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	<title>Fard (Islam) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T00:13:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fard_(Islam)&amp;diff=1631326&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koyaanisqatsi01: doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert</title>
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		<updated>2023-02-07T20:33:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|فرض|d=farḍ|b=Festlegung, Verordnung, Pflicht}}, religiöse Pflicht im Islam, sowie {{ar|فريضة|d=farīḍa}} mit dem Plural {{ar|فرائض|d=farāʾiḍ}})&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Pluralform bezeichnet auch die Pflichtanteile im [[Islamisches Erbrecht|islamischen Erbrecht]]. Siehe: Joseph Schacht: &amp;#039;&amp;#039;An Introduction to Islamic Law.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 1971. S. 170–174; &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopaedia of Islam&amp;#039;&amp;#039;. New Edition. Brill, Leiden. Bd. 2, S. 783; Gelehrte, die sich auf die Berechnung dieser Pflichtanteile spezialisiert haben, nennen die islamischen Biographen &amp;#039;&amp;#039;al-fāriḍ&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;al-faraḍī&amp;#039;&amp;#039;, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Nuʿaim ibn Hammād]]&amp;lt;/ref&amp;gt; gelten im [[Islam]] solche Verpflichtungen, die der [[Muslim]] im Ritualleben bedingungslos zu erfüllen hat. Es ist eine der [[al-Ahkām al-chamsa|fünf Verpflichtungskategorien]]. Das zugehörige Verb ist &amp;#039;&amp;#039;faraḍa&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;iftaraḍa&amp;#039;&amp;#039; und kommt entsprechend in der Bedeutung von: „jemandem etwas als (religiöse) Pflicht auferlegen“, „verordnen“, „für verbindlich erklären“ sowohl im [[Koran]] als auch im [[Hadith]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fard im Koran und Hadith ==&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Und der Prophet braucht sich wegen dessen, was Gott für ihn verordnet hat, nicht bedrückt zu fühlen.|Quelle=[[Sure 33]], Vers 38}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=(Dies ist) eine Sure, die wir herabgesandt und für verbindlich erklärt...haben.|Quelle= [[Sure 24]], Vers 1}} In den [[Al-Kutub as-sitta|kanonischen Hadithsammlungen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe A. J. Wensinck, J. P. Mensing (hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Concordance et Indices de la Tradition Musulmane.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 1965. Bd. 5, S. 111–117&amp;lt;/ref&amp;gt; wird das Verb ebenfalls in diesem Sinne verwendet: {{Zitat |Text=Als Gott das Gebet (den Menschen) auferlegt hat... |Autor=[[al-Buchārī]] |Quelle=Sahih, &amp;#039;&amp;#039;K. as-salat&amp;#039;&amp;#039;, 1}}&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Der Monat [[Ramadan]] hat begonnen und Gott hat euch das Fasten zur Verpflichtung gemacht. |Autor=[[an-Nasāʾī]] |Quelle= &amp;#039;&amp;#039;K. as-siyam&amp;#039;&amp;#039;, 5}} Außer Gott tritt auch der Prophet [[Mohammed]] im Hadith als Bestimmer pflichtmäßiger Handlungen auf: {{Zitat |Text=Der Gesandte Gottes hat [[Zakat]] am [[Fest des Fastenbrechens|Ende des Ramadan]] zur Verpflichtung gemacht. |Autor=al-Buchari |Quelle=Sahih, &amp;#039;&amp;#039;K. az-Zakat&amp;#039;&amp;#039;, 70-71}}&lt;br /&gt;
Und im gleichen Zusammenhang:&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Diese Zakat hat der Gesandte Gottes jedem Mann und jeder Frau zur Verpflichtung gemacht. |Autor=An-Nasa&amp;#039;i |Quelle= &amp;#039;&amp;#039;K. az-Zakat&amp;#039;&amp;#039;, 36}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fard in der Jurisprudenz ==&lt;br /&gt;
Farḍ ist die erste der „fünf Kategorien“: [[Al-ahkam al-chamsa]] ({{ar| الأحكام الخمسة|d=al-aḥkām al-ḫamsa}}) in der [[Fiqh|islamischen Rechtswissenschaft]], die alle Lebensverhältnisse und Handlungen des Menschen unter religiösen Gesichtspunkten werten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Spies]] und Erwin Pritsch: &amp;#039;&amp;#039;Klassisches Islamisches Recht.&amp;#039;&amp;#039; In: Bertold Spuler (Hrsg.): Handbuch der Orientalistik. Erste Abt. Der Nahe und der Mittlere Osten. Ergänzungsband III. Orientalisches Recht. Brill, Leiden 1964. S. 222&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beachtung und Ausführung pflichtmäßiger Handlungen werden belohnt, ihre Unterlassung wird nach den Regeln der [[Scharia]] bestraft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ignaz Goldziher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ẓāhiriten&amp;#039;&amp;#039;. Ihr Lehrsystem und ihre Geschichte. Ein Beitrag zur Geschichte der muhammedanischen Theologie. Leipzig 1884. S. 66; [[Miklós Murányi]]: &amp;#039;&amp;#039;Fiqh&amp;#039;&amp;#039;. In: Helmut Gätje: &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der Arabischen Philologie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. II: Literaturwissenschaft. Dr. Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden 1987. S. 299&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Synonym für Farḍ ist &amp;#039;&amp;#039;Wādschib&amp;#039;&amp;#039; ({{ar|واجب|d=wāǧib}}) in der juristischen Bedeutung von „geboten, das Gebotene“;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Spies und Erwin Pritsch: &amp;#039;&amp;#039;Klassisches Islamisches Recht.&amp;#039;&amp;#039; In: Bertold Spuler (Hrsg.): Handbuch der Orientalistik. Erste Abt. Der Nahe und der Mittlere Osten. Ergänzungsband III. Orientalisches Recht. Brill, Leiden 1964. S. 222&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Begriffe werden in den islamischen [[Madhhab|Rechtsschulen]] in gleicher Bedeutung verwendet – mit Ausnahme der [[Haddsch|Pilgerfahrt]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des islamischen Rechts (Kuwait)|Al-mausūʿa al-fiqhiyya]].&amp;#039;&amp;#039; Kuwait 1995. Bd. 32, S. 95&amp;lt;/ref&amp;gt; deren Pflichtcharakter im Koran durch [[Sure 3]], Vers 97 „… Und die Menschen sind Gott gegenüber verpflichtet, die Wallfahrt nach dem Haus zu machen – soweit sie dazu eine Möglichkeit finden …“ eingeschränkt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die [[Hanafiten|hanafitische Rechtsschule]] macht einen Bedeutungsunterschied zwischen den beiden Begriffen; pflichtmäßige Handlungen finden ihre juristische Bestätigung durch ein &amp;#039;&amp;#039;zwingendes Argument&amp;#039;&amp;#039; ({{ar| دليل قطعي |d=dalīl qaṭʿī}})&amp;lt;ref&amp;gt;Ignaz Goldziher, op. cit. 66. Anm. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; im Koran, in der Sunna – überliefert durch allgemein bekannte und akzeptierte Hadithe („ḥadīṯ mutawātir“) – &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Al-mausūʿa al-fiqhiyya&amp;#039;&amp;#039;. Kuwait 1995. Bd. 32, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; oder im [[Idschma]], dem [[Konsens]] der Rechtsgelehrten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Encyclopaedia of Islam&amp;#039;&amp;#039;. New Edition Bd. II, S. 809&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine solche pflichtmäßige Handlung ist die Verrichtung der täglichen [[Salāt|fünf Gebete]]. Als geboten bzw. als Pflicht (wādschib) gelten bei [[Abū Hanīfa]] z.&amp;amp;nbsp;B. die über die fünf Gebete hinausgehenden Gebetsarten, wie das Nachtgebet (salat al-witr)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Encyclopaedia of Islam.&amp;#039;&amp;#039; New Edition. Brill, Leiden. Bd. 11, S. 213&amp;lt;/ref&amp;gt; und andere Handlungen, die die Rechtsgelehrten anderer [[Madhhab|Rechtsschulen]] nur aus &amp;#039;&amp;#039;Wahrscheinlichkeitsgründen&amp;#039;&amp;#039; ({{ar| دليل ظني |d=dalīl ẓannī}})&amp;lt;ref&amp;gt;Ignaz Goldziher, op. cit. 66. Anm. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; für Pflicht halten.&amp;lt;ref&amp;gt;A. J. Wensinck und J. H. Kramers: &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch des Islam&amp;#039;&amp;#039;. Brill, Leiden 1941. S. 127; &amp;#039;&amp;#039;Al-mausūʿa al-fiqhiyya.&amp;#039;&amp;#039; Kuwait 1995. Bd. 32, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hanafiten bezeichnen den Unterlasser pflichtmäßiger Handlungen als [[Kāfir]], nicht aber denjenigen, der lediglich die gebotenen Handlungen ignoriert oder absichtlich unterlässt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Al-mausūʿa al-fiqhiyya.&amp;#039;&amp;#039; Kuwait 1995. Bd. 32, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten des Fard ==&lt;br /&gt;
Die Rechtslehre definiert zwei Arten von farḍ als religiöse Verpflichtung:&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;persönlichen&amp;#039;&amp;#039; Pflichten ({{ar|فرض العين|d=farḍ al-ʿayn}}), denen jeder Muslim nachkommen muss, wie die täglichen fünf Gebete, das Fasten im Monat Ramadan und die Teilnahme am öffentlichen [[Freitagsgebet]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Mittwoch: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entstehungsgeschichte des islamischen Gebets und Kultus&amp;#039;&amp;#039;. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-historische Classe. Jahrgang 1913. Berlin 1913. S. 27–28&amp;lt;/ref&amp;gt; Letztere Verpflichtung ist – wie die fünf Gebete und das Fasten – schon im Koran verankert:&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Ihr Gläubigen! Wenn am Freitag (w. am Tag der Versammlung) zum Gebet gerufen wird, dann wendet euch mit Eifer dem Gedenken Gottes zu und laßt das Kaufgeschäft (so lange ruhen)! |Quelle= [[Sure 62]], 9}}&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;gemeinschaftlichen&amp;#039;&amp;#039; Pflichten ({{ar|فرض الكفاية|d=farḍ al-kifāya|b=Pflicht des Genügeleistens}}), bei denen es ausreicht, wenn eine ausreichende Anzahl der Muslime daran teilnimmt, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Totengebet#Islam|Totengebet]], [[Dschihad]], das Studium von Hadith, [[Koranexegese|Tafsīr]] und anderen Wissenschaftsdisziplinen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Al-mausūʿa al-fiqhiyya.&amp;#039;&amp;#039; (Enzyklopädie des islamischen Rechts). Kuwait 1995. Bd. 32, S. 96–97&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verrichtung der täglichen fünf Gebete - als farḍ al-ʿayn - muss nicht in der Gemeinschaft erfolgen; dies ist nur farḍ al-kifāya.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Mittwoch: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entstehungsgeschichte des islamischen Gebets und Kultus&amp;#039;&amp;#039;. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-historische Classe. Jahrgang 1913. Berlin 1913. S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die koranische Rechtsnorm [[Das Rechte gebieten und das Verwerfliche verbieten|das Rechte zu gebieten und das Verwerfliche zu verbieten]] findet in der Rechtslehre in beiden Arten des Farḍ Beachtung: sie kann sowohl eine von der Gemeinschaft – z.&amp;amp;nbsp;B. Dschihad – als auch von einer Einzelperson zu erfüllende Verpflichtung darstellen. Zum letzteren zählt z.&amp;amp;nbsp;B. die Rechtslehre über die Ermahnung der Ehefrau oder der Kinder durch den Ehemann „das Verwerfliche“ im privaten Bereich, zu dem die Allgemeinheit keinen Zugang hat, zu unterlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Al-mausūʿa al-fiqhiyya.&amp;#039;&amp;#039; (Enzyklopädie des islamischen Rechts). Kuwait 1995. Bd. 6, S. 248&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß der [[Schia|schi&amp;#039;itischen]] Lehre kann jedoch die religiöse Pflicht des Dschihad als &amp;#039;&amp;#039;farḍ al-ʿayn&amp;#039;&amp;#039;, eine persönliche Verpflichtung, verstanden werden, wenn die Gemeinschaft großen Bedrohungen gegenübersteht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Etan Kohlberg]]: &amp;#039;&amp;#039;The Development of the Imāmī Shīʿī Doctine of jihād.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft (ZDMG) 126 (1976), S. 68 mit Quellenangaben aus der schi&amp;#039;itischen Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derjenige, der die persönlichen Pflichten unterlässt, wird zu ihrer Erfüllung islamrechtlich gezwungen (uǧbira ʿalaihi).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Al-mausūʿa al-fiqhiyya.&amp;#039;&amp;#039; Kuwait 1995. Bd. 32, S. 97&amp;lt;/ref&amp;gt; Die anderen vier Kategorien über die islamrechtliche Zuordnung menschlichen Handelns finden sich unter [[Fiqh#Die fünf Rechtskategorien menschlicher Handlungen|Fiqh]] mit weiteren Literaturangaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Spies und Erwin Pritsch: &amp;#039;&amp;#039;Klassisches Islamisches Recht.&amp;#039;&amp;#039; In: Bertold Spuler (hrsg.): Handbuch der Orientalistik. Erste Abt. Der Nahe und der Mittlere Osten. Ergänzungsband III. Orientalisches Recht. Brill, Leiden 1964. S. 220ff.&lt;br /&gt;
* A. J. Wensinck, J. P. Mensing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Concordance et Indices de la Tradition Musulmane.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 1965. Bd. 5. (farḍ; faraḍa; iftaraḍa)&lt;br /&gt;
* A. J. Wensinck und J. H. Kramers: &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch des Islam.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 1941. S. 127&lt;br /&gt;
* [[The Encyclopaedia of Islam]]. New Edition Bd. II, S. 809&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Al-mausūʿa al-fiqhiyya.&amp;#039;&amp;#039; (Enzyklopädie des islamischen Rechts). 1. Auflage. Kuwait 1995. Bd. 32, S. 95–97&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Islamisches Recht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanisqatsi01</name></author>
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