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	<title>Fallward - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Agnete am 26. August 2025 um 11:18 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|article=/|NS=53/38/54.70/N|EW=08/32/07.10/E|type=landmark|dim=8000|region=DE-NI|map=right|maptype=relief|maplevel=adm2nd}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fallward&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Warft|Dorfwurt]] im [[Land Wursten]], [[Landkreis Cuxhaven]]. Bekannt ist sie vor allem durch das nahe gelegene und nach ihr benannte [[Altsächsisches Gräberfeld an der Fallward|altsächsische Gräberfeld an der Fallward]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Wurt ==&lt;br /&gt;
Die Fallward liegt etwa 2 km südlich der bekannten Wurtensiedlung [[Feddersen Wierde]] auf dem [[Strandwall]] der Unter[[weser]] in der [[Wesermarsch]]. Wie die benachbarten Wurten wurde sie als Siedlung in der Ebene gegründet und erst beim Meeresspiegelanstieg im 1./2. Jahrhundert n. Chr. nach und nach zu einem Wurtenhügel ausgebaut. Wegen zunehmender [[Sturmflut]]en musste auch die Fallward im 5. Jahrhundert wieder aufgegeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Schmid, Feddersen Wierde. In: [[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde]] Bd. 8, 1994, S. 249 f. [http://books.google.de/books?id=T9OoB-_eZEIC&amp;amp;pg=PA266&amp;amp;dq=fallward+ausgrabung+wurt&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=OI41Tfm_Mcbwsgby4KSSDw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ved=0CC0Q6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=fallward%20alsum&amp;amp;f=false digitalisiert bei Google Bücher]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gräberfelder an der Fallward ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Altsächsische Gräberfelder an der Fallward}}&lt;br /&gt;
Die beiden Gräberfelder befinden sich etwa 200 m nördlich der Wurt Fallward, deren Bewohner im Gräberfeld bestattet sein dürften. Der erste Hinweis auf die Gräber war eine im Zuge der archäologischen Landesaufnahme in [[Niedersachsen]] entdeckte einzelne Scherbe. Nach weiteren [[Lesefund]]en in den 1980er Jahren konnte 1993 bis 1998 der Friedhof aus dem 4. und 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. durch Ausgrabungen archäologisch untersucht werden. Die Lage der Gräber, die sich teilweise in feuchten Marschschichten befanden, bot außergewöhnliche &lt;br /&gt;
[[Erhaltungsbedingungen für organisches Material]], vor allem für Holz. Daher konnten aus den verschiedenen Gräbern ansonsten selten erhaltene Holzgefäße und Möbelstücke geborgen werden. Die Funde sind im [[Museum Burg Bederkesa]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias D. Schön: &amp;#039;&amp;#039;Feddersen Wierde, Fallward, Flögeln. Archäologie im Museum Burg Bederkesa, Landkreis Cuxhaven&amp;#039;&amp;#039;. Bremerhaven 1999, S. 40–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.burg-bederkesa.de/archaeologie-im-museum/graeberfelder-an-der-fallward/ Gräberfelder an der Fallward] auf [[Museum Burg Bederkesa]]&lt;br /&gt;
* [http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/geogreif-content/upload/mtbl/MTBL2317Dorum1938Kopie.jpg TK25 Blatt 2317 Dorum (1938)] – die Wurt ist gut als Hügel zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wurster Nordseeküste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanische Siedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chauken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wurtensiedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiserzeitlicher Fundplatz (Barbaricum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlungshügel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Agnete</name></author>
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