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	<title>Fatwa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fatwa&amp;diff=25258&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-12T07:56:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fatwa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|فتوى&amp;amp;lrm;|DMG=fatwā}}, pl. {{ar|فتاوى&amp;amp;lrm;|fatāwā}}) ist eine von einer muslimischen [[Autorität]] auf Anfrage erteilte Rechtsauskunft, die dem Zweck dient, ein religiöses oder rechtliches Problem zu klären, das unter Angehörigen des Islam aufgetreten ist. Derjenige, der die Rechtsauskunft erteilt, ist in der Regel ein mit der [[islam]]ischen [[Jurisprudenz]] ([[Fiqh]]) vertrauter Mann und wird als [[Mufti]] bezeichnet; derjenige, der um die Rechtsauskunft bittet, wird &amp;#039;&amp;#039;Mustaftī&amp;#039;&amp;#039; genannt. Als Rechtsauskunft ist die Fatwa somit die islamische Entsprechung zur [[Response (Judentum)|Responsa]], den Rechtsauskünften [[Halacha|halachischer]] Autoritäten im Judentum.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rechtsgutachten betr Apostasie im Islam.jpg|mini|Rechtsgutachten der [[Azhar-Universität|Al-Azhar]] zur [[Apostasie im Islam]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Fatwā&amp;#039;&amp;#039; ist im Arabischen [[Genus#Maskulinum, Femininum, Neutrum, Utrum|Femininum]], wird im Deutschen als Femininum&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Fatwa Duden]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder Neutrum&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Krawietz: &amp;#039;&amp;#039;Hierarchie der Rechtsquellen im tradierten sunnitischen Islam&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2002. S.&amp;amp;nbsp;386–389.&amp;lt;/ref&amp;gt; behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die Einflusssphäre der jeweiligen Fatwa beruht auf der persönlichen Autorität ihres Verfassers; das bedeutet, dass – anders als im [[Urteil (Rechtswissenschaft)|Gerichtsurteil]] – die in der Fatwa vertretene Rechtsauffassung nur bindend für diejenigen ist, die diese Autorität auch anerkennen. Da der [[Sunniten|sunnitische]] Islam keinen [[Klerus]] kennt, gibt es auch keine allgemein akzeptierten Bestimmungen darüber, wer eine Fatwa ausstellen kann. Aus diesem Grund gibt es die sogenannte „Adab-al-Mufti-Literatur“, die die Pflichten von Mufti und Mustafti konkretisieren soll. Jede islamische [[Madhhab|Rechtsschule]] &amp;#039;&amp;#039;(Madhhab)&amp;#039;&amp;#039; folgt ihrem eigenen Rechtssystem, und die Muslime gehören jeweils unterschiedlichen Rechtsschulen an. So können sowohl theoretisch als auch praktisch verschiedene islamische Geistliche einander widersprechende oder konkurrierende Fatwas ausstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern mit islamischem Recht werden Fatwas vor der Herausgabe meist von den nationalen Religionsführern diskutiert und beschlossen. Oftmals tun sie dies nicht völlig unabhängig von der Regierung. In solchen Fällen sind Fatwas kaum widersprüchlich und haben den Rang eines vollstreckbaren Gesetzes. Sollten sich zwei Fatwas widersprechen, wird meist von den Führern (in deren Händen ziviles und religiöses Recht liegt) ein Kompromiss erarbeitet, um zu klären, welche der beiden rechtlich wirksam sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern, in denen die [[Schari’a]] nicht Teil der [[Rechtsordnung]] ist, werden gläubige Muslime oft mit zwei konkurrierenden Fatwas konfrontiert. In einem solchen Fall folgen sie in der Regel dem Führer, der ihre religiöse Richtung vertritt oder dessen Entscheidung ihnen am ehesten entgegenkommt. So würden beispielsweise [[Sunniten]] meist derjenigen Rechtsschule folgen, der sie traditionell angehören, die Fatwa eines [[Schiiten|schiitischen]] Geistlichen jedoch nicht befolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren werden Fatwas, die zur Gewalt aufrufen, auch im Internet verbreitet. Bisher gibt es keine umfassende wissenschaftliche Untersuchung zum Gewaltgehalt von Fatwas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages |url=https://www.bundestag.de/resource/blob/915038/fa88e7941961f538b9d8b9ffa65e2aee/WD-1-027-22-pdf-data.pdf |titel=Islamisches Rechtsverständnis/Fatwa |werk=Sachstand WD 1-027/22 |datum=2022-09-05 |format=PDF |abruf=2023-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fatwa-Sammlungen ==&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel: [[Liste von Fatwa-Sammlungen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert haben [[Hanafiten|hanafitische]] Rechtsgelehrte in [[Transoxanien]] angefangen, ihre eigenen Rechtsauskünfte zu sammeln. Diese Fatwa-Sammlungen stellen neben den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;mutūn&amp;#039;&amp;#039; („Grundlagentexte“) und den &amp;#039;&amp;#039;schurūh&amp;#039;&amp;#039; („Kommentare“) eine der wichtigsten Gattungen der islamischen Rechtsliteratur dar. Während in den Mutūn und den Schurūh die Tradition der eigenen [[Madhhab|Rechtsschule]] überliefert wurde, waren die Fatwa-Sammlungen ab der frühen Neuzeit der eigentliche Ort der [[Rechtsfortbildung]]. In ihnen trugen die muslimischen Gelehrten in Auseinandersetzung mit der älteren Literatur ihre eigenen Auffassungen vor, die sich zum Teil stark von der Tradition ihrer eigenen Rechtsschule entfernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Baber Johansen: &amp;#039;&amp;#039;Contingency in a Sacred Law. Legal and Ethical Norms in the Muslim Fiqh&amp;#039;&amp;#039;. Leiden u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, S.&amp;amp;nbsp;449, 452–454.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert begann man auch im indischen [[Sultanat von Delhi]], Fatwa-Sammlungen zusammenzustellen. Zu den bekanntesten Sammlungen, die hier entstanden, gehören &amp;#039;&amp;#039;al-Fatāwā al-Ghiyāthīya&amp;#039;&amp;#039;, von Dāwūd ibn Yūsuf al-Chatīb al-Baghdādī für Sultan Ghiyāth ad-Dīn Balbān (reg. 1266–1286) abgefasst, sowie &amp;#039;&amp;#039;al-Fatāwā at-Tātārchānīya&amp;#039;&amp;#039;, die ʿĀlim ibn ʿAlāʾ al-Hanafī (gest. 1397) mit einem Gremium von Gelehrten für Chān-i Aʿzam Tātār Chān, einem hochstehenden Adligen am Hofe von [[Firuz Schah Tughluq]], zusammenstellte. Fünf Bände der letztgenannten Sammlung wurden zwischen 1984 und 1989 mit finanzieller Unterstützung der indischen Regierung in [[Hyderabad (Indien)|Hyderabad]] veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Zafarul Islam 2008, S.&amp;amp;nbsp;114–116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fatwas anlässlich konkreter Vorkommnisse ==&lt;br /&gt;
Die bekannteste Fatwa, die auch den Begriff erst der nicht-islamischen Welt bekannt machte, stammt vom iranischen [[Ajatollah]] [[Ruhollah Chomeini|Chomeini]]. Am 14. Februar 1989 verlangte der Schiitenführer die Tötung des Schriftstellers [[Salman Rushdie]] wegen angeblicher [[Blasphemie|Gotteslästerung]] in dessen erstmals im September 1988&amp;lt;ref&amp;gt;Dietmar Lutz, S.&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;/ref&amp;gt; in London öffentlich vorgestelltem Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Die satanischen Verse]]&amp;#039;&amp;#039; und wegen [[Apostasie im Islam|Abfalls vom Islam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2000 wurde von [[Scheich]] Nasr Farid Wassal, dem [[Großmufti von Ägypten]], eine [[Tabak-Fatwa]] zur Unterstützung der nationalen Antiraucherkampagne erlassen. In den vier orthodoxen [[Madhhab|Rechtsschulen]] gibt es jeweils drei [[Ichtilāf|kontroverse Lehrmeinungen]] über Tabakgenuss: Einige sind der Ansicht, dass das Rauchen verboten sei, andere halten es für erlaubt bzw. verwerflich.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des islamischen Rechts (Kuwait)|al-mausu’a al-fiqhiyya]].&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Kuwait 2004, Bd.&amp;amp;nbsp;10, S.&amp;amp;nbsp;101–112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 2005 veröffentlichten islamische Geistliche in [[Somalia]] eine Fatwa, die sich gegen die [[Beschneidung weiblicher Genitalien|Beschneidung]] beziehungsweise die Genitalverstümmelung an Mädchen richtet. Darin wird die in [[Afrika]] weit verbreitete traditionelle Praxis als „unislamisch“ verurteilt. Scheich Nur Barud Gurhan, der stellvertretende Vorsitzende der Dachorganisation somalischer Geistlicher, setzte die Beschneidung von Frauen mit einem Mord gleich. &amp;lt;!-- dpa – Meldung vom 26. Oktober 2005 --&amp;gt; Im Jahr 2006 wurde eine weitere Fatwa gegen die Genitalverstümmelung an Frauen von der [[Azhar (Ägypten)#Azhar-Universität|al-Azhar-Universität]] in [[Kairo]] erlassen. Die Initiative dazu kam u.&amp;amp;nbsp;a. vom Obermufti von Mauretanien und von [[Rüdiger Nehberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/articleEOTFW-1.78062 &amp;#039;&amp;#039;Wird die Genitalverstümmelung je aufhören? In Kairo beschliessen&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; islamische Gelehrte ein Verbot.&amp;#039;&amp;#039;] [[NZZ]], 24. November 2006.&amp;lt;br /&amp;gt; {{Der Spiegel |ID=49767429 |Autor=Amira El Ahl |Titel=In schönstem Ebenmaß |Jahr=2006 |Nr=49 |Datum=2006-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 kündigte [[Iran]]s Staatspräsident [[Mahmud Ahmadineschad]] an, anlässlich der bevorstehenden [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Fußball-Weltmeisterschaft]] das bis dahin geltende strenge Stadionverbot für Frauen aufzuheben. Die Umsetzung der entsprechenden Gesetzesänderung wurde jedoch durch eine Fatwa des Ajatollah [[Mohammad Fazel Lankarani]] verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2012 wurde auf Grund des Liedes &amp;#039;&amp;#039;Naghi&amp;#039;&amp;#039; wegen Blasphemie und Beleidigung des zehnten Imam [[ʿAlī al-Hādī an-Naqī]] die Fatwa ausgesprochen, den in Deutschland lebenden persischen Rapper [[Shahin Najafi]] „für immer in die Hölle zu schicken“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wahied Wahdat-Hagh]]: {{Webarchiv |url=http://jungle-world.com/von-tunis-nach-teheran/1685/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Iran: Todesfatwas gegen Muslime und Nicht-Muslime&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120519155750}}. jungle-world.com, 16. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diepresse.com/home/kultur/popco/756426/Todesdekret-gegen-iranischen-Rapper-in-Deutschland-?from=gl.home_kultur &amp;#039;&amp;#039;Todesdekret gegen iranischen Rapper in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039;] DiePresse.com, 9. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2014 verfassten 120 international hochangesehene Autoritäten eine Fatwa, in der sie dem verkürzten Verständnis des Korans durch die Anhänger des [[Islamischer Staat (Organisation)|Islamischen Staates]] widersprechen (&amp;#039;&amp;#039;[[Offener Brief an al-Baghdadi]]&amp;#039;&amp;#039;). Das Dokument setzt sich intensiv und detailliert mit der Islam-Interpretation des IS auseinander. Es stützt sich vollständig auf Aussagen und Handlungen der Anhänger des IS und ist in Arabisch verfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/islamischerstaat/sn/artikel/es-ist-im-islam-verboten-126184/?nc=1 &amp;#039;&amp;#039;„Es ist im Islam verboten&amp;amp;nbsp;…“.&amp;#039;&amp;#039;] [[Salzburger Nachrichten]], 29. Oktober 2014, abgerufen am 4. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2015 wurde in Indien eine Fatwa durch ca. 70.000 indische islamische Geistliche gegen Terrororganisationen wie IS, Taliban, al-Qaida ausgesprochen. Inhalt war, dass diese Organisationen „nicht islamisch“ und „eine Gefahr für die Menschheit“ seien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Caroline Mortimer |url=https://www.independent.co.uk/news/world/asia/70000-indian-muslim-clerics-issue-fatwa-against-isis-the-taliban-al-qaida-and-other-terror-groups-a6768191.html |titel=70,000 Muslim clerics just issued a fatwa against terrorism |werk=The Independent |datum=2015-12-10 |sprache=en |abruf=2016-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Aly Abd-el-Gaphar Fatoum: &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluß des islamischen Rechtsgutachtens (Fatwā) auf die ägyptische Rechtspraxis am Beispiel des Musikhörens&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1994.&lt;br /&gt;
* Bettina Gräf: &amp;#039;&amp;#039;Islamische Gelehrte als politische Akteure im globalen Kontext: eine Fatwa von Yusuf ʿAbdallah al-Qaradawi&amp;#039;&amp;#039;. Schwarz, Berlin 2003.&lt;br /&gt;
* Zafarul Islam: &amp;#039;&amp;#039;Fatawa-Works of the Sultanate Period and their Response to Socio-Economic Problem.&amp;#039;&amp;#039; In: Nadeem Hasnain (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beyond Textual Islam&amp;#039;&amp;#039;. New Delhi 2008, S.&amp;amp;nbsp;113–134.&lt;br /&gt;
* Benjamin Jokisch: &amp;#039;&amp;#039;Islamisches Recht in Theorie und Praxis&amp;#039;&amp;#039;. Analyse einiger kaufrechtlicher Fatwas von Taqī’d-Dīn Aḥmad b. Taymiyya. In: &amp;#039;&amp;#039;Islamkundliche Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;196. Schwarz, Berlin 1996. ISBN 3-87997-248-6 (zugleich [[Dissertation]] an der [[Universität Hamburg]] 1994).&lt;br /&gt;
* Dietmar Luz: &amp;#039;&amp;#039;Fatwa. Das Urteil.&amp;#039;&amp;#039; (Roman). Frieling, Berlin 1994, ISBN 3-89009-743-X.&lt;br /&gt;
* Muhammad Khalid Masud, Brinkley Messick, Ahmad S. Dallal: Artikel [http://www.oxfordislamicstudies.com/article/opr/t236/e0243 Fatwā]: Concepts of Fatwā; Process and function; modern usage, in: [[John L. Esposito]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Encyclopedia of the Islamic World.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste arabischer Bezeichnungen für islamische Begriffe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Fatwa}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cyberfatwa.de/ Cyberfatwa]&lt;br /&gt;
* Suedasien.info: [http://www.suedasien.info/analysen/650 Übersichtsartikel Fatwa]&lt;br /&gt;
* [https://www.fatwa-online.com/ Fatwa Online]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://infad.kuim.edu.my/ |text=Fatwa Management System |wayback=20070930155851}} (Malaysia)&lt;br /&gt;
* [https://www.awqaf.gov.ae/en/officialfatwacenter Fatwa Center]&lt;br /&gt;
* [http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Archiv.39.0.html Fatwa-Archiv] des [[Institut für Islamfragen|Instituts für Islamfragen]] (evangelikal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4154247-2|LCCN=sh85047475|NDL=|VIAF=|REMARK=Ansetzungsform GND: „Fetwa“.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Islamisches Recht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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