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	<title>Fanny Lewald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fanny_Lewald&amp;diff=196670&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Whink-berlin: /* Werke */ fehlerhafter Link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; fehlerhafter Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fanny Lewald in Öl.jpg|mini|hochkant|[[Lazarus Wihl]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt der Schriftstellerin Fanny Lewald&amp;#039;&amp;#039; (1851).&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Lewalds Unterschrift: [[Datei:Signatur Fanny Lewald Stahr (cropped).jpg|rahmenlos]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lewald Fanny.JPG|mini|hochkant|Fanny Lewald (1848)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FannyLewaldSchrotzberg.jpg|mini|hochkant|Fanny Lewald, Lithografie nach [[Franz Schrotzberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fanny Lewald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Marcus&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. März]] [[1811]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg i. Pr.]]; † [[5. August]] [[1889]] in [[Dresden]] als &amp;#039;&amp;#039;Fanny Mathilde Auguste Stahr&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[deutsche]] [[Schriftsteller]]in, die auch für [[Frauenrechte]] eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren als ältestes von neun Kindern des jüdischen Kaufmanns David Marcus (1787–1846) und seiner Frau Zipora geborene Assur (1790–1841) trug sie den Namen Marcus, bis der Vater 1831 seine gesamte Familie in &amp;#039;&amp;#039;Lewald&amp;#039;&amp;#039; umbenennen ließ. Bereits 1826 hatte er seinen beiden Söhnen und 1829 seiner Tochter den Übertritt zum [[Protestantismus]] gestattet – im Bestreben, den Kindern zu helfen, ihre soziale Außenseitersituation zu überwinden, den Söhnen freie Berufswahl und Fanny die Eheschließung mit einem christlichen Mann zu ermöglichen. Obgleich ihre Familie nicht religiös war, bekam Lewald schon als kleines Kind und 1819 bei den [[Hep-Hep-Krawalle]]n antisemitische Anfeindungen zu spüren. Unmittelbar nach der Taufe bereute sie den Übergang zum Christentum, da sie der Vorstellung eines persönlichen Gottes zunehmend kritisch, ja ablehnend gegenüberstand. Eine Ehe mit dem Theologiestudenten Leopold Bock, der um sie warb, kam nicht zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 14. Lebensjahr besuchte Lewald eine Privatschule, da ihr Vater trotz seiner Vorbehalte gegen die sogenannten gelehrten Frauenzimmer dem Bildungshunger seiner hochbegabten ältesten Tochter nachgab. Ein Universitätsstudium, das ihren Brüdern selbstverständlich zustand, kam für sie –&amp;amp;nbsp;wie im 19. Jahrhundert für Frauen üblich&amp;amp;nbsp;– nicht in Frage. Lewald wurden die Betätigungen übertragen, die sich für eine gebildete Bürgerin ihres Standes gehörten: Handarbeiten und leichte Hausarbeiten, außerdem Klavierspiel und etwas Lektüre. Zeitweise, während einer schweren Erkrankung ihrer Mutter, führte sie den großen Haushalt der Familie. 1832/33 begleitete sie den Vater auf einer Geschäftsreise an Rhein und Neckar. Einige Zeit verbrachte sie in Breslau, wo sie bei ihrem Onkel [[Friedrich Lewald]] und dessen Frau, Henriette geb. Schlesinger lebte, die einen [[Literarischer Salon|literarischen Salon]] führte. In Breslau lernte Fanny Lewald auch ihren Cousin [[Heinrich Simon (Politiker, 1805)|Heinrich Simon]] kennen, den Sohn einer nach Breslau verheirateten Tante, in den sie sich verliebte, der aber ihre Zuneigung nicht erwiderte. 1837 widersetzte sie sich einer Zweckehe, welche die Eltern zu ihrer Versorgung schließen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bereits in der von dem Publizisten [[August Lewald]], einem Vetter ihres Vaters, geleiteten Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Europa. Chronik der gebildeten Welt (Zeitschrift)|Europa]]&amp;#039;&amp;#039; einige Artikel von ihr erschienen waren, veröffentlichte sie 1843 die beiden Romane &amp;#039;&amp;#039;Clementine&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Jenny (Roman)|Jenny]]&amp;#039;&amp;#039; – aus Rücksicht auf die Familie zunächst anonym. Allen inneren und äußeren Widerständen zum Trotz suchte sie seither, ihren Lebensunterhalt mit der Schriftstellerei zu bestreiten, verließ Königsberg und zog nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lewald, Fanny — Besuchte Orte während der Italienreise 1845 bis 1846 (Karte).jpg|mini|hochkant|Stationen der Italienreise 1845/1846]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845/1846 unternahm Lewald eine Italienreise. In das Jahr 1845 fielen zwei entscheidende Begegnungen. Lewald lernte die Schriftstellerin [[Therese von Bacheracht]] kennen, mit der sie bis zu deren Tod 1852 eine enge Freundschaft verband. Und sie traf während ihres Aufenthaltes 1845/46 in Rom auf den Mann, der zur großen Liebe ihres Lebens wurde, den Oldenburger Gymnasiallehrer, Kritiker und Schriftsteller [[Adolf Stahr]]. Stahr wollte seine Frau und seine fünf Kinder zunächst nicht verlassen, aber auch die Beziehung zu Lewald nicht aufgeben. Eine [[Dreiecksbeziehung]] war jedoch besonders für Lewald inakzeptabel. Es folgten Jahre, in denen sie sich jeweils wenige Wochen sahen, bevor Stahr sich entschied und im Herbst 1852 zu Lewald nach Berlin zog. Bis Stahrs Ehe geschieden wurde und sie heiraten konnten, dauerte es weitere zweieinhalb Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Fanny Lewald / Adolf Stahr. &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben auf dem Papier. Der Briefwechsel 1846–1852&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Gabriele Schneider und Renate Sternagel. Bielefeld 2014–2015, ISBN 978-3-8498-1046-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam unternahm das Paar zahlreiche Reisen nicht nur durch Deutschland, sondern auch nach England, Frankreich, Italien und in die Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Fanny Lewald.jpg|mini|hochkant|Das Grab von Fanny Lewald auf dem Alten Friedhof in Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
Fanny Lewald verstarb 1889 in Dresden, wo auch ihre Schwester Minna Susanne Minden (1821–1891) lebte, wurde jedoch auf dem [[Alter Friedhof (Wiesbaden)|Alten Friedhof in Wiesbaden]] an der Seite ihres Mannes beerdigt. In Dresden erinnert heute die Fanny-Lewald-Straße an sie. Auch in [[Hamburg-Bergedorf]], [[Wolfsburg]] und [[Rheine]] wurden Straßen nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr jüngerer Bruder Otto (1813–1874), dem sie die „Wandlungen“ (1853) widmete, zählte zu den namhaftesten politischen Strafverteidigern seiner Zeit und war durch den „Polenprozeß“ (1847) und die Verteidigung [[Bettina von Arnim]]s im „Magistratsprozess“ (1847) hervorgetreten. Ihre jüngere Schwester Elisabeth (1823–1909) war mit dem Maler [[Louis Gurlitt]] verheiratet und die Mutter des Kunsthistorikers [[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius Gurlitt]]. Die Schwester Minna Susanne war die Mutter des Verlegers [[Heinrich Minden (Verleger)|Heinrich Minden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Lewald forderte das uneingeschränkte [[Frauenrechte|Recht der Frauen]] auf Bildung und auf gewerbliche Arbeit ebenso, wie sie sich gegen die Zwangsverheiratung junger Frauen einsetzte (sie selbst hatte sich in ihrer Jugend erfolgreich der Verheiratung mit einem ungeliebten Mann widersetzt). Auch gegen das [[Scheidung]]sverbot opponierte sie und sprach sich in ihrem dritten Roman &amp;#039;&amp;#039;Eine Lebensfrage&amp;#039;&amp;#039; für die Erleichterung der Ehescheidung aus. Soziale Fragen beschäftigten sie immer wieder, so in &amp;#039;&amp;#039;Der dritte Stand&amp;#039;&amp;#039; (1845) oder &amp;#039;&amp;#039;Die Lage der weiblichen Dienstboten&amp;#039;&amp;#039; (1843). Aber auch Erzählungen und Reisebilder gehörten zum Repertoire der Schriftstellerin, die oft auf Reisen war. Die Ereignisse von 1848 begleitete sie publizistisch und setzte den Revolutionen in Paris, Berlin und Frankfurt in ihren zweibändigen &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus dem Jahr 1848&amp;#039;&amp;#039; (1850) ein Denkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lewald analysierte die Konventionen und Traditionen ihrer Zeit, sparte aber auch nicht an selbstkritischen Äußerungen gegen sich und das weibliche Geschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Nun spielte mir kürzlich Fanny Lewald ihr 8-bändiges Werk ‚Von Geschlecht zu Geschlecht‘ in die Hände, und da habe ich mich denn 14 Tage mit schrecklichen Aufregungen herumschlagen müssen. Denn das Buch ist meisterhaft gearbeitet und jeder Charakter so trefflich gezeichnet, dass man unwillkürlich den ganzen Tag mit den Personen lebt. Ich unternehme aber fürs erste nicht wieder ein solches Abenteuer; es hat mich sicher ein Jahr meines Lebens gekostet&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Kurd von Schlözer]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=Römische Briefe, 1. März 1867}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihrem Freundes- und Bekanntenkreis gehörten neben vielen anderen [[Heinrich Heine]], Herzog [[Carl Alexander (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Carl Alexander von Sachsen-Weimar]], [[Franz Liszt]], [[Karl August Varnhagen von Ense]], [[Ferdinand Lassalle]], [[Hedwig Dohm]], [[Ernst Dohm]], [[Johann Jacoby]], [[Henriette Herz]], [[Willibald Alexis]], [[Berthold Auerbach]], [[Luise Mühlbach]], [[Theodor Mundt]], und [[Heinrich Laube]]. Nach der [[Deutsche Revolution 1848/49|Revolution von 1848]] gründete die „deutsche [[George Sand]]“ einen einflussreichen politisch-literarischen Salon in Berlin. Zunächst liberal eingestellt, wandelte sich Lewald zu ihrem Lebensende zur Monarchistin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lewalds Schriften sind von einem klaren Schreibstil geprägt; den romantisch-sentimentalen Tenor ihrer Zeit lehnte sie entschieden ab, wie ihre bitterböse, auf die Schriftstellerkollegin [[Ida Hahn-Hahn]] gemünzte Satire &amp;#039;&amp;#039;Diogena&amp;#039;&amp;#039; (1847) zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren wurde das Werk von Fanny Lewald im [[Ulrike Helmer Verlag]] wieder aufgelegt. Der dreibändige Briefwechsel Fanny Lewalds mit Adolf Stahr erscheint seit 2014 im [[Aisthesis Verlag]], die Wiederauflage ihres Romans &amp;#039;&amp;#039;Jenny&amp;#039;&amp;#039; erschien 2023 bei [[Reclam-Verlag|Reclam]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.reclam.de/detail/978-3-15-011455-1/Lewald__Fanny/Jenny|titel=Lewald, Fanny: Jenny; Nachwort von Mirna Funk| hrsg=Reclam Verlag|abruf=2023-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1842 &amp;#039;&amp;#039;Clementine&amp;#039;&amp;#039;. Roman (anonym veröffentlicht) ([https://archive.org/details/bub_gb_ZLs6AAAAcAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* 1843 &amp;#039;&amp;#039;[[Jenny (Roman)|Jenny]]&amp;#039;&amp;#039; (1. Teil als {{DTAW|lewald_jenny01_184}}; 2. Teil als {{DTAW|lewald_jenny02_1843}}; 1988 und 2023 Neuauflagen).&lt;br /&gt;
* 1843 &amp;#039;&amp;#039;Einige Gedanken über Mädchenerziehung&amp;#039;&amp;#039; (In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für vaterländische Interessen oder Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1843 &amp;#039;&amp;#039;Andeutungen über die Lage der weiblichen Dienstboten&amp;#039;&amp;#039; (In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für vaterländische Interessen oder Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1845 &amp;#039;&amp;#039;Eine Lebensfrage&amp;#039;&amp;#039;. Roman. 2 Bde. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11044762?page=145&amp;amp;q=Lewald Band 1]; [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10311016?page=2,3 Band 2]&lt;br /&gt;
* 1845 &amp;#039;&amp;#039;Der dritte Stand&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Ein Zeitbild&amp;#039;&amp;#039;. (In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kalender für 1845.&amp;#039;&amp;#039; 19. Jahrgang, S. 61–160) [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11044762?page=145&amp;amp;q=Lewald Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 1847 &amp;#039;&amp;#039;Diogena&amp;#039;&amp;#039;. Roman von Iduna Gräfin H.. H.. ([https://archive.org/details/bub_gb_dbs6AAAAcAAJ Digitalisat]; Neuausgabe: [https://zenodo.org/records/19427455 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* 1847 &amp;#039;&amp;#039;Italienisches Bilderbuch&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bde. [https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/image/1298910218/7/ Band 1]; [https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/image/1298914205/4/LOG_0003/ Band 2] (1967 Neuauflage).&lt;br /&gt;
* 1849 &amp;#039;&amp;#039;Prinz Louis Ferdinand&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Ein Zeitbild.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bde. ([https://archive.org/details/bub_gb_wLs6AAAAcAAJ Digitalisat] Band 1), ([https://archive.org/details/bub_gb_xrs6AAAAcAAJ Digitalisat] Band 2), ([https://archive.org/details/bub_gb_1rs6AAAAcAAJ Digitalisat] Band 3) (Neuauflage 1929)&lt;br /&gt;
* 1850 &amp;#039;&amp;#039;Auf rother Erde&amp;#039;&amp;#039;. Novelle ([https://archive.org/details/bub_gb_Gbw6AAAAcAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* 1850 &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus dem Jahr 1848&amp;#039;&amp;#039; ([https://archive.org/details/erinnerungenaus01lewagoog Digitalisat]; Neusatz im [[iarchive:lewald-erinnerungen-1848-ia|Internet Archive]]).&lt;br /&gt;
* 1850 &amp;#039;&amp;#039;Liebesbriefe. Aus dem Leben eines Gefangenen&amp;#039;&amp;#039;.  ([https://archive.org/details/liebesbriefeausd00lewauoft Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* 1851 &amp;#039;&amp;#039;Dünen- und Berggeschichten&amp;#039;&amp;#039;. Erzählungen. 2 Bände ([https://archive.org/details/bub_gb_d8wFAAAAQAAJ Digitalisat] beider Bände in einem Buch).&lt;br /&gt;
* 1851 und 1852 &amp;#039;&amp;#039;England und Schottland&amp;#039;&amp;#039;. Reisetagebuch, 2 Bände ([https://archive.org/details/englandundschott01lewauoft Digitalisat] beider Bände in einem Buch).&lt;br /&gt;
* 1853 &amp;#039;&amp;#039;Wandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Roman. 4 Bde. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes:bsb10113838%2FBV020576357 Digitalisate])&lt;br /&gt;
* 1855 &amp;#039;&amp;#039;Adele&amp;#039;&amp;#039;. Roman. ([https://archive.org/details/bub_gb_UFgTAAAAYAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* 1856 &amp;#039;&amp;#039;Die Kammerjungfer&amp;#039;&amp;#039;, Roman. 2 Bde. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10124429?q=%28fanny+lewald,+kammerjungfer%29&amp;amp;page=4,5 Band 1]; [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10124430?q=%28fanny+lewald,+kammerjungfer%29&amp;amp;page=6,7 Band 2]&lt;br /&gt;
* 1858 &amp;#039;&amp;#039;Die Reisegefährten&amp;#039;&amp;#039;. Roman. 2 Bde. ([https://archive.org/details/bub_gb_7cwFAAAAQAAJ Digitalisat] beider Bände in einem Buch).&lt;br /&gt;
* 1859–1864 &amp;#039;&amp;#039;Neue Romane&amp;#039;&amp;#039;. 5 Bde.&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Der Seehof.&amp;#039;&amp;#039; 1859. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10124208?q=%28neue+Romane%29&amp;amp;page=6,7 Digitalisat]&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Schloß Tannenburg.&amp;#039;&amp;#039; 1859. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10113846?q=%28neue+Romane%29&amp;amp;page=2,3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Graf Joachim.&amp;#039;&amp;#039; 1859. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10113847?q=%28neue+Romane%29&amp;amp;page=2,3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Emilie.&amp;#039;&amp;#039; 1859. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10124211?q=%28neue+Romane%29&amp;amp;page=6,7 Digitalisat]&lt;br /&gt;
** Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte seines Stammes. Mamsell Philippinens Philipp.&amp;#039;&amp;#039; 1864. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10124212?q=%28neue+Romane%29&amp;amp;page=6,7 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 1860 &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen von Hela&amp;#039;&amp;#039;. In 2 Teilen ([https://archive.org/details/bub_gb_xX87AAAAcAAJ Digitalisat] Band 1), ([https://archive.org/details/dasmdchenvonhe02lewa Digitalisat]) Band 2).&lt;br /&gt;
* 1861–1862 &amp;#039;&amp;#039;Meine Lebensgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In 3 Abteilungen zu je 2 Teilen. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10068725%2FBV020576348%22 Digitalisate]).&lt;br /&gt;
* 1861 &amp;#039;&amp;#039;Eine alte Firma&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Freya. Illustrirte Blätter für die gebildete Welt&amp;#039;&amp;#039;, 1. Jg. (1861), S. 27–41. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10532578?page=34,35 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 1861 &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kinder&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Freya&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Illustrirte Blätter für die gebildete Welt&amp;#039;&amp;#039;, 1. Jg. (1861), S. 134–136; 150–154, 214–220, 263–268, 308–314, 343–348, 368–372. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10532578?page=158,159 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 1862 &amp;#039;&amp;#039;Bunte Bilder&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Erzählungen und Phantasiestücke.&amp;#039;&amp;#039; In 2 Teilen ([https://archive.org/details/bub_gb_VxAPAAAAIAAJ Digitalisat] beider Bände in einem Buch).&lt;br /&gt;
** Berliner Kinder. (Neuausgabe: {{Archive.org|fanny-lewald-berliner-kinder |Typ=}})&lt;br /&gt;
* 1862 &amp;#039;&amp;#039;Der Letzte seines Stammes. Historischer Roman&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1862 &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Novellen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1863 &amp;#039;&amp;#039;Osterbriefe für die Frauen&amp;#039;&amp;#039; ([https://archive.org/details/osterbriefefrdi00lewagoog Digitalisat])&lt;br /&gt;
* 1864 &amp;#039;&amp;#039;Adele&amp;#039;&amp;#039; (2. Ausgabe als {{DTAW|lewald_adele_1864}})&lt;br /&gt;
* 1864–1866 &amp;#039;&amp;#039;Von Geschlecht zu Geschlecht&amp;#039;&amp;#039;. 2 Abteilungen: &amp;#039;&amp;#039;Der Freiherr&amp;#039;&amp;#039; in 3 Bänden; &amp;#039;&amp;#039;Der Emporkömmling&amp;#039;&amp;#039; in 5 Bänden. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes:bsb10113858%2FBV020576342 Digitalisate]).&lt;br /&gt;
* 1865 &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Hausgenossen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das große Loos&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kein Haus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Tante)&amp;#039;&amp;#039; (2. Auflage: [[iarchive:bub_gb_sLFAAAAAYAAJ|Digitalisat]]).&lt;br /&gt;
* 1866–1868 &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände: &amp;#039;&amp;#039;Vornehme Welt. Das Mädchen von Oyas. Die Dilettanten. Jasch.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1868 &amp;#039;&amp;#039;Villa Riunione. Erzählungen eines alten Tanzmeisters&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände: &amp;#039;&amp;#039;Prinzessin Aurora. Eine traurige Geschichte. Ein Schiff aus Cuba. Domenico.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1869 &amp;#039;&amp;#039;Sommer und Winter am Genfersee&amp;#039;&amp;#039; ([https://archive.org/details/sommerundwinter00lewagoog Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* 1869 (Mitarbeit) Adolf Stahr: &amp;#039;&amp;#039;Ein Winter in Rom&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1870 &amp;#039;&amp;#039;Für und wider die Frauen&amp;#039;&amp;#039; ({{DTAW|lewald_frauen_1870}}).&lt;br /&gt;
* 1870 &amp;#039;&amp;#039;Die Frauen und das allgemeine Wahlrecht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Westermanns Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;, Band 28&lt;br /&gt;
* 1870 &amp;#039;&amp;#039;Nella. Eine Weihnachtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1871 &amp;#039;&amp;#039;Die Unzertrennlichen. Pflegeeltern.&amp;#039;&amp;#039; 2 Erzählungen ([https://archive.org/details/dieunzertrennlic00lewa Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* 1873 &amp;#039;&amp;#039;Die Erlöserin&amp;#039;&amp;#039;. Roman in 3 Bänden ([https://archive.org/details/dieerlserinroman01lewa Digitalisat] Band 1), ([https://archive.org/details/dieerlserinroman02lewa Digitalisat] Band 2), ([https://archive.org/details/dieerlserinroman03lewa Digitalisat] Band 3).&lt;br /&gt;
* 1874 &amp;#039;&amp;#039;Benedikt&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände ([https://archive.org/details/benedikt01lewa Digitalisat] Band 1), ([https://archive.org/details/benedikt02lewa Digitalisat] Band 2).&lt;br /&gt;
* 1875 &amp;#039;&amp;#039;Benvenuto. Ein Roman aus der Künstlerwelt&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände&lt;br /&gt;
* 1877 &amp;#039;&amp;#039;Neue Novellen&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Die Stimme des Blutes. Ein Freund in Not. Martina.&amp;#039;&amp;#039; ([https://archive.org/details/bub_gb_ZzoJAAAAQAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* 1880 &amp;#039;&amp;#039;Helmar&amp;#039;&amp;#039;. Roman. ([https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11677266?page=9 Digitalisat]; Neuausgabe [https://zenodo.org/records/19427176 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* 1880 &amp;#039;&amp;#039;Reisebriefe aus Deutschland, Italien und Frankreich (1877, 1878).&amp;#039;&amp;#039; ([https://archive.org/details/reisebriefeausd00lewagoog/page/n6/mode/1up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* 1880 &amp;#039;&amp;#039;Zu Weihnachten&amp;#039;&amp;#039;. 3 Erzählungen&lt;br /&gt;
* 1881 &amp;#039;&amp;#039;Vater und Sohn&amp;#039;&amp;#039;. Novelle ([https://archive.org/details/vaterundsohn00lewa Digitalisat])&lt;br /&gt;
* 1883 &amp;#039;&amp;#039;Treue Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Erzählung&lt;br /&gt;
* 1883 &amp;#039;&amp;#039;Stella&amp;#039;&amp;#039;. Roman. 3 Bände. (2. Band: [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11677339?page=9 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* 1883 &amp;#039;&amp;#039;Vom Sund zum Posilip! Briefe aus den Jahren 1879–1881.&amp;#039;&amp;#039; ([https://books.google.de/books?id=ChXv_4M6VPoC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* 1885 &amp;#039;&amp;#039;Im Abendroth. Kaleidoskopische Erzählung in 16 Briefen.&amp;#039;&amp;#039; ([https://kpbc.umk.pl/Content/249994/PDF/Gromadzenie_POPC_028_41.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
* 1887 &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Franz Liszt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 52, (Juli-September) 1887, S. 270–290, 370–384. ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=njp.32101076370475&amp;amp;seq=284 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* 1887 &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Darner&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände. ([[iarchive:lewald-die-familie-darner-v-02/mode/2up|Digitalisat]])&lt;br /&gt;
* 1888 &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Bilder nach dem Leben.&amp;#039;&amp;#039; Erinnerungen. ([https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11574763?page=7 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* 1888 &amp;#039;&amp;#039;Josias. Eine Geschichte aus alter Zeit&amp;#039;&amp;#039;. [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=nnc1.cu50407465&amp;amp;seq=1&amp;amp;q1=wortkarger (Digitalisat]; Neuausgabe: [https://zenodo.org/records/19439847 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachgelassene Werke, Neuausgaben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1889 &amp;#039;&amp;#039;Eine Erscheinung. Hinterlassene Erzählung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenlaube&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig. Nr. 49–52, 1889, S. 821–827, 837–842, 857–863, 878–882.&lt;br /&gt;
* 1900 &amp;#039;&amp;#039;Gefühltes und Gedachtes. (1838–1888.)&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Ludwig Geiger]]. Heinrich Minden, Dresden u. Leipzig 1900.&lt;br /&gt;
* 1910 &amp;#039;&amp;#039;Die Tante&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Novellenschatz&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Paul Heyse und Hermann Kurz. Band 14. 2. Auflage. Berlin, [1910], S.&amp;amp;nbsp;69–193. In: Thomas Weitin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volldigitalisiertes Korpus. Der Deutsche Novellenschatz&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt/Konstanz, 2016 ({{DTAW|lewald_tante_1910}}).&lt;br /&gt;
* 1927 &amp;#039;&amp;#039;Römisches Tagebuch 1845/46.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Heinrich Spiero]]. Leipzig 1927 [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/187491/9 Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutschsprachiger Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
* [[Liste ostpreußischer Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- Literatur bitte alphabetisch (nach dem Nachnamen des Autors/Herausgebers) einfügen! --&amp;gt;Ann-Christin Bolay, Julia Ilgner: &amp;#039;&amp;#039;Epigonales Erzählen und dialogische Intertextualität. Fanny Lewalds literarisches Spiel mit der Tradition im „Italienischen Bilderbuch“ (1847)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Forum Vormärz Forschung&amp;#039;&amp;#039; 19&amp;amp;nbsp;(2013), S. 297–324. ([http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/52154 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Gisela Brinker-Gabler]], Karola Ludwig, Angela Wöffen: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutschsprachiger Schriftstellerinnen 1800–1945.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 1986, ISBN 3-423-03282-0, S. 198–201.&lt;br /&gt;
* {{ADB|52|769|771|Lewald, Fanny|Ludwig Julius Fränkel|ADB:Lewald, Fanny (2. Artikel)}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|35|406|411|Stahr, Fanny|[[Henriette Goldschmidt]]|ADB:Lewald, Fanny (1. Artikel)}}&lt;br /&gt;
* Roswitha Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen mit dem Jungenkopf. Kindheit und Jugend der Schriftstellerin Fanny Lewald.&amp;#039;&amp;#039; Helmer, Sulzbach/Taunus 2011, ISBN 978-3-89741-312-2. Zugleich Dissertation, Universität Hannover 2002.&lt;br /&gt;
* Fanny Lewald, Adolf Stahr: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben auf dem Papier. Der Briefwechsel 1846–1852.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Hrsg. von Gabriele Schneider und Renate Sternagel. Aisthesis, Bielefeld 2014/2015/2017, ISBN 978-3-8498-1046-7 (Band 1), ISBN 978-3-8498-1104-4 (Band 2), ISBN 978-3-8498-1204-1 (Band 3).&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Manthey]]: &amp;#039;&amp;#039;Femme spirituelle der deutschen Literatur (Fanny Lewald).&amp;#039;&amp;#039; In: Jürgen Manthey: &amp;#039;&amp;#039;Königsberg. Geschichte einer Weltbürgerrepublik.&amp;#039;&amp;#039; München 2005, ISBN 978-3-423-34318-3, S. 493–514.&lt;br /&gt;
* Sandra Markewitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache der Anderen. Fanny Lewalds Jenny, das Eigene und das Fremde: eine sprachkritische Lektüre mit Bacons Idolenlehre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Forum Vormärz Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, 2010, S. 271–302 ([https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/searchtype/collection/id/18256/start/16/rows/10/docId/52239 online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein gnädigster Herr! Meine gütige Korrespondentin! Fanny Lewalds Briefwechsel mit [[Carl Alexander (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Carl Alexander von Sachsen-Weimar]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Eckart Kleßmann]]. Böhlau, Weimar 2000, ISBN 3-7400-1112-2.&lt;br /&gt;
* Jana Mikota: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Schriftstellerinnen – wieder entdeckt: Fanny Lewald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medaon.&amp;#039;&amp;#039; 2, 2008, Heft 2 ([https://www.medaon.de/pdf/M-Mikota-2-2008.pdf online]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|409|410|Lewald, Fanny|Renate Möhrmann|118572393}}&lt;br /&gt;
* Elisa Müller-Adams: &amp;#039;&amp;#039;„Das gigantische England und meine kleine Feder“. Gender und Nation in Englandreiseberichten von Fanny Lewald und [[Emma Niendorf]].&amp;#039;&amp;#039; In: Christina Ujma (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wege in die Moderne. Reiseliteratur von Schriftstellerinnen und Schriftstellern des Vormärz.&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-89528-728-2.&lt;br /&gt;
* Frederike Neuber: &amp;#039;&amp;#039;Fanny Lewald an Hermann Hettner. Briefe aus den Jahren 1847-1857.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Jungmayr, Marcus Schotte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Opera minora editorica: Editorische Beiträge zur Kulturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Berliner Beiträge zur Editionswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 18, hrsg. v. Hans-Gert Roloff). Weidler, Berlin 2017, ISBN 978-3-89693-677-6, S. 165–254.&lt;br /&gt;
* Kurd von Schlözer: &amp;#039;&amp;#039;Römische Briefe. 1864–1869.&amp;#039;&amp;#039; 16. Auflage. DVA, Stuttgart 1926.&lt;br /&gt;
* Gabriele Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Fanny Lewald.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1996, ISBN 3-499-50553-3.&lt;br /&gt;
* Dietmar Sehn: &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Straßengeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2006, ISBN 3-8313-1620-1.&lt;br /&gt;
* Krimhild Stöver: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Wirken der Fanny Lewald: Grenzen und Möglichkeiten einer Schriftstellerin im gesellschaftlichen Kontext des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Igel-Verlag, Hamburg 2013, ISBN 978-3-86815-578-5.&lt;br /&gt;
* Christina Ujma: &amp;#039;&amp;#039;Fanny Lewalds urbanes Arkadien. Studien zu Stadt, Kunst und Politik in ihren italienischen Reiseberichten aus Vormärz, Nachmärz und Gründerzeit.&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis Verlag, Bielefeld 2007.&lt;br /&gt;
* Christina Ujma: &amp;#039;&amp;#039;Fanny Lewald (1811–1889). Studien zu einer großen europäischen Schriftstellerin und Intellektuellen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Vormärz-Studien&amp;#039;&amp;#039; 20). Aisthesis, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-89528-807-4.&lt;br /&gt;
* [[Regula Venske]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ach Fanny!“ Vom jüdischen Mädchen zur preußischen Schriftstellerin: Fanny Lewald.&amp;#039;&amp;#039; Elefanten Press, Berlin 1988.&lt;br /&gt;
* Margaret E. Ward: &amp;#039;&amp;#039;Fanny Lewald. Between Rebellion and Renunciation.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, New York u. a. 2006, ISBN 0-8204-8184-X.&lt;br /&gt;
* [[Gudrun Wedel]]: Art. &amp;#039;&amp;#039;Lewald, Fanny.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Autobiographien von Frauen. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2010, S. 499–503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118572393}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118572393}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/fanny-lewald/}}&lt;br /&gt;
* [http://jwa.org/encyclopedia/article/lewald-fanny Biografie Fanny Lewald] von [[Gisela Brinker-Gabler]] auf Jewish Women′s Archive (engl.)&lt;br /&gt;
* [https://projekt-gutenberg.org/authors/fanny-lewald/ Werke von Fanny Lewald] im Projekt Gutenberg-DE&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Lewald,+Fanny}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search?query=creator%3A%28Fanny%20Lewald%29 Fanny Lewald] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* Christian Linder: [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/1416665/ &amp;#039;&amp;#039;Couragiert und mit beißendem Witz ausgestatten&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;,&amp;#039;&amp;#039;] Kalenderblatt, &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandradio Kultur]]&amp;#039;&amp;#039;, 24.&amp;amp;nbsp;März 2011&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Laura Tratz|118572393|Fanny Lewald (1811–1889)}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118572393|titel=Lewald, Fanny|datum=2024-05-16}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://demokratisches-deutschland.de |titel=Portrait Fanny Lewald |werk=Demokratisches Deutschland – Ein Web-Archiv der frühen deutschen Demokratinnen und Demokraten |hrsg=Demokratisches Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2025-03-18 |sprache=de |abruf=2025-04-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118572393|LCCN=n80138612|VIAF=59217212}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lewald, Fanny}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (Königsberg, Preußen)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Brief (Literatur)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lewald, Fanny&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Marcus, Fanny Mathilde Auguste (Geburtsname); Stahr Fanny (Ehename); Lewald Stahr, Fanni, Iduna Gräfin H. H. (Pseudonym); Adriana (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. März 1811&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. August 1889&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Whink-berlin</name></author>
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