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	<title>Fatima Meer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fatima Meer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. August]] [[1928]] in [[Durban]], [[Südafrika]]; † [[12. März]] [[2010]] ebenda) war eine südafrikanische [[Soziologie|Soziologin]], Autorin, [[Menschenrechte|Menschenrechts]]- und [[Apartheid|Antiapartheids]]-Aktivistin, die der Organisation &amp;#039;&amp;#039;South African Black Women’s Federation&amp;#039;&amp;#039; als Präsidentin vorstand. Sie wuchs als Tochter eines [[Journalist]]en und des [[Herausgeber]]s der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[The Indian Views]]&amp;#039;&amp;#039; auf, der ältesten indischen Zeitung für [[Muslim]]e in Südafrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Howard college.JPG|mini|Historisches Gebäude der Universität von KwaZulu-Natal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Fatima Meer wurde als zweites von acht weiteren Geschwistern in Durban geboren. Ihre Eltern waren [[Moosa Ismail Meer]] und Rachel Farrel. Ihre Mutter nahm nach ihrem Übertritt zum [[Islam]] den Vornamen Amina an. Die Eltern verfügten über vielfältige gesellschaftliche Beziehungen in Südafrika. Die Tätigkeit des Vaters als Herausgeber der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Indian Views&amp;#039;&amp;#039; (erschien von 1914 bis 1972) hatte Fatima Meer frühzeitig beeinflusst. Der ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Agent-General&amp;#039;&amp;#039; der [[Politisches System Indiens#Exekutive|Indischen Regierung]] in Südafrika, [[Raja Maharaj Singh]], bezeichnete diese Zeitung als das „führende indische Blatt in Südafrika“. Die &amp;#039;&amp;#039;Indian Views&amp;#039;&amp;#039; richteten sich an die [[Gujarati]] sprechenden Muslime Südafrikas. Die Geburtsstadt von Fatima Meer ist ein Zentrum der [[Inder in Südafrika|indischen Diaspora]] auf dem afrikanischen Kontinent und ehemalige [[Mohandas Karamchand Gandhi#Erste Widerstandsaktionen|Wirkungsstätte]] von [[Mohandas Karamchand Gandhi|Mahatma Gandhi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Schulabschluss an der &amp;#039;&amp;#039;Durban Indian Girls’ High School&amp;#039;&amp;#039; studierte sie an der 1910 gegründeten [[Universität von KwaZulu-Natal|Universität von Natal]] und erwarb dort den [[Bachelor]] und [[Master]] in Soziologie. Kurzzeitig war sie an der [[Witwatersrand-Universität]] in Johannesburg vertreten. Ihre erworbenen Bildungsabschlüsse waren für eine junge Frau zu jener Zeit in Südafrika eine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe politische Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
Ihr politisches Engagement begann bereits in der Schulzeit. Hier beteiligte sie sich 1944 an der Organisation der Hungerhilfe für [[Bengalen]]. Im Jahr 1946 findet man sie unter den Beteiligten der &amp;#039;&amp;#039;Indian Passive Resistance Campaign&amp;#039;&amp;#039; gegen die Politik des südafrikanischen Staates. In diesem Rahmen sprach sie bei Kundgebungen und arbeitete mit den politischen Führern dieser Bewegung, [[Yusuf Dadoo]] und [[Monty Naicker]], zusammen. In der Folge dieser politischen Arbeit wurden zahlreiche Aktivisten verhaftet und zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Im Zuge dieser Entwicklungen lernte sie ihren späteren Mann kennen, der ein Mitglied der großen Familie Meer war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Durban township.jpg|mini|Elendsviertel in Durban]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1949 große „Rassen“-Unruhen das Land erschütterten, entschloss sie sich für ein Engagement, das dem politischen Zusammenschluss indischer und anderer Minderheiten mit schwarzen Bevölkerungsgruppen dienen sollte. Gemeinsam mit [[Nhlumba Bertha Mkhize|Bertha Mkhize]] (Präsidentin der ANC Frauen-Vereinigung / [[African National Congress Women’s League]]) organisierte sie in Durban Hilfe für die Elendsviertel, den Aufbau einer Kinderkrippe und arbeitete für die Verständigung, Versöhnung und gewaltfreie Arbeit unter den verschiedenen Bevölkerungsgruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste staatliche Restriktion gegen Fatima Meer erging erstmals im Zeitraum von 1952 bis 1954.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.onislam.net/english/politics/africa/419723.html Goolam Vahed: &amp;#039;&amp;#039;Fatima Meer, An Example of Devotion and Fortitude&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre [[Bann (Recht)|Bannung]] wurden auf der Basis des [[Suppression of Communism Act]] (&amp;#039;&amp;#039;Act No 44 / 1950&amp;#039;&amp;#039;) ausgesprochen. Damit untersagte man ihr die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen und das Recht zu Publikationen. Zusätzlich durfte sie die Stadtregion Durban nicht verlassen. Die politischen Aktivitäten von ihr und ihrem Mann brachte sie in dieser Zeit mit Vertretern des [[African National Congress]]/ANC in Kontakt. Das war in der Folge für das Zusammengehen der indischen Minderheit mit den Vertretern der Befreiungsbewegung der schwarzen Südafrikaner von großer Bedeutung. Daraus entwickelten sich eine Freundschaft mit der Familie von [[Nelson Mandela]] und informelle Kontakte zu [[Albert John Luthuli|Albert Luthuli]], [[Walter Sisulu]] sowie [[Oliver Tambo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Pietermaritzburg]] nahm sie 1954 an mehreren Demonstrationen der Anti-[[Reisepass|Pass]]-Bewegung teil, in deren Folge über 600 demonstrierende Frauen in Haft genommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Pass-Marsch und das Sharpeville-Massaker ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Union-buildings-pretoria.JPG|mini|Union Buildings in Pretoria]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Murder at Sharpeville 21 March 1960.jpg|mini|Erinnerung an das Massaker von Sharpeville]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1955 war sie Gründungs- und Vorstandsmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Federation of South African Women&amp;#039;&amp;#039;. Diese Frauenorganisation führte ein Jahr später unter dem Slogan „within’ imbokodo“ den Anti-Pass-Marsch auf die [[Union Buildings]] (Regierungsgebäude) in [[Pretoria]] durch. Bei diesem Protestmarsch von 20.000 Frauen ging es um die Kritik an einem neuen staatlichen Ausweisdokument (&amp;#039;&amp;#039;[[Natives (Abolition of Passes and Coordination of Documents) Act]] / Act No 67 / 1952&amp;#039;&amp;#039;) mit [[Biometrischer Reisepass|biometrischen Daten]] für den innerstaatlichen Gebrauch, das nur für schwarze Südafrikaner ausgegeben wurde und neben einem Passfoto die jeweiligen Fingerabdrücke enthielt. Diese staatliche Maßnahme war als ein der flächendeckenden Aufenthaltsüberwachung dienendes [[Segregation (Soziologie)|Segregationsinstrument]] im Apartheidssystem erdacht und konzipiert worden. Mit diesem Marsch wurde eine Petition an den damaligen Premierminister [[Johannes Gerhardus Strijdom]] öffentlich gemacht. Das Pass-Problem gipfelte in dem [[Massaker von Sharpeville]] im Jahr 1960. Danach rief Südafrika den Notstand (State of Emergency) aus. In der Folge der Proteste wurden zahlreiche Aktivisten ohne Richterbeschluss und Gerichtsverfahren in Haft genommen. Darunter befand sich auch ihr Ehemann, der sich als führender Aktivist der Folgeaktionen in Natal betätigt hatte. Fatima Meer organisierte in dieser Zeit wöchentliche Mahnwachen in Durban und humanitäre Unterstützung für die Familien einiger Inhaftierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periode mit überregionaler Wirkung ===&lt;br /&gt;
Um 1970 war sie zu einer landesweit bekannten Antiapartheidskämpferin geworden. Auf diese Weise entwickelte sich eine Zusammenarbeit mit der Südafrikanischen Studentenorganisation ([[South African Students’ Organisation]]/SASO) unter der Leitung von [[Steve Biko]]. In dieser Zeit gründete Fatima Meer den &amp;#039;&amp;#039;Natal Education Trust&amp;#039;&amp;#039;, mit dem sie größere Geldsummen unter der indischen Bevölkerungsminderheit sammelte, um Schulen in den Townships [[Umlazi]], von [[Port Shepstone]] und von [[Inanda (KwaZulu-Natal)|Inanda]] zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 gründete Fatima Meer das &amp;#039;&amp;#039;Institute of Black Research&amp;#039;&amp;#039; (IBR). Es nahm in der Folge seiner Tätigkeit eine führende Stellung zu Fragen der schwarzen Bevölkerung in Südafrika ein. Dem Institut war ein Verlag und eine private Wohlfahrtsorganisation angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Dezember 1972 und Januar 1973 besuchte sie als Teilnehmerin des &amp;#039;&amp;#039;[[International Visitor Leadership Program]]&amp;#039;&amp;#039; (IVLP) vom [[Außenministerium der Vereinigten Staaten|US-Außenministerium]] die Vereinigten Staaten. Nach ihrer Rückkehr begannen Vorarbeiten zur Gründung einer antirassistischen Frauenbewegung im gesamten Südafrika. An der Tagung der &amp;#039;&amp;#039;Black Renaissance Convention&amp;#039;&amp;#039; im Dezember 1974 nahm Fatima Meer teil. Im Dezember 1975 wird sie zur ersten Vorsitzenden der neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;South African Black Women’s Federation&amp;#039;&amp;#039; gewählt. Zu ihren Vorstandsmitgliedern gehörten beispielsweise [[Kate Jonkers]], [[Deborah Mabelitsa]], [[Winnie Madikizela-Mandela|Winnie Mandela]] und [[Jeanie Noel]]. Für die von ihr vorgebrachte Kritik an den Apartheidsverhältnissen erlebte sie erneute staatliche Repressionen und wird neben elf weiteren Frauen ab August 1976 für sechs Monate ohne Verurteilung in Einzelhaft genommen. Bei ihren Mitgefangenen in [[Johannesburg Fort]] handelte es sich um Winnie Mandela und Mitgliedern der &amp;#039;&amp;#039;[[South African Black Women&amp;#039;s Federation]]&amp;#039;&amp;#039;. Kurz nach der Haftentlassung verübten Vertreter des Apartheidsystems mittels einer Brandbombe auf ihr Haus einen Anschlag. Ein Gast wurde dabei durch einen Schuss verletzt. Angesichts dieser Bedrohungen publizierte sie nun unter verschiedenen [[Pseudonym]]en. Im Jahr 1977 erließen die Behörden ein Verbot gegen die &amp;#039;&amp;#039;South African Black Women’s Federation&amp;#039;&amp;#039; und 17 weitere Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Aktivistin für Menschenrechte in Südafrika war sie im Juli 1976 in der Gründungskonferenz des &amp;#039;&amp;#039;Institute of Black Studies&amp;#039;&amp;#039; unter den Hauptrednern vertreten. Daraufhin verfügten die südafrikanischen Behörden ein fünfjähriges Verbot zur Veröffentlichung ihrer Werke und ein Einreiseverbot in die [[Homeland (Apartheid)|Homelandgebiete]] innerhalb Südafrikas. Unter Nichtbeachtung des Betätigungsverbotes gründete sie 1979 in der [[Inanda (KwaZulu-Natal)|Phoenix-Siedlung]] von Mahatma Gandhi das &amp;#039;&amp;#039;Tembalishe Tutorial College&amp;#039;&amp;#039;. Hier wurde auch ein &amp;#039;&amp;#039;Crafts Centre&amp;#039;&amp;#039; (Handwerker-Zentrum) eingerichtet, um arbeitslosen Menschen eine Ausbildung in [[Hauswirtschaft]]sarbeiten und [[Siebdruck]] zu ermöglichen. Beide Einrichtungen wurden 1982 von den Behörden geschlossen, weil sich Fatima Meer nicht an die ihr persönlich auferlegten Beschränkungen gehalten hatte, die Stadt Durban nicht zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fatima Meer gelang es im Jahr 1981 die Unterstützung der indischen Staatspräsidentin [[Indira Gandhi]] für [[Stipendium|Stipendien]] aus Indien zu bekommen, damit dort junge Südafrikaner aus der [[Inder in Südafrika|indischstämmigen Bevölkerungsgruppe]] ein Studium der Medizin, Veterinärmedizin oder Politikwissenschaften aufnehmen konnten. Einige dieser bestätigten Stipendiaten erhielten von der Südafrikanischen Regierung dafür keine Ausreisegenehmigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1986 bis 1988 erhielten zahlreiche Schulabsolventen eine Vorbereitungsschulung mit dem Zweck der Aufnahme eines Studiums an eine südafrikanische Universität. Dazu diente das von ihr gegründete &amp;#039;&amp;#039;Institute of Black Research&amp;#039;&amp;#039; (IBR-Natal Education Organisation). Von diesem Programm machen 1200 junge Menschen Gebrauch. Für elf Schüler gelang ihr die Beschaffung eines Stipendiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fatima Meer konnte die große öffentliche Bekanntheit und das ihr zu Teil werdende gesellschaftliche Ansehen für die Gründung weiterer Einrichtungen nutzbringend einsetzen. Im Jahr 1986 schuf sie die &amp;#039;&amp;#039;Phambili High School&amp;#039;&amp;#039;, wo 3000 Schüler aufgenommen wurden. Einige Jahre später, 1993, begründete sie das &amp;#039;&amp;#039;Khanyisa School Project&amp;#039;&amp;#039; für Kinder aus [[Slum]]siedlungen bei Durban, um auf die spezifischen Lernbenachteiligungen einzugehen und sie auf die reguläre Schule vorzubereiten. Ferner schuf sie 1996 das &amp;#039;&amp;#039;Khanya Women&amp;#039;s Skills Training Centre&amp;#039;&amp;#039;, das zur Fortbildung von parallel 150 Frauen im Erlernen des Schreibens, des Schneiderberufes und der Vermittlung von praktischen Kenntnissen über Betriebswirtschaft dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Engagement für Infrastrukturentwicklung in ländlichen Gebieten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:The Poor People&amp;#039;s Alliance Outside the Constitutional Court 14 May 2009.jpg|mini|Proteste der Landlosen-Bewegung im Jahr 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Clare road.jpg|mini|Hüttenbewohner protestieren wegen ihrer schlechten Lebensverhältnisse in Durban]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als exemplarisches Entwicklungsbeispiel im ländlichen Raum schuf sie 1992 das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Clare Estate Environment Group&amp;#039;&amp;#039;, das der Gründung fester Existenzbedingungen für Binnenmigranten und Hüttenbewohnern aus ländlichen Gebieten diente, die durch die damalige südafrikanische Regierung kein Recht auf Ansiedlung in den städtischen Gebieten eingeräumt bekamen. Von dieser Aktivität waren die Siedlungen Springfield, Clare Estate und Sydenham im Westen von Durban betroffen. Diese Problematik ist bis heute nicht zufriedenstellend gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Engagement nach 1994 ===&lt;br /&gt;
In den ersten demokratischen Wahlen von 1994 erlangte Fatima Meer ein Parlamentsmandat, das sie nicht antrat. Stattdessen war sie in mehreren beratenden Funktionen für die neue Regierung tätig. Dazu zählte eine Beratertätigkeit für den Minister für Kunst, Kultur, Wissenschaft und Technologie sowie die Mitgliedschaft in der Nationalhymnen-Kommission, im Verwaltungsrat der [[South African Broadcasting Corporation]] und im Beraterstab von Präsident Nelson Mandela. Nach 1999 lenkte sie ihr Engagement auf die Linderung der Not in den [[Township (Südafrika)|Townships]] [[Chatsworth (Südafrika)|Chatsworth]] und Phoenix am Rande von Durban, wo viele arme Familien der indischstämmigen Bevölkerungsgruppe leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ihres Mannes und des gemeinsamen Sohnes sowie einige Infarkte und Schlaganfälle gestalteten ihre späten Jahre sehr schwierig. Trotzdem setzte sie sich nach dem Jahr 2000 noch öffentlich für die Rechte der [[Palästinensische Autonomiegebiete|Palästinenser]] und gegen den jüngsten [[Krieg in Afghanistan seit 2001|Afghanistankrieg]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademische und publizistische Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Von 1956 bis 1988 wirkte Fatima Meer an der Universität von Natal. Sie war die erste farbige Dozentin an einer „weißen“ Universität ihres Landes. Dort lehrte sie bis 1976 als [[Dozent]]in für Soziologie. Im selben Jahr verhaftete die Südafrikanische Sicherheitspolizei sie auf der Grundlage des §10 des &amp;#039;&amp;#039;[[Suppression of Communism Act|Internal Security Act]]&amp;#039;&amp;#039; und hielt sie in [[Isolationshaft]] fest. Offiziell war Fatima Meer bis 1988 Mitglied des Universitätskollegiums. In dieser Zeit erwarb sie sich internationale Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schrieb mehrere Fachaufsätze mit politischen Akzent, darunter „Suicide in Durban“, „[[Satyagraha]] in South Africa“, „Islam and Apartheid“, „African Nationalism – Some Inhibiting Factors in South Africa“. Für das Durbaner Monatsmagazin &amp;#039;&amp;#039;Views and News&amp;#039;&amp;#039; arbeitete sie regelmäßig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgewählte Werke ===&lt;br /&gt;
Von Fatima Meer erschienen 25 Bücher, ferner 18 Titel als Herausgeberin und zahlreiche Zeitschriftenartikel. Sie verfasste [[Biografie]]n, darunter eine von [[Nelson Mandela]]. Noch im hohen Alter nimmt sie mit kritischen Beiträgen (2007, 2008) am politischen Leben ihres Landes teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Portraits of Indian South Africans&amp;#039;&amp;#039;. Avon House, Durban 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Race and suicide in South Africa&amp;#039;&amp;#039;. Routledge &amp;amp; Kegan Paul, London / Henley-on-Thames / Boston 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apprenticeship of a Mahatma (A Biography of M.K. Gandhi 1869–1914)&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage (zusammen mit Karen Pillay), Phoenix Settlement Trust, [[Phoenix (Südafrika)|Phoenix]] 1970 (zwischen 1976 und 1986 verbotene Schrift)&amp;lt;br /&amp;gt;(1996 verfilmt) Das Buch enthält ein Vorwort von [[Alan Paton]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Higher than hope: The authorized biography of Nelson Mandela&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Skotaville Publishers, Skotaville 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morgen werden sie mich hängen: Südafrika – Die Geschichte des jugendlichen Attentäters Andrew Zondo&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Making of the Mahatma&amp;#039;&amp;#039;. 1996, Film von [[Shyam Benegal]] nach dem Buch von Fatima Meer, 1996 ausgezeichnet mit dem &amp;#039;&amp;#039;National Film Award for Best Feature&amp;#039;&amp;#039;, Film in Englisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen und Würdigungen ==&lt;br /&gt;
* Direktorin des &amp;#039;&amp;#039;Institute for Black Research&amp;#039;&amp;#039; an der University of Natal (heute Universität von KwaZulu-Natal)&lt;br /&gt;
* [[Fellow|Honorary Research Fellow]] (Forschungs-Fellow [[Honoris causa|h. c.]]) an der Fakultät [[Soziologie]] ihrer Universität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor]] in Philosophie, [[Swarthmore College]] in [[Philadelphia]], 1984&amp;lt;ref name=&amp;quot;timeslive&amp;quot;&amp;gt;[http://www.timeslive.co.za/local/2010/03/12/fatima-meer-dies Taschica Pillay, Sapa: &amp;#039;&amp;#039;Fatima Meer dies&amp;#039;&amp;#039;. 12. März 2010 auf www.timeslive.co.za]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Awanaza Honours [[Award]]&amp;#039;&amp;#039;, 1988&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni Natal&amp;quot;&amp;gt;[http://www.sahistory.org.za/pages/library-resources/articles_papers/Fatima_Meer_conferment.htm University of Natal: Conferment of the degree of Doctor of Social Science honoris causa upon Fatima Meer. auf www.sahistory.org.za]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Imaam Abdulla Haroon Award&amp;#039;&amp;#039; vom [[American Muslim Council]] für ihren Widerstand gegen &amp;#039;&amp;#039;Unterdrückung und Rassendiskriminierung in Südafrika&amp;#039;&amp;#039; (Imaam Abdulla Haroon Award for Struggle Against Oppression and Racial Discrimination in South Africa), 1990&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhodes&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ru.ac.za/latestnews/2010/2010-03-131642.html Paul Maylam: &amp;#039;&amp;#039;Dr Fatima Meer&amp;#039;&amp;#039;. auf www.ru.ac.za]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni Natal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrendoktor &amp;#039;&amp;#039;Humane Letters&amp;#039;&amp;#039; (deutsch etwa: &amp;#039;&amp;#039;Menschlichkeit&amp;#039;&amp;#039;), Bennett College in [[Greensboro (North Carolina)|Greensboro NC]], 1994&amp;lt;ref name=&amp;quot;timeslive&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vishwa Gujari Contribution to Human Rights Award&amp;#039;&amp;#039;, in [[Ahmedabad]] 1994&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni Natal&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Devi Rajab&amp;quot;&amp;gt;[http://www.natalia.org.za/Files/40/Natalia%2040%202010%20Obituaries%20Fatima%20Meer%20pp%20150-154.pdf Devi Rajab: &amp;#039;&amp;#039;Fatima Meer (1928–2010)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Natalia.&amp;#039;&amp;#039; 40 (2010), auf www.natalia.org.za] (PDF; 193&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrendoktor in Sozialwissenschaften, [[Universität von KwaZulu-Natal|Universität von Natal]] in [[Durban]], 1998&amp;lt;ref name=&amp;quot;timeslive&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni Natal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Woman who has Manifest Excellence in her Community and Country Award&amp;#039;&amp;#039; des [[Islamic Unity Convention Women&amp;#039;s Forum]], Kapstadt 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Top 100 Women Who Shook South Africa&amp;#039;&amp;#039;, Magazin [[Femina (Südafrika)|Femina]], 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Order for Meritorious Service&amp;#039;&amp;#039; in Silber&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sahistory.org.za/jquery_ajax_load/get/national-orders-recipients-1999 Liste der Ordensempfänger 1999] (englisch), abgerufen am 25. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pravasi Bharatiya Samman]]&amp;#039;&amp;#039;, höchste Auszeichnung des [[Präsident der Republik Indien|Indischen Staatspräsidenten]] für herausragende Leistungen an Inder und Indischstämmige im Ausland, [[Neu-Delhi]] 2003&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Pravasi Bharatiya Samman Award, New Delhi, 9th January, 2003, Webpräsenz des Indischen Außenministeriums www.moia.gov.in |url=http://moia.gov.in/writereaddata/pdf/recipients_2003_2011.pdf |wayback=20140204005128}} (PDF; 26&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Pravasi Bharatiya Samman Award |url=http://www.moia.gov.in/services.aspx?id1=30&amp;amp;id=m2&amp;amp;idp=30&amp;amp;mainid=23 |wayback=20101125055311}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Weltsozialforum#Viertes Weltsozialforum|Weltsozialforum]] in [[Mumbai]], eines der sechs Jurymitglieder für das &amp;#039;&amp;#039;World Court of Women on US War Crimes&amp;#039;&amp;#039;, 2004&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhodes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[South African Women for Women]] Award&amp;#039;&amp;#039;, 2006 (Bereich Menschenrechte)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pages.interlog.com/~saww/awards2006.html SAWW-Seite &amp;#039;&amp;#039;Annual Awards 2006&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrendoktor in Literaturwissenschaften, [[Rhodes University]] in [[Grahamstown]], 2007&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhodes&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sahistory.org.za/pages/library-resources/articles_papers/Fatima_Meer_conferment.htm Paul Maylam: &amp;#039;&amp;#039;Citation for Fatima Meer. Rhodes Graduation&amp;#039;&amp;#039;. 13. April 2007, auf www.sahistory.org.za]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ponnady Award&amp;#039;&amp;#039; der [[Tamil Women’s Progressive Movement]], 2008&amp;lt;ref name=&amp;quot;Devi Rajab&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Sie war seit 1950 mit dem Rechtsanwalt [[Ismail Chota Meer]] (* 1918; † 2000) verheiratet, der ein [[Verwandtschaftsbeziehung#Cousin und Cousine|Cousin]] von ihr ist und ebenfalls mehrfach der Verfolgung durch die Behörden ausgesetzt war. Zusammen förderten sie das Theaterleben der schwarzen Südafrikaner in Durban.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://sahistory.org.za/pages/people/bios/meer,i.htm |wayback=20101129064544 |text=Kurzbiographie auf www.sahistory.org |archiv-bot=2023-12-22 12:02:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn Raschid war wegen seines bürgerrechtlichen Engagements ohne Anklage und Verurteilung in Haft der südafrikanischen Sicherheitsbehörden. Er verstarb bei einem Autounfall im Jahr 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Tochter [[Yasmin Shenaz Meer]] ist Juristin, wurde 1995 Direktorin des [[Legal Resources Centre]] und arbeitet seit 1996 als Richterin am &amp;#039;&amp;#039;Land Claims Court&amp;#039;&amp;#039; in Johannesburg. Seit dem 27. Januar 2003 ist sie auch als Richterin am &amp;#039;&amp;#039;Cape of Good Hope Provincial Division of the High Court&amp;#039;&amp;#039; in [[Kapstadt]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mg.co.za/article/2009-08-04-book-of-sa-women-judges Book of SA Women: Judges, auf Mail and Guardian online, 4. August 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Tochter [[Shamim Meer]] ist als studierte Stadtplanerin ([[Massachusetts Institute of Technology]]) auf dem Gebiet der Sozialwissenschaften international aktiv und hat als Autorin mehrere Bücher verfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ces.uc.pt/emancipa/cv/gen/shamim.html Curriculum Vitae Shamim Meer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11161287X}}&lt;br /&gt;
* [http://catalogue.nla.gov.au/Search/Home?lookfor=author:%22Meer,%20Fatima%22&amp;amp;iknowwhatimean=1 Bibliographische Einträge der National Library of Australia. auf www.catalogue.nla.gov.au] (englischer Text)&lt;br /&gt;
* Dasarath Chetty: &amp;#039;&amp;#039;Fatima Meer. A Pictoral Tribute.&amp;#039;&amp;#039; University of KwaZulu-Natal. Durban 2008, ISBN 978-0-620-42034-1. auf www.ukzn.ac.za] (englischer Text)&lt;br /&gt;
* [http://www.natalia.org.za/Files/40/Natalia%2040%202010%20Obituaries%20Fatima%20Meer%20pp%20150-154.pdf Devi Rajab: &amp;#039;&amp;#039;Fatima Meer (1928–2010)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Natalia.&amp;#039;&amp;#039; 40 (2010), ausführliche Biographie. [http://www.ukzn.ac.za/publications/F%20Meer.pdf auf Natalia.org.za] (englischer Text; PDF; 193&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.sahistory.org.za/pages/people/bios/meer-f.htm South African History, biographische Angaben. Auf www.sahistory.org.za] (englischer Text)&lt;br /&gt;
* [http://www.imdb.com/title/tt0200441/ Eintrag zum Film &amp;#039;&amp;#039;The Making of the Mahatma&amp;#039;&amp;#039; bei Internet Movie Database]&lt;br /&gt;
* [http://www.spirituality.org.za/files/MeerGraduationSpeech-April2007.pdf Statement von Fatima Meer aus dem Jahr 2007 zur Lebens- und Gesundheitssituation in ihrem Land. auf www.spirituality.org.za] (englischer Text; PDF; 62&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.highbeam.com/doc/1G1-184288866.html aktuelle Statements über und von Fatima Meer. auf www.highbeam.com] (englischer Text)&lt;br /&gt;
* [https://www.nelsonmandela.org/news/entry/in-conversation-with-fatima-meer Interview mit Fatima Meer vom 13. Juli 2008 über ihre Zusammenarbeit mit Nelson Mandela. auf www.nelsonmandela.org] (englischer Text, mit Bild)&lt;br /&gt;
* [http://www.thepresidency.gov.za/pebble.asp?relid=1125 Nachruf auf der Website des Südafrikanischen Präsidentenamtes. auf www.thepresidency.gov.za] (englischer Text)&lt;br /&gt;
* [https://www.theguardian.com/world/2010/mar/29/fatima-meer-obituary Arjumand Wajid: &amp;#039;&amp;#039;Fatima Meer obituary&amp;#039;&amp;#039;. auf www.guardian.co.uk] (englischer Text)&lt;br /&gt;
* [http://publishing.cdlib.org/ucpressebooks/view?docId=ft4p3006kc&amp;amp;chunk.id=d0e4229&amp;amp;toc.depth=1&amp;amp;toc.id=d0e4229&amp;amp;brand=ucpress Porträt bei California Digital Library] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11161287X|LCCN=n/85/196007|NDL=00471477|VIAF=109418352}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meer, Fatima}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apartheidgegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität von Natal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (London School of Economics and Political Science)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südafrikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Durban)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerrechtler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Südafrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Südafrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Rhodes-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indisch-südafrikanische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meer, Fatima&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=südafrikanische Soziologin und Antiapartheidskämpferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Durban]], [[KwaZulu-Natal]], [[Südafrika]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Durban]], [[KwaZulu-Natal]], [[Südafrika]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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