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	<title>Fanas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Plutowiki: Kategorie:Ort im Prättigau</title>
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		<updated>2025-10-20T23:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Ort im Prättigau&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Fanas&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Fanas wappen.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Prättigau/Davos&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Grüsch&lt;br /&gt;
| BFS = 3971&lt;br /&gt;
| BILD = Fanas Prättigau.jpg&lt;br /&gt;
| PLZ = 7215&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.9848&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.6663&lt;br /&gt;
| HÖHE = 904&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 21.83&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 401&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2010&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.fanas.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fanas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|fɐˈnɔːs}}]&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de dialectologie an der Universität Neuchâtel unter der Leitung von Andres Kristol. Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S.&amp;amp;nbsp;346.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Dorf im vorderen [[Prättigau]], [[Kanton Graubünden]]. Politisch gehört es seit Anfang 2011 zur [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] [[Grüsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reformierte Kirche Fanas Grüsch 2022-09-25 01.jpg|mini|links|Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
Das Strassendorf Fanas liegt auf einer Terrasse auf der nördlichen Seite des vorderen [[Prättigau]]s. Das Territorium umfasst einen Teil des Gebiets zwischen [[Taschinasbach]] und [[Schraubach]], zwei rechten Nebenflüssen der [[Landquart (Fluss)|Landquart]]. Höchster Punkt ist der &amp;#039;&amp;#039;Girenspitz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2394|CH|link=true}}) ganz im Nordosten, der den Abschluss des &amp;#039;&amp;#039;Salginatobels&amp;#039;&amp;#039; bildet. Vom Dorf gesehen dominiert der vorgelagerte Rücken des &amp;#039;&amp;#039;Sassauna&amp;#039;&amp;#039; (2308&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom gesamten ehemaligen Gemeindeareal von 2183 ha sind 983 ha landwirtschaftliches Nutzgebiet, darunter 775 ha Alpwirtschaften. Weitere 804&amp;amp;nbsp;ha sind von Wald und Gehölz bedeckt, 381&amp;amp;nbsp;ha unproduktive Fläche (meist Gebirge) und 15&amp;amp;nbsp;ha Siedlungsfläche.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfplatz Fanas Grüsch 2022-09-25 01.jpg|mini|links|Dorfplatz Fanas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Fanas 2009.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Fanas v. S. aus 400 m-Inlandflüge-LBS MH01-003877.tif|mini|Luftbild aus 400 m von [[Walter Mittelholzer]] von 1923]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname erscheint seit dem 13. Jahrhundert in mehreren Varianten: 1224 [cop.] &amp;#039;&amp;#039;de Faenane … de Fenane;&amp;#039;&amp;#039; 1291 &amp;#039;&amp;#039;in villis Sewns et Affenans;&amp;#039;&amp;#039; 1296 &amp;#039;&amp;#039;in Fenatis;&amp;#039;&amp;#039; 1375 &amp;#039;&amp;#039;Fenans;&amp;#039;&amp;#039; 1447 &amp;#039;&amp;#039;Vanaus&amp;#039;&amp;#039;. Der Ursprung des Namens ist unbekannt; der Beleg von 1296 und spätere Formen könnten zwar mit Bündner Flurnamen wie &amp;#039;&amp;#039;Fanaus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sotfanas&amp;#039;&amp;#039; auf lat. &amp;#039;&amp;#039;fenatum&amp;#039;&amp;#039; „Ort, an dem geheut worden ist“ zurückgeführt werden, das mehrfach und zum Teil früher bezeugte &amp;#039;&amp;#039;-n-&amp;#039;&amp;#039; im Wortausgang bleibt damit aber ungeklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hochmittelalter|Hoch-]] und [[Spätmittelalter]] wurde auf Höfen des Churer [[Domkapitel]]s und der [[Freiherren von Aspermont|Edlen von Aspermont]] Ackerbau und Viehhaltung betrieben. Fanas gehörte zur [[Burg Solavers|Herrschaft Solavers]], später zu dem daraus hervorgegangenen Gericht [[Schiers]].  1679 bis 1729 zum Halbgericht Schiers, dann bis 1851 zum Halbgericht Seewis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Nach dessen Teilung gehörte die Ortschaft zwischen 1679 und 1729 zum Halbgericht Schiers, das durch Abtrennung des Halbgerichts [[Seewis im Prättigau|Seewis]] aus dem Gericht Schiers entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche am Ostende des Dorfes ist 1447 als [[Filialkirche|Filiale]] von St. Maria auf Solavers erwähnt, 1487 erhielt sie einen eigenen Pfarrer. 1560 bis 1570 erfolgte die [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]]. 1754/1755 entstand die [[Reformierte Kirche Fanas|heutige Kirche]]. Mitte des 16. Jahrhunderts ist die Germanisierung abgeschlossen. In Fanas herrschte Viehhaltung mit Stufenbetrieben mit vielen Stallungen auf drei Alpen vor. Bis um 1950 wurde auch Ackerbau betrieben. 1969 bis 1976 wurden die Verbindungsstrassen ausgebaut. Wirtschaftlich stark vertreten ist nach wie vor der erste [[Wirtschaftssektor|Sektor]], auch wenn der Bau von Wanderwegen sowie die Nutzung einer kleinen Seilbahn vor allem durch Gleitschirmflieger neue Verdienstmöglichkeiten im dritten Sektor schufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2011 schloss sich die bis anhin selbständige politische Gemeinde Fanas, zusammen mit dem damals ebenfalls selbständigen [[Valzeina]], der politischen Gemeinde [[Grüsch]] an. Auch die frühere [[Evangelisch-reformierte Landeskirche Graubünden|reformierte Kirchgemeinde]] Fanas schloss sich – unabhängig von der Fusion der politischen Gemeinden – mit den Kirchgemeinden Grüsch und Valzeina zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gruesch-fanas-valzeina-ref.ch/de/ Kirchgemeinde Grüsch-Fanas-Valzeina.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Fanas wappen.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = 70&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Blau ein goldener Kelch&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Das Wappenbild ist einem Gemeindesiegel aus dem Jahre 1817 entnommen und hat die Farben des [[Zehngerichtenbund]]es erhalten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Jahr || 1850 || 1920 || 1950 || 1970 || 2000 || 2005 || 2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 373 || 250 || 303 || 228 || 346 || 385 || 401&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Durch starke Abwanderung sank die Bevölkerungszahl zwischen 1850 und 1920 erheblich (1850–1920: −33 %). Nach zwei Jahrzehnten Wachstum folgten zehn Jahre Stagnation (1920–1950: +21 %). Zwischen 1950 und 1970 kam es zu einer zweiten grossen Abwanderungswelle (1950–1970: −25 %). Bis zum Jahr 2000 wuchs die Bevölkerung rasch an (1970–2000: +67 %). Seither hat sie sich stabilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung sprach ursprünglich [[Bündnerromanisch|Rätoromanisch]]. Der Sprachwechsel zum Deutschen erfolgte um die Mitte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Heute ist die Gemeinde praktisch einsprachig deutschsprachig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen in Fanas &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1980&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Deutsche Sprache|Deutsch]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 271 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 97,48 % || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 333 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 96,24 % || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 370 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 98,14 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bündnerromanisch|Rätoromanisch]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 0,72 % || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 0 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 0,00 % || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 0,27 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 278 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 100 % || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 346 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 100 % || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 377 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
In der ehemaligen Gemeinde wurde zwischen 1560 und 1570 die [[Reformation]] eingeführt. Im Jahr 2000 waren 78 % [[Schweizer Reformierte Kirchen|evangelisch-reformierte]] und 9 % [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholische]] Christen. Daneben gab es 9 % Konfessionslose. 2,92 % der Einwohnerschaft verweigerten die Auskunft zu ihrem Glaubensbekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Von den Ende 2004 383 Bewohnern waren 371 (= 97 %) Schweizer Bürger. Bei der letzten Volkszählung waren 371 Personen (= 98 %) Schweizer Staatsangehörige, darunter zwei Doppelbürger. Die wenigen Zuwanderer kommen aus Deutschland, Finnland, Mazedonien und Grossbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Fanas ist nach wie vor ländlich geprägt, hat sich aber ausgangs des 20. Jahrhunderts auch zu einer beliebten Wohngemeinde entwickelt. Nach Schiers und Grüsch besteht eine [[Postauto]]verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Luftseilbahn Fanas–Eggli]] führt vom Dorf zur Bergstation (1700&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.) am Hang des Sassauna. Im Sommer wird sie vor allem von Wanderern und [[Gleitschirmfliegen|Gleitschirmfliegern]] benutzt, im Winter von Skitourenfahrern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ortschaft.fanas.ch/ortsinfo/seilbahn/ Fanas: Luftseilbahn Fanas–Eggli]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Grüsch}}&lt;br /&gt;
* Unter Denkmalschutz steht die [[Reformierte Kirche Fanas|reformierte Dorfkirche]].&lt;br /&gt;
* Maiensäss Rageth (1999); Architekten: [[Valentin Bearth]], [[Andrea Deplazes]], Daniel Ladner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/maiensaess_rageth_1999.24064 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Maiensäss Rageth,1999 (Foto) |wayback=20230925041005}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Davatz]] (1815―1888, Brasilienauswanderer, Stationsvorstand, Posthalter und Salzverwalter in Landquart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1610|Fanas|Autor=Otto Clavuot|Datum=2016-12-05}}&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden II. Die Talschaften Herrschaft, Prättigau, Davos, Schanfigg, Churwalden, Albulatal&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]. Bern 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fanas.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Grüsch]&lt;br /&gt;
* [https://www.graubuenden.ch/de/touren/sassauna-abfahrt-fanas Sassauna-Abfahrt Fanas] auf graubuenden.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1610|Fanas|Autor=Otto Clavuot}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Prättigau-Davos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4016428-7|VIAF=240774831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Prättigau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grüsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plutowiki</name></author>
	</entry>
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