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	<title>Fall Luca - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-21T20:39:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-15T14:33:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •1 externer Link geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fall Luca&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde ein Fall &amp;#039;&amp;#039;schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen mit Todesfolge&amp;#039;&amp;#039; ({{§|206|StGB|RIS-B|DokNr= NOR40023134}} Abs1 u. 3 [[Strafgesetzbuch (Österreich)|StGB]]) am 17 Monate alten Luca-Elias in Österreich bekannt. Dieser starb am 3. November 2007 an ihm zugefügten Verletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Am 1. November 2007 wurde Luca mit schweren Kopfverletzungen ins Wiener [[Sozialmedizinisches Zentrum Ost – Donauspital|SMZ-Ost]] Spital eingeliefert. Am 3. November verstarb das Kind. Der Freund der Mutter aus dem Bezirk [[Wien-Umgebung]] wurde von [[Schwechat]]er Polizisten verhaftet. Zusammen mit der Mutter des Kindes aus [[Schwaz]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] soll er dem Kind in den Wohnorten in Tirol und [[Niederösterreich]] innerhalb der vier Monate zuvor in „immerwährenden Gewaltanwendungen“ schwere Blessuren zugefügt haben, teilte die niederösterreichische Sicherheitsdirektion mit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oe24-218061&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Chronologie im Fall Luca|url=http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Chronologie-im-Fall-Luca/218061 |werk=[[Österreich (Zeitung)|Oe24.at]]|datum=2007-12-21|zugriff=2010-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hauptverdächtige, der Freund der Mutter, in den ersten Befragungen schwieg, war die 22-jährige Mutter bereits am 6. November 2007 wieder auf freiem Fuß. Der leibliche Vater wandte sich mit schwerer Kritik gegenüber verschiedener Jugendschutzeinrichtungen an die Medien. Im [[Österreichischer Rundfunk|ORF]] und der &amp;#039;&amp;#039;[[Kronen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; sprach der Tiroler davon, dass die Behörden von den Gewaltanzeichen gewusst haben sollen. Der Kindsvater berichtete von [[Hämatom]]en im Gesäßbereich, für die jede medizinische Begründung ausgeschlossen worden sei. Die Behörden hätten sich nur „rausgeredet“, zeigte er sich überzeugt. Bereits im Sommer zuvor habe es eine Anzeige vom [[Landesklinikum Thermenregion Mödling|Krankenhaus Mödling]] gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=[[Österreichischer Rundfunk|ORF]]|titel=Nach Babytod|url=https://tirv1.orf.at/stories/233568/ |werk=tirol.orf.at|datum=2007-11-06|zugriff=2022-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. November 2007 wurde die Leiche des kleinen Luca obduziert, Fremdverschulden wurde bei der [[Obduktion]] eindeutig festgestellt. Der Bub erlag demnach einem Gehirnödem. Unklar war zu diesem Zeitpunkt, durch welche Handlung das [[Ödem]] hervorgerufen wurde. Gegen die Mutter wurde weiterhin wegen des Verdachts der Mittäterschaft ermittelt, der Freund blieb in Untersuchungshaft. Die Jugendwohlfahrtsbehörden in Niederösterreich und Tirol wiesen die Anschuldigungen des Kindesvaters zurück: Der Freund von Lucas Mutter sei Anfang Oktober von einem Sozialarbeiter überprüft worden. Die Mutter habe überdies regelmäßige Arztkontrollen durchführen müssen. Vonseiten der [[Jugendwohlfahrt]] in Tirol hieß es, dass „zu keiner Zeit das Gefühl bestand, dass man das Kind aus der Situation herausnehmen muss.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=[[Styria Media Group]]|titel=Fall Luca: Jugend-Wohlfahrten Mödling und Schwaz angezeigt|url=http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/342635/index.do |werk=DiePresse.com|datum=12. November 2007|zugriff=24. Oktober 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. November 2007 gab die Jugendwohlfahrt des Landes Tirol weitere Details bekannt. Zwei Vorfälle zum misshandelten Luca seien in Tirol „medizinisch genau geprüft“ worden. Ein Misshandlungsverdacht konnte bei diesen Untersuchungen nicht erhärtet werden, bekräftigte die Behörde. Anfang Juli des Jahres 2007 wurde Luca mit Verletzungen im Kopf- und Gesäßbereich ins Krankenhaus Mödling eingeliefert und anschließend in die [[Innsbruck]]er Klinik überstellt. Der zweite Vorfall, ein Armbruch, soll sich Anfang Oktober ereignet haben. Der Bub sei weiter regelmäßig vom Kinderfacharzt und Ärzten der Innsbrucker Universitätsklinik untersucht worden. Dabei soll ein „unbedenklicher Gesundheitszustand“ festgestellt worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Styria Media Group|titel=Jugendwohlfahrt: Kein Beweis für Misshandlung bei Luca|url=http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/341876/index.do |werk=DiePresse.com|datum=8. November 2007|zugriff=24. Oktober 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]] berichtete von einem Mödlinger Kinderarzt, der die Behörden bereits im Juli über die Misshandlungen informiert habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oe24-218061&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. November 2007 meldete sich im lokalen ORF-Radio auch der Oberarzt der Innsbrucker Kinderklinik zu Wort. „Die Kinderklinik hat zweifelsfrei diagnostiziert, dass eine Kindesmisshandlung vorlag“, erklärte Oberarzt Jürgen Brunner. Die Kinderschutzgruppe des Krankenhauses wurde informiert, diese informierte wiederum das Jugendamt in Schwaz. Diese entschieden, dass der Bub unter bestimmten Auflagen bei der Mutter bleiben könne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=derStandard.at GmbH|titel=Fall Luca: Zwei Ärzte warnten, doch Bub blieb bei den Eltern|url=http://derstandard.at/3104429 |werk=[[derStandard.at]]|datum=2008-05-20|zugriff=2010-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlungen ==&lt;br /&gt;
Am 12. November 2007 brachte die [[Nichtregierungsorganisation|NGO]] &amp;#039;&amp;#039;Resistance for Peace&amp;#039;&amp;#039; eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien gegen die Jugendwohlfahrtsbehörden Mödling und Schwaz ein. Es gehe um eine „Mittäterschaft bei fahrlässiger Tötung“. Die Bilder sollen im Juli im Krankenhaus Mödling aufgenommen worden sein.  Am Tag darauf sprach der Anwalt des Kindesvaters, [[Georg Zanger]] in einer schriftlichen Stellungnahmen von „offenbar systematischen Misshandlungen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Styria Media Group|titel=Fotos von Luca: Anwalt erhebt schwere Vorwürfe|url=http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/345161/index.do?direct=345182&amp;amp;_vl_backlink=/home/index.do&amp;amp;selChannel=119 |werk=DiePresse.com|datum=2007-11-23|zugriff=2010-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vater von Luca habe bei seinen Interventionen am Jugendamt in Innsbruck darauf hingewiesen, dass die Mutter schon früher gegenüber seinen älteren Kindern tätlich geworden sei. Der Kindesvater habe sich dem Strafverfahren gegen die 22-Jährige und deren Lebensgefährten in [[Korneuburg]] als Privatbeteiligter angeschlossen. Darüber hinaus hat er Anzeige gegen unbekannte Täter bei der Staatsanwaltschaft Wien eingereicht, so dass das Verhalten der Verantwortlichen der Jugendämter in Mödling und in Innsbruck sowie der mit der Angelegenheit befassten [[Psychologe]]n auch einer strafrechtlichen Überprüfung unterzogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. November 2007 äußerte sich erstmals die Mutter des toten Buben in einem Interview mit der Kronen Zeitung. Sie wies die Schuld am Tod des Kindes zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Krone Multimedia GmbH &amp;amp; Co KG|titel=Lucas Mutter beteuert: „Ich bin unschuldig!“|url=http://www.krone.at/Nachrichten/Lucas_Mutter_beteuert_Ich_bin_unschuldig!-Krone-Interview-Story-83007 |werk=[[Kronen Zeitung|Krone.at]]|zugriff=2010-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Polizei bestätigte unterdessen entsprechende Medienberichte über den Verdacht des sexuellen Missbrauches an Luca.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Styria Media Group|titel=Fall Luca: Nun auch Verdacht sexuellen Missbrauchs|url=http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/345467/index.do |werk=DiePresse.com|datum=2007-11-24|zugriff=2010-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Dezember 2007 bestätigte ein gerichtsmedizinisches Gutachten den Verdacht des sexuellen Missbrauches im Fall Luca.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=ORF|titel=Fall Luca|url=https://tirv1.orf.at/stories/244621/ |werk=tirol.orf.at|datum=2007-12-21|zugriff=2022-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. März 2008 wurden die Erhebungen in dem Fall abgeschlossen, sämtliche relevante Gutachten lagen bei der Staatsanwaltschaft Korneuburg vor. Aufgrund des laufenden Verfahrens gibt es keine Stellungnahmen zu den Expertisen. Die Untersuchungshaft gegen den Hauptverdächtigen wurde bis Ende März und schließlich bis Ende Mai verlängert. Am 6. Mai 2008 wurde die Anklage gegen den 23-jährigen Freund der Mutter des Kindes eingebracht. Der Mann wurde wegen des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen mit Todesfolge beschuldigt. Gegen Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaften Mödling und Schwaz und des Spitals in Mödling werden noch Ermittlungen geführt. Selbiges gelte auch für die Mutter.&amp;lt;!--Quelle--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozesse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. September 2008 wurde der Angeklagte nach einem zweitägigen Prozess schuldig gesprochen. Das Urteil lautet auf lebenslange Freiheitsstrafe plus Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Der Angeklagte legte [[Unwirksamkeit|Nichtigkeit]]sbeschwerde und [[Berufung (Recht)|Berufung]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=News Networld Internetservice GmbH|titel=Schuldspruch im Fall Luca|url=https://www.news.at/articles/0839/10/220495/schuldspruch-fall-luca-enorme-qualen-jungen-durch-strafe |werk=[[News (Zeitschrift)|News.at]]|datum=26. September 2008|zugriff=24. Oktober 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. April 2009 wurde die [[Unwirksamkeit|Nichtigkeitsbeschwerde]] des Täters vom Obersten Gerichtshof zurückgewiesen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=OGH 12 Os 189/08y|hrsg=[[Rechtsinformationssystem der Republik Österreich|RIS]]|datum=23. April 2009|url=https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Justiz&amp;amp;Dokumentnummer=JJT_20090423_OGH0002_0120OS00189_08Y0000_000|zugriff=3. September 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 13. Juli 2009 das Urteil in der Berufungsverhandlung am Oberlandesgericht in Wien bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Mai 2009 begann der Prozess gegen die Mutter und die verantwortliche Sozialarbeiterin im [[Gerichtsorganisation in Österreich|Landesgericht]] für Strafsachen in Innsbruck der am 11., 18. und 25. Mai 2009 fortgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Mai 2009 wurden die Mutter und die Sozialarbeiterin in Innsbruck im erstinstanzlichen Urteil schuldig gesprochen. Beide [[Strafverteidiger (Österreich)|Strafverteidiger]] legten das [[Rechtsmittel]] der Berufung wegen [[Unwirksamkeit|Nichtigkeit]], Schuld und Strafe ein. Die Berufungsverhandlung am Oberlandesgericht Innsbruck fand am 8.&amp;amp;nbsp;Juli 2010 statt. Die Mitarbeiterin des Jugendamtes wurde freigesprochen. Die Strafe der Mutter, ein Jahr unbedingte Haft, wurde bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=OÖ. Online GmbH &amp;amp; Co.KG|titel=Fall Luca: Urteil gegen Mutter bestätigt|url=http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,426027 |werk=[[Oberösterreichische Nachrichten|Nachrichten.at]]|zugriff=24. Oktober 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Am 5. Dezember 2007 versammelten sich am [[Stephansplatz (Wien)|Stephansplatz]] in Wien rund 50 Menschen, um dem im November verstorbenen Luca zu gedenken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Nur 50 Teilnehmer beim Lichtermeer für Luca|url=http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Nur-50-Teilnehmer-beim-Lichtermeer-fuer-Luca/206640|werk=Oe24.at|datum=2007-12-04|zugriff=2010-10-24|archiv-url=https://archive.today/20120910070010/http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Nur-50-Teilnehmer-beim-Lichtermeer-fuer-Luca/206640|archiv-datum=2012-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kind wurde am 18. Dezember 2007 im Tiroler Heimatort der Mutter, [[Achenkirch]], beigesetzt. Zuvor gab es Verwirrung rund um die Bestattung: Der leibliche Vater und seine Angehörigen fanden sich dreimal vergeblich am Gemeindefriedhof ein, um sich von dem Buben zu verabschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Styria Media Group|titel=Streit um Begräbnis von misshandeltem Luca|url=http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/349326/index.do |werk=DiePresse.com|datum=2007-12-15|zugriff=2010-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Dezember 2007 gründete der Vater den &amp;#039;&amp;#039;L.U.C.A. Kinderschutzverein&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
Der Fall Luca sorgte für großes Aufsehen, die österreichischen Medien berichteten ausführlich. Auch kam es infolge dieses Falls im [[Österreichisches Parlament|Österreichischen Parlament]] zu zahlreichen Debatten und Anfragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Republik Österreich|titel=Parlamentskorrespondenz Nr. 973 vom 06.12.2007|url=http://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2007/PK0973/index.shtml |werk=Parlament.gv.at|datum=2007-12-06|zugriff=2010-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die damals amtierende Familienministerin [[Andrea Kdolsky]] sprach sich für eine Reform des Jugendschutzes in Österreich aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=ORF|titel=Kindesmisshandlungen|url=https://noev1.orf.at/stories/237677/ |werk=noe.orf.at|datum=2007-11-23|zugriff=2022-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Novelle zum Jugendwohlfahrtsgesetz wurde am 4.&amp;amp;nbsp;Juni 2008 eingebracht,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Republik Österreich|titel=122/ME XXIII. GP – Ministerialentwurf – Gesetzestext|url=http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIII/ME/ME_00122/fname_086357.pdf |werk=Parlament.gv.at|datum=2008-06-04|zugriff=2010-10-24|format=PDF; 31&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; womit laut Kdolsky ab 2009 eine von Grund auf reformierte Rahmengesetzgebung zur Verfügung stehe, die den Bundesländern eine bessere Betreuung und Beratung gefährdeter Familien ermögliche&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=APA-OTS Originaltext-Service GmbH|titel=Kdolsky: Schutz von Kindern vor Misshandlung und Vernachlässigung hat oberste Priorität|url=http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20071223_OTS0009/kdolsky-schutz-von-kindern-vor-misshandlung-und-vernachlaessigung-hat-oberste-prioritaet |werk=[[Austria Presse Agentur|Ots.at]]|datum=2007-12-23|zugriff=2010-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, so die damalige Familienministerin in einer Presseaussendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.doej.at/files/Artikel_Schweighofer.pdf Strafrechtliche Anmerkungen zum Fall Luca] von [[Klaus Schwaighofer]] (PDF; 977&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall (Zweite Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fall von sexuellem Missbrauch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwechat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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