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	<title>Fehraltorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ziv: → File has been renamed on Commons (:c:GR)</title>
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		<updated>2026-01-13T01:27:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;→ File has been renamed on Commons (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:GR&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Fehraltorf 2016.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Fehraltorf COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Fehraltorf-West.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick auf Fehraltorf von Westen her&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Pfäffikon|Pfäffikon]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Pfäffikon&lt;br /&gt;
| BFS = 0172&lt;br /&gt;
| PLZ = 8308 [[Illnau]]&amp;lt;br /&amp;gt;8308 [[Agasul]]&amp;lt;br /&amp;gt;8320 Fehraltorf&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH FTF&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.386388&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.754996&lt;br /&gt;
| HÖHE = 530&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 9.54&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 6333&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2016&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Anton Muff&amp;lt;br /&amp;gt; (Demokratischer Gemeinde-&amp;lt;br /&amp;gt;verein Fehraltorf, DGF)&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.fehraltorf.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fehraltorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Pfäffikon]] des [[Zürcher Oberland]]s im [[Kanton Zürich]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Gespalten von Blau und Silber mit einer Lilie verwechselter Farbe, bewinkelt links von zwei silbernen Rosen, rechts von zwei blauen Sternen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1930 eingeführt, es beruht auf einer älteren Darstellung von 1815 mit einer roten Rose mit grünem Stiel im Schildfuss und zwei Sternen mit verwechselten Farben im Schildhaupt.&lt;br /&gt;
Von 2014 bis 2019 verwendete die Gemeinde für ihren Onlineauftritt ein Logo mit einer in Hellblau tingierten Variante des Wappens.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Ziegler (Historiker)|Peter Ziegler]]: [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=mag-001%3A1977%3A49#61 &amp;#039;&amp;#039;Fehraltorf.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeindewappen des Kantons Zürich&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der [[Antiquarische Gesellschaft in Zürich|Antiquarischen Gesellschaft in Zürich]].&amp;#039;&amp;#039; Band 49). Berichthaus, Zürich 1977, ISBN 978-3-85572-022-4, S. 49 (archiviert in [[E-Periodica]] der [[ETH Zürich]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf das Jahr 2020 wurde unter dem Motto «Ein dynamisches Logo für eine dynamische Gemeinde» ein abstrakteres, aber immer noch auf dem [[Gemeine Figur|Wappenbild]] beruhendes Logo eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Alice Kueng: [https://www.fehraltorf.ch/de/aktuelles/meldungen/video-gemeindelogo.php &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Logo für Fehraltorf.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zürcher Oberländer]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Strassendorf]] liegt im [[Kempt]]tal nordwestlich von [[Pfäffikon ZH|Pfäffikon]] im [[Zürcher Oberland]]. Die Landschaft ist flach, mit eingestreuten Hügeln, sogenannten [[Drumlin]]s. Von der Gemeindefläche dienen 50,9 % der Landwirtschaft, 27,6 % sind mit Wald bedeckt, 14,6 % sind Siedlungs- und 5,9 % Verkehrsfläche, 0,6 % sind Gewässer und 0,3 % unproduktive Fläche (Stand 2018).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2018&amp;amp;indikatoren=44,183,184,187,186,185,459&amp;amp;bfs=172 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Fehraltorf. Flächen.&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt der Gemeinde liegt auf {{Höhe|610|CH}} im Reitenbachholz Richtung Rumlikon, der tiefste Punkt auf {{Höhe|514|CH}} beim Übertritt der Kempt unterhalb der Abwasserreinigungsanlage in die Gemeinde Illnau-Effretikon.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Gallmann |Hrsg=Grammatiken und Wörterbücher in allgem. verständl. Darstellung, betreut vom Verein Schweizerdeutsch |Titel=Zürichdeutsches Wörterbuch |Band=Band III Zürichdeutsches Wörterbuch |Verlag=Verlag Neue Zürcher Zeitung |Ort=Zürich |Datum=2009 |ISBN=978-3-03823-555-2 |Seiten=668}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Gegend um Fehraltorf zeugen archäologische Funde von der [[Späte Bronzezeit|späten Bronzezeit]] ausgehend auf eine durchgehende Besiedelung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 530er-Jahren kam Fehraltorf zusammen mit der Nordschweiz zum [[Merowinger]]reich; davon zeugen Grabbeigaben in den 57 Gräbern, welche 2015 freigelegt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zh.ch/de/news-uebersicht/medienmitteilungen/2016/01/grabungen_fehraltorf.html &amp;#039;&amp;#039;Frühmittelalterlicher Friedhof in Fehraltorf ausgegraben.&amp;#039;&amp;#039;] Baudirektion des Kantons Zürich,  14. Januar 2016 (Medienmitteilung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens seit 745 bewohnten die [[Alemannen]] das Gebiet. Die Burganlage Rüti, von der um eine aufgeschüttete [[Motte (Burg)|Burgstelle]] in der Burgwies noch Wälle und Gräben zu sehen sind, kann als eine der frühen Adelsburgen gedeutet werden, wie sie ab etwa 1000 n.&amp;amp;nbsp;Chr. auch im Oberland entstanden: zum Teil hölzerne Turmbauten auf künstlich aufgeschütteten Erdhügeln im ebenen Gelände oder als [[Höhenburg]]en auf natürlichen [[Felssporn|Bergspornen]] oder Hügeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renata Windler |Titel=Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit |Sammelwerk=Eine Ahnung von den Ahnen |Verlag=Druckerei Wetzikon |Ort=Wetzikon |Datum=1993 |ISBN=3-85981-168-1 |Seiten=164, 166}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde die Siedlung Altorff bzw. Altdorf oder Rüeggisaltorf bzw. Rüedgersaltorf genannt; der Name Fehraltorf (fehr = fern) entstand zur besseren Unterscheidung gegenüber [[Mönchaltorf]], welche beide dem [[Kloster Rüti]] zinspflichtig waren. Im [[15. Jahrhundert]] kam die Gerichtsbarkeit unter der [[Landvogtei Kyburg]] in den Besitz der Stadt [[Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1787 war ein Viertel der ansonsten vor allem Ackerbau betreibenden Bevölkerung in der Baumwoll-[[Verlagssystem|Heimarbeit]] beschäftigt. Die industriell betriebene [[Streichholz]]fabrikation vergab eine Zeit lang Aufträge an Heimarbeitende zur Herstellung von Schwefelhölzern: die Chemische Zünd- und Fettwarenfabrik G.&amp;amp;nbsp;H. Fischer in Fehraltorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Fischer-Karrer, Eva Zangger (Kulturdetektive) |url=https://www.kulturdetektive.ch/wp-content/uploads/2020/02/2016_Z%C3%BCndholzproduktion-im-Z%C3%BCrcher-Oberland_HeimatspiegelMai.pdf |titel=Das Streichholz erobert die Welt und das Zürcher Oberland |werk=Heimatspiegel |hrsg=Illustrierte Beilage zum &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Oberländer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Anzeiger von Uster&amp;#039;&amp;#039; |datum=2016-05 |format=PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gesundheitliche Gefahren im Umgang mit Phosphor und Schwefel setzten aber neue gesetzliche Grenzen und der Heimarbeit mit Streichhölzern ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1798 wurde Fehraltorf Hauptort eines gleichnamigen Distriktes, über Umwege gehört das Dorf seit 1831 zum Bezirk Pfäffikon. Der Einfluss der [[Industrialisierung]] blieb vergleichsweise gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem in den 1960ern beginnenden Bauboom wuchs Fehraltorf immer enger mit dem Grossraum Zürich zusammen und gewann an Bevölkerung und wirtschaftlicher Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|117|Fehraltorf|Autor=Ueli Müller}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Fehraltorf-Inlandflüge-LBS MH01-002612.tif|mini|300px|Historisches Luftbild von 1920, aufgenommen von [[Walter Mittelholzer]]]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs&amp;amp;shy;entwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen: 1467–1733: [[Historisches Lexikon der Schweiz|HLS]], 1850–1950: [https://www.web.statistik.zh.ch/ogd/daten/ressourcen/KTZH_00000037_00001173.xls Eidgenössische Volkszählungen], danach: [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2022&amp;amp;indikatoren=133&amp;amp;bfs=172 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Fehraltorf. Bevölkerung (Personen).&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 2000–2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1467 || 190&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1634 || 341&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1733 || 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1850 || 833&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900 || 938&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 1136&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000 || 4631&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005 || 4952&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010 || 5885&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015 || 6292&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020 || 6573&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022 || 6793&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat]] besteht aus Anton Muff (Demokratischer Gemeindeverein Fehraltorf, DGF, [[Gemeindepräsident]]),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dgf.ch/behoerden/ &amp;#039;&amp;#039;Behörden. Gemeindepräsident.&amp;#039;&amp;#039;] Website des Demokratischen Gemeindevereins Fehraltorf (DGF).&amp;lt;/ref&amp;gt; Markus Bachofner ([[Schweizerische Volkspartei|SVP]]), Christof Bögli ([[FDP.Die Liberalen|FDP]]), Carmen Evangelisti (FDP), Verena Hubmann (DGF) und Fritz Schmid ([[Parteiloser|parteilos]]). [[Gemeindeschreiber]] ist Marcel Wehrli.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fehraltorf.ch/gemeinderat/31507 &amp;#039;&amp;#039;Gemeinderat.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Fehraltorf.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Fehraltorf: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 33,98 % (+0,12), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 13,97 % (+2,11), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 13,60 % (−0,38), [[Grünliberale Partei|glp]] 12,45 % (−2,58), [[Die Mitte|Mitte]] 10,24 % (+4,52), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 6,71 % (−5,29), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 2,95 % (−1,12), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 2,26 (+0,84).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist seit dem 3. Mai 1876 mit der Eröffnung der [[Bahnstrecke Effretikon–Hinwil]] durch die &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahngesellschaft Effretikon–Pfäffikon–Hinwil (EH)&amp;#039;&amp;#039; durch den Bahnhof Fehraltorf an das schweizerische Eisenbahnnetz angeschlossen. Die [[S-Bahn Zürich]] bedient den Bahnhof mit der Linie {{S-Bahn Zürich|S3|x|x|n}}. Zusätzlich fährt seit dem 13. Dezember 2015 die {{S-Bahn Zürich|S19|x|x|n}} zu Stosszeiten durch Fehraltorf. An Wochenenden fährt im ZVV-Nachtnetz auch die {{S-Bahn Zürich|SN8|x|x}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein Flugsportgruppe Zürich Oberland betreibt den [[Flugplatz Speck-Fehraltorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individualverkehr ===&lt;br /&gt;
Fehraltorf liegt an der Hauptstrasse 345 [[Eschenbach SG]]–[[Illnau]]–[[Lindau ZH|Grafstal]] mit Verbindung zum Anschluss Effretikon an die [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]]. Fehraltorf ist zugleich Kreuzungsort mit der Hauptstrasse 354 [[Volketswil|Hegnau ZH]]–[[Tägerschen]] TG, die nach Westen mit [[Volketswil]] und [[Uster]] und mit der [[Oberlandautobahn]] A15 verbunden ist und nach Nordosten mit [[Russikon]] und dem [[Tösstal]]. Diese Verbindung schafft zugleich den Anschluss an die Höhenstrasse auf der Längsachse der [[Allmen]]kette [[Kyburg ZH|Kyburg]]–[[Bäretswil]]–[[Bachtel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Fehraltorf befinden sich 8 Kindergärten, eine Primarschule und eine Sekundarschule&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schulefehraltorf.ch/ Website der Schulen in Fehraltorf.]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Schule mit Internat und Therapieabteilung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen (Ilgenhalde). Die Anzahl der Schüler hat sich seit 1960 verfünffacht (1960: 157; 1990: 575; 2012: 640; 2017: 741; 2019: 781; 2021: 793).&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Altorfer, Anatol Pante: [https://www.fehraltorf.ch/_doc/4436183 &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Volkswirtschaftsentwicklung. Schüler.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Fehraltorf. Finanzplan 2022–2026.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Fehraltorf, 15. September 2022 (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportvereine ==&lt;br /&gt;
Fehraltorf ist die Heimat des 1930 gegründeten Fussballvereins &amp;#039;&amp;#039;FC Fehraltorf&amp;#039;&amp;#039;, dessen höchstklassierte Mannschaften in der [[3. Liga (Fussball, Schweiz)|3. Liga]] spielen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://matchcenter.fvrz.ch/default.aspx?lng=1&amp;amp;cxxlnus=1&amp;amp;v=1477&amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;FC Fehraltorf.&amp;#039;&amp;#039;] Fussballverband Region Zürich.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Herrenteam der &amp;#039;&amp;#039;Handball-Spielgemeinschaft Pfäffikon-Fehraltorf&amp;#039;&amp;#039; tritt in der [[Schweizerischer Handball-Verband#Ligasystem|4. Liga]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handball.ch/de/matchcenter/vereine/140275 &amp;#039;&amp;#039;HSG Pfäffikon-Fehraltorf.&amp;#039;&amp;#039;] [[Schweizerischer Handball-Verband]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Turnsektor gibt es unter anderem den &amp;#039;&amp;#039;Turnverein Fehraltorf&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tvfehraltorf.ch/ Website des Turnvereins Fehraltorf.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es noch den Tennisverein und viele andere.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fehraltorf.ch/vereinsliste &amp;#039;&amp;#039;Vereine.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Fehraltorf.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ALPHABETISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heinrich Bachofner (1828–1897), Pädagoge, Sozialpolitiker, Gründer der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerischen Anstalt für Epileptische&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Schweizerische Epilepsie-Stiftung]])&lt;br /&gt;
* Emil Briner (1867–1929), Kunstmaler&lt;br /&gt;
* Hermann Brüngger (1888–1958), Pädagoge, Lokalhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Salomon Corrodi]] (1810–1892), Landschaftsmaler, Aquarellist und Radierer&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/stream/bub_gb_GOwbAAAAIAAJ#page/n474/mode/1up Salomon Corrodi] auf archive.org/stream (abgerufen am 31. Dezember 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Muriel Grässli]] (* 1987), Volleyballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Hospinian]] (1547–1626), evangelischer Geistlicher und Theologe in Zürich&lt;br /&gt;
* Wilhelm Johannes Fischer (1892–1977), Ornithologe, Botaniker, Gymnasiallehrer und Sachbuchautor in Stuttgart&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Weiss (Politiker, 1789)|Heinrich Weiss]] (1789–1848), [[Regierungsrat (Zürich)|Regierungsrat]] ab 1831 für die [[Züriputsch#Verlauf|Liberal-Radikalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Fehraltorf}}&lt;br /&gt;
* Pferdestatue vor abstrahiertem [[Drumlin]] auf dem Verkehrskreisel an der Ortseinfahrt Kempttalstrasse, Abzweigung [[Russikon]] symbolisiert Fehraltorfs Verbundenheit mit Landwirtschaft, Pferdesport und glazialer Landschaftsformung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Brüngger: &amp;#039;&amp;#039;Fehraltorf im Wandel der Jahrhunderte.&amp;#039;&amp;#039; Buch- und Kunstdruckerei A. Peter, Pfäffikon 1933.&lt;br /&gt;
* [[Hans Martin Gubler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Die Bezirke Pfäffikon und Uster. Fehraltorf&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 66). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1978, ISBN 978-3-7643-0991-6, S. 56–75 ([https://ekds.ch/library/book:066 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fehraltorf: Ein kultureller Querschnitt.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Gemeinde Fehraltorf. 1984.&lt;br /&gt;
* Beat Frei: &amp;#039;&amp;#039;Fehraltorf im Umbruch 1900–2000.&amp;#039;&amp;#039; Fehraltorf 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fehraltorf.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Fehraltorf]&lt;br /&gt;
* [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=172 Statistische Daten der Gemeinde Fehraltorf]&lt;br /&gt;
* {{HLS|117|Fehraltorf|Autor=Ueli Müller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Pfäffikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4249953-7|VIAF=236008949}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehraltorf| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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