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	<title>Fausto Cercignani - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-19T03:10:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Normdaten korrigiert (GNDName nicht mehr notwendig, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Normdaten/Archiv/4&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage Diskussion:Normdaten/Archiv/4 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;, neues Format bei LCCN), http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fausto Cercignani 2 - Full resolution.JPG|miniatur|Fausto Cercignani (2011). Das Wesentliche meines Optimismus ist konstruktiver Pessimismus&amp;lt;ref&amp;gt;Brian Morris: &amp;#039;&amp;#039;Quotes we cherish. Quotations from Fausto Cercignani&amp;#039;&amp;#039;. Lulu Press (http://www.lulu.com/), Raleigh (NC, USA), 2013, S. 5 - Deutsch und Englisch im Original.&amp;lt;/ref&amp;gt;.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fausto Cercignani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1941]] in [[Cagliari]]) ist ein [[italien]]ischer [[Literaturwissenschaftler]], [[Lyriker]], [[Anglist]] und [[Germanist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Fausto Cercignani wurde 1941 von aus der [[Toskana]] stammenden Eltern in Cagliari geboren. Er studierte in [[Mailand]] [[Anglistik]] und [[Germanistik]]. Seine Karriere als Universitätsprofessor war zuerst von philologischen Untersuchungen auf dem Gebiet der Anglistik und Germanistik gekennzeichnet. Nach vielen Jahren des Lehrens an den Universitäten [[Universität Bergamo|Bergamo]] (1971–1974), [[Universität Parma|Parma]] (1974–1975) und [[Universität Pisa|Pisa]] (1975–1983), kehrte er 1983 wieder nach Mailand zurück, zunächst als Professor für [[Germanische Philologie]] und dann für [[Deutsche Literatur]] an der [[Universität Mailand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Anglist ==&lt;br /&gt;
Die philologischen Interessen Cercignanis waren seit Anbeginn auf die [[Geschichte der englischen Sprache]] gerichtet, mit besonderer Berücksichtigung des [[elisabethanisch]]en Zeitalters. Seine Beiträge über die [[Aussprache der englischen Sprache]] im Zeitalter [[Shakespeare]]s (veröffentlicht in &amp;#039;&amp;#039;Studia Neophilologica&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;English Studies&amp;#039;&amp;#039; und anderen Fachzeitschriften) antizipieren sein Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Shakespeare&amp;#039;s Works and Elizabethan Pronunciation&amp;#039;&amp;#039; (Oxford, 1981), das als „das beste zur Verfügung stehende Werk“ auf diesem Gebiet zitiert worden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://extra.shu.ac.uk/emls/07-1/gurrothe.htm Andrew Gurr, University of Reading]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „führende Autorität“ zur elisabethanischen Aussprache,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shakespeareauthorship.com/name1.html David Kathman]&amp;lt;/ref&amp;gt; wird Cercignani häufig über ursprüngliche Wortspiele, Reime und Schreibvarianten zitiert, und zwar in den neueren Editionen von Shakespeares Werken,&amp;lt;ref&amp;gt;siehe z.&amp;amp;nbsp;B., William Shakespeare, &amp;#039;&amp;#039;Henry V&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Gary Taylor, Oxford, University Press, 1998, S. 5 &amp;#039;&amp;#039;et passim&amp;#039;&amp;#039;, https://www.amazon.com/Henry-V-Oxford-Worlds-Classics/dp/0192834231#reader_0192834231&amp;lt;/ref&amp;gt; in den meisten Nachschlagewerken über Shakespeare&amp;lt;ref&amp;gt;siehe z.&amp;amp;nbsp;B., &amp;#039;&amp;#039;The New Cambridge Companion to Shakespeare&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge, University Press, 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; und in allerlei Veröffentlichungen zu sprachlichen und literarischen Fragen in historischer Sicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Ch. I, n. 20. http://ark.cdlib.org/ark:/13030/ft3r29n8sp/ siehe z.&amp;amp;nbsp;B. Garrett Stewart, &amp;#039;&amp;#039;Reading Voices: Literature and the Phonotext&amp;#039;&amp;#039;, Berkeley, University of California Press, 1990&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Germanist als Linguist ==&lt;br /&gt;
Von Anfang an waren die philologischen Interessen Cercignanis auch auf die historische [[Phonologie]] der [[Germanische Sprachen|germanischen Sprachen]] und andere Aspekte der [[Historische Linguistik|historischen Linguistik]] gerichtet. Fachperiodika wie &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Indogermanische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Journal of English and Germanic Philology&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Language&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Indo-European Studies&amp;#039;&amp;#039; haben seine Beiträge über [[Protogermanisch]], [[Gotische Sprache|Gotisch]], [[Englische Sprache|Englisch]] und [[Deutsche Sprache|Deutsch]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche seiner Studien – z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Early &amp;#039;umlaut&amp;#039; phenomena in the Germanic languages&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Language&amp;#039;&amp;#039;, 56/1, 1980 – werden häufig für alternative Auffassungen von sprachlichen Veränderungen zitiert (siehe [[a-Umlaut]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cercignanis bemerkenswertes Werk &amp;#039;&amp;#039;The Consonants of German: Synchrony and Diachrony&amp;#039;&amp;#039; (Milano, 1979) „bietet sowohl einen originalen Beitrag zur deutschen Phonologie als auch eine erstklassige Darstellung vom Stand der Forschung an“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anatoly Liberman, in &amp;#039;&amp;#039;Die Unterrichtspraxis / Teaching German&amp;#039;&amp;#039;, 13/2 (1980), S. 262.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Germanist als Literaturwissenschaftler ==&lt;br /&gt;
Die literarischen Interessen Cercignanis waren zuerst auf die Lyrik [[Karl Krolow]]s gerichtet, mit Beiträgen in Periodika wie &amp;#039;&amp;#039;Germanisch-Romanische Monatsschrift&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Literaturwissenschaftliches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; und anderen Fachzeitschriften (1984–1986). Seine Studie von [[Christa Wolf]]s Frühromanen (&amp;#039;&amp;#039;Existenz und Heldentum bei Christa Wolf. «Der geteilte Himmel» und «Kassandra»&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg, 1988) und darauf folgende Aufsätze über ihre späteren Werke haben dazu beigetragen, ein Bewusstsein der wahren Essenz vom Erzählwerk der ostdeutschen Schriftstellerin zu fördern, und zwar unabhängig von ihren politischen und persönlichen Wechselfällen. Die Hervorhebung Cercignanis auf Christa Wolfs [[Heldentum]] hat den Weg freigemacht für folgende Beiträge in dieser Richtung.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe, z.&amp;amp;nbsp;B., John Greenfield: &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Rita des Waggonbauwerks. Altgermanistische Überlegungen zu Christa Wolfs «Der geteilte Himmel»&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Neophilologus&amp;#039;&amp;#039;, 81/3 (1997), S. 419, n. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zahlreichen anderen Schriftsteller, mit deren Werken sich Cercignani danach beschäftigt hat, schließen ein: [[Jens Peter Jacobsen]], [[Georg Trakl]], [[Georg Büchner]], [[Arthur Schnitzler]], [[Johann Wolfgang von Goethe]], [[Gotthold Ephraim Lessing]], [[Wilhelm Heinrich Wackenroder]], [[Hugo von Hofmannsthal]], [[Rainer Maria Rilke]], [[Alban Berg]], [[E.T.A. Hoffmann]], [[Robert Musil]], [[Novalis]], [[Joseph Roth]], [[Richard Beer-Hofmann]], [[Karl Kraus]], [[Franz Kafka]], [[Thomas Mann]], [[August Stramm]], [[Gerhart Hauptmann]], [[Reinhard Jirgl]], [[Friedrich Schiller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1992 ist Cercignani Herausgeber des internationalen Jahrbuchs [[Studia austriaca]] ({{ISSN|1593-2508}}), das der Kultur und Literatur des heutigen und gestrigen [[Österreich]] gewidmet ist. Das Jahrbuch wird in Zusammenarbeit mit dem &amp;#039;&amp;#039;Österreichischen Kulturforum Mailand&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1994 gibt Cercignani auch die [[Studia theodisca]] ({{ISSN|1593-2478}}) heraus, ein Jahrbuch, das internationale Beiträge über die [[deutschsprachige Literatur]] aller Epochen veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Lyriker ==&lt;br /&gt;
Die Lyrik Cercignanis ist in sieben Bändchen gesammelt und schließt auch Gedichte ein, die in dem &amp;#039;&amp;#039;Almanacco dello Specchio&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Anterem&amp;#039;&amp;#039; und anderen Zeitschriften veröffentlicht wurden. In einer Erörterung seiner Lyrik spricht ein Kritiker von [[orphisch]]er Poesie, aber „hart und glänzend wie Stahl“&amp;lt;ref&amp;gt;[Giorgio Bárberi Squarotti, Vorwort zu &amp;#039;&amp;#039;Fisicità svanite&amp;#039;&amp;#039; (Verschwundene Materialitäten), S. 8.]&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein anderer merkt an, dass die Dichtungen Cercignanis „ein Maximum an Konzentration erreichen dank einer Beschleunigung des Denkens oder des Fühlens, die die Materialität mittels Abstraktion wiederherstellt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Carlo Alessandro Landini, &amp;#039;&amp;#039;La poesia milanese e lombarda. Realtà e prospettive&amp;#039;&amp;#039; (Mailänder und lombardische Lyrik. Realität und Aussichten), in &amp;#039;&amp;#039;Hellas&amp;#039;&amp;#039; 11/15 (1991), S. 43–44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fausto Cercignani beschäftigt sich auch mit der [[Selbstübersetzung]] von lyrischen Texten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe, z.&amp;amp;nbsp;B., http://sites.unimi.it/austheod/adagio3l.pdf, wo der Autor das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Adagio&amp;#039;&amp;#039; auf Deutsch, Englisch und Französisch selbst übersetzt hat.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Phonologie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Some notes on phonemes and allophones in synchronic and diachronic descriptions&amp;#039;&amp;#039;, in “Linguistik online”, 129/5, 2024, S. 39–51, [https://bop.unibe.ch/linguistik-online/article/view/11228/14154 online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anglistik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shakespeare&amp;#039;s Works and Elizabethan Pronunciation&amp;#039;&amp;#039;, Oxford, University Press (Clarendon Press), 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;English Rhymes and Pronunciation in the Mid-Seventeenth Century&amp;#039;&amp;#039;, in “English Studies”, 56/6, 1975, S. 513–518.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Development of */k/ and */sk/ in Old English&amp;#039;&amp;#039;, in “Journal of English and Germanic Philology”, 82/3, 1983, S. 313–323.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On the alleged existence of a vowel /y:/ in early Modern English&amp;#039;&amp;#039;, in “English Language and Linguistics”, 26/2, 2022, S. 263–277, [https://www.cambridge.org/core/journals/english-language-and-linguistics/article/on-the-alleged-existence-of-a-vowel-y-in-early-modern-english/AC739707E998A98AFFD515678D9B1E14 online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Germanistik (Linguistik) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Consonants of German: Synchrony and Diachrony&amp;#039;&amp;#039;. Milano, Cisalpino, 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Development of the Gothic Short/Lax Subsystem&amp;#039;&amp;#039;, in “Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung”, 93/2, 1979, S. 272–278.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Early «Umlaut» Phenomena in the Germanic Languages&amp;#039;&amp;#039;, in “Language”, 56/1, 1980, S. 126–136.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum hochdeutschen Konsonantismus. Phonologische Analyse und phonologischer Wandel&amp;#039;&amp;#039;, in “Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur”, 105/1, 1983, S. 1–13.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Elaboration of the Gothic Alphabet and Orthography&amp;#039;&amp;#039;, in “Indogermanische Forschungen”, 93, 1988, S. 168–185.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saggi linguistici e filologici. Germanico, gotico, inglese e tedesco&amp;#039;&amp;#039; (Linguistische und philologische Aufsätze. Germanisch, Gotisch, Englisch und Deutsch), Alessandria, Edizioni dell’Orso, 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The development of the Old High German umlauted vowels and the reflex of New High German /ɛ:/ in Present Standard German&amp;#039;&amp;#039;, in “Linguistik online”, 113/1, 2022, S. 45–57, [https://bop.unibe.ch/linguistik-online/article/view/8317/11309 online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On the Germanic and Old High German distance assimilation changes&amp;#039;&amp;#039;, in “Linguistik online”, 116/4, 2022, S. 41–59, [https://bop.unibe.ch/linguistik-online/article/view/8889/11877 online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A note on Middle High German lengthening and related developments in diachronic perspective&amp;#039;&amp;#039;, in “Linguistik online”, 119/1, 2023, S. 29–42, [https://bop.unibe.ch/linguistik-online/article/view/9477/12420 online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Germanistik (Literatur) ===&lt;br /&gt;
==== Bücher ====&lt;br /&gt;
* F. Cercignani, &amp;#039;&amp;#039;Existenz und Heldentum bei Christa Wolf. «Der geteilte Himmel» und «Kassandra»&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg, Königshausen &amp;amp; Neumann, 1988.&lt;br /&gt;
* F. Cercignani, &amp;#039;&amp;#039;Memoria e reminiscenze. Nietzsche, Büchner, Hölderlin e i poemetti in prosa di Trakl&amp;#039;&amp;#039; (Erinnerung und Reminiszenzen. Nietzsche, Büchner, Hölderlin und Trakls Prosagedichte), Torino, Genesi Editrice, 1989.&lt;br /&gt;
* F. Cercignani (hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Studia trakliana. Georg Trakl 1887-1987&amp;#039;&amp;#039;, Milano, Cisalpino, 1989.&lt;br /&gt;
* F. Cercignani (hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Studia büchneriana. Georg Büchner 1988&amp;#039;&amp;#039;, Milano, Cisalpino, 1990.&lt;br /&gt;
* F. Cercignani (hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Studia schnitzleriana&amp;#039;&amp;#039; (Arthur Schnitzler 1991), Alessandria, Edizioni dell’Orso, 1991.&lt;br /&gt;
* F. Cercignani - E. Mariano (hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Vincenzo Errante. La traduzione di poesia ieri e oggi&amp;#039;&amp;#039; (Vincenzo Errante. Die Übersetzung von Poesie, gestern und heute), Milano, Cisalpino, 1993.&lt;br /&gt;
* F. Cercignani (hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Novalis&amp;#039;&amp;#039;, Milano, CUEM, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufsätze ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dunkel, Grün und Paradies. Karl Krolows lyrische Anfänge in «Hochgelobtes gutes Leben»&amp;#039;&amp;#039;, in “Germanisch-Romanische Monatsschrift”, 36/1, 1986, S. 59–78.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen irdischem Nichts und machtlosem Himmel. Karl Krolows «Gedichte» 1948: Enttäuschung und Verwirrung&amp;#039;&amp;#039;, in “Literaturwissenschaftliches Jahrbuch”, 27, 1986, S. 197–217.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il «Faust» goethiano. Forma e sostanza&amp;#039;&amp;#039; (Goethes «Faust». Form und Substanz), in &amp;#039;&amp;#039;Il «Faust» di Goethe. Antologia critica&amp;#039;&amp;#039; (Goethes «Faust». Eine kritische Anthologie), hrsg. von F. Cercignani und E. Ganni, Milano, Led, 1993, S. 21–38.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;«Nathan il saggio» e il Settecento tedesco&amp;#039;&amp;#039; («Nathan der Weise» und der deutsche 18. Jahrhundert), in “ACME”, 47/1, 1994, S. 107–124.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sul «Wozzeck» di Alban Berg&amp;#039;&amp;#039; (Über Alban Bergs «Wozzeck»), in &amp;#039;&amp;#039;Studia austriaca V&amp;#039;&amp;#039;, Milano, Edizioni Minute, 1997, S. 169–190.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;E. T. A. Hoffmann, Italien und die romantische Auffassung der Musik&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Das Land der Sehnsucht. E. T. A. Hoffmann und Italien&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von S. M. Moraldo, Heidelberg, Winter, 2002, S. 191–201.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Per una rilettura di «Salomè». Il dramma di Oscar Wilde e il libretto di Richard Strauss&amp;#039;&amp;#039; (Für eine neue Lektüre von «Salome». Oscar Wildes Drama und Richard Strauss’ Textbuch), in &amp;#039;&amp;#039;Studia theodisca IX&amp;#039;&amp;#039;, Milano, CUEM, 2002, S. 171–192.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Büchner. Empatia e prospettivismo&amp;#039;&amp;#039; (Georg Büchner. Empathie und Perspektivismus), in &amp;#039;&amp;#039;Il cacciatore di silenzi. Studi dedicati a Ferruccio Masini&amp;#039;&amp;#039; (Der Jäger von Geräuschlosigkeiten. Studien zu Ehren von Ferruccio Masini), vol. II, hrsg. von P. Chiarini, Roma, Istituto Italiano di Studi Germanici, 2003, S. 237–258.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;‘Poesia filosofica’ o ‘filosofia poetica’? Con alcune osservazioni su Schiller&amp;#039;&amp;#039; (‘Philosophische Poesie’ oder ‘Poetische Philosophie’? Mit einigen Ausführungen über Schiller), in &amp;#039;&amp;#039;La poesia filosofica&amp;#039;&amp;#039; (Die philosophische Poesie), hrsg. von A. Costazza, Milano, Cisalpino, 2007, S. 163–170.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inganno e autoinganno. Il campagnolo di Kafka&amp;#039;&amp;#039; (Betrug und Selbstbetrug. Kafkas Landmann), in &amp;#039;&amp;#039;Studia austriaca XVIII&amp;#039;&amp;#039;, Milano, PGreco, 2010, S. 51–64.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hofmannsthal fra teatro e filosofia. Con particolare riguardo a «L’uomo difficile»&amp;#039;&amp;#039; (Hofmannsthal zwischen Theater und Philosophie. Mit besonderer Berücksichtigung von «Der Schwierige»), in &amp;#039;&amp;#039;La filosofia a teatro&amp;#039;&amp;#039; (Die Philosophie im Theater), hrsg. von A. Costazza, Milano, Cisalpino, 2010, S. 369–385.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fiore siglato&amp;#039;&amp;#039; (Paraphierte Blume), Firenze 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fisicità svanite&amp;#039;&amp;#039; (Verschwundene Materialitäten), Torino 1988 - First Prize „Città di Moncalieri 1989“.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Omaggio a Shakespeare&amp;#039;&amp;#039; (Huldigung an Shakespeare), Zehn Gedichte, eingeleitet von R. Mussapi, in “Almanacco dello Specchio”, n. 13 (1989).&lt;br /&gt;
* Verschiedene Texte in “Anterem”, nn. 40 (1989), 42 (1991), 44 (1992), 46 (1993) e 47 (1993).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vene di trasparenza&amp;#039;&amp;#039; (Adern von Transparenz), Verona 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nella grafia di un’ombra&amp;#039;&amp;#039; (In der Graphie eines Schattens), Alessandria 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pulviscoli rigati&amp;#039;&amp;#039; (Verkratzte Staubteilchen), Napoli 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stelle di brina&amp;#039;&amp;#039; (Sterne von Reif), Milano 1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reticoli svagati&amp;#039;&amp;#039; (Verträumte Retikel), Milano 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shakespearean Fancies&amp;#039;&amp;#039; (E-Book), 2012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scritture. Poesie edite e inedite&amp;#039;&amp;#039; (Schriften. Veröffentlichte und unveröffentlichte Gedichte), Torino 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzählungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Five Women&amp;#039;&amp;#039; (E-Book), 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Datei:Austrian cross of honour for science.jpg|links|50px]] [[Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]], [[Mailand]], 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* https://sites.unimi.it/austheod/austheod.htm (“Studia austriaca” und “Studia theodisca”)&lt;br /&gt;
* https://sites.unimi.it/austheod/fc_web.htm (akademische Laufbahn und Publikationen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1141939886|LCCN=n79002697|VIAF=73887264}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cercignani, Fausto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anglist]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Bergamo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Parma)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cercignani, Fausto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Literaturwissenschaftler, Lyriker, Anglist und Germanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cagliari]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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