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	<title>Family Office - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-16T17:54:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Chart_of_family_office_services.jpg|mini|Family Office, mögliche Dienstleistungen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Family Office&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet im [[Englische Sprache|englischen Sprachraum]] eine [[Gesellschaft (Recht)|Gesellschaft]], deren Zweck die Verwaltung des privaten Großvermögens einer Eigentümerfamilie ist. Die Aufgaben eines Family Office sind aber grundsätzlich nicht beschränkt. Typischerweise übernimmt es neben der reinen [[Vermögensverwaltung]] auch klassische [[Sekretariat]]s-Dienstleistungen wie beispielsweise [[Mediation]], [[Buchführung]], [[Controlling]], Büroorganisation, Auswahl und Mandatierung von externen Dienstleistern wie [[Rechtsanwalt|Rechtsanwälten]] oder [[Steuerberater|Steuerberatern]], Pressekorrespondenz, Reiseplanung, oder Sicherheitsmanagement.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Definition: Family Office |Sammelwerk=Gabler Wirtschaftslexikon Online |Online=https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/family-office-54025 |Abruf=2018-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Merkblatt/mb_140514_familyoffices.html Abschnitt 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben und Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der wesentliche Unterschied zwischen einem Family Office und einem Vermögensverwalter ist die Tatsache, dass ersteres unter Kontrolle der Anlegerfamilie und letzterer unter Kontrolle eines Dritten steht. Entsprechend unterscheidet sich auch die Regulierung: Ein Vermögensverwalter benötigt die Erlaubnis der [[Regulierungsbehörde]], während dies beim Family Office nicht der Fall ist – zumindest wenn für die Gesellschafterversammlung das Einstimmigkeitsprinzip festgeschrieben ist.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Merkblatt/mb_140514_familyoffices.html Abschnitt 4 b)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gesetzgeber geht hier durch die Identität von Anleger und Eigentümer des Family Office davon aus, dass eine Schutzbedürftigkeit nicht besteht. Die Anlageentscheider sind Angestellte des Family Office und damit Untergebene der Anleger.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Merkblatt/mb_140514_familyoffices.html Abschnitt 4 a)&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der [[Risikodiversifizierung]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Bernhard Raos|url= https://www.dpn-online.com/news/auch-family-offices-backen-kleinere-broetchen-83997/ |titel= Auch Family Offices backen kleinere Brötchen|werk= www.dpn-online.com|hrsg= |datum= 2017-05-19|abruf=2020-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist es den Eigentümerfamilien häufig auch wichtig, mit ihrem Family-Office das Unternehmertum innerhalb der Familie zu bewahren. An der obersten Stelle rangiert für Family Offices in der Regel der Kapitalerhalt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Ferber|url=https://www.nzz.ch/finanzen/relativ-geringe-renditeerwartungen-family-offices-investieren-staerker-direkt-in-unternehmen-ld.1292704?reduced=true |titel=Family-Offices investieren stärker direkt in Unternehmen |werk=[[Neue Zürcher Zeitung]]|hrsg= |datum=2017-05-12 |abruf=2020-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hinter dem die absolute [[Rendite]] und der konstante [[Cashflow]] als Ziele folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Nicolaisen|url= https://www.private-banking-magazin.de/studie-des-bayerischen-finanz-zentrums-family-offices-unterschaetzen-investmentsteuerreform-1/ |titel=Studie des Bayerischen Finanz Zentrums. Investmentsteuerreform trifft jedes zweite Family-Office unvorbereitet |werk= private-banking-magazin.de |hrsg= |datum=2017-09-11|abruf=2020-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie [[Private Equity|Private-Equity-Firmen]] investieren auch Family Offices via Direktbeteiligungen in etablierte Unternehmen und [[Startup]]s. Die Haltedauer bei Direktinvestitionen ist bei Family Offices mit durchschnittlich 19 Jahren jedoch deutlich höher als bei Private Equity.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norbert Hofmann |Titel=Die guten Heuschrecken |Sammelwerk=sueddeutsche.de |Datum=2018 |ISSN=0174-4917 |Online=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/finanzinvestoren-die-guten-heuschrecken-1.4237136 |Abruf=2018-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptvorteil des Family Office ist die hohe Kontrolle der Familie über das eigene Vermögen und die eigenen Investitionen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norbert Hofmann |Titel=Exklusiv für die Familie |Sammelwerk=sueddeutsche.de |Datum=2018 |ISSN=0174-4917 |Online=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/single-family-office-exklusiv-fuer-die-familie-1.4237130 |Abruf=2018-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter bestimmten Umständen kann Kostenersparnis einen weiteren Vorteil darstellen. Da Anleger und Eigentümer identisch sind, muss keine Verwaltungsgebühr abgeführt werden; nur Personal- und Fremdkosten fallen an. Der Nachteil besteht darin, dass ein Family Office, das nur für eine Familie zuständig ist, sich erst ab einem  Mindestvermögen von ca. 250&amp;amp;nbsp;Millionen Euro lohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christina Anastassiou |Titel=Mittelstand im Fokus von Family-Office Vermögensverwaltungen |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2017-03-21 |Online=https://www.welt.de/sonderthemen/mittelstand/finanzierung/article163026452/Diskrete-Geschaefte-im-Family-Office.html |Abruf=2018-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Family Office rechnet sich erst dann, wenn die Verwaltungsgebühren einer externen Vermögensverwaltung spürbar höher sind als die Personalkosten, die man für ein minimales Family Office aufwenden muss. Die Kosten für ein Family Office mit Vollservice betragen mindestens eine Million Euro pro Jahr, von denen ca. 60 Prozent Personalkosten sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Studie enthüllt: Was kostet ein Family Office? {{!}} private-banking-magazin.de |Sammelwerk=private-banking-magazin.de |Online=https://www.private-banking-magazin.de/was-kostet-ein-family-office-1390316339/ |Abruf=2018-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Geringere Kosten lassen sich über sehr schlank aufgestellte Strukturen, sogenannte virtuelle Family Offices, erzielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.researchgate.net/publication/327894575_Family_Office_Family_Equity_und_Private_Equity_-_Unternehmerisches_Investieren_und_generationsubergreifendes_Unternehmertum |titel=Family Office, Family Equity und Private Equity - Unternehmerisches Investieren und generationsübergreifendes Unternehmertum |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-12-28 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser familieneigenen Organisationsform, die oft unter dem Begriff Single Family Office (SFO) spezifiziert wird, werden unter dem Begriff inzwischen jedoch auch Dienstleistungen von Gesellschaften oder Abteilungen von [[Bank]]en beworben, die Finanzdienstleistungen für die gleiche Kundengruppe erbringen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2022-10 |url=http://www.bilanz.ch/edition/artikel.asp?session=43CED36B-AD61-4293-9802-5A99CE786C17&amp;amp;AssetID=1080 |text=Die Geldmaschinen der Superreichen |archivebot=2022-10-31 04:43:50 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039;, [[Bilanz (Schweizer Wirtschaftsmagazin)|Bilanz]], 28. Juli 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; Für diese Tätigkeit ist eine Regulierung vorgeschrieben,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Merkblatt/mb_140514_familyoffices.html |titel=Hinweise zur Erlaubnispflicht gemäß KWG und KAGB von Family Offices |zugriff=2018-07-27 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; da es sich letztlich nur um ein werbewirksames Etikett für herkömmliche Bankdienstleistungen wie Finanzportfolioverwaltung und Anlageberatung handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich gründeten sehr vermögende [[Familie]]n zur optimalen [[Vermögensverwaltung|Bewirtschaftung]] ihrer privaten und unternehmerischen Vermögenswerte und Verpflichtungen eigene [[Vermögensverwaltende Familiengesellschaft|Familiengesellschaften]]. Als erstes Family Office gilt das 1838 gegründete [[House of Morgan]] der amerikanischen Unternehmerdynastie Morgan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Böhme&amp;quot;&amp;gt;Julia Böhme: &amp;#039;&amp;#039;Der Königsweg. Family Office.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cash. Investieren wie die Profis&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 11/2017, S. 84–88, hier S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1882 erfolgte die Gründung des Family Office der Familie [[Rockefeller]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Böhme&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der US-amerikanischen Konsulentenfirma &amp;#039;&amp;#039;Celent&amp;#039;&amp;#039; gibt es in Europa über 4.000 Firmen, die Family-Office-Dienstleistungen erbringen, 750 davon widmen sich ausschließlich den Geschäften einer einzigen Familie,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Von unserem Wirtschaftskorrespondenten in der Westschweiz |Titel=Das Family-Office als Butler der Reichen |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=2009-01-08 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/das_family-office_als_butler_der_reichen-1.1668103 |Abruf=2018-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beispielsweise die [[Jacobs Holding]] in der Schweiz. Jedes dieser &amp;#039;&amp;#039;Single Family Offices&amp;#039;&amp;#039; verwaltet [[Anlagevermögen]] von mindestens 100&amp;amp;nbsp;Millionen [[US-Dollar]], wobei die empfohlene Mindestgröße für ein &amp;#039;&amp;#039;Single Family Office&amp;#039;&amp;#039; bei mindestens 500&amp;amp;nbsp;Millionen [[Schweizer Franken]] liegt. In Deutschland gibt es mindestens 300 Single-Family-Offices, von denen die meisten ab 1970 gegründet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unternehmeredition.de/heterogenitaet-von-single-family-offices/ |titel=Heterogenität von Single Family Offices - Unternehmeredition.de |zugriff=2018-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Multi Family Office]]s&amp;#039;&amp;#039; arbeiten für mehrere Familien und verwalten in der Regel kleinere Vermögen. In [[Europa]] soll es knapp 2.000 geben, die im Durchschnitt zehn bis 15 Kunden mit einem [[Portfolio]] von 25 bis 50&amp;amp;nbsp;Millionen US-Dollar betreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]], die in Europa als Zentrum für Family Offices gilt, sollen zwischen 300 und 400 Family Offices bestehen, die vor allem ausländische Klienten betreuen und im Durchschnitt 20&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter beschäftigen. Ein Dutzend davon verwalten jeweils Einzelvermögen von 10 bis 15 Milliarden US-Dollar. Die [[Swiss Single Family Association]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sfoa.ch/home |titel=Home |sprache=en |abruf=2023-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vertritt in der Schweiz die Interessen der Single Family Offices.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geschäftsbank|Geschäfts-]] und [[Private Bank|Privatbanken]] haben vermehrt begonnen, mit hauseigenen &amp;#039;&amp;#039;Multi Family Offices&amp;#039;&amp;#039; um die Kundschaft zu werben. Die unabhängigen Family Offices werfen diesen Bankgeschäftseinheiten vor, nicht die nötige Distanz bei Anlageentscheidungen zu haben und vor allem auf Kommissionen erpicht zu sein. Unabhängige Büros hingegen hätten andere [[Anreizsystem]]e und verrechneten strikter nach Aufwand, nicht in Prozenten auf das verwaltete Vermögens oder den erzielten [[Gewinn]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/das_family-office_als_butler_der_reichen-1.1668103 Das Family-Office als Butler der Reichen – Diskretes Geschäft mit Milliardenvermögen]&amp;#039;&amp;#039;, [[Neue Zürcher Zeitung]], 9. Januar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Steen Ehlern: &amp;#039;&amp;#039;Global Private Wealth Management: An international study on Private Wealth Management and Family Office Services for Ultra-High Net Worth Individuals&amp;#039;&amp;#039;. London 2006.&lt;br /&gt;
* Felix Haupt, Thomas Hilger: &amp;#039;&amp;#039;Das Family Office: Integrierter Dienstleister oder strategischer Berater?&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Forschungspapier Nr. 113&amp;#039;&amp;#039;, WHU – Otto Beisheim School of Management, 2006.&lt;br /&gt;
* Florian Richter, Jan Eiben: &amp;#039;&amp;#039;Der Family Office Manager – Anforderungsprofil und institutionenökonomische Betrachtung seiner Beziehung zur Eigentümerfamilie&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Forschungspapier Nr. 123&amp;#039;&amp;#039;. WHU – Otto Beisheim School of Management, 2009.&lt;br /&gt;
* Maximilian A. Werkmüller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Family Office Management als (Bank-)Dienstleistung für vermögende Privatkunden&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 2009. ISBN 978-3-936974-83-6.&lt;br /&gt;
* Dirk Farkas-Richling, Thomas R. Fischer, Andreas Richter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Private Banking und Family Office: Geschäftsmodelle – Produkte – Recht und Steuern&amp;#039;&amp;#039;. Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart. 2012.&lt;br /&gt;
* Kirby Rosplock: &amp;#039;&amp;#039;The Complete Family Office Handbook: A Guide for Affluent Families and the Advisors Who Serve Them&amp;#039;&amp;#039;. John Wiley &amp;amp; Sons, Inc., Hoboken, New Jersey. 2014.&lt;br /&gt;
* Philipp Bierl, Antonia Schickinger, [[Max Leitterstorf]], Nadine Kammerlander: &amp;#039;&amp;#039;Family Office, Family Equity und Private Equity – Unternehmerisches Investieren und generationsübergreifendes Unternehmertum.&amp;#039;&amp;#039; Vallendar. 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht in Deutschland BaFin: [http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Merkblatt/mb_140514_familyoffices.html Merkblatt zur Erlaubnispflicht gemäß KWG und KAGB von Family Offices] (14. Mai 2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzdienstleistung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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