<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Faustin_Ens</id>
	<title>Faustin Ens - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Faustin_Ens"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Faustin_Ens&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T19:02:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Faustin_Ens&amp;diff=2015758&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Kategorie:Gymnasiallehrer (Österreich-Ungarn)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Faustin_Ens&amp;diff=2015758&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-29T04:05:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer_(%C3%96sterreich-Ungarn)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Österreich-Ungarn) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer (Österreich-Ungarn)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Faustin Ens (1782-1858).jpg|mini|Faustin Ens]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Faustin Ens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1782]] in [[Oberrotweil|Rothweil im Kaiserstuhl]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Josef Gebauer (Statutární město Opava): {{Webarchiv|url=http://www.opava-city.cz/scripts/detail.php?id=2497 |wayback=20071211023357 |text=Ens Johann Baptist Faustin}}, (tschechisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[5. März]] [[1858]] in [[Bregenz]], [[Vorarlberg]]) war ein deutscher [[Gymnasiallehrer]] und [[Topograf|Landvermesser]]. Er war einer der Gründer des [[Schlesisches Landesmuseum|Schlesischen Landesmuseums]] in [[Troppau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Mutter Eleonora Weisenhorn und der Vater Stanislaus Ens betrieben einen kleinen Bauernhof mit Obst, Äckern, Vieh und Reben – eine fast autarke Ökonomie. Zur Geburt wurde der Name „Johan Babista Faustin Ens“ in das [[Personenstandsregister|Geburtenregister]] eingetragen. Er war das dreizehnte von vierzehn Kindern. Bereits der Vater – eventuell auch der Großvater – waren [[Lehrer]] und Landwirte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seines Gesangstalents besuchte Faustin die Klosterschule in [[Kloster Schuttern|Schuttern]], die er 1796  nach einem Überfall durch die Franzosen verließ. Anschließend besuchte er die Schule im [[Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald]]. Im Jahr 1799 schloss er sich während eines Urlaubs bei seinen Eltern in Rothweil den dortigen Milizen an und geriet bei einem Gefecht mit den Franzosen in deren Gefangenschaft. Er wurde kurzzeitig in den [[Kasematte|Kasematten]] von [[Breisach am Rhein|Breisach]] inhaftiert. Danach kehrte er ins Kloster zurück und schloss 1802 das Gymnasium ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Freiburg an der [[Albert-Ludwigs-Universität]] studierte er [[Rechtswissenschaft]]en und [[Philosophie]]. Diese Zeiten waren in Süddeutschland stark durch die [[Französische Revolution]] und durch die gegen das revolutionäre und dann bonapartistische Frankreich gerichteten [[Koalitionskriege]] geprägt. Die für ihn wie auch für seine Brüder reservierten Dorfschullehrer-Stellen wurden zurückgestellt und nie beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustin Ens wurde 1807 als Privatlehrer von einer wohlhabenden Adelsfamilie im österreichisch-schlesischen [[Troppau]] angestellt. 1813 trat er als Vertretungslehrkraft in das deutsche [[Gymnasium]] in Troppau ein. Er unterrichtete dort bis zu seiner Pensionierung. In diesem Gymnasium beeinflusste er viele seiner Schüler, die später auch außerhalb [[Schlesien (Tschechien)|Mährisch-Schlesiens]] bekannt wurden, darunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cyprián Lelek]], Aktivist, Autor der „mährischen“ [[Fibel (Schulbuch)|Fibel]] und ein Mitglied der [[Frankfurter Nationalversammlung]].&lt;br /&gt;
* [[Eduard von Badenfeld]], Autor von Theaterstücken und [[Roman]]en über die Tiroler Geschichte, [[Reisebericht]]e und philosophische Überlegungen, die damals hoch geschätzt wurden&lt;br /&gt;
* [[Gregor Mendel]], Entdecker der [[Genetik|genetischen]] Gesetze&lt;br /&gt;
* [[Antonín Vašek]] (Vater von [[Petr Bezruč]]), Professor und Forscher, Herausgeber vom „Opavský Besedník“ (deutsch: Troppauer Nachrichten) und Organisator des Lagers auf dem Berg [[Ostrá hůrka]] bei [[Háj ve Slezsku|Chabičov]] im Jahr 1869&lt;br /&gt;
* [[Pavel Křížkovský]], Gründer der tschechischen [[Chormusik]] in [[Mähren]]&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Galke]], Künstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Unterrichtsstunden von Faustin Ens erwarben auch zukünftige Politiker (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Felix von Lichnowsky]], [[Hans Kudlich (Politiker, 1823)|Hans Kudlich]], J. H. Kudlich), [[Historiker]] und [[Chronik]]er ([[Erasmus Kreuzinger]]) ihre Kenntnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1814 gründete er mit Joseph Schössler und [[Franz von Mückusch und Buchberg]] das Gymnasialmuseum in Troppau,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kapitola Intelektuální centra&amp;quot;&amp;gt;Karel Müller, Rudolf Žaček mit Kollegium Opava: &amp;#039;&amp;#039;Kapitola Intelektuální centra.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lidové noviny (Praha).&amp;#039;&amp;#039; 2006, ISBN 80-7106-808-X, S. 428.&amp;lt;/ref&amp;gt; eines der ältesten, wissenschaftlichen [[Museum|Museen]] im heutigen [[Tschechien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kapitola Tuscula tradice: historie a muzeum&amp;quot;&amp;gt;Karel Müller, Rudolf Žaček mit Kollegium Opava: &amp;#039;&amp;#039;Kapitola Tuscula tradice: historie a muzeum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lidové noviny (Praha).&amp;#039;&amp;#039; 2006, ISBN 80-7106-808-X, S. 499.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst später hat man begonnen, Nachweise über die geschichtliche Entwicklung [[Schlesien]]s zu sammeln, und begann den Aufbau von Sammlungen verschiedener Modelle von [[Maschine]]n und Produktionsanlagen. Teil des Museums ist auch eine [[Bibliothek]]. Um die Sammlungen und die Bibliothek zu erweitern, wurden vor allem Spenden gesammelt. Die wichtigste Unterstützung kam durch das Adelsgeschlecht von Troppau. Vier Jahre nach der Gründung der Bibliothek waren bereits 6.000 Bücher, Sammlungen von insgesamt 200 Mineralien, 400 Stück von Sammlungen an verschiedenen Insekten, eine nummerierte [[Vogelkunde|ornithologische]] Sammlung mit 1.000 Stück und rund 600 Pflanzen aus Schlesien registriert. 1834 waren in der Bibliothek rund 63 handschriftlich erfasste Dokumente und 13.000 Bücher&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kapitola Intelektuální centra&amp;quot; /&amp;gt; vorhanden, weiterhin wuchs die Sammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb kam mit der Zeit großer Platzmangel auf, aber auch finanzielle Sorgen machten dem Museum zu schaffen. Die Gründer mussten oft in die eigene Tasche greifen oder konnten nicht umhin, [[Literatur|literarische]] oder [[musik]]alische Werke zu verkaufen. Der Platzmangel wurde am Ende mit dem Umbau der Kapelle des Gymnasiums behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1821 beschloss der [[Schlesischer Landtag|schlesische Landtag]], einen Leiter für die [[Sammeln|Sammlungen]] zu beschäftigen. Faustin Ens wurde erstrangiger Leiter der Museumsverwaltung, im Jahr 1822 auch des Gymnasiums. Das Museum wurde von Faustin Ens bis ins Jahr 1844 betreut. In diesem Jahr schlug ihn der [[Tod]] der engen [[Freundschaft|Freunde]] Franz Mückoshem von Buchberg und J. J. Schlösser, des Bürgermeisters, nieder. Daher trat er im Sommer 1844 in den Ruhestand und beschloss, aus Troppau in seine süddeutsche Heimat umzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang ließ er sich in [[Konstanz]] nieder; ab 1848 lebte er bis zu seinem Tod im eigenen Haus in [[Bregenz]]. Dort entwickelte er eine aktive berufliche Tätigkeit, die zur Gründung des [[Vorarlberg museum|Vorarlberger Landesmuseums]] führte. Er selbst behielt zahlreiche Kontakte mit Troppauer Persönlichkeiten bei. Dies offenbarte seine starke Verbindung zur Stadt und der mährisch-schlesischen Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Für die Bedürfnisse seiner Schüler schrieb er das Lehrbuch „Abriss der physischen Geographie“ und konstruierte ein Modell der [[Erde]]. Weitere seiner pädagogischen Lehrpläne wurden Teil des gymnasialen Museums. In seinem privaten Anwesen verfasste er zahlreiche Schriften; diese dienten als Vorbereitung für den Unterricht: „Wegweiser in das Reich der Mineralogie“ sowie „Späne zur Geschichte und Geographie“. Ens war bei seinen Schülern sehr beliebt; in seinem Anwesen wurden zahlreiche Briefe von ehemaligen Studenten gefunden. Kurz vor seiner Pensionierung im Jahre 1844 hatten ihm die Schüler deshalb einen Pokal mit der Widmung „OPTIMO MAGISTRO DISCIPULI GRATISSIMI“ ([[latein]]isch für: Die dankbarsten Schüler ihrem besten Lehrer) geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem [[Lehramt]] widmete er sich der [[wissenschaft]]lichen Arbeit auf dem Gebiet der [[Geschichte]] und des um die Mitte des zweiten Jahrzehnts für die mährisch-schlesische Landschaft aufgekommenen Interesses für Land, Lebensweise, Kultur, Sprache und Geschichte. Es wird vermutet, dass Ens anonym Artikel für eine [[Brünn]]er Zeitschrift für gebildete Menschen geschrieben hat, z. B. „Troppau und dessen Umgebung“. Sein wissenschaftliches Hauptwerk war die aus vier Bänden bestehende Monographie &amp;#039;&amp;#039;Das Oppaland&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Oppaland, oder der Troppauer Kreis, nach seinen geschichtlichen, naturgeschichtlichen, bürgerlichen und örtlichen Eigenthümlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Herzogthums Troppau&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1835 ([https://books.google.de/books?id=bckJAAAAIAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Troppau&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1835 ([https://books.google.it/books?id=M15TAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oppalandes und seiner Bewohner im Allgemeinen&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1836 ([https://books.google.de/books?id=Z4wAAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibungen der Fürstenthümer Jägerndorf und Neisse österreichischen Antheils und der Mährischen Enclaven im Troppauer Kreise&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1837 ([https://books.google.it/books?id=kVxTAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Pantaleon Rosmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Breisach&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich Wagner’sche Buchhandlung, Freiburg im Breisgau 1851 ([https://books.google.de/books?id=_HkAAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Milan Myška: &amp;#039;&amp;#039;Faustin Ens&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039; Band XI., hrsg. von [[Joachim Bahlcke]]. Verlag Degener &amp;amp; Co., Insingen 2012, ISBN 978-3-7686-3513-4, S. 295–304&lt;br /&gt;
* Milan Myška: &amp;#039;&amp;#039;Faustin Ens&amp;#039;&amp;#039;: Životní příbĕh slezského intelektuála doby předbřeznové / Ostravská univerzita [Hrsg.]. Ostrava 2003 (Osobnosti Slezska; 3) ISBN 80-7368-204-4 Originaltitel: [Faustin Ens. Das Leben eines schlesischen Intektuellen im Vormärz]&lt;br /&gt;
* Ernst Galli: &amp;#039;&amp;#039;Faustin Ens&amp;#039;&amp;#039;. In: Emil Galli, Axel Killian, Harald Noth, Katja Schwab, Andreas Westen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rothweil – Aus der Geschichte von Nieder- und Oberrotweil&amp;#039;&amp;#039;. Oberrotweil 2000, S. 108. [http://www.heimatundgeschichte.de/index.php?page=chronik&amp;amp;body=inhalt&amp;amp;part=1&amp;#039; (online)]&lt;br /&gt;
* Franz Weiling: &amp;#039;&amp;#039;Faustin Ens&amp;#039;&amp;#039;. In: Archiv der Geschichte der Naturwissenschaften H. 7, 1983, S. 331–332 (mit Verzeichnis der Veröffentlichungen von und über Faustin Ens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.familienkunde.at/Biographie_Ens_Faustin.htm | wayback=20150508230114 | text=Biographische Daten, Nachlass etc.}}&lt;br /&gt;
* Josef Gebauer (Statutární město Opava): {{Webarchiv | url=http://www.opava-city.cz/scripts/detail.php?id=2497 | wayback=20071211023357 | text=Ens Johann Baptist Faustin}}, (tschechisch).&lt;br /&gt;
* {{NKCR|ola200201266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116506083|VIAF=37668960}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ens, Faustin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Opava)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1782]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ens, Faustin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gymnasiallehrer, Landvermesser und Museumsleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1782&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberrotweil|Rothweil am Kaiserstuhl]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1858&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bregenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
	</entry>
</feed>