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	<title>Fazle-Omar-Moschee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Havlicek stole the ball: url aktualisiert</title>
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		<updated>2023-09-04T15:35:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;url aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|1=|2=|Plural=1}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Moschee&lt;br /&gt;
| name               =Fazle-Omar-Moschee&lt;br /&gt;
| bild               =FazleOmarMoschee.jpg&lt;br /&gt;
| bildgröße          =&lt;br /&gt;
| bild_alt           =Fazle-Omar-Moschee (1989)&lt;br /&gt;
| latitude           =53/35/1/N&lt;br /&gt;
| longitude          =9/56/36/E&lt;br /&gt;
| region             =DE-HH&lt;br /&gt;
| caption            =&lt;br /&gt;
| ort                =[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
| grundsteinlegung   =22. Februar 1957&lt;br /&gt;
| eröffnung          =22. Juni 1957&lt;br /&gt;
| richtung           =[[Ahmadiyya Muslim Jamaat|AMJ]]&lt;br /&gt;
| imam               =&lt;br /&gt;
| architekt          =&lt;br /&gt;
| kapazität          =&lt;br /&gt;
| gebetsraum         =40&lt;br /&gt;
| grundstück         =1500&lt;br /&gt;
| kuppel_anzahl      =&lt;br /&gt;
| kuppel_durchmesser =&lt;br /&gt;
| minarett_anzahl    =2&lt;br /&gt;
| minarett_höhe      =8&lt;br /&gt;
| baukosten          =&lt;br /&gt;
| website            =[http://www.fazle-omar-moschee.de fazle-omar-moschee.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fazle-Omar-Moschee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{urS|مسجد فضلِ عمر&amp;amp;lrm;|DMG=Masǧid Faḍl ʿUmar}}) wurde am 22. Juni 1957 im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-Stellingen|Stellingen]] in der Wieckstraße von der [[Ahmadiyya Muslim Jamaat]] (AMJ) eröffnet. Sie ist nach der [[Moschee Wünsdorf|Moschee im sogenannten Halbmondlager]] in Wünsdorf bei [[Zossen]], einem Lager für muslimische Kriegsgefangene während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], und der [[Wilmersdorfer Moschee]] in Berlin die drittälteste [[Moschee]] in [[Deutschland]] und der erste Moscheeneubau nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Gedanke zur Errichtung eines islamischen Gebetshauses entstand im Jahre 1955, als [[Mirza Baschir ud-Din Mahmud Ahmad]], [[Khalifat ul-Massih]]&amp;amp;nbsp;II. und Oberhaupt der weltweiten AMJ, erstmals Hamburg besuchte. Am 27. Juni 1955 wurde er von [[Josef von Fisenne]] (CDU), damals Senator der Baubehörde und später der Polizeibehörde (Inneres), im Hamburger Rathaus empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LogomoscheeFOM.JPG|mini|Jubiläumslogo (2007)]]&lt;br /&gt;
Der Grundstein zum Bau der Moschee wurde am 22. Februar 1957 gelegt. Der Bau wurde von der AMJ finanziert. Daneben beteiligten sich Kreditinstitute wie die [[Deutsche Bank]], die [[Dresdner Bank]] und die [[Vereinsbank Hamburg|Vereinsbank]] mit Spenden von jeweils 500&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]]. Architekt der Moschee war ein deutschstämmiger Ahmadi-Muslim, der zuvor durch die Missionsarbeit des Imams Chaudhry Abdul Latif zum Islam konvertiert war. Imam Latif war der Vater des Meteorologen [[Mojib Latif]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende des [[Internationaler Gerichtshof|Internationalen Gerichtshofes]], Sir [[Muhammad Zafrullah Khan]], eröffnete am 22. Juni 1957 die Fazle-Omar-Moschee. Bei der Eröffnungsfeier waren der Bezirksamtsleiter Stellingen/Eimsbüttel und Professoren der [[Universität Hamburg]] sowie die Botschafter der Länder [[Pakistan]], [[Indien]] und der [[Niederlande]] anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Bau der Hamburger Moschee folgte bereits zwei Jahre später der Bau der [[Nuur-Moschee]] in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung der Moschee ==&lt;br /&gt;
Die Fazle-Omar-Moschee diente bis zur Fertigstellung der [[Islamisches Zentrum Hamburg|Imam-Ali-Moschee]] 1965 als einzige islamische Gebetsstätte in Hamburg und Umgebung. Der Moscheeneubau gilt als wichtiges Zeichen in der [[Geschichte des Islams in Deutschland]] und ermöglichte die organisatorische Diversifikation des [[Religion in Hamburg|Religionslebens in Hamburg]]. Die AMJ nutzt die Moschee von Anbeginn für interreligiöse Dialoge und Diskussionsrunden. Sie beteiligt sich ebenfalls am [[Tag der offenen Moschee]], um den Mitbürgern symbolisch die Tür zur Moschee zu öffnen, wenngleich die Moschee das ganze Jahr über offen steht und als Informationsstelle für Schulklassen, Behördengruppen und andere Institutionen genutzt wird.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahmadiyya-Moschee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moschee in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moscheebau in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moscheebau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Stellingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientalisierende Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Eimsbüttel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Havlicek stole the ball</name></author>
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