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	<title>Fehlheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T03:10:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wivoelke: /* Politik */ keine Titel in WP</title>
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		<updated>2025-10-12T07:40:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; keine Titel in WP&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Fehlheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Bensheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Fehlheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der früheren Gemeinde Fehlheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49/42/20/N &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8/34/19/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 94 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 2.69&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1971&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bensheim.de/wirtschaft/bensheim-in-zahlen |titel=Bensheim in Zahlen |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bensheim |abruf=2024-03 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240221072515/https://www.bensheim.de/wirtschaft/bensheim-in-zahlen |archiv-datum=2024-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1971-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 64625&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06251&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Bensheim map 01.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Karte von Bensheim mit dem Stadtteil Fehlheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fehlheim 1970er.jpg|mini|Fehlheim 1970er]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fehlheim 2000er.jpg|mini|Fehlheim 2000er]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fehlheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein im [[Hessisches Ried|Hessischen Ried]] gelegener Stadtteil von [[Bensheim]]. Es liegt circa vier Kilometer westlich von Bensheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Fehlheim liegt im Hessischen Ried und ist mit rund 1700 Einwohnern nach [[Auerbach (Bensheim)|Auerbach]] der zweitgrößte Bensheimer Stadtteil. In unmittelbarer Nähe von Fehlheim befindet sich ein [[Naherholungsgebiet]] um den Niederwaldsee, der jedoch zur Gemarkung Bensheim-Auerbach gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde am 6. Juni 782 erstmals urkundlich in einem [[Schenkungsbuch]] des [[Kloster Lorsch|Klosters Lorsch]] erwähnt. Hurfelden, so der damalige Name, kam damit unter die Herrschaft des Klosters.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bensheim.de/leben-in-bensheim/stadtportraet/stadtteile.html#collapse435-1 |titel=Stadtteil Fehlheim |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bensheim |abruf=2016-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name leitet sich möglicherweise von Horo ([[althochdeutsch]] für [[Sumpf]]) oder aber von Hur ([[mittelhochdeutsch]] für [[Heuerling|Heuer]], Miete, [[Zins]]) ab, was so viel wie an „Zinspflichtige vergebenes Königsland“ bedeutet. Es ist wahrscheinlich, dass bereits vor 782 eine Siedlung existierte. Darüber gibt es allerdings keine schriftliche Aufzeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis um das Jahr 1130 gehörte Fehlheim zum Kloster Lorsch. 1232 kam das Kloster zum [[Erzstift]] [[Kurmainz|Mainz]] und wurde 1461 an die [[Kurpfalz]] verpfändet, die das Kloster 1564 aufhob. Im Laufe des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] kam Fehlheim wieder unter Kurmainzer Herrschaft. Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] 1803 fiel Fehlheim dann an den Landgrafen von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]], der sich 1806 unter Druck [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] dem [[Rheinbund]] anschloss und zum [[Großherzog]] erhoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 wurden lediglich 269 Bewohner gezählt, denn ein paar Jahrhunderte zuvor hatten [[Krieg]]e und [[Epidemie]]n, [[Pest]] und [[Cholera]] die [[Bevölkerung]] dezimiert. Im Gegensatz zu anderen umliegenden Dörfern, hatten die Fehlheimer die Erlaubnis, sich hinter die schützenden Mauern der Stadt Bensheim zurückzuziehen und bei deren Verteidigung zu helfen. So geschah es im Jahr 1620, als im Zuge des Dreißigjährigen Krieges der spanische [[General]] [[Ambrosio Spinola]] vor den Toren stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1829 über Fehlheim:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Fehlheim (L. Bez. Bensheim) kath. Filialdorf; liegt 1 St. von Bensheim, hat 47 Häuser und 408 kath. Einw. und 1 Kapelle, mit welcher das Schulhaus verbunden ist. Dieser Ort ist ohne Zweifel das alte Hurfelden, das in einer Lorcher Urkunde von 782 vorkommt. Es wird Velheim und gemeiniglich Fehlen genannt und kam 1802 von Mainz an Hessen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528080|Seite=72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Dezember 1957 wurde im Nibelungensaal des Lorscher Rathauses der „Wasserbeschaffungsverband Riedgruppe Ost“ gegründet, dem neben Fehlheim auch die damaligen Gemeinden [[Einhausen (Hessen)|Einhausen]], [[Lorsch]], [[Rodau (Zwingenberg)|Rodau]] und [[Schwanheim (Bensheim)|Schwanheim]] angehörten. Im Dezember 1958 wurde daraufhin mit dem Bau des Wasserwerkes „Kannegießer Tannen“ begonnen und ein Jahr später konnte der Verbandsvorsteher in Einhausen verkünden: „Für 15.000 Riedbewohner läuft jetzt Wasser aus den Hähnen – und wir wollen dankbar sein“. Es folgte im September 1960 das Wasserwerk „Kannegießer Tannen“ an der Gemarkungsgrenze zwischen Lorsch und Einhausen.&lt;br /&gt;
Das mit einem Kostenaufwand von 4,5 Millionen D-Mark errichtete Wasserwerk, zusammen mit den 74 Kilometern verlegter Rohrleitungen, wurde nach dessen Fertigstellung als „Größtes Gemeinschaftsprojekt des Kreises Bergstraße“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.morgenweb.de/pdf/ba/175_Schlagzeilen.pdf |titel=Schlagzeilen aus Bensheim zum 175-jährigen Bestehen des „Bergsträßer Anzeigers“ 2007 |titelerg=Endlich Wasser aus dem Hahn |seiten=31 |format=PDF 8,61&amp;amp;nbsp;MB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161005121532/http://www.morgenweb.de/pdf/ba/175_Schlagzeilen.pdf |archiv-datum=2016-10-05 |abruf=2014-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlheim gehörte über längere Zeit zu Bensheim und dessen Gemarkung, hatte aber seinen eigenen [[Schultheiß]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614375103|Seiten=190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst im Jahre 1831 wurde es eine selbstständige Gemeinde mit eigener Gemeindeverwaltung. Die Eigenverantwortung dauert bis ins Jahr 1971. Am 1. Juli 1971 wurde Fehlheim im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis nach Bensheim [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=28 |jahr=1971 |datum=1971-06-21 |seite=5 |seiten=1117 |fundstelle=Punkt 988; Abs. 23. |kbytes=4970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=348}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Fehlheim wurde ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bensheim.de/fileadmin/media/bensheim/03-Rathaus-Politik/Stadtrecht/0-A_Hauptsatzung.pdf#page=5 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§;&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bensheim |format=PDF;&amp;amp;nbsp;69&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190228004556/https://www.bensheim.de/fileadmin/media/bensheim/03-Rathaus-Politik/Stadtrecht/0-A_Hauptsatzung.pdf#page=5 |archiv-datum=2019-02-28 |abruf=2019-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Unter Kurmainzer und Kurpfälzer Herrschaft gehörte Fehlheim zur „[[Zent Heppenheim]]“ des [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amtes]] und späteren [[Oberamt Starkenburg|„Oberamtes Starkenburg“]]. Im Jahr 1782 führte Kurmainz eine Verwaltungsreform durch, bei der Fehlheim der neu geschaffenen [[Amt Bensheim|„Amtsvogtei Bensheim“]] zugeordnet wurde. Diese war dem „Oberamt Starkenburg“ des [[Kurmainz#Das Gebiet des Kurfürstentums und des Erzbistums Mainz|„Unteren Erzstifts“]] im [[Kurmainz|„Kurfürstentum Mainz“]] unterstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das „Oberamt Starkenburg“ infolge des Reichsdeputationshauptschlusses von 1803 an die [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], die sich ab 1806 [[Großherzogtum Hessen]] nannte, fiel, wurde die „Amtsvogtei Bensheim“ unter hessischer Hoheit bis 1820 weiter geführt, während das Oberamt 1815 aufgelöst wurde. 1821 erfolgte eine umfassende Verwaltungsreform, bei der die Amtsvogteien in den Provinzen [[Starkenburg (Provinz)|Starkenburg]] und [[Oberhessen (Provinz)|Oberhessen]] des Großherzogtums aufgelöst und [[Landratsbezirk]]e eingeführt wurden, wobei Fehlheim zum [[Landratsbezirk Bensheim]] kam. Im Rahmen dieser Reform wurden auch Landgerichte geschaffen, die jetzt unabhängig von der Verwaltung waren. Die Landgerichtsbezirke entsprachen in ihrem Umfang den Landratsbezirken und für den Landratsbezirk Bensheim war das [[Landgericht Zwingenberg]] als Gericht erster Instanz zuständig. Der Gerichtssitz wurde bewusst vom Landratssitz getrennt, um die Unabhängigkeit der Justiz zu unterstreichen. Diese Reform ordnete auch die administrative Verwaltung auf Gemeindeebene. So war die [[Bürgermeisterei (Großherzogtum Hessen)|Bürgermeisterei]] in Bensheim auch für Fehlheim zuständig, wobei seit 1820 die Bürgermeister durch die Gemeinde gewählt wurden und es keine Einsetzungen von [[Schultheiß]]en mehr gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832 wurden die Einheiten ein weiteres Mal vergrößert und es wurden [[Landkreis|Kreise]] geschaffen. Dadurch gelangte Fehlheim im August 1832 in den [[Kreis Bensheim]]. 1842 wurde das Steuersystem im Großherzogtum reformiert und der [[Zehnt]]e und die Grundrenten (Einnahmen aus Grundbesitz) wurden durch ein Steuersystem ersetzt, wie es in den Grundzügen heute noch existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Märzrevolution]] 1848 wurden in den Provinzen die Kreise und Landratsbezirke des Großherzogtums am 31. Juli 1848 abgeschafft und durch „Regierungsbezirke“ ersetzt, was jedoch bereits am 12. Mai 1852, im Laufe der [[Reaktionsära]], wieder rückgängig gemacht wurde. Dadurch gehörte Fehlheim zwischen 1848 und 1852 zum [[Regierungsbezirk Darmstadt (Starkenburg)|Regierungsbezirk Heppenheim]], bevor wieder der Kreis Bensheim für die übergeordnete Verwaltung zuständig war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Online=[https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10510180_00232.html?zoom=0.7000000000000002 Online bei der Bayerischen Staatsbibliothek digital] |Hrsg=Großherzoglich Hessisches Ministerium des Inneren |Titel=Verordnung, die Eintheilung des Großherzogtums in Kreise Betreffend vom 12. Mai 1852 |Sammelwerk=Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt 1852 Nr. 30 |Seiten=224–229 |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hessischen Provinzen Starkenburg, [[Rheinhessen (Provinz)|Rheinhessen]] und [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Oberhessen]] wurden 1937 nach der 1936 erfolgten Auflösung der Provinzial- und Kreistage aufgehoben. Zum 1. November 1938 trat dann eine umfassende Gebietsreform auf Kreisebene in Kraft. In der ehemaligen Provinz Starkenburg war der Kreis Bensheim besonders betroffen, da er aufgelöst und zum größten Teil dem Kreis Heppenheim zugeschlagen wurde. Der Kreis Heppenheim übernahm auch die Rechtsnachfolge des Kreises Bensheim und erhielt den neuen Namen [[Landkreis Bergstraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.morgenweb.de/pdf/ba/175_Schlagzeilen.pdf |titel=Schlagzeilen aus Bensheim zum 175-jährigen Bestehen des „Bergsträßer Anzeigers“. Die Entstehung des Kreises Bergstraße |seiten=109 |datum=2007 |format=PDF; 9,0&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2015-02-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161005121532/http://www.morgenweb.de/pdf/ba/175_Schlagzeilen.pdf |archiv-datum=2016-10-05 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 ein Mitgliedsstaat des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] und ab 1871 ein Bundesstaat des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]]. Es bestand bis 1919, nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde das Großherzogtum zum [[republik]]anisch verfassten [[Volksstaat Hessen]]. 1945 nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] befand sich das Gebiet des heutigen Hessen in der amerikanischen Besatzungszone und durch Weisung der Militärregierung entstand [[Groß-Hessen]], aus dem das [[Hessen|Bundesland Hessen]] in seinen heutigen Grenzen hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 wurde die Gemarkungsgröße mit 269&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] angegeben, davon waren 2&amp;amp;nbsp;ha Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verwaltungsgeschichte im Überblick&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Fehlheim angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|894925483|Seiten=43ff|Seite=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1782: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Kurmainz|Kurfürstentum Mainz]], [[Oberamt Starkenburg|Amt Starkenburg]] (1461–1650 an [[Kurpfalz]] verpfändet), [[Zent Heppenheim]]&lt;br /&gt;
* ab 1782: Heiliges Römisches Reich, Kurfürstentum Mainz, Unteres Erzstift, [[Oberamt Starkenburg]], [[Amt Bensheim|Amtsvogtei Bensheim]]&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Starkenburg (Provinz)|Fürstentum Starkenburg]], [[Amt Bensheim]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Starkenburg, Amt Bensheim&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten Reichsgründung.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Starkenburg (Provinz)|Provinz Starkenburg]], [[Amt Bensheim]]&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, [[Landratsbezirk Bensheim]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Zwingenberg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Kreis Bensheim]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Heppenheim]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Bensheim&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge [[Otto von Bismarck#Deutsch-Französischer Krieg und Reichsgründung|Bismarcks Politik]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Bensheim&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Provinz Starkenburg, Kreis Bensheim&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Bergstraße]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Starkenburg aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Bergstraße&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Bergstraße&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Bergstraße&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Bergstraße, Stadt Bensheim&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Juli 1971 als [[Ortsbezirk]] zur Stadt Bensheim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz [[Starkenburg (Provinz)|Starkenburg]] wurde das [[Hofgericht Darmstadt]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (Kommunalrecht)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für schriftsässige Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]].&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen [[Landgericht (Großherzogtum Hessen)|Landgerichte]] übergingen. Die zuständige [[Gerichtsbarkeit]] der ersten Instanz lag ab 1821 beim [[Landgericht Zwingenberg]], ab 1879 beim [[Amtsgericht Zwingenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Bundesrepublik Deutschland sind die übergeordneten Instanzen das Landgericht Darmstadt, das [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main]] sowie der [[Bundesgerichtshof]] als letzte Instanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1934 wurde das Amtsgericht Zwingenberg aufgelöst und dessen Aufgaben an das [[Amtsgericht Bensheim]] übertragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
==== Einwohnerstruktur ====&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Fehlheim 1692 Einwohner. Darunter waren 57 (3,4 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 252 Einwohner unter 18 Jahren, 723 waren zwischen 18 und 49, 399 zwischen 50 und 64 und 318 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 399 Haushalten. Davon waren 183 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 213 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 228 Paare mit Kindern, sowie 63 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 12 [[Wohngemeinschaft]]en. In 138 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 468 Haushaltungen leben keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einwohnerentwicklung ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1623: || {{0}}12 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 259 Einwohner, 47 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW1806&amp;quot;&amp;gt;{{Arcinsys Hessen|ID=v3787892 |linktext=Verzeichnis der Ämter, Orte, Häuser, Einwohnerzahl. (1806)|linkerg= HStAD Bestand E 8 A Nr. 352/4 |hrsg=default |datum=1806-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 408 Einwohner, 47 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 542 Einwohner, 72 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162355422|Seite=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Fehlheim |width=450|float=none|maxEinwohner=1750&lt;br /&gt;
|412 |470 |483 |557 |607 |573 |554 |534 |565 |543 |592 |696 |758 |820 |1053 |1091 |1122 |1147 |1259&lt;br /&gt;
|vor1834=(1806,259)(1829,408)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1401)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2007,1751)(2010,1727)(2011,1692)(2015,1706)(2019,1700)(2023,1971)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Bensheim&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWBens&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Religionszugehörigkeit ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 412 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 100 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 87 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 7,59 %), 1055 katholische (= 91,98 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Fehlheim besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Fehlheim) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus sechs Mitgliedern. Seit den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] gehören ihm sieben Mitglieder der Wählerliste „Freie Wählerliste fehlheim“ (FWF) an. Die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat lag bei 51,86 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06431002/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=515&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_95|titel=Ergebnis Ortsbeirat Fehlheim 2021 |werk=Votemanager |hrsg=Kommunales Gebietsrechenzentrum |abruf=2023-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ortsvorsteher ist Stefan Stötzel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bensheim.de/rathaus-politik/politik/kommunalpolitik/beirate/ |titel=Ortsbeiräte der Stadt Bensheim |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bensheim |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes und Kultur ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Fehlheim (Bensheim)|titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Fehlheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altes Rathaus ===&lt;br /&gt;
Das Alte Rathaus gegenüber der katholischen Pfarrkirche stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert. Das Dach ist mit handgestrichenen [[Biberschwanz|Biberschwänzen]] gedeckt und hat eine verschieferte Firstbekrönung aus einem sechsseitigen Dachreiter mit [[Zwiebelhaube]] und Schallöffnungen für die darin befindliche Glocke. Die Glocke wurde im Jahr 1742 von Johann Caspar Schrader in [[Worms]] gegossen. Das Gebäude steht als [[Kulturdenkmal]] unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{DenkXweb|objekt=831|titel=Altes Rathaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | align     = left&lt;br /&gt;
 | Richtung  = horizontal&lt;br /&gt;
 | Kopfzeile = Das Alte Rathaus von Fehlheim aus dem frühen 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
 | Kopfzeile_align = center&lt;br /&gt;
 | Bild1       = Bensheim Fehlheim Rathaus 01.jpg&lt;br /&gt;
 | Breite1     = 180&lt;br /&gt;
 | Bild2       = Bensheim Fehlheim Rathaus 02.jpg&lt;br /&gt;
 | Breite2     = 240&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St.-Bartholomäus-Kirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Bartholomäus (Fehlheim)}}&lt;br /&gt;
Die katholische St.-Bartholomäus-Kirche steht in der Kirchstraße 2 in unmittelbarer Nähe des zentralen Dorfplatzes. Die Kirche wurde 1844 nach Plänen des Bensheimer Kreisbaumeisters Michael Mittermayer gebaut. Es ist ein schlichter vierachsiger Saalbau aus gelbem [[Sandstein]]. Auch die St.-Bartholomäus-Kirche steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DenkXweb|objekt=830|titel=Kath. Pfarrkirche St. Bartholomäus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Landesamt für Denkmalpflege Hessen: [http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/cgi-bin/mapwalk.pl?obj=830&amp;amp;event=Query.Details Kath. Pfarrkirche St. Bartholomäus], abgerufen am 28. April 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | align     = left&lt;br /&gt;
 | Richtung  = horizontal&lt;br /&gt;
 | Kopfzeile = Die St.-Bartholomäus-Kirche&lt;br /&gt;
 | Kopfzeile_align = center&lt;br /&gt;
 | Bild1       = St. Batholomäus, Fehlheim.jpg&lt;br /&gt;
 | Untertitel1 = &lt;br /&gt;
 | Breite1     = 90&lt;br /&gt;
 | Bild2       = Bensheim Fehlheim Kirche 01.jpg&lt;br /&gt;
 | Untertitel2 = &lt;br /&gt;
 | Breite2     = 302&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Kirche eng verbunden ist der &amp;#039;&amp;#039;Katholische Kirchenmusikverein „St. Bartholomäus“&amp;#039;&amp;#039; mit zahlreichen Auftritten im kirchlichen und „weltlichen“ Bereich über das ganze Jahr, z. B. auch beim italienisch-deutschen [[Bensheimer Passionsspiel]] an Karfreitag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kkmv-fehlheim.de/ |titel=Katholische Kirchenmusikverein St. Bartholomäus Fehlheim |titelerg=Webauftritt |abruf=2019-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportvereine ===&lt;br /&gt;
Der [[Sportverein]] VfR Fehlheim wurde 1929 gegründet. Die erste [[Fußball]]-[[Team|Mannschaft]] spielt in der Verbandsliga Süd (Stand Januar 2023). Das Team feiert in der Saison 22/23 das erfolgreichste Jahr der Vereinsgeschichte mit der Meisterschaft in der Gruppenliga Darmstadt.&lt;br /&gt;
Die [[Tischtennis]] Abteilung des Vereins hatte ihren größten Erfolg im Jahre 2006, als die weibliche Jugend [[Deutscher Meister]] wurde. Zurzeit spielt die Erste Herrenmannschaft in der Oberliga Hessen (Stand Januar 2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg W. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg, Band 1.&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 1829&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116326484 |GND=4092088-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Bensheim-Fehlheim}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bensheim.de/leben-in-bensheim/stadtportraet/stadtteile#collapse429 &amp;#039;&amp;#039;Fehlheim.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Bensheim.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=13074|titel= Fehlheim, Landkreis Bergstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=13074|titel= Fehlheim, Landkreis Bergstraße| datum=2016-11-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWBens&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.bensheim.de/fileadmin/media/bensheim/04-Leben-in-Bensheim/Demographie/07_2017_Stadtteil_Monitoring_2016.pdf#page=17&lt;br /&gt;
 |titel=Stadtteil-Monitoring&lt;br /&gt;
 |titelerg=Kennzahlen Fehlheim&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Bensheim&lt;br /&gt;
 |seiten=17&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 280&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-07&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190728145929/https://www.bensheim.de/fileadmin/media/bensheim/04-Leben-in-Bensheim/Demographie/07_2017_Stadtteil_Monitoring_2016.pdf#page=17&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2019-07-28&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=10 |seiten=6 und 60 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bensheim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4092088-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bensheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bergstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bergstraße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 782]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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