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	<title>Falscher Violett-Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T20:26:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Falscher_Violett-Milchling&amp;diff=2875516&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: fix russulales news</title>
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		<updated>2026-04-07T13:39:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix russulales news&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Falscher Violett-Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius pseudouvidus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Robert Kühner|Kühner]]&amp;lt;!--1975--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Falsche Violett-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius pseudouvidus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilz]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Art (Biologie)|art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Der kleine Milchling hat eine große Ähnlichkeit mit dem [[Klebriger Violett-Milchling|Klebrigen Violett-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius uvidus&amp;#039;&amp;#039;). Sein Hut ist gräulich-braun gefärbt und seine [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind blass creme- bis ockerfarben. Das Fleisch verfärbt sich im Schnitt oder wenn es verletzt wird blass violett. Der Milchling wächst in [[Arktis|arktischen]] oder [[Alpen|alpinen]] Gebieten bei Weiden, die [[Fruchtkörper]] erscheinen im August und im frühen September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 1,5–4,5&amp;amp;nbsp;cm breit, jung gewölbt und mit eingebogenem Rand, später abgeflacht und in der Mitte niedergedrückt. Die Hutmitte trägt bisweilen einen kleinen, [[Papille (Botanik)|papillenartigen]] Buckel und der Rand ist manchmal schwach gekerbt. Die Oberfläche ist glatt und matt, jung und bei feuchter Witterung auch schmierig-glänzend. Der Hut ist ungezont oder undeutlich gezont, graubraun bis rötlichbraun gefärbt und oft oliv getönt. Häufig ist er auch mit verstreuten dunkleren Flecken übersät. Die Randzone ist meist heller gefärbt als die Hutscheibe, die Hutmitte ist am dunkelsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittelbreiten bis ziemlich breiten Lamellen sind am Stiel angewachsen oder laufen leicht daran herab. Sie stehen ziemlich entfernt und sind in der Jugend blass cremefarben und später gelb-ocker gefärbt. An gedrückten oder verletzten Stellen verfärben sie sich blass violett. Die Lamellen sind oft untermischt, aber nie gegabelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zylinder (Geometrie)|zylindrische]] bis mehr oder weniger keulige [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 2,5–3,5&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,3–0,8&amp;amp;nbsp;cm breit. Die Oberfläche ist glatt oder in der Jugend fein bereift, trocken ist sie weißlich bis cremefarben oder blass rosabräunlich gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das brüchige Fleisch ist ziemlich dünn, weißlich und verfärbt sich im Anschnitt nach 10–15 Minuten blass violett. Es riecht nur schwach fruchtig und schmeckt anfangs mild, wird aber nach einer Weile bitter. Die wässrig-weiße Milch ist sehr spärlich und verfärbt sich ebenfalls langsam violett. Das [[Spore]]npulver ist blass cremefarben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Ellipse|elliptischen]] Sporen sind durchschnittlich 8,9–9,6&amp;amp;nbsp;µm lang und 7,0–7,6&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) beträgt 1,2–1,4. Das [[Ornament (Mykologie)|Sporenornament]] wird nicht höher als 0,3&amp;amp;nbsp;µm (bei Basso bis über 1&amp;amp;nbsp;µm hoch) und besteht aus wenigen [[Warze]]n sowie aus recht breiten und regelmäßigen Rippen, die teilweise netzartig verbunden sind. Es gibt einige isoliert stehende Warzen und [[Amyloidität|amyloide]] Flecken. Der [[Hilarfleck]] ist [[inamyloid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-sporigen und ziemlich keuligen [[Basidie]]n sind 41–60&amp;amp;nbsp;µm lang und 10–12&amp;amp;nbsp;µm breit. Die [[Pleuromakrozystide]]n sind recht häufig und ragen manchmal weit heraus. Sie sind zylindrisch bis ziemlich spindelig, zum oberen, abgerundeten Ende verschmälert und messen 60–90 × 8–10&amp;amp;nbsp;µm. Die Lamellenschneiden sind steril und mit wenigen [[Cheilomakrozystide]]n besetzt, diese messen 40–55 ×&amp;amp;nbsp;6–8&amp;amp;nbsp;µm. Sie sind mehr oder weniger zylindrisch und zur Spitze hin relativ dickwandig. Die leicht keuligen [[Parazystide]]n sind 15–25&amp;amp;nbsp;µm lang und 8–9&amp;amp;nbsp;µm breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist ein 40–70&amp;amp;nbsp;µm dickes [[Ixotrichoderm]] und besteht aus 2–4&amp;amp;nbsp;µm breiten, unregelmäßigen, dicht verflochtenen und mehrheitlich aufsteigenden [[Hyphe]]n, die in eine [[Gelatine|gelatinisierte]] Schicht eingebettet sind. Die Endzellen sind abgerundet und haben manchmal einen leicht angeschwollenen Kopf. Besonders die Hyphen in der [[Subcutis]] enthalten intrazellulär fleckartige Anhäufungen eines gelbgraunen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;?&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, körnigen Pigmentes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der [[Violettbrauner Milchling|Violettbraune Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;L. brunneoviolaceus&amp;#039;&amp;#039;) ist ebenfalls ein alpiner Milchling, der mit Zwergweiden vergesellschaftet ist, und ein sich violett verfärbendes Fleisch hat. Er hat aber einen dunkleren, weinbraunen Hut und hellere weißliche Lamellen, die sich nicht so ockergelb verfärben. Außerdem ist sein Sporenpulver heller und seine Sporen größer und auch länglicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikroskopisch kann man den Falschen Violett-Milchling anhand seines sehr dichtnetzigen Sporenornamentes erkennen. Die [[Trichoderma|trichodermale]] [[Pileipellis|Huthaut]] ist ebenfalls auffällig dünn und besteht aus meist aufsteigenden Hyphen, die dicht miteinander verwoben sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius pseudouvidus.svg|miniatur|300px|Verbreitung des Falschen Violett-Milchlings in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; Legende: &amp;lt;br /&amp;gt; grün = Länder mit Fundmeldungen&amp;lt;br /&amp;gt; weiß = Länder ohne Nachweise&amp;lt;br/&amp;gt; hellgrau = keine Daten&amp;lt;br/&amp;gt; dunkelgrau = außereuropäische Länder]]&lt;br /&gt;
Der Milchling kommt in [[Fennoskandinavien]], den Alpen, auf [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]], den [[Färöer]]n, den [[Orkney Islands]], [[Island]] und [[Grönland]] vor und ist an geeigneten Standorten ziemlich häufig. In der Schweiz ist der Milchling laut Kränzlin nicht häufig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Milchling ist als [[Mykorrhiza]]pilz mit verschiedenen [[Weiden (Botanik)|Zwergweidenarten]] (&amp;#039;&amp;#039;Salix&amp;#039;&amp;#039; spp.) vergesellschaftet, die in der arktischen oder alpinen Zone wachsen. Er kommt meist auf relativ feuchten, sauren Böden in Mooren oder Schneetälern vor. Die Fruchtkörper erscheinen in August und im frühen September.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Milchling wurde 1975 von Robert Kühner in dessen Werk &amp;#039;&amp;#039;Agaricales de la zone alpine&amp;#039;&amp;#039; beschrieben, zusammen mit einigen weiteren alpinen oder arktischen Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Artattribut ([[Epitheton]]) &amp;#039;&amp;#039;pseudouvidus&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf Ähnlichkeit des Milchlings mit &amp;#039;&amp;#039;Lactarius uvidus&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Klebriger Violett-Milchling|Klebrigen Violett-Milchling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
Der Milchling wird von Bon, Basso und Heilmann-Clausen in die [[Gattung (Biologie)|Untersektion]] &amp;#039;&amp;#039;[[Uvidini]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt, die ihrerseits in der Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Uvidi]]&amp;#039;&amp;#039; steht. Die Vertreter der Untersektion haben eine weiße Milch, die sich lila oder violett verfärbt. Ihre Hüte sind weinrötlich, grau oder bräunlich gefärbt und mehr oder weniger klebrig bis schleimig. Der Hutrand ist manchmal behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Milchling gilt als ungenießbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.|Herausgeber=The Danish Mycological Society,|Titel=The genus Lactarius|TitelErg=Fungi of Northern Europe|Band=Vol. 2|Jahr=1998|ISBN=87-983581-4-6 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|hrsg=Österreichischen Mykologischen Gesellschaft|titel=Datenbank der Pilze Österreichs|url=http://austria.mykodata.net |werk=austria.mykodata.net|zugriff=4. November 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=Maria Teresa Basso |Titel=Lactarius Persoon|TitelErg=Fungi Europaei|Band=Vol. 7|Jahr=1999|Seiten=48–63, 188, 199–203| ISBN=88-87740-00-3| Sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor= Torbjørn Borgen, Steen A. Elborne und Henning Knudsen |Herausgeber= David Boertmann und Henning Knudsen|Titel= Arctic and Alpine Mycology|Band= 6|Jahr= 2006|Verlag= Museum Tusculanum Press|ISBN= 978-8-7635-1277-0 |Seiten= 37–59|Kapitel= A checklist of the Greenland basidiomycetes}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.gbif.org/search?q=Lactarius%20pseudouvidus |titel=Weltweite Verbreitung von Lactarius pseudouvidus | werk=gbif.org |abruf=2025-03-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.|Titel=The genus Lactarius|TitelErg=Fungi of Northern Europe|Band=Vol. 2|Jahr=1998|Seiten=88–89}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.|Titel=The genus Lactarius|TitelErg=Fungi of Northern Europe|Band=Vol. 2|Jahr=1998|Seiten=271–73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.|Titel=The genus Lactarius|TitelErg=Fungi of Northern Europe|Band=Vol. 2|Jahr=1998|Seiten=23–28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url=https://species.nbnatlas.org/species/NHMSYS0001486075 | titel=Grid map of Lactarius pseudouvidus | werk=NBN Gateway / species.nbnatlas.org | abruf=2025-03-21| sprache=en | offline=0 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|hrsg=Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL|titel=Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz|url=https://swissfungi.wsl.ch/de/verbreitungsdaten/verbreitungsatlas/|werk=wsl.ch|abruf=2025-03-21 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lactarius pseudouvidus|Falscher Violett-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius pseudouvidus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_card.asp?index=316242| titel=Lactarius pseudouvidus | werk=Russulales News / muse.it| abruf=2026-04-07| sprache=en | kommentar=Nomenklatur und lateinische Originalbeschreibung}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=64504 | titel=Lactarius pseudouvidus | werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it | zugriff=2. November 2012 | sprache=it | kommentar=Gute Fotos vom Falschen Violett-Milchling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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