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	<title>Falsett - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Count Count: Reverted 1 edit by PFTosi (talk): Spam (TwinkleGlobal)</title>
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		<updated>2025-03-13T08:10:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reverted 1 edit by &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/PFTosi&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/PFTosi&quot;&gt;PFTosi&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:PFTosi&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:PFTosi (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;talk&lt;/a&gt;): Spam (TwinkleGlobal)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Falsett&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von gleichbedeutend {{itS|falsetto}} für eine „höhere, durch Zusammenpressen der [[Stellknorpel]] erreichte [[Stimmlage]]“)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]], [[Alfred Götze (Philologe)|Alfred Götze]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Auflage. Hrsg.: [[Walther Mitzka]], De Gruyter, Berlin / New York 1967; Neudruck („21. unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Falsettstimme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für ein [[Gesangsregister]] und somit für eine besondere Form der Benutzung der menschlichen [[Menschliche Stimme|Stimme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Falset-Stimme, Falsetto [ital.] heisset: (1. was über oder unter eines jeden blasenden Instruments sonst natürliche und ordinaire Höhe oder Tiefe von einem guten Meister zuwege gebracht und erzwungen werden kann. (2. Bei erwachsenen Sängern, wenn sie anstatt ihrer ordentlichen Bass- oder Tenor-Stimme, durch Zusammenzwingen und Dringen des Halses, den Alt oder Discant singen. Man nennet es auch deswegen eine unnatürliche Stimme.&lt;br /&gt;
 |Autor=Johann Gottfried Walther&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Musicalisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1732}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Sinne wird der Begriff als das verstanden, was landläufig &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kopfstimme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch manchmal (fälschlich) „[[Fistelstimme]]“ genannt wird, also die um eine [[Oktave]] hochgestellte männliche Sprech- oder [[Gesang]]sstimme, bei der die [[Stimmbänder]] nicht vollständig, sondern nur an ihren Rändern schwingen, wodurch ein weicher und grundtöniger Klang zustande kommt. Im engeren (musikalischen) Sinne schließt der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Falsett&amp;#039;&amp;#039; die Verstärkung dieser Randschwingungsstimme in der Tiefe durch die klangliche Beimischung der Brust- und Kopfstimme ein. Diese Technik ermöglicht es [[Countertenor|Countertenören]], den Übergang zu tieferen Lagen dynamisch auszugleichen. Beim [[Jodeln]] ist der ständige Wechsel zwischen Normalstimme und Falsett kennzeichnend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Gesangsregister#Funktionale Register|titel1=Funktionale Register}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits in der [[Spätantike]] wurden die hohen Stimmlagen geschätzt. Um bei Knaben den einsetzenden [[Stimmbruch]] zu unterbinden, wurden diese vor dem Eintreten der [[Pubertät]] [[Kastrat#Praxis und Folgen der Kastration|kastriert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins [[Barockmusik|Barock]] war die Falsettstimme, deren Gesangstechnik im 9. Jahrhundert vom persischen Musiker [[Ziryab]] (Abu Hassan Ali ben Nafi) mit der [[Arabisch-andalusische Musik|andalusischen Musik]] in [[Córdoba (Spanien)|Córdoba]] bekanntgemacht und von dort aus über [[Trobador]]e in Europa verbreitet&amp;lt;ref&amp;gt;Christian von Deuster: &amp;#039;&amp;#039;Wie sangen die Kastraten? Historische Betrachtungen.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 146 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; worden sein soll, eine Möglichkeit unter mehreren, Gesang von Männern in [[Sopran]]- und [[Alt (Stimmlage)|Alt]]-Lage darzustellen. Spanische Falsettisten („Spagnioletti“) sangen im Vatikan. Mit der Entstehung der [[Oper]] ab Ende des 16. Jahrhunderts sangen zunehmend Knaben oder [[Kastrat]]en die hohen männlichen Partien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/kultur/barock-mon-amour/kastraten-die-tragischen-superstars-des-barock |titel=Barock – mon amour - Kastraten, die tragischen Superstars des Barock |datum=2014-10-25 |sprache=de |abruf=2022-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klassische Musik ===&lt;br /&gt;
In der nachbarocken Oper wurde diese Art des Singens nur noch hin und wieder als komischer Effekt verlangt. Erst im 20. Jahrhundert – als es im Zuge der Wiederentdeckung der Barockoper immer mehr Countertenöre gab, die die Kastratenrollen sangen – begannen Komponisten wieder, für Falsettisten zu schreiben. Zu diesen Komponisten zählen [[Benjamin Britten]] (&amp;#039;&amp;#039;Oberon&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommernachtstraum (Britten)|A Midsummer Night’s Dream]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Aldeburgh Festival]] 1960), [[Hans Werner Henze]] (&amp;#039;&amp;#039;L’Upupa oder Der Triumph der Sohnesliebe,&amp;#039;&amp;#039; Salzburg 2003), [[Georg Friedrich Haas]] (&amp;#039;&amp;#039;Die schöne Wunde,&amp;#039;&amp;#039; Bregenz 2003), [[Gavin Bryars]] (&amp;#039;&amp;#039;G,&amp;#039;&amp;#039; Mainz 2002) oder [[Klaus Huber (Komponist)|Klaus Huber]] (&amp;#039;&amp;#039;Schwarzerde,&amp;#039;&amp;#039; Basel 2001). Diese Rollen für Falsettisten sind oft „Zwischenwesen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rock und Pop ===&lt;br /&gt;
Von den Tagen des frühen Blues an wurde das Falsett in allen Stilrichtungen der [[Populäre Musik|populären Musik]] von einer großen Anzahl von Sängern als Stilmittel eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Doo Wop|Doo-Wop-Musik]] wird im Sinne der [[Close Harmony]] auf Falsettsänger zurückgegriffen, um die Harmonien zu vervollständigen. Davon ausgehend wird in der vokalen [[Surfmusik]] ausgiebig davon Gebrauch gemacht, das bekannteste Beispiel ist [[Brian Wilson]] von [[The Beach Boys]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Sänger setzten die Technik nur in einzelnen Songs ein, beispielsweise sang [[Bruce Springsteen]] 1999 &amp;#039;&amp;#039;Lift Me Up&amp;#039;&amp;#039;, das Abspannlied für den Film &amp;#039;&amp;#039;Limbo&amp;#039;&amp;#039;, komplett in Falsett. Einzelne Songs oder Teile von Songs wurden zum Beispiel von [[Neil Young]] und [[Axl Rose]] in Falsettstimme vorgetragen, überwiegend in Falsett sang auch [[Mick Jagger]] das Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Emotional Rescue (Lied)|Emotional Rescue]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Prince]] den Song &amp;#039;&amp;#039;[[Kiss (Prince-Lied)|Kiss]]&amp;#039;&amp;#039; sowie [[Beck (Musiker)|Beck]] den Song &amp;#039;&amp;#039;Debra&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er und 1970er Jahren wurde der amerikanische Künstler [[Tiny Tim]] für seinen Falsettgesang bekannt. Die Kombination seines Aussehens, des Gesangs und der Begleitung durch die [[Ukulele]] machte ihn und sein extremes Falsett berühmt. Große kommerzielle Erfolge erreichten die [[Bee Gees#1975–1979: Das erste Comeback und die Disco-Welle|Bee Gees]] mit ihrem dreistimmigen Falsettgesang in der Diskowelle Ende der 1970er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Freddie Mercury range.svg|mini|Freddie Mercurys Stimmumfang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Lieder von extremer Tiefe bis in extreme Höhen singen zu können, setzten [[Derek William Dick|Fish]], von 1979 bis 1988 Sänger der Gruppe [[Marillion]], und [[Freddie Mercury]] auch das Falsett ein. Letzterer sang auch komplette Lieder in Falsett. Mercury war eigentlich von Natur aus ein [[Bariton (Stimmlage)|Bariton]], konnte aber die verschiedenen [[Register (Musik)|Register]] seiner {{Bruch|3|1|2}}-[[Oktave]]n-Stimme in vielfältiger Weise abschattieren. So war er nicht nur einfach in der Lage, das tiefe F korrekt zu intonieren, er konnte seiner Stimme auch das dazu passende charakteristische [[Timbre]] eines [[Bass (Stimmlage)|Bass]]-Baritons verleihen. Entsprechend klingt er beim b″ im extrem hohen Falsett-Register absolut überzeugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu ausschließlich im Falsett singt Martyn Jacques, Sänger und Kopf des britischen „Punk-Kabarett-Trios“ [[The Tiger Lillies]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metal und Heavy-Metal ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der um 1980 von Großbritannien ausgehenden [[Heavy Metal|Heavy-Metal]]-Welle entstanden in Europa und den USA zahlreiche Bands mit Falsettsängern. Der bekannteste unter ihnen ist [[Rob Halford]], der zwischen 1976 und 1990 mit der Band [[Judas Priest]] eine Vielzahl Falsettgesänge aufnahm (beispielsweise den Song &amp;#039;&amp;#039;Painkiller&amp;#039;&amp;#039;). Weitere bekannte Falsettsänger aus dem Heavy Metal sind unter anderem [[Bruce Dickinson]], [[Ian Gillan]], [[Tobias Sammet]], [[Michael Kiske]], [[Harry Conklin]], [[Tim „Ripper“ Owens]], [[King Diamond]] und [[Eric Adams (Musiker)|Eric Adams]]. Auch bei der deutschen Band [[Knorkator]] wurde vom klassisch ausgebildeten Sänger &amp;#039;&amp;#039;Stumpen&amp;#039;&amp;#039; ([[Gero Ivers]]) bei verschiedenen Songs sehr hohes Falsett gesungen, allerdings in einer für [[Metal]] untypisch klaren Ausführung, die einige Zuhörer zunächst für eine weibliche Stimme halten. Vor allem im [[Power Metal]] ist der Falsettgesang ausschlaggebend, besonders bei den Bands [[Hammerfall]] und [[Iced Earth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sufi-Musik ===&lt;br /&gt;
In der religiösen Musik der [[Sufismus|Sufis]] tragen männliche Sänger poetische Lieder von verehrten Sufi-Heiligen im Falsett vor, als eine Form der Hingabe an Gott. Gesang im Falsett kommt im pakistanischen &amp;#039;&amp;#039;[[Qawwali]]&amp;#039;&amp;#039; vor, etwa in den Liedern des bekanntesten Qawwali-Sängers [[Nusrat Fateh Ali Khan]]. Überwiegend im Falsett wird die &amp;#039;&amp;#039;Sur&amp;#039;&amp;#039; genannte religiöse Versform im Süden Pakistans gesungen, bei der sich die Sänger auf der Langhalslaute [[Tanburo]] begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesprochenes Falsett ==&lt;br /&gt;
Falsett wird auch verwendet, wenn Männer mit ihrer Sprechstimme eine Frauenstimme imitieren möchten. Beispiele aus bekannten synchronisierten Filmen, in denen Männer sich mit Frauenkleidern und Falsettstimme als Frauen tarnen, sind [[Tony Curtis]] und [[Jack Lemmon]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Manche mögen’s heiß]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Terry Jones (Komiker)|Terry Jones]] als Brians Mutter in &amp;#039;&amp;#039;[[Das Leben des Brian]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Dustin Hoffman]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Tootsie]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Robin Williams]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Martin Lawrence]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Big Mamas Haus]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Schauspielerin und Sängerin [[Megan Mullally]] nutzte Falsett, um Karen Walker in der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Will &amp;amp; Grace]]&amp;#039;&amp;#039; darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Falsett bei Blechblasinstrumenten ==&lt;br /&gt;
Noch in dem im Jahr 1913 erstmals erschienenen [[Deutsches Fremdwörterbuch|Deutschen Fremdwörterbuch]] werden unter dem Stichwort Falsett die „falschen Töne“ von [[Blechblasinstrument]]en als erstes aufgeführt. Heute kennen Lexika dieses Phänomen nicht mehr. Die Definition von Anthony Baines lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=FALSET. Spielraum des Bläsers für die Tonhöhenkontrolle eines [[Naturtonreihe|Naturtones]]. Während er im mittleren und hohen [[Register (Musik)|Register]] gerade ausreicht die [[Intonation (Musik)|Intonation]] zu korrigieren, wird er in der Tiefe sehr breit bezüglich des Senkens des Tones; tatsächlich hätte das konventionelle System mit drei [[Ventil (Blasinstrument)|Ventilen]] ohne dieses Phänomen beschränkte Zukunftsaussichten, weil die für die Tiefe erforderlichen Ventilkombinationen zu hohe Töne produzieren. Beim 2. Naturton kann man den Ton bis zu einer [[Quarte]] oder mehr abfallen lassen, indem man die Lippen entspannt (&amp;#039;&amp;#039;loose-lipping&amp;#039;&amp;#039;) und so durch eine Art schlurfenden Ansatz künstliche Töne erzeugt, welche die Theorie der [[Oberton|Obertöne]] gar nicht kennt.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schulz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Fremdwörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. 1. Auflage. Mannheim 1913.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die künstlichen tiefen Töne zwischen dem ersten und zweiten Naturton erklärt Arthur H. Benade so, dass man ein Rohr auch mit anderen „bevorzugten [[Resonanz]]en“ als den Naturtönen zum Klingen bringen kann. Während die Frequenzen der Naturtöne stets ganzzahlige Vielfache der Grundfrequenz betragen, gibt es auch Resonanzen bei den ganzzahligen Brüchen dieser Naturtöne. Das hat in der Höhe geringe praktische Bedeutung, weil dort die Naturtöne eng beieinander liegen. In der Tiefe kann damit aber die Lücke zwischen erstem und zweitem Naturton ausgefüllt werden, wenn auch mit Tönen minderer Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anthony Baines: &amp;#039;&amp;#039;Brass Instruments, Their History and Development.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. London 1980, Reprint: New York 1993, ISBN 0-486-27574-4.&lt;br /&gt;
* Arthur H. Benade: &amp;#039;&amp;#039;Musik und Harmonie.&amp;#039;&amp;#039; München 1960 (Original: &amp;#039;&amp;#039;Horns, Strings &amp;amp; Harmony.&amp;#039;&amp;#039; Westport 1960)&lt;br /&gt;
* Christian von Deuster: &amp;#039;&amp;#039;Wie sangen die Kastraten? Historische Betrachtungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 25, 2006, S. 133–152, hier: S. 146–150.&lt;br /&gt;
* Hans Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Fremdwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 1. Auflage. Mannheim 1913, Neuauflage: Band 5, Mannheim 2004, ISBN 3-11-018021-9.&lt;br /&gt;
* Philip Norman: &amp;#039;&amp;#039;Sir Elton: The definitive biography of Elton John.&amp;#039;&amp;#039; Pan Books, London [und andere] 2001, ISBN 0-330-37734-5.&lt;br /&gt;
* Hubert Ortkemper: &amp;#039;&amp;#039;Eine Laune der Natur. Androgyne Stimmen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zeitschrift für Musik&amp;#039;&amp;#039;, Band 160, 1999, S. 14–17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesangstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stimmlage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Count Count</name></author>
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