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	<title>Faschierte Laibchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:37:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Faschierte_Laibchen&amp;diff=728793&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hanzlan: Pußta seit Rechtschreibreform von 1996 Puszta</title>
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		<updated>2026-02-04T21:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pußta seit Rechtschreibreform von 1996 Puszta&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Faschiertes Laibchen.jpg|mini|Faschiertes Laibchen mit Salatgarnitur]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Faschierte Laibchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Fleischlaibchen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fleischlaiberl&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fleischlaberl&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fleischloaberl&amp;#039;&amp;#039;; auf [[Ungarische Sprache|Ungarisch]]: &amp;#039;&amp;#039;fasírozott&amp;#039;&amp;#039;) wird eine [[Österreichische Küche|österreichische]] und [[Ungarische Küche|ungarische]] Speise genannt, die aus [[Faschiertes|Faschiertem]] besteht. Da es keinen einheitlichen Ausdruck für ganz Österreich gibt, werden in österreichischen Kochbüchern und als Produktbezeichnungen meist die [[Kunstwort|Kunstwörter]] &amp;#039;&amp;#039;Faschierte Laibchen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fleischlaibchen&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Sedlaczek]]: &amp;#039;&amp;#039;Das österreichische Deutsch. Wie wir uns von unserem großen Nachbarn unterscheiden. Ein illustriertes Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, München 2004, ISBN 3-8000-7075-8, S.&amp;amp;nbsp;99.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Faschiertes&amp;#039;&amp;#039; (von „Fasch“ für „[[Farce (Küche)|Farce]]“) hatte sich in Österreich als Bezeichnung für das in Deutschland als [[Hackfleisch]] bezeichnete  neben &amp;#039;&amp;#039;Farciertes&amp;#039;&amp;#039; ab Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts durchgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohl&amp;quot;&amp;gt;[[Heinz-Dieter Pohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichische Küchensprache. Ein Lexikon der typisch österreichischen kulinarischen Besonderheiten. Mit sprachwissenschaftlichen Erläuterungen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Studia interdisciplinaria Ænipontana&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;11). Praesens-Verlag, Wien 2007, ISBN 978-3-7069-0452-0, S.&amp;amp;nbsp;61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute gilt das Faschierte Laibchen als eine „typisch österreichische kulinarische Besonderheit“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohl&amp;quot; /&amp;gt; wenngleich keine grundlegenden Unterschiede in Rezeptur und Zubereitung gegenüber der in [[Deutschland]] verbreiteten [[Frikadelle]] bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Faschierte oder Hackfleisch, in der Regel von [[Rindfleisch|Rind]] und [[Schweinefleisch|Schwein]], wird mit [[Pfeffer]], [[Majoran]], [[Knoblauch]] und [[Speisesalz|Salz]] gewürzt. Hinzu kommen noch feingehackte [[Zwiebel]], frisches [[Petersilie|Petersilgrün]] und [[Eier]] sowie in dünne Scheiben oder Würfel geschnittene [[Brötchen#Semmel|Semmeln]], die in Wasser oder Milch eingeweicht und gut ausgepresst werden. Danach wird die Masse gut vermischt. Anschließend werden aus der Masse auf einer [[Paniermehl|Semmelbröselunterlage]] kleine Laibe geformt und in reichlich [[Speiseöl]] gebraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassisch serviert wird das Faschierte Laibchen mit Erdäpfelpüree, Bratensaft und Kohlrabigemüse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Variante des Faschierten Laibchens ist das [[Butterschnitzel]] der [[Wiener Küche]] und das mit scharfem Paprika gewürzte Pusztalaibchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ewald Plachutta]], [[Christoph Wagner (Kochbuchautor)|Christoph Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die gute Küche. Das Beste aus dem österreichischen Jahrhundertkochbuch.&amp;#039;&amp;#039; Gekürzte Taschenbuchausgabe. Heyne, München 1996, ISBN 3-453-11537-6, S.&amp;amp;nbsp;197.&lt;br /&gt;
* [[Renate Wagner-Wittula]]: &amp;#039;&amp;#039;Das-Kind-geht-aus-dem-Haus-Kochbuch. Überleben ohne Mama.&amp;#039;&amp;#039; Pichler, Wien 2007, ISBN 978-3-85431-432-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fleischgericht (Hackfleisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichische Küche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarische Küche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hanzlan</name></author>
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