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	<title>Fehlinvestition - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:45:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fehlinvestition&amp;diff=205288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Arianndi: Ergänzung dazu</title>
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		<updated>2024-04-12T06:21:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung dazu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fehlinvestition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird in der [[Wirtschaft]] eine [[Investition]] bezeichnet, deren [[Investitionsausgaben]] [[Mittlere Frist|mittelfristig]] nicht durch [[Einnahme]]n gedeckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Investitionen, insbesondere [[Gründungsinvestition|Gründungs-]] und [[Erweiterungsinvestition]]en, werden aufgrund vorangegangener [[Investitionsplan|Investitionspläne]] getätigt. Diese Pläne gehen davon aus, dass eine Investition sich lohnt, wenn sie die [[Wirtschaftlichkeit]] und [[Rentabilität]] eines [[Wirtschaftssubjekt]]s ([[Unternehmen]], [[Privathaushalt]] oder der [[Staat]] mit seinen Untergliederungen) verbessert. Fehlinvestitionen sind das Ergebnis von Planungsfehlern infolge falscher Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung und/oder ungenauer [[Investitionsrechnung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=kFMgBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA132&amp;amp;dq=%22Fehlinvestitionen+sind+das+Ergebnis%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwij5NHHsfTuAhXqAWMBHZE7BE0Q6AEwAXoECAIQAg#v=onepage&amp;amp;q=%22Fehlinvestitionen%20sind%20das%20Ergebnis%22&amp;amp;f=false Dirk Piekenbrock, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Kompakt-Lexikon Volkswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 132]&amp;lt;/ref&amp;gt; Fehlinvestitionen stellen im Hinblick auf ein [[Ziel]] ([[Unternehmensziel]], [[persönliches Ziel]], [[Staatsziel]]) eine falsche Anlage von [[Sachkapital]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=ue3MBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA1431&amp;amp;dq=Fehlinvestition+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjBsvber_TuAhXN6OAKHXlfB-AQuwUwAXoECAYQBg#v=onepage&amp;amp;q=Fehlinvestition%20lexikon&amp;amp;f=false Reinhold Sellien/Helmut Sellien (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gablers Wirtschafts-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 1980, Sp. 1431]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Fehlinvestitionen gehören  auch nicht abgeschlossene Investitionsprojekte, deren bereits investierter Teil nutzlos ist oder [[Erhaltungsaufwand]] verursacht ([[Investitionsruine]]n). Beispiel sind nicht weitergebaute [[Autobahn]]en, aber auch fertiggestellte [[Bauwerk]]e, deren [[Nutzung (Gebäude)|Nutzung]] vor Ablauf der [[Nutzungsdauer]] durch [[Stilllegung]] vorzeitig beendet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hoheitlich]]e Entscheidungen (wie der [[Atomausstieg]] durch [[Stilllegung kerntechnischer Anlagen]]) können dazu führen, dass ursprünglich rentable Investitionen zu Fehlinvestitionen werden, sofern staatliche [[Entschädigung]]en nicht auch den (gesamten) [[Entgangener Gewinn|entgangenen Gewinn]] abdecken. Auch in letzterem Fall ist die Investition jedoch volkswirtschaftlich betrachtet eine Fehlinvestition, die den Wohlstand senkt. Unklare oder instabile staatliche Rahmenbedingungen verursachen Fehlallokationen von Kapital und Wohlstandsverluste, die dem Staat direkt zuzurechnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messgrößen ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Investitionsrisiko&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teil des [[Unternehmerrisiko]]s und besteht in dem Risiko, dass Fehlinvestitionen vorgenommen werden, dadurch [[Kapital]]verluste eintreten oder gar eine [[Insolvenz]] die Folge ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=j3_RBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA2227&amp;amp;dq=fehlinvestition+Payback-Periode&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjX75yH5f_uAhXNM-wKHcoEARkQuwUwAXoECAQQBw#v=onepage&amp;amp;q=fehlinvestition%20Payback-Periode&amp;amp;f=false Reinhold Sellien (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Dr. Gablers Wirtschafts-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 1977, Sp. 2227 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursache ist die [[langfristig]]e [[Kapitalbindung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eine Fehlinvestition vorliegt, kann durch [[betriebswirtschaftliche Kennzahl]]en ermittelt werden. Hierzu sind am besten geeignet die [[Payback-Periode]] und der [[Return on Investment]]. Die Payback-Periode errechnet sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Kruschwitz, &amp;#039;&amp;#039;Investitionsrechnung&amp;#039;&amp;#039;, 1993, S. 37 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text {Payback-Periode} = \frac{\text {Anschaffungskosten}}{\text {Umsatzerlöse pro Jahr}}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Betragen die [[Anschaffungskosten]] einer [[Maschine]] beispielsweise 500.000 Euro und der mit ihr erzielte [[Umsatzerlös]] 50.000 Euro, so muss die Maschine 10 Jahre produzieren, um die Anschaffungskosten zu [[Amortisation|amortisieren]]. Hat sie aber eine betriebsgewöhnliche [[Nutzungsdauer]] von lediglich 8 Jahren, so liegt formal eine Fehlinvestition vor. Der Return on Investment wird durch sinnvolle Investitionen verbessert. Fehlinvestitionen dagegen verursachen [[Fixkosten]], die den Return on Investment negativ beeinflussen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Controlling_Instrumente_von_A_Z/IuekxLQj7lsC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Return+on+Investment+fehlinvestition&amp;amp;pg=PA355&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1615454549534 Hilmar J. Vollmuth, &amp;#039;&amp;#039;Controlling-Instrumente von A-Z&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 355]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiel&lt;br /&gt;
Die Investitionsausgaben &amp;lt;math&amp;gt;A_a&amp;lt;/math&amp;gt; betragen angenommen 800.000 € bei einer erwarteten Nutzungsdauer &amp;lt;math&amp;gt;d_t&amp;lt;/math&amp;gt; von drei Jahren. Während der Nutzungsdauer erbringt die Investition Umsatzerlöse &amp;lt;math&amp;gt;E_e&amp;lt;/math&amp;gt;, am Ende der Nutzungsdauer fällt ein Verschrottungsgewinn &amp;lt;math&amp;gt;L_n&amp;lt;/math&amp;gt; von 20.000 € an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em; vertical-align:top; border:2px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Geschäftsvorgang&lt;br /&gt;
! &amp;lt;math&amp;gt;A_a&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;math&amp;gt;E_e&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Investitionsausgaben&lt;br /&gt;
| 800.000 € || 0 €&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Umsatzerlöse &amp;lt;math&amp;gt;d_t1&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 0 € ||  200.000 €&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Umsatzerlöse &amp;lt;math&amp;gt;d_t2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 0 € ||  400.000 €&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Umsatzerlöse &amp;lt;math&amp;gt;d_t3&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 0 € ||  420.000 €&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verschrottungsgewinn &amp;lt;math&amp;gt;L_n&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 0 € ||    20.000 €&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Summen&lt;br /&gt;
| 800.000 || 1.040.000 €&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Investitionsrechnung ergibt Ausgaben in Höhe von 800.000 Euro, denen Einnahmen in Höhe von 1.040.000 Euro gegenüberstehen, so dass sich die Investition mit einem Einnahmeüberschuss von 240.000 Euro gelohnt hat. Eine Fehlinvestition liegt vor, wenn die Erträge niedriger sind als die Investitionsausgaben, also unter 800.000 € liegen. [[Abschreibung]]en erscheinen in der Zahlungsreihe nicht, weil sie nicht zahlungswirksam sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=543USGzgjykC&amp;amp;pg=PA250&amp;amp;dq=Zahlungsreihe&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi4jbOn-InkAhXKGewKHbkfD-0Q6AEIKDAA#v=onepage&amp;amp;q=Zahlungsreihe&amp;amp;f=false Rüdiger von Nitzsch, &amp;#039;&amp;#039;Entscheidungslehre&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 250]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ex ante- und ex post-Betrachtung ==&lt;br /&gt;
Fehlinvestitionen sind das klassische Beispiel in den [[Wirtschaftswissenschaft]]en für die Erklärung der [[ex ante]]- und [[ex post|ex-post]]-Betrachtung. Bei einer Investitionsentscheidung geht der [[Entscheidungsträger]] davon aus, dass die im Investitionsplan enthaltenen [[Erwartung (Psychologie)|Erwartungen]] auch eintreffen werden („ex ante“). Die [[Entscheidung]] wird umgesetzt und zeigt sich in der [[Bilanz]] als Erhöhung des [[Anlagevermögen]]s. Später kommt es jedoch unerwartet zu einer [[Rezession]] mit einem [[Nachfrage]]rückgang, der eine [[Unterbeschäftigung]] der Investition mit sich bringt. Die Umsatzerlöse reichen nicht mehr zur [[Amortisation]] der Investition aus. Im Nachhinein („ex post“) stellt sich die Investitionsentscheidung als [[Fehlentscheidung]] und die Investition als Fehlinvestition heraus. Die durch eine vergangene Entscheidung verursachten Kosten waren zum Entscheidungszeitpunkt (ex ante) [[entscheidungsrelevante Kosten]] und werden dann zu [[versunkene Kosten|versunkenen Kosten]], wenn auf sie in einer gegenwärtigen oder künftigen Entscheidungssituation nicht mehr Einfluss genommen werden kann und sie sich nachträglich als irreversible Kosten herausstellen (ex post).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=yM3TDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA46&amp;amp;dq=Versunkene+Kosten&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwi9l_yG34DvAhVH-yoKHQZbCNkQuwUwAHoECAIQBw#v=onepage&amp;amp;q=Versunkene%20Kosten&amp;amp;f=false Martin Wördenweber, &amp;#039;&amp;#039;Kennzahlen und Verfahren der Kostenrechnung&amp;#039;&amp;#039;, 2020, S. 46]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
In der [[Investitionsrechnung]] werden die Investitionsausgaben den zusätzlich durch diese Investition generierten Umsatzerlösen gegenübergestellt. Reichen diese während der Nutzungsdauer nicht aus, um die Investitionsausgaben zu decken (also [[Kostendeckung]] zu erreichen), liegt eine Fehlinvestition vor. Gründe können unzureichende oder fehlende [[Marktbeobachtung]] (Analyse der [[Marktdaten]]), falsche Einschätzung der künftigen [[Marktentwicklung]] (etwa durch unerwartete [[Angebotsverschiebung|Angebots-]] oder [[Bedarfsverschiebung]]en), der [[Konjunktur]]entwicklung ([[Rezession]]), hohe [[Inflationsrate]]n ([[Hyperinflation]]) mit [[Scheingewinn]]en, unerwartete [[Folgekosten]] oder neue [[Technologie]]n sein. Dies führt zu [[Überkapazität]]en, durch die eine vollständige und dauerhafte [[Kapazitätsauslastung]] der Investition nicht möglich ist. Eine Fehlinvestition erreicht nicht die [[Gewinnschwelle]], der [[Return on Investment]] ist negativ (das investierte Kapital verzinst sich negativ, wird also aufgezehrt), und es entsteht ein negativer [[Kapitalwert]]. Die [[Grenzkosten]] der Investition sind genauso hoch oder höher als ihre [[Grenzertrag|Grenzerträge]]. Im Sinne der [[Grenzleistungsfähigkeit]] des eingesetzten Kapitals liegt eine Fehlinvestition vor, wenn der aktuelle [[Marktzins]] höher ist als die Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=XEWVBwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA111&amp;amp;dq=grenzleistungsf%C3%A4higkeit+des+kapitals&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=grenzleistungsf%C3%A4higkeit%20des%20kapitals&amp;amp;f=false Bernhard Felderer/Stefan Homburg, &amp;#039;&amp;#039;Makroökonomik und neue Makroökonomik&amp;#039;&amp;#039;, 1989, S. 110 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Unwirtschaftlichkeit|Unwirtschaftliche]] und/oder [[Rentabilität|unrentable]] Investitionen gefährden wegen der langfristigen Kapitalbindung die Existenz eines Wirtschaftssubjekts ([[Grenzanbieter]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidungstheoretisch beruhen Investitionsentscheidungen entweder auf einer [[Entscheidung unter Ungewissheit]] oder einer [[Entscheidung unter Risiko]]. Bei ersteren sind die [[Eintrittswahrscheinlichkeit]]en der [[Umweltzustand|Umweltzustände]] (wie etwa die Marktentwicklung) zum Entscheidungszeitpunkt unbekannt, bei letzteren sind die Eintrittswahrscheinlichkeiten zwar bekannt, nicht aber der Zeitpunkt ihres Eintretens. Treffen die in der [[Investitionsplanung]] erwarteten Umweltzustände nicht ein, liegt bei einer [[ex post|ex-post]]-Betrachtung der Investition eine [[Fehlentscheidung]] zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlinvestitionen beeinträchtigen volkswirtschaftlich die [[Wohlfahrt]], binden [[Ressource]]n in unproduktiven Verwendungen (Kapitalbindung) und führen zu Verzerrungen der [[Produktionsstruktur]]; sie stellen eine [[Ressourcenallokation|Fehlallokation]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Piekenbrock, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Kompakt-Lexikon Volkswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sind gleichzeitig auch [[versunkene Kosten]], weil die Investitionsausgaben ganz oder teilweise nicht erwirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Desinvestition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4153839-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Investitionsrechnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Investitionskennzahl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Arianndi</name></author>
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