<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fama</id>
	<title>Fama - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fama"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fama&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T22:53:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fama&amp;diff=98741&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fama&amp;diff=98741&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-22T23:29:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Pheme|Siehe auch: [[Pheme (Forschungsprojekt)]]}}&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fama Kunstakademie Dresden.jpg|mini|200px|Fama auf der Kuppel der [[Kunstakademie (Dresden)|Dresdner Kunstakademie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fama&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Römische Mythologie|römischen Mythologie]] die Gottheit des Ruhmes wie auch des Gerüchts. Der Fama entspricht in der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] die &amp;#039;&amp;#039;Pheme&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Φήμη|Phḗmē|de=Rede, Gerücht}}). [[Personifikation]] des Ruhmes ist bei den Römern auch die Gloria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pheme und Ossa ==&lt;br /&gt;
Bei Homer erscheint &amp;#039;&amp;#039;Pheme&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ossa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|grc|Ὄσσα|Óssa|de=Ruf, Gerücht}}). Einmal – in der &amp;#039;&amp;#039;[[Ilias]]&amp;#039;&amp;#039; – bedeutet der Ausdruck „Pheme“ den Ruhm, der als Bote des [[Zeus]] das griechische Heer begleitet&amp;lt;ref&amp;gt;Homer, &amp;#039;&amp;#039;Ilias&amp;#039;&amp;#039; 2,93ff&amp;lt;/ref&amp;gt;, das andere Mal – in der &amp;#039;&amp;#039;[[Odyssee]]&amp;#039;&amp;#039; – verkörpert er das Gerücht.&amp;lt;ref&amp;gt;Homer, &amp;#039;&amp;#039;Odyssee&amp;#039;&amp;#039; 2,216ff., 24,412ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich bezeichnet Pheme – sprachgeschichtlich verwandt mit {{lang|grc|φημί|phēmí|de=sprechen}} – einfach eine Nachricht oder einen Hinweis unklaren Ursprungs, im Unterschied zu einer aus bekannter Quelle stammenden Nachricht. Daraus wurde Pheme, das Gerücht, die Anmutung – aber auch das Vorzeichen und das Omen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Pape]]: &amp;#039;&amp;#039;Griechisch-Deutsches Handwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, Braunschweig 1914, S. 1267&amp;amp;nbsp;f., s. v. {{lang|grc|Φήμη}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Sophokles]]’ Drama &amp;#039;&amp;#039;[[König Ödipus]]&amp;#039;&amp;#039; ist sie ein Kind von [[Elpis (Mythologie)|Elpis]], der personifizierten Hoffnung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sophokles]], &amp;#039;&amp;#039;[[König Ödipus]]&amp;#039;&amp;#039; 151.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Hesiod]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Werke und Tage]]&amp;#039;&amp;#039; wird sie als [[Allegorie]] und Quasi-Gottheit beschrieben:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Pheme ist ihrer Natur nach böse, leicht, oh so leicht aufzulesen, aber schwer zu tragen und kaum mehr abzulegen. Sie verschwindet nie völlig, sobald sie großgeredet ist von der Menge. Tatsächlich ist sie eine Art Göttin.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hesiod: &amp;#039;&amp;#039;Werke und Tage&amp;#039;&amp;#039; 760&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In mythologischen Texten gibt es nur wenige anschauliche Darstellungen der Figur. Mehrfach erscheint Pheme bei [[Nonnos von Panopolis]]; dort wird sie als geflügeltes und vielzüngiges Wesen beschrieben, was ihrem allegorischen Charakter durchaus entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;Nonnos: &amp;#039;&amp;#039;Dionysiaka&amp;#039;&amp;#039; 5,370&amp;amp;nbsp;ff.; 18,1&amp;amp;nbsp;f; 44,123&amp;amp;nbsp;ff.; 47,1&amp;amp;nbsp;ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fehlt ihr an persönlicher Kontur und auch einen Kult scheint es nicht gegeben zu haben. Nur [[Aischines (Athen)|Aischines]] berichtet von einem nach der [[Schlacht am Eurymedon]] durch die Athener errichteten Altar der Pheme,&amp;lt;ref&amp;gt;Aischines: &amp;#039;&amp;#039;in Timarchum&amp;#039;&amp;#039; 128 mit Scholien und &amp;#039;&amp;#039;de falsa legatione&amp;#039;&amp;#039; 144&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; der von [[Pausanias]] als Kuriosum und Beleg dafür erwähnt wird, dass die Athener schlicht jedem einen Altar errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pausanias: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung Griechenlands&amp;#039;&amp;#039; 1,17,1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aischines unterscheidet dabei zwischen Pheme als etwas &amp;#039;&amp;#039;wie von selbst Erscheinendes&amp;#039;&amp;#039; und der den einzelnen Menschen belangenden &amp;#039;&amp;#039;Diabole&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|grc|διαβολή|diabolḗ|de=Verleumdung}}). Dagegen ist  bei [[Achilleus Tatios (Astronom)|Achilleus Tatios]] „die Pheme“ eine Tochter der &amp;#039;&amp;#039;Diabole&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Gerücht [Pheme] ist die Tochter der Verleumdung [Diabole]. Verleumdung ist schärfer als ein Schwert, stärker als Feuer und beseuselt mehr als der Gesang der Sirene. Das Gerücht rinnt schneller als Wasser dahin, läuft schneller als der Wind, und fliegt schneller als irgend ein Vogel.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archive.org/stream/achillestatius00gasegoog#page/n343/mode/1up Achilleus, &amp;#039;&amp;#039;Tatios&amp;#039;&amp;#039; 6,10,4–5]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fama ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden, Zwinger, Mathematisch-Physikalischer Salon, Louis de Silvestre, Personifikation der Fama, Figur 1.jpg|mini|320px| Louis de Silvestre: Personifikation der Fama. Ausschnitt eines Deckengemäldes im Mathematisch-Physikalischen Salon des [[Zwinger (Dresden)|Dresdner Zwingers]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der lateinischen Literatur ist &amp;#039;&amp;#039;die Fama&amp;#039;&amp;#039; an erster Stelle bei [[Vergil]] und [[Ovid]] anzutreffen. Daneben erscheint sie auch bei [[Gaius Valerius Flaccus]],&amp;lt;ref&amp;gt;Valerius Flaccus, &amp;#039;&amp;#039;Argonautika&amp;#039;&amp;#039; 2,115ff&amp;lt;/ref&amp;gt; wo sie zum Werkzeug der Bestrafung der [[Lemnos|lemnischen]] Frauen durch [[Aphrodite]] wird. Das Gerücht, ihre Männer wollten sie verlassen, stachelt die Frauen dazu an, sie zu ermorden. Obwohl sie als dämonisches Wesen wirkt, wird Fama hier durchaus ambivalent beschrieben: Sie gehöre weder zum Himmel noch zur Hölle, so heißt es, sondern schwebe dazwischen. Wer sie höre, lache zuerst über sie, werde sie aber so lange nicht wieder los, bis Städte unter dem Schlag geschwätziger Zungen erzitterten. In der [[Thebais (Literatur)|Thebais]] des [[Publius Papinius Statius]] schließlich erscheint Fama als eine Art [[Furie]] und Begleiterin des Gottes [[Mars (Mythologie)|Mars]].&amp;lt;ref&amp;gt;Statius, &amp;#039;&amp;#039;Thebais&amp;#039;&amp;#039; 2,205ff; 4,32ff; 9,32ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fama in der &amp;#039;&amp;#039;Aeneis&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
In Vergils &amp;#039;&amp;#039;[[Aeneis]]&amp;#039;&amp;#039; ist Fama eine Tochter der [[Gaia (Mythologie)|Gaia]] und eine [[Gigant (Mythologie)|Gigantin]]. Anfangs ist sie klein, doch wenn sie sich fortbewegt, schwillt sie zu riesenhafter Größe an, bis sie allen Raum zwischen Himmel und Erde ausfüllt. Unter jeder Feder ihrer beiden Flügel befindet sich ein aufgerissenes Auge, ein schwatzender Mund und ein gespitztes Ohr. Bei Nacht saust sie auf und ab zwischen Erde und Himmel. Was Fama verbreitet, ist ihr gleich, sie hat den Verkünder der Wahrheit und den Verleumder gleich gern. Das zeigt sich dann auch darin, wie sie die (zutreffende) Nachricht vom Stelldichein des [[Aeneas]] und der karthagischen Königin [[Dido (Mythologie)]] im Lande verbreitet: Ein [[troja]]nischer Prinz sei gekommen, die Königin sei ihm verfallen und [[Hörigkeit (Psychologie)|hörig]] und die beiden verbrächten den Winter in Lustraserei und vergäßen darüber die Regierungsgeschäfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergil, &amp;#039;&amp;#039;Aeneis&amp;#039;&amp;#039; 4,174ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Burg der Fama bei Ovid ===&lt;br /&gt;
Auch [[Ovid]] entwickelt in seinen &amp;#039;&amp;#039;[[Metamorphosen (Ovid)|Metamorphosen]]&amp;#039;&amp;#039; eine komplexe Allegorie&amp;lt;ref&amp;gt;Ovid, &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen&amp;#039;&amp;#039; 12,39–63&amp;lt;/ref&amp;gt; der Fama: Im Mittelpunkt der Welt, zwischen Himmel und Erde, zwischen Land und See, gleich nah und gleich fern, befinde sich ein Ort, von dem aus Alles gesehen und überwacht, jede Stimme gehört und jedes Wort verzeichnet werde. Dort habe sich Fama auf einem hohen Gipfel ihre Burg errichtet, einen türlosen Wachtturm mit tausend Öffnungen, vollständig aus hallendem Erz bestehend, das jeden Schall verdoppele und wieder verdoppele. Im Inneren gebe es niemals Stille, doch auch kein deutliches Wort, sondern nur Gemurmel und halb verständliches Gezischel. Hier sei das Heim von &amp;#039;&amp;#039;Credulitas&amp;#039;&amp;#039;, der „Leichtgläubigkeit“, von &amp;#039;&amp;#039;Error&amp;#039;&amp;#039;, dem „Irrtum“, von &amp;#039;&amp;#039;Laetitia&amp;#039;&amp;#039;, dem „Übermut“, von &amp;#039;&amp;#039;Susurri&amp;#039;&amp;#039;, dem „Geflüster“, und von &amp;#039;&amp;#039;Seditio&amp;#039;&amp;#039;, der „Zwietracht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Neuzeit erscheint Fama vor allem als Personifikation des Ruhmes. Ihr Attribut ist eine Posaune, mit der sie die ruhmreiche Tat entsprechend lautstark verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== In der darstellenden Kunst (Beispiele) ===&lt;br /&gt;
Ein Standbild der Fama steht auf der [[Kuppel]] des Oktogons der [[Kunstakademie (Dresden)|Dresdner Kunstakademie]] – eine vergoldete Kupfertreibarbeit, die der Dresdner Bildhauer [[Robert Henze]] (1890) entworfen, [[Hermann Heinrich Howaldt]] aus Braunschweig begonnen und [[Paul Rinckleben]], ebenfalls ein Dresdner, [[1893]] fertiggestellt hat. Ihr Lorbeerkranz verkörpert den Künstlerruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bayreuth]] befindet sich in der Fußgängerzone ein Brunnen, geschaffen vom Künstler [[Elias Räntz]] im Jahr 1708. In dessen Zentrum steht die aus Sandstein gearbeitete &amp;#039;&amp;#039;Fama&amp;#039;&amp;#039;-Figur. Der Brunnen ist [[Denkmalschutz|denkmalgeschützt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Belletristik ===&lt;br /&gt;
Fama ist eine Figur in [[Christoph Ransmayr]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzte Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, als Krämerin von [[Tomoi|Tomi]] und Mutter des Verräters und zwanghaften Schwätzers [[Battos (Hirte)|Battus]], verbreitet sie Gerüchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RE|VII,1|1431||Gloria|Fritz Boehm}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Braun: &amp;#039;&amp;#039;Wie Ovid sich die Fama gedacht hat (Met.12,39-63).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hermes.&amp;#039;&amp;#039; 119, 1991, S. 116–119.&lt;br /&gt;
* Robert Rutherford Dyer: &amp;#039;&amp;#039;Vergil’s Fama: A New Interpretation of Aeneid 4,173ff.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Greece &amp;amp; Rome.&amp;#039;&amp;#039; Second Series. 36, 1989, S. 28–32.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Fauth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fama bei Vergil und Ovid.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anregung.&amp;#039;&amp;#039; 11, 1965, S. 232–238.&lt;br /&gt;
* Susanne Gödde: &amp;#039;&amp;#039;Göttlich, dämonisch, weiblich. Konzeptionen des Gerüchts in der griechisch-römischen Antike.&amp;#039;&amp;#039; In: Henriette Harich-Schwarzbauer, Thomas Späth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gender Studies in den Altertumswissenschaften. Räume und Geschlechter in der Antike.&amp;#039;&amp;#039; (Iphis. Beiträge zur altertumswissenschaftlichen Genderforschung. Band 3). Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2005, S. 151–172.&lt;br /&gt;
* Hans Kauffmann: [http://rdk.zikg.net/gsdl/cgi-bin/library.exe?a=d&amp;amp;c=rdk-web&amp;amp;cl=CL1.24&amp;amp;p=html.fig&amp;amp;d=Dl882.1 &amp;#039;&amp;#039;Fama.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6, 1974, Sp. 1425–1445.&lt;br /&gt;
* {{Roscher|1,2|1442|1443|Fama|Johannes Ilberg}}&lt;br /&gt;
* {{Roscher|3,2|2292|2293|Pheme|Johannes Ilberg}}&lt;br /&gt;
* {{DNP|9|765|766|Pheme|René Nünlist}}&lt;br /&gt;
* {{DNP|4|404|405|Fama|Hans Jürgen Scheuer}}&lt;br /&gt;
* {{RE|XIX,2|1954|1955|Pheme|[[Felix A. Voigt]]}}&lt;br /&gt;
* {{RE|VI,2|1977|1979|Fama|[[Otto Waser]]|RE:Fama}}&lt;br /&gt;
* Felix Martin Wassermann: &amp;#039;&amp;#039;Fama, Geschichte eines Motivs der antiken Dichtung.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;B., 2. November 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pheme}}&lt;br /&gt;
* [https://www.theoi.com/Daimon/Pheme.html Pheme] auf Theoi.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibliche Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Gottheit als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>