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	<title>Fedderwardergroden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:42:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fedderwardergroden&amp;diff=520091&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: doppelte Leerzeichen entfernt, geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt</title>
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		<updated>2025-09-13T20:57:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Leerzeichen entfernt, geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Wilhelmshaven&lt;br /&gt;
|Alternativanzeige-Gemeindename  = Wilhelmshaven&lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 53/34/28/N&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 8/5/31/E&lt;br /&gt;
|Nebenbox                        = &lt;br /&gt;
|Bundesland                      = DE-NI&lt;br /&gt;
|Höhe                            = 2 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe-Präfix                     = &lt;br /&gt;
|Höhe-von                        = &lt;br /&gt;
|Höhe-bis                        = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug                      = DE-NN&lt;br /&gt;
|Fläche                          = 2.887&lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 8245&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum          = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle               = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wilhelmshaven.de/PDF/Statistik/WHV_BevStatistik_2023.pdf?m=1686120651&amp;amp; |titel=Bevölkerungsstatistik 2023 |titelerg=Bevölkerung ausgewählte Stadtteile |format=PDF; 5,77&amp;amp;nbsp;MB |seiten=8 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt  Wilhelmshaven |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = &lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 26388&lt;br /&gt;
|Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 04421&lt;br /&gt;
|Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
|Lagekarte                       = Karte-Wilhelmshaven-Fedderwardergroden.png&lt;br /&gt;
|Lagekarte-Beschreibung          = Lage (als „F“ markiert) in Wilhelmshaven&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fedderwardergroden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (umgangssprachlich auch &amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;groden&amp;#039;&amp;#039; gesprochen und geschrieben) – nicht zu verwechseln mit [[Fedderwardersiel]] auf der Halbinsel Butjadingen – ist ein [[Stadtteil]] der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Stadt]] [[Wilhelmshaven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Fedderwardergroden grenzt im Norden an [[Sengwarden]], im Nordosten an [[Voslapp]], im Südosten an [[Rüstersiel]], im Süden an &amp;#039;&amp;#039;Altengroden&amp;#039;&amp;#039;, im Südwesten an [[Himmelreich/Coldewei]] und im Westen an [[Fedderwarden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Fedderwardergrodens Einwohnerzahl ging seit 1997 von 9606 um 13,4 % auf 8318 am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2007 zurück. Nach der Innenstadt hat Fedderwardergroden damit den zweithöchsten Einwohnerverlust erlitten. Weitere Verluste lassen die nachfolgenden Jahre feststellen: Im September 2012 zählte man 8274 und im Dezember&amp;amp;nbsp;2017 8191&amp;amp;nbsp;Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Arbeitslosenquote]] lag am 15. Dezember 2010 mit 11,6 % über dem Wilhelmshavener Durchschnitt von 9,3 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wilhelmshaven.de/portal/info/statistik/sr2-2011.pdf STA(D)Tistik report „Daten und Fakten“ 2-2011 der Stadt Wilhelmshaven] (PDF; 8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausländer- und Migrantenanteil ===&lt;br /&gt;
Mit einem Ausländeranteil von 6,8 % liegt Fedderwardergroden unter dem städtischen Durchschnitt von 9,6 %. Der Anteil der [[Migrant]]en liegt bei 17,5 % bei einem städtischen Durchschnitt von 21,8 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Das Nebenzentrum Fedderwardergroden liegt im Norden der Stadt und verfügt über ein vollwertiges Nahversorgungsangebot. Das Zentrum des Stadtteils bilden die Einkaufsstraßen Posener Straße und Preußenstraße. Die Bebauung F ́grodens wird strukturiert durch den „Grünen Ring“, einen begrünten Wassergraben, der das Zentrum des Stadtteils umschließt. Bei einer Fläche des Stadtteils von knapp 289&amp;amp;nbsp;Hektar beträgt die Einwohnerdichte 28 Einwohner je Hektar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Wilhelmshaven |url=https://www.wilhelmshaven.de/PDF/Statistik/whvstp2008.pdf?m=1502440343 |titel=Stadtteil Fedderwadergroden Besiedlung 2007 |werk= |hrsg= |datum=2007-12-31 |zugriff=2018-11-27 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alter ===&lt;br /&gt;
Auffallend ist, dass der Anteil der Minderjährigen in diesem Stadtbezirk höher als der Durchschnitt ist: 15,6 % aller Einwohner in Fedderwardergroden sind minderjährig. Der Altersdurchschnitt (45,0&amp;amp;nbsp;Jahre) ist niedriger als der der gesamten Stadt, obwohl 22,8 % der Einwohner 65 und älter sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienstand und Haushalte ===&lt;br /&gt;
Die Überhand gewinnen hier die ledigen Haushalte: Mit überdurchschnittlichen 43,1 % liegen die Haushalte über denen, in denen verheiratete Paare wohnen (36,3 %). Betrachtet man die Größe der Haushalte, ist es nicht verwunderlich, dass 55 % der Fedderwardergrodener in einem Ein-Personen-Haushalt leben. In diesem Stadtteil leben dennoch 16,6 % mit einem oder mehreren Kindern, was über dem Wilhelmshavener Durchschnitt liegt (14,9 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerbewegung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 war zu erkennen, dass die Sterbefälle klar über der Anzahl an Geburten lagen. Es entstand in diesem Jahr eine Differenz von 83 Einwohnern. Jedoch standen in diesem Jahr die Zuzüge (1444) positiv den Fortzügen (1436) gegenüber.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Wilhelmshaven |url=https://www.wilhelmshaven.de/PDF/Statistik/WHV_EinwStatistik_kleinraeumig_2018.pdf?m=1539682469 |titel=Einwohner 2017 |werk= |hrsg= |datum=2017-12-31 |zugriff=2018-11-27 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name bezieht sich auf das nahe Dorf [[Fedderwarden]] und den [[Koog|Groden]], auf dem der Stadtteil erbaut wurde. Nach Ansicht des Wilhelmshavener [[Chronik|Chronisten]] Edgar Grundig geht der Name auf den Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Feddo, Fedder&amp;#039;&amp;#039; oder auf den [[Familiennamen]] &amp;#039;&amp;#039;Fedeninga&amp;#039;&amp;#039; zurück. Die Endung &amp;#039;&amp;#039;warden&amp;#039;&amp;#039; meint hingegen den Begriff [[Warft|Wurt]] oder [[Warft]]. &amp;#039;&amp;#039;Groden&amp;#039;&amp;#039; sind durch [[Deichbau]] und [[Melioration]] dem Meer abgerungene Marschlandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Fedderwardergroden wurde während der 1930er Jahre als Großsiedlung für die dienstverpflichteten [[Marine]]angehörigen und [[Werft]]arbeiter geplant und durch die [[Organisation Todt]], dem u. a. das Stolberg-Aachener Bauunternehmen [[Nesseler Grünzig Gruppe#Ära Robert Grünzig|Robert Grünzig GmbH]] angehörte, errichtet. Ursprünglich fanden sich auf dem Gebiet des heutigen Stadtteils nur einige Bauernhöfe. Bedingt durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verzögerte sich der Aufbau, so dass viele Häuser erst in den 1950er bzw. 1960er Jahren fertiggestellt wurden. Eine Besonderheit ist die Verwendung vieler unterschiedlicher [[Wohnung]]stypen und Zuordnung eines Ackers zur Selbstversorgung zu jeder Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wilhelmshavener Magazin legte hierzu dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Fedderwardergroden wurde auf der „[[Grüne Wiese (Stadtplanung)|grünen Wiese]]“ hochgemauert. Die größte Gemeinschaftssiedlung hatte keine Vorbilder und ist heute noch ohne Beispiel. Sie wurde 1936 als „Neue Stadt“ erdacht und ab 1939 als Fedderwardergroden gebaut. Vor mehr als 60&amp;amp;nbsp;Jahren erlebte das heutige Gebiet Fedderwardergroden Aktivitäten, welche die heutige Vorstellungskraft sprengt. In Wilhelmshaven baute man an einer Stadt für 500.000&amp;amp;nbsp;Menschen. Nach dem Krieg lebten von 133.000 noch gerade 50.000 Menschen in Wilhelmshaven, 15.000 in 3000&amp;amp;nbsp;Wohnungen allein in Fedderwardergroden. Die schweren Nachkriegsverhältnisse ließen hier die Bevölkerung zusammenrücken und begünstigte das soziale Leben.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.scout-whv2.de/index.php?id=1010 |wayback=20070928155850 |text=„Scout – Das Magazin für Wilhelmshaven und Umland“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fedderwardergroden heute ==&lt;br /&gt;
Heute bietet der Stadtteil ein Geschäftszentrum sowie kleine Ladengruppen innerhalb der Wohngebiete, die zum Einkaufen und gemütlichen „Bummeln“ einladen. Im Stadtteil gibt es neben Kindergärten, Schulen, Kirchen, Spiel- und Sportanlagen ein ringförmiges System von [[Grünanlage]]n („Der grüne Ring“), zu dem auch eine mittlere Parkanlage mit kleinem See, dem &amp;#039;&amp;#039;Plauentief&amp;#039;&amp;#039;, gehört. Das Gastronomieangebot bietet neben Kneipen und Bistros auch internationale Küche. Kulturangebote wie Theaterbühnen, Lichtspielhäuser, Bibliotheken oder auch Galerien sind indes nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fedderwardergroden wird von zwei [[Stadtbus|städtischen Omnibuslinien]] der [[Stadtwerke-Verkehrsgesellschaft Wilhelmshaven]] mit verschiedenen [[Haltestelle]]n angefahren und verfügt über einen Anschluss zur [[Bundesautobahn 29]]. Die [[Jade Hochschule]], das [[Reinhard Nieter|Reinhard-Nieter]]-Krankenhaus sowie das [[Innenstadt|Stadtzentrum]] (und damit auch der [[Hauptbahnhof]]) sind ohne Umstieg erreichbar (Posener Str. – Hauptbahnhof etwa 24&amp;amp;nbsp;min), während gewerbliche Busunternehmen den Personentransport ins nahe Umland sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewerbe und somit Arbeitsplätze gibt es vor allem im Bereich Handel und Dienstleistungen. Überregional bekannt ist z. B. der Versandhändler [[Mindfactory]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Gesamtbeschau F&amp;#039;grodens fallen jedoch auch kritische Stimmen ins Gewicht, die eine zunehmende [[Verwahrlosung]] des Stadtteils bemängeln und die Wiedereinrichtung des aus dem Stadtteil abgezogenen [[Polizeikommissariat (Deutschland)|Polizeikommissariats]] fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen und Glaubensgemeinschaften ==&lt;br /&gt;
In Fedderwardergroden befindet sich&lt;br /&gt;
* die [[Evangelisch-Lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische]] Friedenskirche in der Preußenstraße&lt;br /&gt;
* die [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Christus König (Wilhelmshaven)|Christus-König-Kirche]] in der Posener Straße&lt;br /&gt;
* die [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Gemeinde Wilhelmshaven in der Salzastraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1977 gab es in einem umgebauten Bauernhof eine Gemeindearbeit der Wilhelmshavener [[Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden|Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde]] ([[Baptisten]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Kelbert: &amp;#039;&amp;#039;Und gehet hin in alle Welt … 100 Jahre Baptisten-Gemeinde Wilhelmshaven&amp;#039;&amp;#039;, Wilhelmshaven 1986, S. 116&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist ein von der evangelischen und katholischen Kirche gemeinsam genutzter [[Glockenturm]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christus-König-Kirche, Wilhelmshaven.JPG|Christus-König-Kirche&lt;br /&gt;
Glockenturm, Fedderwardergroden.jpg|Glockenturm&lt;br /&gt;
Friedenskirche, Fedderwardergroden.jpg|Friedenskirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Fabricius]] (1919–2004), Offizier in der Kriegsmarine und der Luftwaffe der Wehrmacht, Rechtswissenschaftler und Autor juristischer Fachbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Stadtteilfest &amp;#039;&amp;#039;F´groden macht Spass&amp;#039;&amp;#039; im September (mit Unterbrechung in 2008 und 2009)&lt;br /&gt;
* Frühlingsfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ingo Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Fedderwardergroden 1940 - 1990.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Bürgerverein Fedderwardergroden e.&amp;amp;nbsp;V. mit Förderung der Sparkasse Wilhelmshaven, Brune Druck- und Verlags-GmbH, Wilhelmshaven 1990.&lt;br /&gt;
* Ingo Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmshaven-Fedderwardergroden 1940 – 1990: 50 Jahre Architekturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt der Oldenburgischen Landschaft&amp;#039;&amp;#039; III/1990, ISSN 0175-7512.&lt;br /&gt;
* Ingo Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt der 500.000, NS-Stadtplanung und Architektur in Wilhelmshaven&amp;#039;&amp;#039;, S. 84 ff. &amp;#039;&amp;#039;Vieweg Verlag&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig/Wiesbaden 1993, ISBN 3-528-08851-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fedderwardergroden}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wilhelmshaven.de/portal/Stadtteil_Fedderwardergroden.htm Stadtteilporträt Fedderwardergroden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wilhelmshavener Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4251205-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Wilhelmshaven]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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