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	<title>Falun - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Toolittle: /* Söhne und Töchter der Stadt */</title>
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		<updated>2026-04-20T18:10:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort. Zur Gemeinde siehe [[Falun (Gemeinde)]]. Zum Krater siehe [[Falun (Marskrater)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Schweden&lt;br /&gt;
|Name = Falun&lt;br /&gt;
|SCB-Code = 2080TC108&lt;br /&gt;
|Wappen = Falun vapen.svg&lt;br /&gt;
|Landskap = Dalarna&lt;br /&gt;
|lat_deg = 60 |lat_min = 36 |lat_sec = 20&lt;br /&gt;
|lon_deg = 15 |lon_min = 37 |lon_sec = 50&lt;br /&gt;
|Höhe =&lt;br /&gt;
|Name2 = Falun västra&lt;br /&gt;
|SCB-Code2 = 2080TB105&lt;br /&gt;
|lat_deg2 = 60 |lat_min2 = 35 |lat_sec2 = 50&lt;br /&gt;
|lon_deg2 = 15 |lon_min2 = 33 |lon_sec2 = 40&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Falun Stadtpanorama.jpg|mini|hochkant=1.8|Falun Stadtpanorama mit Sprungschanze]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Falun Kupfermine.jpg|mini|Kupfermine mit Schachtkopf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grubenmuseum Falun.jpg|mini|Grubenmuseum]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Falun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher Fahlun, {{svS}} {{IPA|ˈfɑːˈlɵn|Tondatei=LL-Q9027 (swe)-Moonhouse-Falun.wav}}) ist eine Stadt in der [[Schweden|schwedischen]] [[Län|Provinz]] [[Dalarnas län]] und der [[Landskap (Schweden)|historischen Provinz]] &amp;#039;&amp;#039;(landskap)&amp;#039;&amp;#039; [[Dalarna]]. Die Stadt ist Hauptort der [[Falun (Gemeinde)|gleichnamigen Gemeinde]] und Sitz der Provinzverwaltung von Dalarnas län.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falun ist berühmt für seine [[Bergwerk]]e, die zusammen mit den Arbeitervierteln und der Industrielandschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Kopparbergslagen]]&amp;#039;&amp;#039; zum [[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbe]] der [[UNESCO]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Stadt entwickelte sich im Zuge des [[Kupfer]]bergbaus, der ab dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert am &amp;#039;&amp;#039;Tiskasjöberg&amp;#039;&amp;#039; nachgewiesen ist. Der Bergbau wurde anfänglich von Bauern betrieben. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden am Unterlauf des Flusses [[Faluån]] regelmäßig Märkte abgehalten und rund um den Marktplatz entwickelte sich eine kleine Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der zunehmenden Bedeutung des Bergwerkes wuchs die Siedlung und 1641 erhielt Falun die Stadtrechte. Falun war damals mit ungefähr 6000 Einwohnern eine der größten Städte Schwedens. Die [[Bergwerk von Falun|Kupferbergwerke zu Falun]] standen damals für etwa zwei Drittel der Weltproduktion. Der Abbau erfolgte planlos, und 1687 stürzte ein großer Teil der Grube ein. Damit endete ihre Blütezeit und ihr Niedergang begann. Literarisch verarbeitet ist eines der Bergwerksunglücke in der Kalendergeschichte &amp;#039;&amp;#039;[[Unverhofftes Wiedersehen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Peter Hebel]] und in der Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bergwerke zu Falun]]&amp;#039;&amp;#039; von [[E. T. A. Hoffmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1761 zerstörten zwei Brände etwa zwei Drittel der fast ausschließlich [[Holzbau|aus Holz gebauten]] Stadt. Beim Wiederaufbau wurden die wichtigsten Gebäude aus Stein bzw. Schlacke erbaut. Die Bevölkerungszahl nahm aber kontinuierlich ab und um 1850 hatte Falun nur noch 4000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der [[Eisenbahn]] brachte Falun einen neuen Aufschwung. Falun wurde an die [[Bahnstrecke Orsa–Falun]], die [[Bahnstrecke Falun–Gävle]] und an die [[Bergslagsbanan]] nach [[Göteborg]] angeschlossen, Fabriken siedelten sich in der Stadt an. Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entwickelte sich die Stadt zu einem Verwaltungs- und Schulzentrum, während der traditionelle Bergbau seinem Ende zuging. 1992 wurde die letzte Grube geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde das Zentrum der Stadt weitgehend umgestaltet; einige öffentliche repräsentative Gebäude (wie z.&amp;amp;nbsp;B. Bergslagskontoret, Rathaus, Kronobränneriet, Landshövdingsresidenset und Kopparvågen) blieben erhalten. Zusammen mit drei Arbeitervierteln aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, die dem großen Brand nicht zum Opfer gefallen waren, der Industrielandschaft rund um das Bergwerk und der Kulturlandschaft der Bergleute der Umgebung bilden sie seit 2001 ein Weltkulturerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten wuchsen Falun und umliegende Orte zusammen, insbesondere die östlich anschließenden Orte Korsnäs und [[Hosjö]], wodurch sich die Stadt nun entlang dem gesamten Nordufer des Sees [[Runn]] erstreckt. &lt;br /&gt;
2015 wurde ein westlich des Zentrums am Nordufer des Sees [[Stora Vällan]] gelegener Ortsteil vom [[Statistiska centralbyrån]] als eigenständiger [[Tätort]] Falun västra (‚Falun West‘) ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suecia 2-045 ; Falun.jpg|Falun um 1700 (Gravur aus [[Erik Dahlberg]]s &amp;#039;&amp;#039;Svecia Antiqua et Hodierna&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Rathaus Falun.jpg|Rathaus im Stadtzentrum&lt;br /&gt;
StKbka2.JPG|Die „Große Kupferberg-Kirche“ (&amp;#039;&amp;#039;Stora Kopparbergs kyrka&amp;#039;&amp;#039;, 2.&amp;amp;nbsp;Hälfte 14. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
Falun Gruva.jpg|Altes Pumpgebäude der Kupfermine&lt;br /&gt;
Kristine Kyrka Falun.jpg|Kristine Kyrka im Stadtzentrum&lt;br /&gt;
Hochaltar Kristine Kyrka Falun.jpg|Hochaltar der Kristine Kyrka&lt;br /&gt;
Kanzel Kristine Kyrka Falun.jpg|Kanzel der Kristine Kyrka&lt;br /&gt;
Kanzeldetails Kristine Kyrka Falun.jpg|Kanzeldetails&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Falun ist heute vor allem Dienstleistungszentrum. Neben der Kommunalverwaltung beherbergt Falun auch die Provinzialverwaltung und die Verwaltung des [[Landsting (Schweden)|Provinziallandtages]]. Auch einige Institute der Hochschule Dalarna befinden sich in Falun. Tourismus ist ebenfalls ein wichtiger Wirtschaftszweig. Hauptattraktionen sind die Stadt und das Bergwerk, das Skisprungzentrum [[Lugnet]] und das nahegelegene [[Sundborn]], in dem sich das Heim des Malers [[Carl Larsson]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Falun lugnet skijump 1.jpg|mini|Skisprungschanzen in Falun]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Falu BS BK vs Kalix Bandy 2013-01-27 01.jpg|mini|Die [[Bandy (Sport)|Bandymannschaft]] des [[Falu BS]], Heimspiel im [[Lugnet]]s Eisstadion]]&lt;br /&gt;
Falun ist das Zentrum für nationale und internationale Wintersportwettkämpfe. So befindet sich in Falun der Sitz des [[Schwedischer Skiverband|Schwedischen Skiverbands]] sowie das Sport- und Freizeitareal Lugnet, in dem neben den [[Lugnet-Schanzen]] auch ausgedehnte [[Skilanglauf]]loipen und Abfahrtspisten liegen. Auf den Schanzen fanden bis 2002 Wettbewerbe im [[Skisprung-Continental-Cup]] und im [[Weltcup der Nordischen Kombination]] statt. Seit 2002 ist Falun jedoch nur noch Austragungsort für den [[FIS Cup]] und Skisprung-Continental-Cup sowie für Weltcuprennen im Skilanglauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falun war Austragungsort der [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1954|Nordischen Skiweltmeisterschaften 1954]], [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1974|1974]], [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1993|1993]] und [[Nordische Skiweltmeisterschaften 2015|2015]]. [[Nordische Skiweltmeisterschaft 1980|1980]] wurde zudem ein Wettbewerb, der nicht olympisch war, in Falun ausgetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falun kandidierte vergeblich um die [[Olympische Winterspiele|Olympischen Winterspiele]] [[Olympische Winterspiele 1988|1988]] und [[Olympische Winterspiele 1992|1992]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falun und [[Gävle]] trugen 1980 gemeinsam die [[Eishockey-Weltmeisterschaft der Junioren 1993|A-Junioren-Weltmeisterschaft im Eishockey]] aus. Bei den [[Biathlon-Weltmeisterschaften 1986]] richtete Falun die Frauenwettbewerbe aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Wintersport gibt es in Falun auch [[Wassersport]] auf den vielen Seen in der Umgebung. Im [[Motorbootsport|Motorbootrennsport]] ging es neben schwedischen Meisterschaften zwischen 1968 und 1992 einmal um einen Europa- und drei Mal um einen Weltmeistertitel. Dabei waren zwei Mal deutsche Fahrer erfolgreich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rennboot.de/ Angaben laut Abfrage beim Rennbootarchiv]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
2012 waren die Gegend um Falun und der Stadtpark Austragungsorte der [[Orientierungslauf-Europameisterschaften 2012|Orientierungslauf-Europameisterschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falun ist auch bekannt durch seine [[Bandy (Sport)|Bandymannschaft]] des [[Falu BS]], die viele Jahre lang&amp;lt;!--wann?--&amp;gt;in der höchsten Liga Schwedens spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Unihockey]]mannschaft [[IBF Falun]] gewann in den Jahren 2013 bis 2015 dreimal hintereinander den schwedischen Meistertitel sowie den [[Champions Cup (Unihockey)|Champions-Cup]]-Titel, die höchste Auszeichnung im Vereinsunihockey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
{{mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* [[Jan Håkan Åberg]] (1916–2012), Kirchenmusiker und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Patrik Allvin]] (* 1974), Eishockeyspieler und -funktionär&lt;br /&gt;
* [[David Andersson (Orientierungsläufer)|David Andersson]] (* 1981), Orientierungsläufer&lt;br /&gt;
* [[Lars Ardelius]] (1926–2012), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Andreas Arén]] (* 1985), Skispringer&lt;br /&gt;
* [[Fredrik Balkåsen]] (* 1989), Skispringer&lt;br /&gt;
* [[Mattias Blomberg]] (* 1976), Snowboarder&lt;br /&gt;
* [[Hanna Blomstrand]] (* 1996), Handballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Boberg]] (1860–1946), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Anna Bohlin]] (1901–1992), Übersetzerin und Aktivistin&lt;br /&gt;
* [[Adam Boqvist]] (* 2000), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Jesper Boqvist]] (* 1998), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Joakim Brodén]] (* 1980), schwedisch-tschechischer Metalsänger und -musiker&lt;br /&gt;
* [[Patrik Carlgren]] (* 1992), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Ragnar Carlsson]] (* 2000), Hammerwerfer&lt;br /&gt;
* [[Peter Casparsson]] (* 1975), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Mattis Cederberg]] (* 1971), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Carl Gustaf Creutz]] (1660–1728), Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Björn Dixgård]] (* 1981), Musiker&lt;br /&gt;
* [[Mattias Ekström]] (* 1978), Autorennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Göran O. Eriksson]] (1929–1993), schwedischer Schriftsteller, Journalist, Übersetzer und Theraterleiter&lt;br /&gt;
* [[Johan Eriksson (Skispringer)|Johan Eriksson]] (* 1985), Skispringer&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Frankmar]] (* 1960), Barockcellist&lt;br /&gt;
* [[Axel Fridell]] (1894–1935), Grafiker und Maler&lt;br /&gt;
* [[Mats Gren]] (* 1963), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Tomas Jonsson]] (* 1960), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Jenny Kallur]] (* 1981), Leichtathletin&lt;br /&gt;
* [[Susanna Kallur]] (* 1981), Leichtathletin&lt;br /&gt;
* [[Stefan Karlsson (Snowboarder)|Stefan Karlsson]] (* 1981), Snowboarder&lt;br /&gt;
* [[Lina Korsgren]] (* 1988), Skilangläuferin&lt;br /&gt;
* [[Zećira Mušović]] (* 1996), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Gustav Rydergård]] (* 1984), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Lina Leandersson]] (* 1995), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Sara Lindborg]] (* 1983), Skilangläuferin&lt;br /&gt;
* [[Marcus Ljungqvist]] (* 1974), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Jenny Rissveds]] (* 1994), Radrennfahrerin&lt;br /&gt;
* [[Gunnar Säve-Söderbergh]] (1910–1948), Paläontologe und Geologe&lt;br /&gt;
* [[Christina Scherling]] (* 1940), Eisschnellläuferin&lt;br /&gt;
* [[Manfred Schoeps]] (* 1944), deutscher Historiker, Immobilienunternehmer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Lars-Erik Sjöberg]] (1944–1987), Eishockeyspieler und -scout&lt;br /&gt;
* [[Rikard Sundén]] (* 1980), Gitarrist und Musikproduzent&lt;br /&gt;
* [[Pär Sundström]] (* 1981), Bassist und Manager&lt;br /&gt;
* [[Oskar Svensson]] (* 1995), Skilangläufer&lt;br /&gt;
* [[Carl Westman]] (1866–1936), Architekt&lt;br /&gt;
* Mitglieder der Band [[Sabaton]], Heavy-Metal-Band&lt;br /&gt;
* Mitglieder der Band [[In Mourning]], Progressive-Death-Metal-Band&lt;br /&gt;
* Mitglieder der Band [[Twilight Force]], Power-Metal-Band&lt;br /&gt;
* Mitglieder der Band [[Brothers of Metal]], Power-Metal-Band&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Städtepartnerschaften bestehen mit [[Hamina]] in Finnland, mit [[Røros]] in Norwegen, mit [[Vordingborg]] in Dänemark, mit [[Gütersloh]] in Deutschland und mit [[Grudziądz]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Falunrot]]&lt;br /&gt;
* [[Falukorv]]&lt;br /&gt;
* [[Kopparbergslagen]]&lt;br /&gt;
* [[Die Bergwerke zu Falun]] ([[E. T. A. Hoffmann]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.falun.se/ Offizielle Webpräsenz der Gemeinde] &amp;lt;small&amp;gt;(deutsch, englisch, französisch, schwedisch)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Falun}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4016392-1|LCCN=n/79/60238|VIAF=145402557}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordisches Zentrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwedische Hochschul- oder Universitätsstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1641]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptort einer Provinz in Schweden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Toolittle</name></author>
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