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	<title>Fayyum-Becken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T05:44:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fayyum-Becken&amp;diff=429895&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PatrickBrauns: /* Geographie */</title>
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		<updated>2025-10-26T11:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |article=/|map=right|maptype=relief|NS=29/22//N |EW=30/47//E |type=landmark |region=EG-FYM}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fayyum txu-oclc-6949452-nh36-9.jpg|mini|Detail-Kartenblatt mit Fayyum-Becken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Faiyum Oasis by Zorbey Tunçer.jpg|mini|Fayyum-Oase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fayyum-Becken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fajum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fajjum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Faijum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|الفيوم&amp;amp;lrm;|DMG=al-Fayyūm}}; [[Koptische Sprache|koptisch]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|cop|pa iom}}&amp;#039;&amp;#039; „der See“), ist ein [[oase]]nartiges [[Becken (Geomorphologie)|Becken]] im [[Gouvernement al-Fayyum]] in [[Ägypten]] ([[Afrika]]), an das im Nordwesten der [[Qarun-See]] anschließt. Dieses Oasen-Gebiet war bereits in antiker Zeit bekannt ([[Herodot]] und andere). Es ist zudem Teil der wissenschaftlich bedeutenden [[Fayyum (Fossillagerstätte)|Fossillagerstätte Fayyum]], deren wichtigsten Fundgebiete nördlich und westlich des Qarun-Sees liegen. Die Fossilien datieren in die Zeit vom ausgehenden [[Eozän]] bis in das beginnende [[Oligozän]] vor 40 bis 30&amp;amp;nbsp;Mio. Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Gouvernement al-Fayyum|Gouvernement]] hat eine Fläche von 1827 Quadratkilometern. Die Bevölkerung betrug bei der letzten Volkszählung (2006) 2.512.792. Die Flächenangaben für das eigentliche Oasenbecken schwanken je nach den Kriterien der Abgrenzung zwischen 1270 und 1700&amp;amp;nbsp;km², davon sind 1000&amp;amp;nbsp;kultiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Becken, das sich im nordöstlichen Ägypten südwestlich von [[Kairo]] und westlich des [[Nil]]s befindet, ist ringsum von Hügel- und Bergzügen umgeben, die am Beckenrand im &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ar-Latn|Gabal Katrīna}}&amp;#039;&amp;#039; („Katharinenberg“) bis {{Höhe|353}} hoch sind, im Hinterland aber noch weiter aufragen. Es steht über ein Tal, in dem der &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ar-Latn|[[Bahr Yusuf]]}}&amp;#039;&amp;#039; („Josefs-Kanal“) verläuft, mit dem Niltal in Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sein Südostteil bei [[al-Fayyūm|Fayyum]] auf etwa {{Höhe|24}} Höhe liegt, fällt das Gelände des Fayyum-Beckens nach Nordwesten in eine [[Depression (Geologie)|Depression]] ab, ein bis {{Höhe|-45}} liegendes Gebiet, in dem sich der 230&amp;amp;nbsp;km² große und abflusslose [[Qarun-See]] gebildet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Das Fayyum-Becken gilt als „Gemüsegarten Kairos“ und war in [[Prädynastik (Ägypten)|prädynastischer]] Zeit ein [[Sumpf]]gelände. Im [[Mittleres Reich|Mittleren Reich]] wurden diese Sümpfe unter den Königen [[Amenemhet II.]] und [[Sesostris II.]] trockengelegt, um das Gebiet für die [[Landwirtschaft]] nutzbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine frühe Besiedlung der neolithischen [[Fayum-A-Kultur]] bestand im Fayyum-Becken ab etwa 4500&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pharao [[Sesostris III.]] und sein Sohn [[Amenemhet III.]] (Regierungszeit 1878&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. bis 1814&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.) legten den riesigen [[Bahr Yusuf|Josefs-Kanal]] an, der den Nil mit den Sümpfen des Fayyum-Beckens verband. Ein ausgeklügeltes System von Dämmen, Stauseen und Seitenkanälen lenkte Wasser aus dem Nil in das Sumpfgebiet des Fayyum und schuf dort den riesigen künstlichen [[Qarun-See|Moeris-See]], der 50&amp;amp;nbsp;Mrd. Kubikmeter Wasser enthielt. „Das Bauprojekt im Fayyum verschaffte dem Pharao die Möglichkeit, den Nil zu regulieren, zerstörerische Überschwemmungen zu verhindern und in Zeiten der Dürre das Land mit wertvollem Wasser zu versorgen. Außerdem machte es aus dem Sumpfgebiet des Fayyum-Beckens, das von unfruchtbarer Wüste umgeben war und in dem es vor Krokodilen nur so wimmelte, die Kornkammer Ägyptens. An den Ufern des künstlichen Sees entstand die neue Stadt [[al-Fayyūm|Schedet]], welche die Griechen «Krokodilopolis» nannten, Stadt der Krokodile. Sie wurde beherrscht vom Tempel des [[Sobek (ägyptische Mythologie)|Krokodilgottes Sobek]], der mit dem Pharao gleichgesetzt wurde.“&amp;lt;ref&amp;gt;Yuval Noah Harari: &amp;#039;&amp;#039;Homo Deus: Eine Geschichte von Morgen.&amp;#039;&amp;#039; Jerusalem 2017, ISBN 978-3-406-70401-7, S. 222.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fayyum-Becken befand sich auch das von [[Herodot]] und [[Strabon]] beschriebene [[Labyrinth]], der Totentempel von [[Pharao]] [[Amenemhet III.]] aus der [[12. Dynastie]]. Er baute in der [[Nekropole]] [[Hawara]] die [[Hawara-Pyramide]], der das Labyrinth vorgelagert war. Den Berichten zur Folge soll es mehr als 3000 (Herodot) bzw. mehr als 1500 (Strabon) Räume gehabt haben und laut Herodot haben „die oberen Räume das Maß von Menschenwerk überstiegen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ptolemaios II.]] ließ zu Anfang des 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr. griechische Veteranen ansiedeln und stieß so eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung an. Griechische [[Architekt]]en legten zugleich einen künstlichen [[Stausee]] an, der genügend Wasser für eine zweite Ernte im Frühjahr lieferte. In der Folge entstanden 40 neue Orte im gesamten Becken.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Schulz: Archäologie: &amp;#039;&amp;#039;Perle des Mittelmeers.&amp;#039;&amp;#039; Spiegel, 19/2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der ptolemäischen Rekultivierung des Fayyum wurden in größeren Orten umfangreiche Tempelanlagen errichtet. Diese Tempel waren mehrheitlich den lokalen Manifestationen des Krokodilgottes Sobek geweiht, der im Fayyum eine besondere Verehrung erfuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Holger Kockelmann |Titel=Der Herr der Seen, Sümpfe und Flußläufe. Untersuchungen zum Gott Sobek und den ägyptischen Krokodilgötter-Kulten von den Anfängen bis zur Römerzeit |Verlag=Harrassowitz |Ort=Wiesbaden |Datum=2017 |ISBN=978-3-447-10810-2 |Seiten=19-63; 375-421}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tempel und ihre Priester waren Schlüsselakteure im lokalen Sozial- und Wirtschaftsleben, z.&amp;amp;nbsp;B. durch die Organisation religiöser Feste oder den Einkauf lokaler Waren. Noch unter [[Aegyptus|römischer Herrschaft]] (ab 30 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) waren sie deshalb mit verschiedenen, mitunter orts- und tempelspezifischen Privilegien bedacht. Besonders gut lässt sich die Entwicklung der Tempel der Sobek-Kulte in römischer Zeit in [[Bakchias]], [[Medinet Madi|Narmuthis]], [[Soknopaiu Nesos]], [[Tebtynis]] und [[Theadelphia]] nachzeichnen, da aus diesen Orten sehr viele schriftliche Quellen ([[Papyrus|Papyri]], [[Ostrakon|Ostraka]], [[Epigraphik|Inschriften]]) zum Alltag der Priester vorliegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Benjamin Sippel |Titel=Gottesdiener und Kamelzüchter: Das Alltags- und Sozialleben der Sobek-Priester im kaiserzeitlichen Fayum |Verlag=Harrassowitz |Ort=Wiesbaden |Datum=2020 |ISBN=978-3-447-11485-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Betrieb dieser Tempel lässt sich bis in das frühe dritte Jahrhundert, teilweise auch in das vierte Jahrhundert nachweisen. Die institutionalisierten Sobek-Kulte existierten somit zeitweise neben christlichen Gemeinden, die sich spätestens seit dem dritten Jahrhundert in der Region ansiedelten und bis zum vierten Jahrhundert erste [[Kopten|koptische]] Kirchen in den Siedlungen des Fayyum errichteten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Malcolm Choat |Hrsg=Christina Riggs |Titel=Christianity |Sammelwerk=The Oxford Handbook of Roman Egypt |Verlag=Oxford Univ. Press |Ort=Oxford, New York |Datum=2012 |ISBN=978-0-19-957145-1 |Seiten=474-489}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das koptische &amp;#039;&amp;#039;Kloster des Erzengels [[Gabriel (Erzengel)|Gabriel]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|ar-Latn|Deir el-Malak Ghobrial}}&amp;#039;&amp;#039;), dessen älteste Teile aus dem 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tomasz Derda, Joanna Wegner |Hrsg=Marie-Pierre Chaufray, Ivan Guermeur, Sandra Lippert, Vincent Rondot |Titel=Naqlun in the 5th-7th century: papyrological and literary evidence |Sammelwerk=Le Fayoum. Archéologie – histoire – religion. Actes du sixième colloque international. Montpellier, 26–28 octobre 2016 |Verlag=Harrassowitz |Ort=Wiesbaden |Datum=2018 |ISBN=978-3-447-10977-2 |Seiten=183-198}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist das berühmteste und heute wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte ==&lt;br /&gt;
Im Fayyum-Becken befinden sich zahlreiche Orte, darunter sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Stadt&lt;br /&gt;
! Transkr.&lt;br /&gt;
! [[Arabische Sprache|arabisch]]&lt;br /&gt;
! Bevölkerung&amp;lt;br /&amp;gt;1996&lt;br /&gt;
! Bevölkerung&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[al-Fayyūm|Fayyum]]||al-Fayyūm||{{ar|الفيوم&amp;amp;lrm;}}||260.964||316.772&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sinnuris|Sennures]]||Sinnūris||{{ar|سنورس&amp;amp;lrm;}}||68.425||82.134&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ibschaway]]||Ibšawāy||{{ar|إبشواى&amp;amp;lrm;}}||41.987||55.172&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tamiya (Fayyum)|Tamiya]]||Ṭāmiya||{{ar|طامية&amp;amp;lrm;}}||38.453||48.682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Itsa]]||Aṭsā||{{ar|أطسا&amp;amp;lrm;}}||37.143||46.564&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Yusuf as-Siddiq]]||Yūsuf aṣ-Ṣiddīq||{{ar|يوسف الصديق&amp;amp;lrm;}}||…||15.272&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Abu Kisah]]||Abū Kisāh||{{ar|أبو كساه&amp;amp;lrm;}}||…||…&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bevoelkerungsstatistik.de/wg.php?x=&amp;amp;men=gcis&amp;amp;lng=de&amp;amp;des=wg&amp;amp;geo=-69&amp;amp;srt=d1nn&amp;amp;col=abcdefghinoq&amp;amp;msz=1500&amp;amp;pt=c&amp;amp;va=&amp;amp;geo=-1258%7D%7D |text=Archivierte Kopie |wayback=20111229104939 |archiv-bot=2019-09-04 14:19:24 InternetArchiveBot}} World Gazetteer: al-Fayyūm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carolin Arlt, Martin Andreas Stadler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Fayyûm in Hellenismus und Kaiserzeit. Fallstudien zu multikulturellem Leben in der Antike&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden: Harrassowitz, 2013, ISBN 978-3-447-06925-0.&lt;br /&gt;
* Mario Capasso, Paola Davoli (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;New Archaeological and Papyrological Researches on the Fayyum. Proceedings of the International Meeting of Egyptology and Papyrology, Lecce, 8th–10th 2005&amp;#039;&amp;#039;. Galatina: Congedo, 2007, ISBN 978-88-8086-740-1.&lt;br /&gt;
* Marie-Pierre Chaufray, Ivan Guermeur, Sandra Lippert, Vincent Rondot (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Le Fayoum. Archéologie – histoire – religion. Actes du sixième colloque international. Montpellier, 26–28 octobre 2016&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden: Harrassowitz, 2018, ISBN 978-3-447-10977-2.&lt;br /&gt;
* Malcolm Choat: &amp;quot;Christianity&amp;quot;. In: Christina Riggs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Handbook of Roman Egypt&amp;#039;&amp;#039;. Oxford, New York: Oxford Univ. Press, 2012, S. 474–489, ISBN 978-0-19-957145-1.&lt;br /&gt;
* Holger Kockelmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Herr der Seen, Sümpfe und Flußläufe. Untersuchungen zum Gott Sobek und den ägyptischen Krokodilgötter-Kulten von den Anfängen bis zur Römerzeit&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände. Wiesbaden: Harrassowitz, Ägyptologische Abhandlungen 74, 2017, ISBN 978-3-447-10810-2.&lt;br /&gt;
* Sandra Lippert, Maren Schentuleit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tebtynis und Soknopaiu Nesos. Leben im römerzeitlichen Fajum; Akten des Internationalen Symposions vom 11. bis 13. Dezember 2003 in Sommerhausen bei Würzburg&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden: Harrassowitz, 2005, ISBN 3-447-05141-8.&lt;br /&gt;
* Sandra Lippert, Maren Schentuleit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Graeco-Roman Fayum – Texts and Archaeology. Proceedings of the Third International Fayum Symposion, Freudenstadt, May 29–June 1, 2007&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden: Harrassowitz, 2008, ISBN 978-3-447-05782-0.&lt;br /&gt;
* Nadine Quenouille (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der Pharaonenzeit bis zur Spätantike. Kulturelle Vielfalt im Fayum. Akten der 5. Internationalen Fayum-Konferenz, 29. Mai bis 1. Juni 2013, Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden: Harrassowitz, 2015, ISBN 978-3-447-10394-7.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried G. Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;The Importance of the Fayoum for Coptic Studies.&amp;#039;&amp;#039; In: G. Gabra (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christianity and Monasticism in the Fayoum Oasis. Essays from the 2004 International Symposium of the Saint Mark Foundation and the Saint Shenouda the Archimandrite Coptic Society in Honor of Martin Krause.&amp;#039;&amp;#039; Cairo, New York, 2005, S. 1–9.&lt;br /&gt;
* Benjamin Sippel: &amp;#039;&amp;#039;Gottesdiener und Kamelzüchter: Das Alltags- und Sozialleben der Sobek-Priester im kaiserzeitlichen Fayum&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden: Harrassowitz (=Philippika 144), 2020, ISBN 978-3-447-11485-1.&lt;br /&gt;
* {{EAAE|Terry G. Wilfong|Fayum, Graeco-Roman sites|309–13|}}&lt;br /&gt;
* {{EAAE|Robert J. Wenke|Fayum, Neolithic and Predynastic sites|313–16|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.touregypt.net/featurestories/gabriel.htm The Monastery of the Archangel Gabriel at Naqlun near the Fayoum] von Jimmy Dunn. Mit Bildern des Klosters des Erzengels Gabriels (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oasen in Ägypten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4094930-8|REMARK=VIAF:167693603 vermischt mit [[Faiyūm (Stadt)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ägypten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Becken in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oase (Ägypten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouvernement al-Fayyum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungsprojekt des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbekandidat in Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbekandidat in Afrika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PatrickBrauns</name></author>
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