewinde verwendet man [[Gewindefeile]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schuhmacherraspeln werden mit abgerundeten Enden und Rand hergestellt und können mit einer oder zwei bloßen Händen geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hieb ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Es ist unklar, ob der Inhalte vollständig aus der einen Fußnote stammen}}&lt;br /&gt;
Die linienförmigen Einkerbungen auf dem Feilenblatt werden als Hieb bezeichnet. Damit die [[Metallspan|Späne]] abfließen können, verläuft der Hieb meist schräg oder bogenförmig zur Feilenachse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hiebart ===&lt;br /&gt;
Nach der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hiebart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet man &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einhieb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzhieb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raspelhieb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einhieb ====&lt;br /&gt;
Der Einhieb kann quer zum Feilenblatt, leicht schräg oder im Bogen verlaufen. Die einhiebige Form findet vorwiegend Verwendung zur Bearbeitung weicher Werkstoffe und zum Schärfen von Werkzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzhieb ====&lt;br /&gt;
Beim Kreuzhieb kreuzen sich die Einkerbungen in einem [[Winkel#Arten von Winkeln|spitzen Winkel]]. Der zuerst hergestellte Hieb wird als Unterhieb, der zweite als Oberhieb bezeichnet. Die Zähne des Unterhiebs werden dabei in der Regel dichter beisammen und tiefer eingehauen als der Oberhieb. Da Unter- und Oberhieb nicht parallel zueinander verlaufen, ergeben sich (unregelmäßig) versetzte rautenförmige Zähne, wodurch der [[Zerspanung|Span]] gebrochen und der [[Riefe]]nbildung entgegengewirkt wird. Der Kreuzhieb eignet sich besser zur Bearbeitung härterer Werkstoffe wie Eisenmetallen, nicht jedoch für gehärtete Werkstoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raspelhieb ====&lt;br /&gt;
Beim Raspelhieb zur Bearbeitung von weichen und faserhaltigen Werkstoffen wie Leder und Holz sitzen die Zähne punktförmig und einzeln auf dem Feilenblatt.&amp;lt;!--Sie haben in diesem Sinne eigentlich keinen Hieb. &amp;lt;&amp;lt;  ?? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefräste Feilen werden in der Regel mit bogenförmigem oder schräg verlaufendem Einhieb hergestellt. Schrägverzahnte Feilen haben dabei meist eingearbeitete Spanbrechernuten. Ihr Einsatzgebiet ähnelt dem der Raspel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hiebzahl und Hiebnummer ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hiebnummer&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Hiebzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 0 || Grob-Feile || 4,5–10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1 || Schrupp-Feile || 5,3–16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2 || Halbschlicht-Feile || 10–25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3 || Schlicht-Feile || 14–35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4 || Doppelschlicht-Feile || 25–50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5 || Feinschlicht-Feile || 45–71&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Glardon Vallorbe LA2442-0 140 mm Swiss cut 0 6-piece needle file set.png|mini|Nadelfeilen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DiamondFiles.jpg|mini|Mit Diamant besetzte Schlüsselfeilen]]&lt;br /&gt;
Die Hiebzahl ist die Anzahl der Hiebe pro Zentimeter in Längsrichtung des Feilenblattes, bei Raspeln die Anzahl der Zähne pro&amp;amp;nbsp;Quadratzentimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hiebnummer teilt die möglichen Hiebzahlen unter Beachtung der Feilenlänge in Bereiche auf, welche nach [[DIN]] 8349 genormt sind. Diese Abhängigkeit bewirkt, dass Feilen mit gleicher Hiebnummer, egal welcher Länge, immer die gleiche Anzahl an Hieben über die Blattlänge aufweisen. Kurze Feilen haben entsprechend einen feineren Hieb als lange Feilen mit der gleichen Hiebnummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hiebnummer ist auf der Feile oft kurz oberhalb der Angel eingeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autoschrauber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig werden Werkstattfeilen mit Hiebnummer&amp;amp;nbsp;1 bis&amp;amp;nbsp;4 eingesetzt. Präzisionsanwendungen benötigen feinere Teilungen bis zu Hieb&amp;amp;nbsp;8 oder sogar Hieb&amp;amp;nbsp;10, was bei 200&amp;amp;nbsp;mm Feilenlänge 10.000 Hieben entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raspeln werden mit den Hiebnummern 1, 3 und 5 hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefräste Feilen werden nach der Zahnung 1, 2 und 3 eingeteilt in grob, mittel und fein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handhabung ==&lt;br /&gt;
Das Feilenblatt endet zumeist in einem vierkantigen und spitz zulaufenden Dorn, der in ein passend stufig vorgebohrtes Loch im Heft geschlagen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feilen für groben Einsatz werden fest mit einem hölzernen Heft verbunden, indem das spitze Ende der Angel erhitzt wird, bis sich gerade eine beginnende Rotglut wahrnehmen lässt. Das Feilenblatt wird dann zum &amp;#039;&amp;#039;Aufbrennen&amp;#039;&amp;#039; in das Loch im Holzgriff geschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autoschrauber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfindliche Feilen und solche mit gehärteter Angel werden nicht erhitzt, sondern lediglich in das hölzerne Heft gesteckt. Ohne den Einsatz eines Hammers wird die Feile dann durch Aufschlagen des Heftes allein durch die Schwungmasse des Feilenblatts in den Griff getrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runde Griffe erlauben eine individuelle Handhaltung. Kunststoffgriffe haben häufig einen rechteck-ovalen Querschnitt, der ein Gefühl für die Ausrichtung der Feile gibt&amp;lt;!-- und das seitliche Verdrehen von Rund- und Dreieckfeilen vermeidet &amp;lt;&amp;lt;  ? --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachfeilen werden auch ohne Angel und Griff angeboten, um auch größere Flächen schlichten zu können. Eine leichte Balligkeit oder Konizität im vorderen Drittel der meisten Feilen erlaubt auch punktuelle Bearbeitungen kleiner Stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Feilen wie Schlüsselfeilen werden häufig nicht mit separatem Griff verwendet, sondern besitzen stattdessen angeformte blattförmige Griffflächen, die oft auch mit Kunststoffüberzug (z.&amp;amp;nbsp;B. Schrumpfschlauch) verwendet werden. &amp;lt;!--Es gibt aber per Gewinde klemmbare Hefte gerade für Nadelfeilen. &amp;lt;&amp;lt; ? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterung des Kreuzhiebs sollte in der Regel weder in genau längs noch quer zum Blatt der Feile verlaufenden Linien verlaufen, damit sich beim Feilen keine Riefen im Material bilden. Bei Führung der Feile in der rechten Hand sollte das Blatt leicht streifend nach rechts geführt werden, um ein gleichmäßiges Schliffbild zu erzielen. Bei groben Feilen empfiehlt es sich zudem, die Bewegungsrichtungen zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maschinenfeilen werden meist an beiden unbehauenen Enden in Halterungen eingeklemmt. &amp;lt;!-- Häufig erfolgt die Bewegung genau in der Werkzeuglängsachse und vertikal nahe dem Rand eines horizontalen Tisches, oder ähnlich einer Bandsäge durch eine Öffnung im Tisch durchgeführt.  &amp;lt;&amp;lt;  ?  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bearbeitung von weichem Material werden häufig Feilen mit gefrästen Zähnen und positivem Spanwinkel verwendet, da diese das Material schneiden, statt zu schaben.&lt;br /&gt;
Bei Verwendung mit hartem Material würden sich diese Zähne zu schnell abnutzen.&lt;br /&gt;
Auch wenn sich bei der Bearbeitung von Leichtmetall die Zahnung mit dem abgetragenen Material zusetzt, sollte auf eine Leichtmetallfeile mit negativem Spanwinkel zurückgegriffen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autoschrauber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Reinigen einer Feile kann eine Messingbürste oder eine spezielle Feilenbürste mit kurzen und leicht abgewinkelten Drähten verwendet werden. Hartnäckige Verunreinigungen können mit einem Blechstreifen aus den Zähnen gekratzt werden.&lt;br /&gt;
Um das Verkratzen der bearbeiteten Oberfläche durch in den Zähnen verklemmte Partikel zu verhindern, kann die Feile mit [[Schlämmkreide]] oder [[Tafelkreide]] eingestrichen werden. Die Kreide wird regelmäßig ausgebürstet und erneuert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autoschrauber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine stumpfe Feile erkennt man an der glänzenden Zahnfläche beim Blick gegen das Licht.&lt;br /&gt;
Auch durch die versehentliche Bearbeitung von Bauteilen aus gehärtetem Stahl entstehen stumpfe, blanke Flächen auf der Oberfläche der Feile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Härte eines Materials kann man ermitteln, indem man mit der ungezahnten Seitenfläche einer Feile darüberstreicht. Wenn die Stelle der Feile dadurch blank gerieben wird, ist das Material zu hart, um es mit dieser Feile bearbeiten zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autoschrauber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Feilenhauer]]&lt;br /&gt;
* [[Hornhautfeile]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Werkzeuge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf-Dieter Blumer, Markus Numberger, Lisa Masen: &amp;#039;&amp;#039;Die historische Feilenschleiferei Burr in Königsbronn. Zur Geschichte eines Industriemuseums im Brenztal&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 42. Jg. 2014, Heft 1, S. 39–41, [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/download/12992/6821 ub.uni-heidelberg.de] (PDF; 400&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hand files|Feilen}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;{{Normdaten|TYP=s|GND=4460090-2}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feile| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-35977-60</name></author>
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