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	<title>Fatah - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RoBri: Änderungen von ~2026-20798-6 (Diskussion) auf die letzte Version von Bertramz zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-11T00:12:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-20798-6&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-20798-6&quot;&gt;~2026-20798-6&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-20798-6&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-20798-6 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Bertramz&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Bertramz (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Bertramz&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der palästinensischen Partei. Für andere Bedeutungen siehe [[Fatah (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Partei&lt;br /&gt;
| Partei = Fatah&amp;lt;br /&amp;gt;فتح&lt;br /&gt;
| Parteilogo = &lt;br /&gt;
| Parteiflagge = [[Datei:Fatah Flag Vector Graphic.svg|150px|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
| Parteivorsitzender = [[Mahmud Abbas]]&lt;br /&gt;
| Bild Parteivorsitz = &lt;br /&gt;
| Stellvertretender Vorsitzender = [[Mahmoud Aloul]]&lt;br /&gt;
| Generalsekretär = [[Dschibril ar-Radschub]]&lt;br /&gt;
| Ehrenvorsitzender = &lt;br /&gt;
| Gründung = 1959&lt;br /&gt;
| Auflösung = &lt;br /&gt;
| Gründungsort = &lt;br /&gt;
| Hauptsitz = [[Ramallah]]&lt;br /&gt;
| Ausrichtung = [[Arabischer Nationalismus|Palästinensischer Nationalismus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book|editor=Ulrika Möller, Isabell Schierenbeck |title=Political Leadership, Nascent Statehood and Democracy: A comparative study |language=en|url=https://books.google.com/books?id=uKbAAwAAQBAJ&amp;amp;dq=Fatah+Secularism&amp;amp;pg=PA139 |date=2014 |page=139 |publisher=[[Routledge (Verlag)|Routledge]]|isbn=9781317673101 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.jpost.com/Arab-Israeli-Conflict/Jailed-Fatah-leader-Barghouti-Gaza-war-was-victory-for-Palestinians-375739|title=Jailed Fatah leader Barghouti: Gaza war was victory for Palestinians|work=The Jerusalem Post - JPost.com|language=en|date=2014-09-18 |access-date=2015-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Säkularismus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book|editor=Yonah Alexander |title=Palestinian Secular Terrorism: Profiles of Fatah, Popular Front for the Liberation of Palestine, Popular Front for the Liberation of Palestine - General Command, and Democratic Front for the Liberation of Palestine |language=en|date=2021 |publisher=BRILL}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Sozialdemokratie]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Demokratischer Sozialismus]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Zweistaatenlösung]]&lt;br /&gt;
| International = [[Sozialistische Internationale]], [[Progressive Allianz]]&lt;br /&gt;
| Europa = [[Sozialdemokratische Partei Europas]] (Beobachter)&lt;br /&gt;
| Farben = &lt;br /&gt;
| Parlamentsmandate = 45 / 132&lt;br /&gt;
| Mitglieder = &lt;br /&gt;
| Frauenanteil = &lt;br /&gt;
| Website = [https://www.fatehmedia.ps www.fatehmedia.ps]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fatah logo.gif|mini|Das offizielle Wappen der Fatah zeigt zwei Fäuste, die Gewehre halten, und eine Granate vor dem Hintergrund einer Karte des historischen [[Palästina (Region)|Palästina]] (das Gebiet des Staates [[Israel]], des [[Westjordanland]]s und des [[Gaza-Streifen]]s), die Ärmel bestehen aus zwei palästinensischen Nationalflaggen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fatah&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈfataħ}}]; {{ArS|فتح|d=fatḥ|b=Eroberung, Sieg}}, [[IPA]]: {{IPA|fatħ}}) ist eine [[politische Partei]] in den [[Palästinensische Autonomiegebiete|Palästinensischen Autonomiegebieten]]. Der Name ist ein [[Akronym]] und [[Ananym]] von {{ar|حركة التحرير الوطني الفلسطيني|w=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ḥ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;arakat at-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;aḥrīr al-waṭanī al-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ilasṭīnī|b=Bewegung zur nationalen Befreiung Palästinas}}. Diese Anfangsbuchstaben zusammengesetzt und rückwärts gelesen ergeben das Wort für „Öffnung, Eröffnung, Befreien; (Hindernisse wegschaffen)“, vgl. &amp;#039;&amp;#039;[[futūh]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation verfolgte laut ihrer Verfassung von 1964 als Ziele die „komplette Befreiung Palästinas“, die „Gründung eines unabhängigen demokratischen Staates mit vollständiger Souveränität über die palästinensischen Gebiete und Jerusalem als Hauptstadt“ sowie die „Ausrottung der ökonomischen, politischen, militärischen und kulturellen Existenz des [[Zionismus]]“. In der gleichen Verfassung betrachtete sie die „israelische Existenz in Palästina“ als „zionistische Invasion mit kolonialer Expansionsbasis“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.acpr.org.il/resources/fatehconstitution.html |wayback=20160304190407 |text=Introduction to the Fateh Constitution }} (engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fatah bediente sich in der Vergangenheit auch [[Terrorismus|terroristischer]] Mittel, um diese Ziele zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Oslo-Friedensprozess]]es erkannte die Fatah 1993 unter ihrem Vorsitzenden [[Jassir Arafat]] das [[Existenzrecht Israels]] an, bekannte sich zum [[Friedensprozess im Nahen Osten|Friedensprozess]] und schwor dem Terrorismus als politischem Mittel ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fatah ist heute die stärkste [[Fraktion (Politik)|Fraktion]] innerhalb der [[Palästinensische Befreiungsorganisation|Palästinensischen Befreiungsorganisation]] (PLO). Sie ist Vollmitglied in der [[Sozialistische Internationale|Sozialistischen Internationalen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.socialistinternational.org/viewArticle.cfm?ArticlePageID=931 |archive-is=20131103120922 |text=Mitgliederliste der Sozialistischen Internationale }}, abgerufen am 18. August 2013 (engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat in der [[Sozialdemokratische Partei Europas|Sozialdemokratischen Partei Europas]] [[Beobachterstatus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Mai 2011 unterschrieb die Fatah gemeinsam mit der [[Hamas]] ein Versöhnungsabkommen, dem zufolge beide planen, eine gemeinsame [[Übergangsregierung]] zu bilden. Diese gemeinsame Regierung kam jedoch bis heute (Stand: Oktober 2025) nicht oder nur teilweise zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge als Guerilla-Organisation ===&lt;br /&gt;
Am 10. Oktober 1959 wurde die Fatah als [[Guerilla]]organisation von [[Jassir Arafat]] zusammen mit [[Salah Chalaf]], [[Chalil al-Wazir]] und [[Faruq al-Qadumi]] in [[Kuwait]] gegründet. Sie sah im bewaffneten Kampf ein geeignetes Mittel, um die palästinensische Unabhängigkeit zu erreichen. Ende 1964 verübten Fatah-Kommandos erste Anschläge in Israel. In den Folgejahren operierten die [[Freischärler]] hauptsächlich von Jordanien aus, verübten Bombenattentate und legten Hinterhalte. Die israelische [[Regierung]] reagierte mit der Sprengung von Häusern, die Fatah-Kämpfer beherbergten, und der Ausweisung von Unterstützern. Zwischen Juni 1967 und Dezember 1968 kamen dabei über 600 Palästinenser, über 200 israelische Soldaten und 47 israelische Zivilisten ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Wendepunkt in der weiteren Entwicklung stellte die [[Schlacht von Karame]] dar. Die israelische Strafexpedition nach Karame (Jordanien) kostete zwar 124 Freischärlern, davon 91 Angehörigen der Fatah, das Leben, aber die Verluste auf israelischer Seite waren ebenfalls hoch. In der arabischen Welt wurde die Schlacht als großer Sieg gefeiert, der die seit der Niederlage im [[Sechstagekrieg]] angeschlagene arabische Ehre wiederherstellte. Die Schlacht bestätigte Fatah in ihrem eingeschlagenen Weg und leitete die Machtübernahme in der PLO ein. Im Juni 1968 wurden die Mandate der PLO neu verteilt, wobei nun die verschiedenen Widerstandsbewegungen die große Mehrheit bildeten. Die Fatah avancierte zur stärksten Fraktion der PLO, und im Februar 1969 wurde der Fatah-Chef Arafat zum Vorsitzenden der Organisation gewählt. Die PLO war damit von einer unter der Ägide Nassers gegründeten Organisation zum Forum der palästinensischen Nationalbewegung geworden. Dennoch wurde sie, wie auch die Sache der Palästinenser im Allgemeinen, weiter von den arabischen Staaten für ihre Zwecke instrumentalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni bis August 1970 hielten sich [[Andreas Baader]], [[Gudrun Ensslin]], [[Ulrike Meinhof]], [[Horst Mahler]], [[Peter Homann]], [[Brigitte Asdonk]] und etwa ein Dutzend anderer Terroristen der [[Rote Armee Fraktion|Roten Armee Fraktion]] in einem jordanischen Fatah-Camp auf und erhielten dort eine [[Grundausbildung]] in [[Waffenkunde]], [[Schusswaffengebrauch|Schießen]], [[Nahkampf#Waffenloser Nahkampf|waffenlosem Kampf]], [[Handgranate]]nwurf, [[Sprengstoff]]herstellung und [[Taktik (Militär)|Kampftaktik]]. Dies befähigte die RAF dazu, ihren Kampf in der Bundesrepublik zu organisieren, und stellte einen Meilenstein in der Entwicklung des Terrorismus dar, da erstmals eine Terrorgruppe eine andere mit abweichenden Zielen und abweichender Nationalität ausgebildet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Mark Alexander Zöller: &amp;#039;&amp;#039;Terrorismusstrafrecht: ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 2009, ISBN 978-3-8114-3921-4, S.&amp;amp;nbsp;39&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LVBW&amp;quot;&amp;gt;[[Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Rote Armee Fraktion&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 19. Juli 2011. ({{Webarchiv | url=http://www.verfassungsschutz-bw.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=121:rote-armee-fraktionq-raf&amp;amp;catid=74:terrorismus&amp;amp;Itemid=143 | wayback=20110719112124 | text=online}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreibung aus Jordanien ===&lt;br /&gt;
[[Datei:FatehMilitia.jpg|mini|Kämpfer der Fatah in West-[[Beirut]] während des [[libanesischer Bürgerkrieg|libanesischen Bürgerkriegs]] (1979)]]&lt;br /&gt;
Der im September 1970 ausgebrochene [[Schwarzer September (Aufstand)|Aufstand von Fatah und anderen Palästinensergruppen gegen das jordanische Königshaus]] scheiterte im Juli 1971 und führte zur vollständigen Vertreibung der Freischärler aus Jordanien. Als neue Basis im Kampf gegen Israel diente nun der [[Libanon]], vor allem sein Süden. Als Israel 1982 in den Libanon eindrang, zerstreute sich die Gruppe in verschiedene Staaten: [[Tunesien]], [[Jemen]], [[Algerien]], den [[Irak]] und andere. Die Führung der Fatah inklusive [[Jassir Arafat]] ging ins Exil nach Tunesien und verblieb dort bis 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anerkennung Israels und Oslo-Friedensprozess ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1993 begann die PLO geheime Friedensverhandlungen mit Israel in Oslo, welche später als [[Oslo-Friedensprozess]] in die Geschichte eingingen. Am 13. September 1993 wurde von Fatah-Führer [[Jassir Arafat]] und dem damaligen israelischen [[Premierminister]] [[Jitzchak Rabin]] die sog. [[Prinzipienerklärung über die vorübergehende Selbstverwaltung]] (auch „Oslo I“ genannt) unterzeichnet. Der Vertrag wird als Meilenstein im [[Friedensprozess im Nahen Osten|Nahost-Friedensprozess]] betrachtet. Beide Seiten erkannten sich erstmals gegenseitig an. Während Israel die PLO als offizielle Vertretung der [[Palästinenser]] akzeptierte, verpflichtete letztere sich, aus ihrer [[Palästinensische Nationalcharta|Charta]] alle Passagen, welche die Vernichtung Israels als Ziel nennen, zu streichen. Gleichzeitig wurde gegenseitig die Abkehr vom [[Terrorismus]] erklärt. Der Führung der Fatah war es in der Folge gestattet, nach [[Palästinensische Autonomiegebiete|Palästina]] zurückzukehren. Es folgte die Einrichtung der [[Palästinensische Autonomiebehörde|Palästinensischen Autonomiebehörde]], in der die PLO stärkste Kraft wurde. Vertreter der Fatah weisen darauf hin, dass die Fatah, anders als die PLO, Israel nicht anerkannt hat, weil sie eine Partei und kein Staat sei und sich nur Staaten gegenseitig anerkennen könnten, was mit der Ausrufung des [[Staat Palästina|Staates Palästina]] möglich sei.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.jpost.com/Diplomacy-and-Politics/Fatah-has-never-recognized-Israel-and-will-never-do-so Fatah has never recognized Israel and will never do so]&amp;#039;&amp;#039;, Jerusalem Post, 6. Januar 2011 (engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Gewicht haben die im Vorfeld des Oslo-I-Vertrages am 9. und 10. September 1993 zwischen [[Jitzchak Rabin]] und [[Jassir Arafat]] gewechselten Briefe. In seinem Brief an Rabin schreibt Arafat in seiner Instanz als Vorsitzender der PLO:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mfa.gov.il/MFA/Peace+Process/Guide+to+the+Peace+Process/Israel-PLO+Recognition+-+Exchange+of+Letters+betwe.htm Aus dem Online-Archiv des israelischen Außenministeriums] (engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die PLO erkennt das Recht des Staates Israel auf Existenz in Frieden und Sicherheit an.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die PLO akzeptiert die Resolutionen 242 und 338 des UNO-Sicherheitsrates.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die PLO erachtet die Unterzeichnung der Prinzipienerklärung für ein [[historisches Ereignis]], welches eine neue Epoche friedlicher Koexistenz einleitet, frei von Gewalt und aller sonstigen Akte, welche Frieden und Stabilität gefährden. Dementsprechend verzichtet die PLO auf die Anwendung von Terrorismus und anderer Gewaltakte und wird Verantwortung über alle PLO-Elemente und ihr Personal übernehmen, um die Befolgung [der Vereinbarung] zu gewährleisten, Zuwiderhandlungen vorzubeugen und Zuwiderhandelnde zu disziplinieren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner heißt es im gleichen Brief weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|[…] bestätigt die PLO, dass jene Artikel der palästinensischen Charta, die das Existenzrecht Israels aberkennen, und die Bestimmungen der Charta, die nicht mit den Verpflichtungen dieses Briefes übereinstimmen, nun unwirksam und nicht länger gültig sind.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1995 folgte als weiterer Schritt, an dem sich die Fatah unter [[Jassir Arafat]] beteiligte, das [[Interimsabkommen über das Westjordanland und den Gazastreifen]] (auch „Oslo-II“ genannt). Darin wurde u.&amp;amp;nbsp;a. die Einrichtung des [[Palästinensischer Legislativrat|Palästinensischen Rates]] geregelt. Ferner wurde, da der entsprechende Schritt seitens der [[Palästinenser]] noch nicht durchgeführt wurde, vereinbart, dass die PLO eine Änderung der [[Palästinensische Nationalcharta|Palästinensischen Nationalcharta]] durch die Nationalversammlung erwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihre Bemühungen um den Friedensprozess erhielten [[Jitzchak Rabin]] und Fatah-Vorsitzender [[Jassir Arafat]] den [[Friedensnobelpreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontroversen innerhalb der Fatah bezüglich der nachhaltigen Zwei-Staaten-Lösung ===&lt;br /&gt;
Schon 1988 sagte Salah Khalaf, der Stellvertreter Arafats, in der Diskussion über die Palestinian Declaration of Independence, dass das Ziel die Befreiung ganz Palästinas sei und dies lediglich die Frage aufwürft, wie man dies erreichen kann. Er beantwortete die Frage auch gleich mit dem Satz: „Die Antwort ist: Schritt für Schritt“ (2). Hohe Parteifunktionäre bekannten sich auch nach den Osloer Abkommen dazu, dass man die Vernichtung Israels anstrebt. Faisal al-Husaini, der auch als der heimliche Bürgermeister Ostjerusalems galt, hat sich beispielsweise immer wieder dazu bekannt, dass die Osloer Verträge nur ein [[Trojanisches Pferd]] seien, um langfristig ganz Palästina zu „befreien“. Während der 2. Intifada sagte Faisal al Husaini unter anderem, dass man „die Befreiung ganz Palästina erreichen werde, selbst wenn es 1000 Jahre dauern würde“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.memri.org/reports/faysal-al-husseini-his-last-interview-oslo-accords-were-trojan-horse-strategic-goal Faysal Al-Husseini in his Last Interview: The Oslo Accords Were a Trojan Horse] - The Strategic Goal is the Liberation of Palestine [[from the River to the Sea|from the [Jordan] River to the [Mediterranean] Sea]], auf memri.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngste Geschichte und geplante Aussöhnung mit der Hamas ===&lt;br /&gt;
Nach dem Mord an [[Jitzchak Rabin]] geriet der Friedensprozess ins Stocken und die Verhandlungen von [[Camp David II|Camp David]] scheiterten, wofür sich Israel und die PLO gegenseitig verantwortlich machten. Der PLO wurde von vielen Seiten ein doppeltes Spiel vorgeworfen, und auch, dass sie den Ausbruch der [[2. Intifada]] im September 2000 zumindest geduldet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. März 2003 beauftragte [[Jassir Arafat]] seinen Vertrauten [[Mahmud Abbas]], der bereits mit ihm am [[Oslo-Friedensprozess]] beteiligt war, mit dem Posten des [[Ministerpräsident]]en. Abbas gilt als gemäßigt und lud viele internationale Hoffnungen auf sich, scheiterte jedoch bereits nach 100 Tagen, als er sein Rücktrittsgesuch einreichte. Allerdings übernahm er nach dem Tod Arafats im November 2004 den Vorsitz der PLO. Am 9. Januar 2005 wurde Mahmud Abbas mit einer deutlichen Mehrheit der Stimmen zum Präsidenten der [[Palästinensische Autonomiebehörde|Palästinensischen Autonomiebehörde]] und damit zu Arafats Nachfolger gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Februar 2005 durch [[Mahmud Abbas]] und [[Ariel Scharon]] geschlossene [[Waffenstillstand]] von [[Scharm asch-Schaich]] beendete die [[2. Intifada]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den palästinensischen Parlamentswahlen am 25. Januar 2006&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Die palästinensischen Parlamentswahlen vom Januar 2006, German Institute of Global and Area Studies |url=http://www.giga-hamburg.de/dl/download.php?d=%2Fcontent%2Fpublikationen%2Fpdf%2Fgf_nahost_0603.pdf |wayback=20120131194047  }} (PDF; 459&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; errang die Hamas die absolute Mehrheit der Mandate im [[Palästinensischer Legislativrat|palästinensischen Legislativrat]]. Es kam zu einem offenen Machtkampf zwischen der ehemals regierenden Fatah und der Hamas, was zu einer Spaltung der [[Palästinensische Autonomiebehörde|Palästinensischen Autonomiegebiete]] führte: Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen fiel der [[Gazastreifen]] an die Hamas (Juni 2007), das [[Westjordanland]] an die Fatah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Bildung der Palästinenserregierung wird die Fatah für Korruption und Vetternwirtschaft kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/nach-wahlsieg-der-hamas-fatah-regierung-tritt-zurueck-1301658.html Nach Wahlsieg der Hamas {{!}} Fatah-Regierung tritt zurück], auf faz.net&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Israel ist die Fatah bis heute der präferierte Verhandlungspartner unter den [[Palästinenser]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Mai 2011 unterschrieb [[Ismail Haniyya]] (Hamas) gemeinsam mit Mahmud Abbas zur Überraschung vieler ein Versöhnungsabkommen, das eineinhalb Jahre zuvor die ägyptische Führung im Auftrag der [[Arabische Liga|Arabischen Liga]] aufgesetzt hatte. Beide Fraktionen planten, vor der Parlamentswahl 2012 eine gemeinsame [[Übergangsregierung]] zu bilden. Palästinensische Politikexperten führten diesen Schritt auf die [[Proteste in der Arabischen Welt 2010–2011|arabischen Aufstände]] seit Beginn des Jahres 2011 zurück. Das ägyptische Außenministerium kündigte daraufhin an, den Grenzübergang bei Rafah dauerhaft zu öffnen und so die israelische [[Gaza-Blockade|Blockade]] zu beenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Verenkotte: {{Webarchiv |url=http://www.tagesschau.de/ausland/fatahhamas102.html |wayback=20110507104046 |text=&amp;#039;&amp;#039;Palästinenser besiegeln Aussöhnung: Das Ende von “vier schwarzen Jahren”.&amp;#039;&amp;#039;}}. ARD-Hörfunkstudio. Auf Tagesschau.de, abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im April 2014 vereinbarte Arbeit an einer [[Einheitsregierung]] aus Fatah und Hamas mündete in der Ernennung [[Rami Hamdallah]]s, der seit dem 6. Juni 2013 bereits Premierminister der Palästinensischen Autonomiegebiete ist, zum gemeinsamen Regierungschef beider Regierungsparteien. Die Hamas bestätigte diese Meldung auch umgehend. Auch die Besetzung von verschiedenen Ministerposten war ein Ergebnis der gemeinsamen Verhandlungen. Israel reagierte auf diese Annäherung bereits mit einer Aussetzung der Friedensgespräche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/fatah-und-hamas-einig-hamdallah-soll-palaestinensische-einheitsregierung-fuehren-1.1976037 |titel=Hamdallah soll palästinensische Einheitsregierung führen |werk=sueddeutsche.de |datum=2014-05-27 | abruf=2018-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jahrelanger Feindschaft ging Mitte September 2017 die Hamas mit einem Versöhnungsangebot auf die Fatah zu. So sei man bereit, das umstrittene Komitee, das den Gazastreifen verwaltet, aufzulösen und auf zentrale Forderungen von Palästinenserpräsident [[Mahmud Abbas]] einzugehen. Das Angebot kam durch Vermittlung Ägyptens zustande. Ziel war u.&amp;amp;nbsp;a., die Blockade des Gazastreifens zu lockern und die humanitäre Lage der ca. zwei Mio. Bewohner zu verbessern.&amp;lt;ref&amp;gt;tagesschau.de: &amp;#039;&amp;#039;Hamas und Fatah: Ende der Bruderfehde in Sicht?&amp;#039;&amp;#039;, tagesschau.de, abgerufen am 18. September 2017 ([https://www.tagesschau.de/ausland/hamas-fatah-101.html Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Programm ==&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel der Fatah war die „komplette Befreiung Palästinas“ und „die Ausrottung der ökonomischen, politischen, militärischen und kulturellen Existenz des Zionismus“ (Artikel 12 der Verfassung von 1964). Dieser Artikel war eines der wichtigsten Hinderungsargumente radikaler Gruppen innerhalb der Fatah gegen das von [[Jassir Arafat]] unterzeichnete [[Interimsabkommen über das Westjordanland und den Gazastreifen]]. Danach soll laut Programm ein unabhängiger demokratischer Staat mit vollständiger [[Souveränität]] auf dem Gebiet ganz Israels entstehen. [[Jerusalem]] solle die [[Hauptstadt]] werden und es solle allen Bürgern gleiche Rechte zugestanden werden, ohne rassische oder religiöse [[Diskriminierung]]. Die bewaffnete Volksrevolution sei dabei ein unverzichtbares Mittel, um Palästina zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Fatah infolge des [[Oslo-Friedensprozess]]es zu einer vergleichsweise moderaten palästinensischen Fraktion wandelte, welche gemäß dem Brief ihres Vorsitzenden Arafat Israels Existenzrecht anerkannt und dem [[Terrorismus]] abgeschworen hat, fand eine eindeutige offizielle direkte Änderung der [[Palästinensische Nationalcharta|Palästinensischen Nationalcharta]] gemäß dem Oslo-I-Vertrag bis heute nicht statt. Die Anerkennung Israels durch die [[Palästinensische Autonomiebehörde]] erfolgte de facto indirekt. In einer Sitzung am 26. April 1996 votierte sie mit 504 zu 54 Stimmen bei 14 Enthaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Palästinensische Nationalcharta wird hiermit dadurch ergänzt, dass alle Artikel, welche zu den am 9. und 10. September 1993 zwischen der PLO und der Regierung von Israel gewechselten Briefen im Widerspruch stehen, annulliert werden.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.state.gov/p/nea/rls/22573.htm | wayback=20030823193633 | text=Aus dem Online-Archiv des &amp;#039;&amp;#039;US-Department of State&amp;#039;&amp;#039;}} (Originaltext engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Gruppen blieben u.&amp;amp;nbsp;a. im Libanon und in Palästina aktiv: die Hawari Gruppe, Tanzim und die [[al-Aqsa-Märtyrerbrigaden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 4. August 2009 fand erstmals seit 1989 ein Fatah-Delegiertenkongress statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reuters: {{Internetquelle | url=https://www.reuters.com/article/nahost-fatah-zf-20090804-idDEBEE5730F020090804 | abruf=2023-11-12 | datum=2009-08-04 | titel=&amp;#039;&amp;#039;Fatah hält an Option des Kampfes gegen Israel fest.&amp;#039;&amp;#039; | hrsg=reuters.com }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fatah-Tanzim ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Fatah Tanzim}}&lt;br /&gt;
Die [[Fatah Tanzim|Tanzim]]-Miliz wurde Mitte der 1990er-Jahre als Miliz der Fatah gegründet.&lt;br /&gt;
Unter ihrem Führer [[Marwan Barghuti|Marwan al-Barghuti]] spielte sie eine zentrale Rolle in der im September 2000 begonnenen [[al-Aqsa-Intifada]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Zellen organisierten al-Aqsa-Märtyrerbrigaden sind ein terroristischer, bewaffneter Zweig der Fatah. Sie wurden nach Beginn der [[al-Aqsa-Intifada]] gegründet und verübten Selbstmordattentate gegen israelische Zivilisten. Zu ihren Opfern gehören vermeintliche palästinensische [[Kollaboration#Palästinensische Gebiete|Kollaborateure]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung im Ausland ==&lt;br /&gt;
Auf dem Ende November 2020 stattfindenden Bundeskongress der [[Jusos]], der Jugendorganisation der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], wurde die Jugendorganisation der Fatah in einem Antrag des Bundesvorstands mit dem Titel „Unsere Vision für das [[Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem|Willy Brandt Center Jerusalem]]“ als „Schwesterorganisation“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.jusos.de/content/uploads/2020/10/Antragsbuch-BuKo-2020.pdf | hrsg=Juso-Bundesvorstand |titel=Antragsbuch zum Juso-Bundeskongress 2020, Antrag F2 |werk=jusos.de |datum=2020-11-28 | abruf=2020-12-02 |format=PDF; 3 MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201129083003/http://www.jusos.de/content/uploads/2020/10/Antragsbuch-BuKo-2020.pdf |archiv-datum=2020-11-29 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einstufung als Schwesterorganisation&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Juso-Bundesvorstand |url=http://www.jusos.de/content/uploads/2020/12/FAQ-WBC_Jusos.pdf |titel=FAQ WBC Jusos, Nr. 2 |werk=jusos.de |datum=2020-12-01 | abruf=2020-12-02 |format=PDF; 129 KB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201202055001/http://www.jusos.de/content/uploads/2020/12/FAQ-WBC_Jusos.pdf |archiv-datum=2020-12-02 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde medial aufgegriffen und vonseiten einzelner Mitglieder der [[CDU/CSU|Union]] und der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] als antisemitisch kritisiert; auch innerhalb der Jusos und der SPD wurde Kritik laut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | url=https://www.focus.de/politik/deutschland/palaestinensische-organisation-kritik-an-solidaritaetsbekundung-der-jusos-mit-fatah-bewegung_id_12721059.html | titel=&amp;quot;Antisemitismusproblem&amp;quot;: Kritik an Juso-Solidarisierung mit Fatah-Bewegung | werk=[[Focus|Focus Online]] | datum=2020-11-30 |abruf=2020-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[American Jewish Committee]] stuft die Organisation als „extremistisch“ ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marcel Reich |url=https://www.welt.de/politik/deutschland/article221380608/Jusos-erklaeren-extremistische-Fatah-Jugend-zur-Schwesterorganisation.html |titel=Jusos erklären extremistische Fatah-Jugend zur Schwesterorganisation |werk=welt.de |hrsg= |datum=2020-11-30 |abruf=2020-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sowohl Jusos als auch Schabibet Fatah kooperierten nach Angaben des [[Tagesspiegel]]s schon seit 1996 in der [[International Union of Socialist Youth]]; die Mutterparteien unterhielten ebenso internationale Verbindungen über die [[Sozialistische Internationale]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.tagesspiegel.de/politik/juso-partner-in-nahost-da-laufen-problematische-leute-rum/26680034.html | titel=Juso-Partner in Nahost: &amp;quot;Da laufen problematische Leute rum&amp;quot; | autor=Hans Monath | werk=[[Der Tagesspiegel|tagesspiegel.de]] | datum=2020-12-02 |abruf=2020-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2023 beendeten die Jusos die Zusammenarbeit mit der Fatah Jugend.&amp;lt;ref&amp;gt;Spiegel.de: [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/jusos-spd-jugendverband-beendet-zusammenarbeit-mit-fatah-jugend-a-c093895f-93cb-4bc9-9dec-c26272bda7bb SPD Jugendverband beendet Zusammenarbeit mit der Fatah Jugend], 17. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nahostkonflikt]]&lt;br /&gt;
* [[Chronologie des israelisch-palästinensischen Konflikts]]&lt;br /&gt;
* [[Fatah-Hamas-Konflikt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ipcri.org/files/fatah1964.html | wayback=20040824095224 | text=Die Fatah-Konstitution (von 1964) auf der Website des &amp;#039;&amp;#039;Israel/Palestine Center for Research and Information&amp;#039;&amp;#039; in Jerusalem}} (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.acpr.org.il/resources/fatehconstitution.html Die Fatah-Konstitution auf der Website des israelischen &amp;#039;&amp;#039;Ariel-Zentrums für politische Studien&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.memri.org/report/en/0/0/0/0/0/0/474.htm] (englisch) Übersetzung des Interviews vom 24. Juni 2001, Al Arabi (Ägypten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* (1) Die Einsamkeit Israels. Zionismus, die israelische Linke und die iranische Bedrohung. Konkret, Hamburg 2014, ISBN 978-3-930786-73-2. | Seite 40&lt;br /&gt;
* (2) Die Einsamkeit Israels. Zionismus, die israelische Linke und die iranische Bedrohung. Konkret, Hamburg 2014, ISBN 978-3-930786-73-2. | Seite 39&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mitgliedsparteien der Sozialdemokratischen Partei Europas}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10012327-2|LCCN=n79140931|VIAF=271781700}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fatah| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Palästina)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Nahostkonflikt)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Guerilla (Organisation)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palästinensische Befreiungsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paramilitärische Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RoBri</name></author>
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