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	<title>Faulenrost - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dodowp: /* Literatur */ Verlinkung</title>
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		<updated>2026-02-08T15:31:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.638099&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12.786448&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Faulenrost in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Malchin am Kummerower See&lt;br /&gt;
|Höhe              = 39&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17139&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039951&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071032&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Markt 1&amp;lt;br /&amp;gt;17139 Malchin&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.amt-malchin-am-kummerower-see.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=110063 Amt-Malchin-am-Kummerower-See.de.]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Claus-Dieter Tobaben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Faulenrost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Sie gehört dem [[Amt Malchin am Kummerower See]] an, das seinen Verwaltungssitz in der Stadt [[Malchin]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Faulenrost liegt etwa zehn Kilometer südlich von [[Malchin]] und südwestlich von [[Stavenhagen]]. Im Süden der Gemeinde liegt der [[Rittermannshagener See]] in der Nähe des namensgebenden Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Faulenrost gehören die Ortsteile Hungerstorf, [[Schwabendorf (Faulenrost)|Schwabendorf]], Rittermannshagen, Rittermannshagen-Hof und [[Demzin (Faulenrost)|Demzin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Es gibt archäologische Funde, die bis zur mittleren [[Steinzeit]] zurückreichen. In der Nähe von Faulenrost befindet sich außerdem das steinzeitliche [[Großsteingrab Faulenrost]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus mittelalterlicher Zeit sind zwei Turmhügel bestehen geblieben, wobei das Vorhandensein zweier solcher Hügel an einem Ort relativ selten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wird Faulenrost im Jahre 1275, als der Ritter [[Henning von Rostock]] mit der Besitzung Faulenrost vom Fürsten [[Nikolaus II. (Werle)|Nikolaus von Werle-Güstrow]] belehnt wird. Der Ritter scheint dem von ihm erworbenen Dorfe seinen Namen beigelegt zu haben: „Villa Rostock“ (1288).&lt;br /&gt;
Der Ortsname könnte jedoch auch vom slawischen Wort &amp;#039;&amp;#039;rastokŭ&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ort, wo zwei Gewässer sich trennen oder vereinigen&amp;#039;&amp;#039;) abstammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slawischen Ortsnamen in Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 46, Schwerin 1881, {{ISSN|0259-7772}}, S. 3–168, hier S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit hat der Volksmund daraus &amp;#039;&amp;#039;Vůlen Rozstock&amp;#039;&amp;#039; (1385), dann &amp;#039;&amp;#039;Vulen Rostke&amp;#039;&amp;#039; (1494) und schließlich &amp;#039;&amp;#039;Faulenrost&amp;#039;&amp;#039; (1683) gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Faulenrost-schloss-hist-ans.jpg|mini|links|[[Schloss Faulenrost]] Mitte d. 19. Jh., &amp;#039;&amp;#039;Album mecklenburgischer Schlösser, 1862&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Sammlungen der vereinten Familien- und Privat-Bibliotheken Sr. Majestät d. Kaisers&amp;#039;&amp;#039;. Band 3,1, Topographische Ansichten, Adolf Holzhausen, Wien 1882, [https://www.google.de/books/edition/Die_Sammlungen_der_vereinten_Familien_un/q51hZH5KFZ0C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Schloss+Faulenrost&amp;amp;pg=PA441&amp;amp;printsec=frontcover S. 441.]&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
Bei einer Aufteilung unter den Söhnen des Obersten Levin Ludwig [[Hahn (Adelsgeschlecht)|Hahn]] fiel Faulenrost 1746 dem Ritter Claus Ludwig Hahn zu. Er begann 1760 mit dem Bau des Schlosses und dem Hof in der Absicht, Faulenrost zu seinem Sommerwohnsitz zu machen. Vor der Vollendung versank der Erbauer „in schwermütigen Tiefsinn“, so dass erst sein Nachfolger, der wegen seiner Verdienste um die Astronomie bekannte [[Friedrich II. von Hahn]] den Bau vervollständigte und ausgedehnte Gartenanlagen mit Treibhäusern anlegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1924 war der Gutskomplex Faulenrost mit Hungerstorf und Rittermannshagen, im Ritterschaftlichen Amt Stavenhagen gelegen, in der Gesamtheit ein Besitz in den Händen der Gebrüder Walther, Matthias, Friedrich Carl, Septimus, Grafen von Hahn und somit Helmuth Graf Hahn`s Lehnserben. Ein 174-ha-Teil von Rittermannshagen war an acht Hofbesitzer verpachtet, 152 ha waren so genannte &amp;#039;&amp;#039;geistliche Ländereien&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Freiherr Maltzan: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch  des Grundbesitzes im Deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039;. Band: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburg-Schwerin und - Strelitz. Oldenburgischer Landesteil Lübeck. Hansestädte&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage, Nicolai-R. Stricker, Berlin 1924, [https://www.google.de/books/edition/Mecklenburg_Schwerin_und_Strelitz_Oldenb/NqYrAQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Septimus+Hahn+Faulenrost&amp;amp;pg=RA1-PA202&amp;amp;printsec=frontcover S. 202 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 bestand der zum Herrenhaus zugehörige Gutskomplex ohne Nebenbesitz in einem Umfang von 1103 ha, davon 42 ha Wasser. An der Spitze der Verwaltung stand Güterdirektor Fleischfresser. Der Gutsherr Graf Septimus von Hahn-Basedow hatte damals schon seinen Hauptwohnsitz in Pommern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Hrsg= |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch für Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. [1928] |Sammelwerk=Niekammer’s Landwirtschaftliches Güter-Adreßbücher (Letzte Ausgabe) |Band=IV |Auflage=4. |Verlag=Selbstverlag von Niekammer’s Güter-Adreßbüchern GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=101}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1933, nach anderen Quellen zum September 1934, verkaufte der in eine finanzielle Notlage geratene Graf Septimus von Hahn &amp;#039;&amp;#039;mit lehnsherrlicher Genemigung&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtliche Beilage des Regierungsblattes für Mecklenburg-Schwerin 1934&amp;#039;&amp;#039;. Schwerin, 20. September 1934, S. 271, S. 320.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Schloss samt dem dazugehörigen Gutsbesitz an eine Berliner Siedlungsgesellschaft, respektive an die Nordsiedlung m.b.F.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Haist: &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungen und Erfolge eines Betriebsjahres in zwei württembergisches Siedlungsdörfer Mecklenburgs&amp;#039;&amp;#039;. Zugleich Diss. LaH. Hohenheim, 1938; Verlag F. Find, Plieningen-Stuttgart 1938, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; die die Gutsländereien mit württembergischen Neubauern aufsiedelte. 1936 wurde der alte Besitz in Faulenrost amtlich als Siedlungsgut bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Regierungsblatt für Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 18-1936, Bärensprung Hofbuchdruckerei, Schwerin, Dienstag, 7. April 1936, [https://www.google.de/books/edition/Regierungsblatt_f%C3%BCr_Mecklenburg/v-Nwh63vgLkC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Faulenrost&amp;amp;pg=PA99&amp;amp;printsec=frontcover S. 99.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Graf Hahn lebte dann in Schwirsen in Pommern und starb dort 1937.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil A (Uradel). 1938&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 111, Justus Perthes, Gotha 1937, [S. 237.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss Faulenrost wurde wenig später an die politische Gemeinde veräußert. Es diente als Lager des weiblichen Arbeitsdienstes und Unterkunft für örtliche NS-Gliederungen. Der große Festsaal wurde bis zur Beschlagnahmung durch den Reichsstatthalter (1938) als Kirche für die Gemeinde Faulenrost genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Faulenrost schlossanlage FEB2004.jpg|mini|300px|Schlossanlage in Faulenrost, in der Mitte befand sich das 1969 abgebrannte Hauptgebäude.]]&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurden in der Schlossanlage auch polnische Kriegsgefangene interniert, nach Kriegsende wurden Flüchtlinge untergebracht. Am 1. Januar 1951 wurden die bisher eigenständigen Gemeinden Demzin und Rittermannshagen eingegliedert. Im Jahre 1954 erfolgte die Einrichtung eines Kindergartens (bis 1964), zuletzt diente es als Schule. In den folgenden Jahren zerfiel das Schloss zusehends. Am 13. Januar 1969 brannte es ab, die Wirtschaftsgebäude und Teile des Parks sind jedoch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fritz Reuter in Demzin ==&lt;br /&gt;
Von 1842 bis 1845 lebte der niederdeutsche Dichter [[Fritz Reuter]] in Demzin, einem heute eingemeindeten Nachbardorf von Faulenrost. Er lernte in dieser Zeit seine spätere Frau Lowising kennen, die als Erzieherin in Rittermannshagen – heute ebenfalls eingemeindet – arbeitete. Faulenrost wird in Reuters Werk „Die Urgeschicht von Meckelnborg“ erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch Flagge. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg geführt. Es zeigt einen hersehenden [[Stierkopfwappen|Stierkopf]] mit abgerissenem Halsfell und Krone und der Umschrift „GEMEINDE FAULENROST“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/3/1/6/8/2/Hauptsatzung_Gemeinde_Faulenrost_-_Lesefassung.pdf Hauptsatzung Gemeinde Faulenrost § 1 Abs. 2.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Faulenrost}}&lt;br /&gt;
* Von der [[barock]]en Schlossanlage sind Torhäuser, Kavaliershäuser und Wirtschaftsgebäude erhalten. Die Kavaliershäuser sind zweieinhalbgeschossige Putzbauten mit Mansarddach, an die sich über Verbindungsbauten jeweils noch quadratische Eckpavillons anschließen. Die zweigeschossigen Torhäuser sind ebenfalls als Putzbauten mit Mansarddach ausgeführt. Unter den Wirtschaftsgebäuden befindet sich eine Scheune von 1744, die noch vor der barocken Umgestaltung des Schlosses entstand. Der Landschaftspark ist noch ansatzweise zu erkennen. Ein Blumenbeet kennzeichnet die Grundfläche des 1968 abgebrannten Hauptgebäudes.&lt;br /&gt;
* Um Faulenrost befinden sich zwei [[Turmhügel]] als Reste früherer Befestigungsanlagen: am &amp;#039;&amp;#039;Ochsenberg&amp;#039;&amp;#039; und am &amp;#039;&amp;#039;Spegelbarg&amp;#039;&amp;#039; (Spiegelberg)&amp;lt;!--Beleg?: (auch „Schlangenberg“, „Fuchsberg“, „Voßbarg“ genannt)--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Rittermannshagen]] ist ein Backsteinbau aus dem 13./14. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* [[Burgwall Hungerstorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Faulenrost turmhuegel1.jpg|Turmhügel am Ochsenberg&lt;br /&gt;
 Faulenrost turmhuegel2.jpg|Turmhügel am Schlegelsberg&lt;br /&gt;
 Rittermannshagen-kirche0804.jpg|Dorfkirche Rittermannshagen&lt;br /&gt;
 RittermannshagenPfarrhaus.JPG|Das Pfarrhaus in Rittermannshagen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]]&lt;br /&gt;
* Sportplatz mit Freilichtbühne&lt;br /&gt;
* kleine Foto-Ausstellung zur Geschichte der Fischerei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen, die mit Faulenrost verbunden sind ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Karnopp]] (* 1943), [[Bildhauer]], hat Wohnsitz und Atelier im Ort (Ausbau 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 700-Jahr-Feier der Gemeinde Faulenrost.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Gemeinde Faulenrost, Selbstverlag, Faulenrost 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faulenrost&amp;#039;&amp;#039;: In: [[Ernst Badstübner]], [[Sibylle Badstübner-Gröger]], Gerd Baier, Otto Haikenwälder, Edgar Lehmann, u. v. a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]]&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Die Bezirke Neubrandenburg, Rostock, Schwerin&amp;#039;&amp;#039;. (1./2. Westauflage) Hrsg. [[Georg Dehio]]-Nachfolge, Online-Ressource-W. d. Gruyter-Berlin, Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1967/1978, S. 81 f.&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/diekunstundgesch05schl/page/136/mode/1up &amp;#039;&amp;#039;Das Gut Faulenrost&amp;#039;&amp;#039;], In: Friedrich Schlie: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst-und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;. V. Band, Zweite Auflage, Komm. K. F. Köhler-Leipzig, Bärensprung, Schwerin 1902, S. 136 f.&lt;br /&gt;
* [https://www.google.de/books/edition/Mecklenburgische_vaterlandskunde_Speciel/68Y9AAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Faulenrost+Septimus+Hahn&amp;amp;pg=PA1076&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Faulenrost&amp;#039;&amp;#039;], In: Gustav Quade: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgische Vaterlandskunde. Specielle Ortskunde beider Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;. Begr. von Wilhelm Raabe, Zweite Auflage, Band 1, Hinstorff Verlagsconto, Wismar 1894, S. 1076.&lt;br /&gt;
* [https://www.google.de/books/edition/Handbuch_der_Geographie_und_Statistik_de/KoTKKuBqV2IC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Schloss+Faulenrost&amp;amp;pg=PA928&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Faulenhorst, Rgut, 1½ Meilen s. von Malchin&amp;#039;&amp;#039;], In: J. E. Wappäus: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Geographie und Statistik für die gebildeten Stände&amp;#039;&amp;#039;. Band 4,2: [[Hugo Franz von Brachelli]]: &amp;#039;&amp;#039;Königreich Preußen und der deutschen Mittel- und Kleinstaaten&amp;#039;&amp;#039;. 7. Auflage, J. C. Hinrichs, Leipzig 1864, S. 928.&lt;br /&gt;
* [https://www.google.de/books/edition/Geschichte_und_Urkunden_des_Geschlechtes/p6BAAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Faulenrost&amp;amp;pg=PA52&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Faulenrost&amp;#039;&amp;#039;], In: G. C. F. Lisch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Urkunden des Geschlechtes Hahn&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Bärensprung, In. Comm. Stiller, Rostock/Schwerin 1855, S. 62 f.&lt;br /&gt;
* [https://www.google.de/books/edition/Mecklenburgische_Jahrb%C3%BCcher/fGgTAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Faulenrost&amp;amp;pg=PA365&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Wetzstein von Faulenrost&amp;#039;&amp;#039;], In: G. C. F. Lisch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für me(c)klenburgische Geschichte und Alterthumskunde&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 13, In. Comm. Stiller, Rostock/Schwerin 1848, S. 366.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.amt-malchin-am-kummerower-see.de/gemeinden/faulenrost.html Faulenrost auf Amt-Malchin-am-Kummerower-See.de.]&lt;br /&gt;
* [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_f/faulenrost.html Schloss Faulenrost bei Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7562828-4|VIAF=244322430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dodowp</name></author>
	</entry>
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