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	<title>Faniteum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T05:16:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Faniteum&amp;diff=1541183&amp;oldid=prev</id>
		<title>178.43.248.129: Das war seine zweite Frau, die erste hiess Maria Salm Reiffenschiedt Raitz , die Ehe wurde, da się kindetlos war, für ungultig erklart</title>
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		<updated>2024-11-29T15:17:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Das war seine zweite Frau, die erste hiess Maria Salm Reiffenschiedt Raitz , die Ehe wurde, da się kindetlos war, für ungultig erklart&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hietzing (Wien) - Karmel St. Josef.JPG|mini|Südansicht des Faniteum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Faniteum.jpg|mini|Kuppel der Kapelle des Faniteums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Faniteum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gebäude im 13. [[Wien]]er [[Wiener Gemeindebezirke|Gemeindebezirk]], [[Hietzing]]. In der Ende des 19. Jahrhunderts als Genesungsheim mit Mausoleum errichteten Anlage ist seit 1974 das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster St. Josef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Unbeschuhte Karmelitinnen|unbeschuhten Karmelitinnen]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Karl Lanckoroński|Karl Graf Lanckoroński]] stiftete das Faniteum im Andenken an seine verstorbene zweite Frau Franziska Xaveria von Attems-Heiligenkreuz, genannt „Fani“ (1861–1893), als Rekonvaleszentenheim für Mädchen, dessen Kapelle er als Mausoleum für seine Frau bestimmte. Der Architekt der von 1894 bis 1896 erbauten Anlage war der Schweizer [[Emanuel La Roche]]. (Ursprünglich wollte Lanckoroński hier, am Hanschweg 1 nahe dem St. Veiter Tor des [[Lainzer Tiergarten]]s, mit seiner ersten Frau ein Sommerhaus bauen. Als sie bei der Geburt des Sohnes Anton starb, änderte er seine Pläne.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 wurde das Gebäude umgestaltet und erweitert durch die Architekten [[Amand Louis Bauqué]] und [[Albert Emilio Pio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 beschlagnahmte die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe der deutschen Wehrmacht]] das Gebäude. Anschließend diente es von 1945 bis 1948 der [[Vereinigtes Königreich|britischen]] Besatzung. Im Jahr 1974 erwarb der Konvent der unbeschuhten Karmelitinnen das Faniteum und richtete dort das Kloster St. Josef ein. Die ursprünglich zweiflügelige Anlage wurde von 1976 bis 1977 nach Plänen des Architekten [[Walter Hildebrand (Architekt)|Walter Hildebrand]] zu einem viertraktigen Gebäude erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karmelitinnenkloster, ehem. Faniteum - Kuppel innen.jpg|miniatur|Inneres der Kuppel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Faniteum steht in erhöhter Lage am [[Gemeindeberg (Wien)|Gemeindeberg]] im Bezirksteil [[Ober Sankt Veit|Ober-St.-Veit]]. Der Bauteil aus dem 19. Jahrhundert ist im Stil der [[Neorenaissance]] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle, unter der sich der Gruftraum befindet, ist in Anlehnung an die [[Pazzi-Kapelle]] in [[Florenz]] gestaltet. Es handelt sich um einen Zentralbau mit Kuppel. Die mit [[Korinthische Ordnung|korinthischen Säulen]] versehene Arkadenvorhalle ist in Blickrichtung des [[Stephansdom]]s ausgerichtet. In der [[Lünette (Bildende Kunst)|Lünette]] des Hauptportals ist ein steinernes Relief [[Italien|italienischer]] Herkunft angebracht, das Anfang des 16. Jahrhunderts geschaffen wurde. Das steinerne Taufbecken und das Weihwasserbecken wurden um 1500 in Italien hergestellt. Zwei [[barock]]e Gemälde an der Westwand stammen aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. In einem über ein [[venezianisches Fenster]] erreichbaren Nebenraum steht ein Marmorgrabstein der Familie Lanckoroński aus der [[Zwischenkriegszeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Trakt des Klosters, dessen Fassade mit einer [[Loggia]] und Pfeilerarkaden gegliedert ist, befinden sich zahlreiche weitere Kunstwerke. Aus der Zeit um 1500 stammen eine italienische [[Terrakotta]]-Statue &amp;#039;&amp;#039;[[Pantokrator|Christus als Weltenherrscher]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Madonna-[[Tondo]] im Stil der florentinischen Bildhauerfamilie [[Della Robbia]] und das steinerne [[Türgewände]] in der Sakristei. Vier Heiligenfiguren aus Holz wurden im 17. Jahrhundert hergestellt und befanden sich zuvor im kaiserlichen Karmelitinnenkloster am [[Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt#S|Salzgries]]. In einem Korridor des Ostflügels sind &amp;#039;&amp;#039;[[Barmherzigkeit#Sieben leibliche Werke der Barmherzigkeit|Die sieben leiblichen Werke der Barmherzigkeit]]&amp;#039;&amp;#039; darstellende Wandmalereien angebracht, die [[Wilhelm Steinhausen]] 1895/1896 schuf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;DEHIO Wien – X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk&amp;#039;&amp;#039;. Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X, S. 167–169.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Palais Lanckoroński]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Emmerich Schaffran: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Wanderungen&amp;#039;&amp;#039;. 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hietzing, ein Heimatbuch des 13. Wiener Gemeindebezirkes&amp;#039;&amp;#039;. 1. Band, 1925.&lt;br /&gt;
* Vinzenz Jerabek: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Erlauschtes aus Wiens Vorstadt&amp;#039;&amp;#039;. 1956.&lt;br /&gt;
* Gerhard Weissenbacher: &amp;#039;&amp;#039;In Hietzing gebaut&amp;#039;&amp;#039;. Band I, 1996.&lt;br /&gt;
* Dietmar Grieser: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Fanitae&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: Eine Liebe in Wien, St.Pölten-Wien-Linz 2003 (10. Auflage)&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Aleksandra Szymanowicz-Hren|Titel=Faniteum|TitelErg=Sein Bau und seine Geschichte|Verlag=LIT Verlag|Ort=Wien|Jahr=2018|ISBN=978-3-643-50888-1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.1133.at/document/view/id/66 Plattform Ober St. Veit | Faniteum]&lt;br /&gt;
* [https://www.wien.gv.at/bezirke/hietzing/geschichte-kultur/kirchen.html Stadt Wien | Sakralbauten im 13. Bezirk]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/10/34.9/N|EW=16/15/20.2/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sakralbauten in Hietzing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hietzing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in der Erzdiözese Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neorenaissancebauwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karmelitinnenkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Hauses Attems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Josefskloster|Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
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