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	<title>Falscher Pfifferling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Falscher_Pfifferling&amp;diff=76625&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-06T00:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Falscher Pfifferling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Hygrophoropsis aurantiaca&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Franz Xaver Freiherr von Wulfen|Wulfen]]&amp;lt;!--1781--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;) [[René Maire|Maire]]&amp;lt;!--1929--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Afterleistlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Hygrophoropsis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Afterleistlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Hygrophoropsidaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Coniophorineae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Steinpilzartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Boletales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 2011-10-11 Hygrophoropsis aurantiaca crop.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Falsche Pfifferling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Hygrophoropsis aurantiaca&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Ständerpilz]] und gehört trotz seiner [[Lamelle (Mykologie)|lamellenartigen]] Hutunterseite zur [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Steinpilzartige]]n. Seinen Namen erhielt er wegen der Ähnlichkeit zum [[Echter Pfifferling|Echten Pfifferling]]. Aufgrund der orangegelben Farbe und der sich stark gabelnden Lamellen wird der Pilz auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orangegelber Gabelblättling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt. Weitere Namen sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orangebrauner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeiner Afterleistling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasparek&amp;quot; /&amp;gt; Während sich „orangebraun“ ebenfalls auf das Farbspektrum der [[Fruchtkörper]] bezieht, wird „gemein“ im Sinne von „gewöhnlich, normal“ gebraucht, weil der Falsche Pfifferling die häufigste Art seiner Gattung ist. Das Wortelement „After-“ leitet sich von einer Wurzel mit der Bedeutung „nach; hinter; gemäß“ ab&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden1997&amp;quot; /&amp;gt; und „[[Leistlinge|Leistling]]“ beschreibt das leistenartig ausgeprägte [[Hymenophor]] junger Fruchtkörper ähnlich den echten [[Pfifferlinge]]n (allerdings bildet der Falsche Pfifferling im Unterschied zu diesen nicht wirklich [[Leiste (Mykologie)|Leisten]], sondern [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] aus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hygrophoropsis.aurantiaca2.-.lindsey.jpg|miniatur|links|Die Lamellen auf der Hutunterseite gabeln sich stark, was dem Pilz auch den Namen „Gabelblättling“ eingebracht hat.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-01-28 Hygrophoropsis aurantiaca var. rufa D.A. Reid 197652.jpg|miniatur|links|Sporen des Falschen Pfifferlings in Iodlösung unter dem Lichtmikroskop]]&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der 2–7(–10)&amp;amp;nbsp;cm breite [[Hut (Mykologie)|Hut]] hat jung eine polsterartige, bald verflachende Form. Zuletzt ist er flach vertieft bis genabelt. Markant ist der lange eingerollte Hutrand. Das Farbspektrum reicht von blass gelb bis kräftig orange, im Alter zeigt der Fruchtkörper schmutzige Flecken und kann in der Mitte mehr olivbräunlich erscheinen. Die Oberfläche ist trocken und lange feinfilzig, selten sogar feinschuppig. Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] stehen eng zusammen, sind mehrfach gegabelt und laufen weit am Stiel herab. Jung sind sie dicklich, später dünnschneidiger. Im Gegensatz zu den Leisten von [[Pfifferlinge]]n lassen sie sich leicht vom Hutfleisch ablösen. Die Lamellen sind gelb, orange bis ziegelrot gefärbt. Das [[Sporenpulverabdruck|Sporenpulver]] ist weiß. Der 3–7&amp;amp;nbsp;cm lange und 3–8&amp;amp;nbsp;mm dicke [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist vollfleischig und oft leicht exzentrisch. Er hat ungefähr die gleichen Farben wie der Hut. Das gelblich-weiße [[Trama|Fleisch]] ist saftlos und hat eine annähernd wattig-elastische Konsistenz. Es riecht und schmeckt unauffällig, bisweilen auch leicht bitterlich bis schärflich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die elliptischen, farblosen und glattwandigen [[Sporen]] haben keinen Keimporus. Sie lassen sich mit [[Melzers Reagenz|Iodlösung]] (dextrinoid) und [[Baumwollblau]] (cyanophil) anfärben. Ihre Maße betragen 5–7,5(–8)&amp;amp;nbsp;× 2,5–5&amp;amp;nbsp;Mikrometer. [[Zystide]]n treten keine auf. Die [[Septum (Mykologie)|Querwände]] der [[Hyphe|Pilzfäden]] besitzen [[Schnalle (Mykologie)|Schnallen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2001&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Hutdeckschicht]] ist aus liegenden [[Hyphe]]n aufgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Gminder |Titel=Hygrophoropsis |Hrsg=Gminder, Andreas., Krieglsteiner, German J., Kaiser, Armin |Sammelwerk=Die Großpilze Baden-Württembergs |Band=3 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Ulmer |Ort=Stuttgart (Hohenheim) |Datum=2001 |ISBN=3-8001-3536-1 |Seiten=273 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2008-10-26 Cantharellus friesii cropped.jpg|miniatur|Ein Doppelgänger des Falschen Pfifferlings ist der Samtige Pfifferling (&amp;#039;&amp;#039;Cantharellus friesii&amp;#039;&amp;#039;), dessen Fruchtkörper im Vergleich zu anderen Pfifferlingen mehr orange Farbtöne aufweisen.]]&lt;br /&gt;
Dem Falschen Pfifferling können echte Pfifferlinge wie der [[Echter Pfifferling|Echte Pfifferling]] und insbesondere der mehr orange getönte [[Samtiger Pfifferling|Samtige Pfifferling]] ähnlich sehen. Sie unterscheiden sich an erster Stelle durch das [[Hymenophor]]. Pfifferlinge haben [[Leiste (Mykologie)|Leisten]] statt Lamellen. Leisten gleichen Adern, die genauso breit sind wie hoch, Lamellen dünnen Buchseiten; außerdem stehen Lamellen einzeln, während die Leisten eigentlich hervorstehende Runzeln in der zusammenhängenden Fruchtschicht sind. [[Pfifferlinge]] haben außerdem ein festeres, brüchiges Fleisch, das [[Mirabelle|mirabellen]]- bzw. [[Aprikose|aprikosenartig]] riecht und beim Kauen schnell pfeffrig schmeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Verwechslungsmöglichkeit ist der [[Ockerbrauner Trichterling|Ockerbraune Trichterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Infundibulicybe gibba&amp;#039;&amp;#039;), der aber blassere Farben und weiße Lamellen besitzt – siehe auch die Form &amp;#039;&amp;#039;albida&amp;#039;&amp;#039; des Falschen Pfifferlings mit ebenso weiß gefärbten Lamellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die giftigen Arten [[Dunkler Ölbaumtrichterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Omphalotus olearius&amp;#039;&amp;#039;) und [[Orangefarbener Ölbaumtrichterling]] (&amp;#039;&amp;#039;O.&amp;amp;nbsp;illudens&amp;#039;&amp;#039;) können mit dem Falschen Pfifferling verwechselt werden. Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Omphalotus]]&amp;#039;&amp;#039; bevorzugen wärmere Regionen und sind in Mitteleuropa bislang recht selten zu finden. Sie wachsen in großen Büscheln an [[Ölbäume]]n, manchmal auch Eichen oder Edelkastanien, und bilden größere, dick- und festfleischigere Fruchtkörper aus als der Falsche Pfifferling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Gattung können hell gefärbte Formen mit dem [[Großsporiger Afterleistling|Großsporigen Afterleistling]] (&amp;#039;&amp;#039;Hygrophoropsis macrospora&amp;#039;&amp;#039;) und dem [[Schuppiger Afterleistling|Schuppigen Afterleistling]] (&amp;#039;&amp;#039;H. fuscosquamula&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt werden. Beide Arten unterscheiden sich durch etwas längere Sporen und dem Aufbau der [[Hutdeckschicht]] als Trichoderm (zumindest in der Mitte), was bei Letzterem durch eine feinschuppige Hutmitte sichtbar wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://boletales.com/genera/hygrophoropsis/h-fuscosquamula/ |titel=H. fuscosquamula |werk=boletales.com |abruf=2020-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Arten sind recht selten und wenig bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Brauner Afterleistling|Braune Afterleistling]] (&amp;#039;&amp;#039;H.&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;rufa&amp;#039;&amp;#039;) unterscheidet sich durch mehr braune Hut- und Stielfarben und kleinere Sporen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reid1972&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-09-16 Hygrophoropsis aurantiaca.jpg|miniatur|Wachstum an einem Nadelholzstumpf|links]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Falscher Pfifferling 2024 10 16.jpg|miniatur|Wachstum auf einem Kiefernzapfen|197x197px]]&lt;br /&gt;
Der Falsche Pfifferling kann vor allem in Nadelwäldern und Heiden, selten in reinen Laubwäldern auf nährstoffärmeren, sauren oder zumindest oberflächlich abgesauerten Böden gefunden werden. Dort wächst er gesellig, auch in [[Hexenring]]en in der Streu, zwischen Reisig, um Ameisenhaufen und sogar auf Brandstellen. Bisweilen sprießen die Fruchtkörper auch direkt aus Nadelholzstümpfen, Holzresten oder vergrabenen Zapfen. [[Erhard Ludwig]] erwähnt in seinem Pilzkompendium einen Fund aus Südschweden auf einer Ostseesanddüne zwischen [[Strandhafer]]. Der Falsche Pfifferling [[Fruktifikation|fruktifiziert]] von August bis Dezember, insbesondere nach trockenen Sommern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Falsche Pfifferling gilt allgemeinhin als essbar, wird aber nicht als Speisepilz empfohlen, da er einen minderen Geschmackswert besitzt. Außerdem wird er von manchen Personen, in großen Mengen genossen, nicht vertragen. Bei den Betroffenen verursacht er Magen-Darm-Beschwerden, deren Intensität aber überwiegend schwach ausfällt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;toxinfo.org&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Moving up the tree, the results of the MRCA analyses strongly suggest that the most recent common ancestors of Serpulaceae, Hygrophoropsidaceae and Coniophorineae were resupinate forms. Extant resupinate forms (FIG. 1c, d) in these taxa include fungi with smooth hymenophores (Coniophora, Leucogyrophana) and merulioid hymenophores (Serpula, Leucogyrophana) and multiple transitions from resupinate fruiting bodies to stipitate-pileate fruiting bodies with lamellate hymenophores can be inferred in all three groups. For example, ‘‘Paxillus’’ gymnopus and ‘‘P.’’ chalybaeus are nested within Coniophora, Austropaxillus is the sister group of Serpula and Leucogyrophana mollusca (FIG. 1d) forms a clade with the false cantharelle Hygrophoropsis aurantiaca (FIG. 1e). All these relationships have been suggested by Besl et al (1986) using the pigment chemistry of secondary metabolites as a comparative marker, and their findings found strong support in recent phylogenetic studies (Bresinsky et al 1999, Jarosch 2001, Jarosch and Besl 2001).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Binder2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Varietäten und Formen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hygrophoropsis aurantiaca normal und hell.jpg|mini|Der Falsche Pfifferling mit einer helleren Farbform und normal gefärbten Exemplaren.]]&lt;br /&gt;
In der Literatur finden sich etliche Varietäten, deren Wert jedoch umstritten ist. Eine Vielzahl wird standortbedingten Formen zugerechnet. Nachstehend eine Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H.&amp;amp;nbsp;aurantiaca&amp;#039;&amp;#039; f.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;albida&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gillet}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterscheidet sich von der Typusvarietät nur durch die weißen Lamellen. Die Sporengröße ist identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H.&amp;amp;nbsp;aurantiaca&amp;#039;&amp;#039; var.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;atrotomentosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Jaccottet}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die sehr kräftigen Fruchtkörper erreichen einen Hutdurchmesser von bis zu 10&amp;amp;nbsp;cm, haben einen dunkler braun gefärbten Hut und Stiel sowie satt orangerote Lamellen. Die Hutdeckschicht ist zottig strukturiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H.&amp;amp;nbsp;aurantiaca&amp;#039;&amp;#039; var.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;lactea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Quélet) Rea}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fruchtkörper sind in allen Teilen weiß gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H.&amp;amp;nbsp;aurantiaca&amp;#039;&amp;#039; f.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;nigripes&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Trog}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entspricht bis auf die langsam schwärzende Stielbasis der Typusvarietät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!--Gerhardt2002--&amp;gt;{{bibISBN|3405147379|Seiten=337}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Ewald Gerhardt&lt;br /&gt;
| Titel = Pilze. Treffsicher bestimmen mit dem 3er-Check&lt;br /&gt;
| Auflage = 3.&amp;amp;nbsp;durchgesehene&lt;br /&gt;
| Verlag = BLV&lt;br /&gt;
| Ort = München&lt;br /&gt;
| Jahr = 2002&lt;br /&gt;
| ISBN = 3-405-16128-2&lt;br /&gt;
| Seiten = 80&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;Binder2006&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Manfred Binder, David&amp;amp;nbsp;S. Hibbett&lt;br /&gt;
| Titel = Molecular systematics and biological diversification of Boletales&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = Mycologia&lt;br /&gt;
| Band = 98&lt;br /&gt;
| Nummer = 6&lt;br /&gt;
| Verlag = Mycological Society of America&lt;br /&gt;
| Jahr = 2006&lt;br /&gt;
| Seiten = 971–981&lt;br /&gt;
| DOI = 10.3852/mycologia.98.6.971&lt;br /&gt;
| Online=[http://www.mycologia.org/content/98/6/971.full.pdf PDF; 2,49&amp;amp;nbsp;MB]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden1997&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Herausgeber = Dudenredaktion&lt;br /&gt;
| Titel = Etymologie. Herkunftswörterbuch der deutschen Sprache&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = Duden&lt;br /&gt;
| Band = Bd.&amp;amp;nbsp;7&lt;br /&gt;
| Verlag = Bibliographisches Institut&lt;br /&gt;
| Ort = Mannheim&lt;br /&gt;
| Jahr = 1997&lt;br /&gt;
| Auflage = 2.&amp;amp;nbsp;überarbeitete&lt;br /&gt;
| Seiten = 23&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2001&amp;quot;&amp;gt;{{bibISBN|3930167433|Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasparek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor = Fredi Kasparek&lt;br /&gt;
| titel = Falscher Pfifferling, Gemeiner Afterleistling, Orangebrauner Afterleistling – Hygrophoropsis aurantiaca (WULFEN 1781 : FR. 1821) MAIRE 1929&lt;br /&gt;
| werk = Natur-in-NRW.de&lt;br /&gt;
| url = https://www.natur-in-nrw.de/HTML/Pilze/Boletales/PB-22.html&lt;br /&gt;
| zugriff = 2012-03-25&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reid1972&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Derek Agutter Reid&lt;br /&gt;
| Titel = Fungorum rariorum Icones coloratae&lt;br /&gt;
| Band = Band 6&lt;br /&gt;
| Jahr = 1972&lt;br /&gt;
| Seiten = 5&lt;br /&gt;
| ISBN = 3-7682-0412-X&lt;br /&gt;
| Verlag = Cramer&lt;br /&gt;
| Ort = Lehre&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;toxinfo.org&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor = Bettina Haberl, Johann&amp;amp;nbsp;J. Kleber, Thomas Zilker&lt;br /&gt;
| titel = Falscher Pfifferling (Hygrophoropsis aurantiaca)&lt;br /&gt;
| url = http://www.toxinfo.org/pilz/db/frameset.php?genic=FALSCHER+PFIFFERLING+%28HYGROPHOROPSIS+AURANTIACA%29&lt;br /&gt;
| zugriff = 2012-03-24&lt;br /&gt;
| datum = 2000&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Hygrophoropsis aurantiaca|Falscher Pfifferling (&amp;#039;&amp;#039;Hygrophoropsis aurantiaca&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor = Frank Moser&lt;br /&gt;
| titel = Falscher Pfifferling (Hygrophoropsis aurantiaca)&lt;br /&gt;
| url = http://www.natur-lexikon.com/Texte/FM/002/00108-falscher-Pfifferling/fm00106-falscher-Pfifferling.html&lt;br /&gt;
| werk = Natur-Lexikon.com&lt;br /&gt;
| zugriff = 2012-03-25&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor = „le Schtroumpf mycologue“&lt;br /&gt;
| titel = Hygrophoropsis aurantiaca f. albida/ Clitocybe orangé, forme blanche&lt;br /&gt;
| url = https://www.flickr.com/photos/14486802@N02/5140010941/&lt;br /&gt;
| werk = Flickr.com&lt;br /&gt;
| datum = 2010-11-02&lt;br /&gt;
| zugriff = 2012-03-25&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinpilzartige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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