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	<title>Familientherapie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Familientherapie&amp;diff=259634&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yoursmile: +Wikt</title>
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		<updated>2025-12-04T19:17:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Wikt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Familientherapie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein psychologisches Verfahren, bei dem die [[Familie]] als soziales System im Zentrum der psychologischen Intervention steht. Hat die Familientherapie [[Psychotherapie|heilkundliche Zwecke]], so ist sie eine Form der [[Gruppenpsychotherapie]]. [[Beratende Psychologie|Nichtheilkundliche]] Familientherapie wird auch &amp;#039;&amp;#039;Familienberatung&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heilkundlichen Familientherapie werden Veränderungen der Beziehungen zwischen den Familienmitgliedern angestrebt. Dabei wird der Fokus auf die Qualität der [[Kommunikation]] zwischen ihnen und die Entwicklung von Verständnis und Empathie füreinander gelegt, die einen wesentlichen Faktor für das Funktionieren des familiären Systems ([[Triade (Familientherapie)|Triade]]) und das Wohlergehen jedes einzelnen Familienmitglieds ausmachen. Die unterschiedlichen Schulen der Familientherapie teilen die Grundannahme, dass auch bei der Behandlung psychischer Störungen die Einbeziehung der Familie in den Therapieprozess die Effektivität der Therapie steigert.&amp;lt;!--Michael Wirsching: &amp;#039;&amp;#039;Paar- und Familientherapie: Grundlagen, Methoden, Ziele.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-50861-8.--&amp;gt; Auch in der [[Palliativmedizin]], die ebenfalls sowohl den Patienten als auch sein soziales Umfeld behandelt, können familientherapeutische Interventionen erforderlich sein und im Rahmen eines bewältigungsorientierten Ansatzes stattfinden, vor allem bei Überforderung der Familie (mit Zusammenbruch der Kommunikation, emotionalen Hemmungen, Rollenkonflikten und psychiatrischen Morbiditäten).&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Strittmatter: &amp;#039;&amp;#039;Einbeziehung der Familie in die Krankenbetreuung und begleitende Familientherapie.&amp;#039;&amp;#039; In: Eberhard Aulbert, Friedemann Nauck, Lukas Radbruch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Palliativmedizin.&amp;#039;&amp;#039; 2012, S. 1106–1138, insbesondere S. 1125 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rein beratende Ansätze legen den Schwerpunkt zumeist auf die Aktivierung und Stärkung der Ressourcen der Familie, die zur selbständigen Lösung der familiären Probleme verfügbar sind. Die Berater geben Hinweise und Anregungen und versuchen gemeinsam mit der Familie Lösungswege und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Goldenberg, Irene Goldenberg et al.: &amp;#039;&amp;#039;Family Therapy: An Overview.&amp;#039;&amp;#039; Thomson Brooks, Belmont 2008, ISBN 978-0-495-09759-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbieter von Familientherapie sind Psychotherapeuten, Psychologen sowie Fachkräfte aus anderen sozialwissenschaftlichen Disziplinen. Familienberatung wird auch von institutionellen Trägern angeboten. Aufgrund des [[Achtes Buch Sozialgesetzbuch|Kinder- und Jugendhilfegesetzes]] sind in Deutschland „Erziehungsberatungsstellen“ eingerichtet worden. „Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen“ bieten ebenfalls Familienberatung an. In Österreich und der Schweiz ist die familientherapeutische Versorgungssituation trotz anderer gesetzlicher Grundlagen ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familientherapeutische Richtungen ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Entwicklung in den USA}}&lt;br /&gt;
Seit den 1970er und 1980er Jahren gewannen Perspektiven der [[Kybernetik]] und der [[Systemtheorie]] einen starken Einfluss auf alle Richtungen der Familientherapie. Die Familie wird auch als ein [[System]] verstanden, in dem die [[Interaktion|Wechselwirkungen]] zwischen den Mitgliedern der Familie von besonderer Bedeutung sind. Diese Sichtweise beruht auf einem anderen Paradigma als die [[Tiefenpsychologie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Willi: Familientherapie. In: &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der Psychologie&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. Roland Asanger und Gerd Wenninger, Psychologie Verlags Union, Weinheim 1992, vierte Auflage, Seite 174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
=== Psychoanalytisch ===&lt;br /&gt;
Davon ausgehend, dass psychische Erkrankungen durch familiäre Beziehungsstrukturen, auch zurückreichend in frühere Generationen, bedingt sind, werden in der [[Psychoanalyse|psychoanalytisch]] orientierten Familientherapie sowohl die Interaktionen zwischen den Familienmitgliedern als auch die intrapsychischen [[Abwehrmechanismus|Abwehrstrukturen]] der einzelnen Familienmitglieder analysiert. Wie in der [[Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie|tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie]] sollen unbewusste dysfunktionale psychische Prozesse aufgedeckt werden. Als herausragende Vertreter dieser Richtung gelten [[Nathan Ackerman]], [[Iván Böszörményi-Nagy]], und im deutschsprachigen Raum [[Horst-Eberhard Richter]], [[Helm Stierlin]], und [[Jürg Willi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Humanistisch ===&lt;br /&gt;
Einige Schulen der Familientherapie sind durch Elemente der [[Humanistische Psychologie|humanistischen Psychologie]] geprägt. In diesen Schulen steht im Gegensatz zur psychoanalytisch orientierten Familientherapie das Erleben im [[Gegenwart#Psychologie|Hier-und-jetzt]] ganz im Vordergrund. Viele Methoden der Familientherapie wurden in dieser Tradition entwickelt. Dazu zählen die [[Familienrekonstruktion]], die Arbeit mit [[Metapher]]n, [[Meditation]], [[Trance]]induktion und die [[Skulptur (Familientherapie)|Familienskulpturen]]. Auch die Idee der Zirkularität und die [[Zirkuläre Frage|zirkulären Fragen]], die [[Paradoxe Intervention|paradoxen Verschreibungen]] und Familienrituale wurden hier entwickelt. Als Hauptvertreterin und Begründerin dieser Richtung gilt [[Virginia Satir]]. Sie arbeitete in der [[Palo-Alto-Gruppe]] u. a. zusammen mit [[Jay Haley]], [[Don D. Jackson]], [[Paul Watzlawick]] und [[John Weakland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So entwickelte sich im deutschen Sprachraum, angelehnt an den personzentrierten Ansatz von [[Carl Rogers]] (Gesprächspsychotherapie), die personzentrierte Familientherapie und -beratung (Hollick, Lieb, Renger, Ziebertz 2018). In Anlehnung an US-amerikanische personzentrierte Familientherapeuten (Gaylin, O’Leary) oder humanistische Familientherapeuten (V. Satir) geht die personzentrierte Familientherapie davon aus, dass die therapeutische Haltung jedem einzelnen Mitglied der Familie Raum bietet, sich gegenüber den anderen Familienmitgliedern zu öffnen und sich mit den individuellen Inkongruenzen zu zeigen, getragen von bedingungsfreier Wertschätzung, empathischem Verstehen und Kongruenz. Dem Ansatz liegt die Annahme einer (Familien-)Aktualisierungstendenz zugrunde, wonach jede Familie sich selbst weiterentwickelt und die gegebenen internen wie externen Anforderungen bewältigen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im theoretischen Ansatz ist die personzentrierte Familientherapie mit der [[Personzentrierte Systemtheorie|personzentrierten Systemtheorie]] ([[Jürgen Kriz|Kriz]]) eng verbunden und erweitert ihr Konzept zudem vor dem Hintergrund von Bindungstheorie und dem Mentalisierungskonzept von Fonagy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systemisch ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Systemische Therapie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der heute gelehrten systemischen Familientherapiemethoden gründen auf psychoanalytischen und humanistischen Ansätzen. Die systemische Familientherapie oder [[Systemische Therapie]] wird auch in außerfamiliären Bereichen, wie in der [[Gruppentherapie]], [[Teambildung|Teamentwicklung]] und [[Organisationsberatung]] angewendet. Viele der im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;systemischen Therapie&amp;#039;&amp;#039; entwickelten Methoden wurden auch für ihre Anwendbarkeit in der Einzeltherapie und im [[Coaching]] modifiziert. Auch [[Familienklasse]]n folgen diesem Ansatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Strukturelle Familientherapie&lt;br /&gt;
: In der [[Strukturelle Familientherapie|strukturellen Familientherapie]], wie sie von [[Salvador Minuchin]] entwickelt wurde, wird besonderes Gewicht auf Strukturen (Generationen, also z.&amp;amp;nbsp;B. Eltern und Kinder) und Grenzen (z.&amp;amp;nbsp;B. zwischen den Generationen) gelegt. Ziel sind klare Strukturen und Grenzen.&lt;br /&gt;
; Mailänder Modell&lt;br /&gt;
: Das Mailänder Modell der Gruppe um die Kinderanalytikerin [[Mara Selvini Palazzoli]] entwickelte spezielle familientherapeutische Settings, um die Interaktionsmuster der Familie gezielt zu verändern. Das Mailänder Modell hat heute noch großen Einfluss auf die familientherapeutische Arbeit.&lt;br /&gt;
; Strategischer Ansatz&lt;br /&gt;
: Der strategische Ansatz der Familientherapie wurde von dem Anthropologen [[Gregory Bateson]] im Mental Research Institute (MRI) in Palo-Alto initiiert. Hier wurde vor allem die Idee entwickelt, dysfunktionale Problemlösungsstrategien zu unterbrechen und aktiv alternative Handlungsstrategien zu erproben. Das Modell problemorientiert-strategischer Kurztherapie hat hier seinen Ursprung.&lt;br /&gt;
; Konstruktivistischer Ansatz&lt;br /&gt;
: Die neueste Entwicklung in der systemischen Familientherapie wurde durch [[Ernst von Glasersfeld]]s Philosophie des [[Radikaler Konstruktivismus|radikalen Konstruktivismus]] stark beeinflusst. Aus dem konstruktivistischen Ansatz entwickelten [[Steve de Shazer]] und [[Insoo Kim Berg]] die [[lösungsorientierte Kurztherapie]]. Auch der [[Narrative Psychologie|narrative]] Ansatz von [[Harry Goolishian]] begründet sich im Konstruktivismus und betont die Bedeutung der Sprache bei der Konstruktion einer erlebten Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
; Filialtherapie&lt;br /&gt;
: Die [[Filialtherapie]] kombiniert den personzentrierten Ansatz nach Carl Rogers mit der Spieltherapie nach [[Virginia Axline]].  Die gemeinsame Spielzeit stärkt die Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Eltern lernen, wie sie zu Hause mit ihrem Kind spielen und dabei auf die Gefühle ihres Kindes reagieren können. Ziel ist, sein Selbstbewusstsein zu stärken, ihm zu mehr Selbstkontrolle und Selbstwirksamkeit zu verhelfen und gleichzeitig auch Grenzen setzen können.&lt;br /&gt;
; Modell der inneren Familiensysteme&lt;br /&gt;
: Das [[Modell der inneren Familiensysteme]] ist ein integrativer Ansatz der individuellen Psychotherapie, der in den 1980er Jahren von [[Richard C. Schwartz]] entwickelt wurde. Es kombiniert [[Systemdenken]] mit der Ansicht, dass die Psyche aus verschiedenen Unterpersönlichkeiten besteht, von denen jede ihre eigene Perspektive und Qualität hat. Die systemische Sichtweise soll erklären, wie diese Subpersönlichkeiten organisiert sind und miteinander interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikationspsychologisch ===&lt;br /&gt;
Meist die Familientherapie begleitend, bisweilen aber auch zentral, sind [[Kommunikationspsychologie|kommunikationspsychologische]] Methoden und Trainings. Insbesondere die [[gewaltfreie Kommunikation]] nach [[Marshall B. Rosenberg|Rosenberg]] kommt dabei zum Einsatz. Ebenso spielen [[Mäeutik|mäeutische]] Konzepte sowie Theorien von [[Deeskalation]] und [[Konfliktmanagement]] eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste bedeutender Psychotherapeuten#Familientherapeuten und Systemische Therapeuten|Liste bedeutender Familientherapeuten]]&lt;br /&gt;
* [[Paartherapie]] (Eheberatung)&lt;br /&gt;
* [[Systemische Führung]], Fragen des Managements&lt;br /&gt;
* [[Systemische Organisationsberatung]]&lt;br /&gt;
* [[Erziehungsberatung]]&lt;br /&gt;
* [[Ehevorbereitung]]&lt;br /&gt;
* [[Familienmediation]]&lt;br /&gt;
* [[Familienneurose]]&lt;br /&gt;
* [[Familienaufstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten|Diskussionsseite (z.B. Seitenangaben gehören in die Einzelnachweise)}}&lt;br /&gt;
* Hanko Bommert, Thomas Henning &amp;amp; Dieter Wälte: &amp;#039;&amp;#039;Indikation zur Familientherapie&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1990, ISBN 3-17-011035-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hartwig Hansen: &amp;#039;&amp;#039;A bis Z der Interventionen in der Paar- und Familientherapie.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Klett-Cotta, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-608-89037-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Autor=Ernst Richard Petzold&lt;br /&gt;
  |Herausgeber=Hans Henning Studt|Titel=Psychotherapeutische Medizin. Psychoanalyse – Psychosomatik – Psychotherapie. Ein Leitfaden für Klinik und Praxis&lt;br /&gt;
  |Verlag=De Gruyter&lt;br /&gt;
  |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
  |Jahr=1999&lt;br /&gt;
  |ISBN=978-3-11-014498-7&lt;br /&gt;
  |Kommentar=Kapitel 4.7: &amp;#039;&amp;#039;Familientherapie&amp;#039;&amp;#039;, S. 328 ff.; Kapitel 4.8: &amp;#039;&amp;#039;Familientherapie bei Kindern und Jugendlichen&amp;#039;&amp;#039;, S. 332 ff.; |Online=[https://books.google.de/books?id=7sYHjpTBt2QC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;dq=Psychotherapeutische+Medizin&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP1#v=onepage&amp;amp;q=Psychotherapeutische%20Medizin&amp;amp;f=false books.google.de]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Autor=Michael Wirsching&lt;br /&gt;
  |Herausgeber=Peter Scheib&lt;br /&gt;
  |Titel=Paar- und Familientherapie&lt;br /&gt;
  |Auflage=&lt;br /&gt;
  |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
  |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
  |Jahr=2002&lt;br /&gt;
  |ISBN=978-3-540-41857-3&lt;br /&gt;
  |Kommentar=Kapitel 1: &amp;#039;&amp;#039;Von der Familientherapie zur systemischen Perspektive&amp;#039;&amp;#039;, S. 7 ff.;  Kapitel 6.1: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung familientherapeutischer Konzepte im deutschsprachigen Raum&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;79 ff.; |Online=[https://books.google.de/books?id=6DH07eZtYMMC&amp;amp;lpg=RA1-PR7&amp;amp;dq=%22Familientherapie%22+geschichtlich&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP1#v=onepage&amp;amp;q=%22Familientherapie%22%20geschichtlich&amp;amp;f=false books.google.de]}}&lt;br /&gt;
* Michael B. Buchholz: &amp;#039;&amp;#039;Die unbewußte Familie. Lehrbuch der psychoanalytischen Familientherapie.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Klett-Cotta, München 1995, ISBN 978-3-608-89645-9.&lt;br /&gt;
* Ulrike Hollick, Maria Lieb, Andreas Renger, Torsten Ziebertz: Personzentirete Familientherapie und Beratung. Reinhardt München 2018.&lt;br /&gt;
* Ulrike Hollick: Zum Konzept der Familienaktualisierungstendenz. Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung 3/17, 151–153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Family therapy|Familientherapie}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4016421-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Systemische Therapie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elternhilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yoursmile</name></author>
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