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	<title>Falkbeer-Gegengambit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T16:09:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Falkbeer-Gegengambit&amp;diff=103473&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Richard Lenzen: /* Varianten */ →Link eingefügt...</title>
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		<updated>2024-03-16T11:52:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Varianten: &lt;/span&gt; →Link eingefügt...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Schachbrett&lt;br /&gt;
| Ausrichtung= tright&lt;br /&gt;
| Titel=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=rd/nd/bd/qd/kd/bd/nd/rd/&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschreibung= Die Grundstellung des Falkbeer-Gegengambits nach 2. … d7–d5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Falkbeer-Gegengambit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Eröffnung (Schach)|Eröffnungsvariante]] im [[Schach]]. Es entwickelt sich aus dem [[Königsgambit]], benannt nach [[Ernst Falkbeer]]. In den [[ECO-Schlüssel|ECO-Codes]] wird es unter C31 und C32 klassifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Gegengambit]] entsteht nach den Zügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1. e2–e4 e7–e5 2. f2–f4 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;d7–d5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt den angebotenen Bauern auf f4 zu schlagen, bietet Schwarz selbst einen Bauern, um den weißen Figuren wichtige Felder zu nehmen und die [[Initiative (Schach)|Initiative]] zu ergreifen. Die Auffassung [[Siegbert Tarrasch]]s, mit dieser scharfen Form der Ablehnung werde das Königsgambit nachhaltig widerlegt, konnte sich jedoch nicht durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
Hüten muss sich Weiß vor dem Schlagen des Bauern auf e5 im dritten Zug:&lt;br /&gt;
* 3. f4xe5? verliert sofort wegen Dd8–h4+. Nach 4. g2–g3 gewinnt Schwarz mit Dh4xe4+ einen ganzen Turm. 4. Ke1–e2 Dh4xe4+ hetzt den weißen König zum [[Schachmatt|Matt]].&lt;br /&gt;
* Bei 3. e4xd5 e5xf4 geht das Spiel manchmal durch [[Zugumstellung]] durch 4. Sg1–f3 in die moderne Verteidigung des [[Königsspringergambit]]s und nach 4. Lf1–c4 in das [[Königsläufergambit]] über. Eine Alternative ist 4. Lf1–b5+ c7–c6 5. d5xc6 Sb8xc6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schachbrett&lt;br /&gt;
| Ausrichtung= tright&lt;br /&gt;
| Titel=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=rd/nd/bd/qd/kd/bd/nd/rd/&lt;br /&gt;
| Z7=pd/pd/pd/--/--/pd/pd/pd/&lt;br /&gt;
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| Z2=pl/pl/pl/--/--/--/pl/pl/&lt;br /&gt;
| Z1=rl/nl/bl/ql/kl/bl/nl/rl/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschreibung= Stellung nach 3. exd4 e4–e5 4. d2–d3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Hauptvariante ergibt sich nach 3. e4xd5:&lt;br /&gt;
*3. … Dd8xd5 entwickelt die Dame wie in der [[Skandinavische Verteidigung|Skandinavischen Verteidigung]]. Es kann folgen 4. Sb1–c3 Dd5–a5 5. Sg1–f3 e5xf4.&lt;br /&gt;
*3. … Lf8–c5 wurde erstmals 1882 gespielt vom Großmeister und Experten des Königsgambits [[Michail Iwanowitsch Tschigorin|Michail Tschigorin]]. Weiß muss die nächsten Züge sehr genau spielen.&lt;br /&gt;
**4. Sb1–c3!? e5xf4 &lt;br /&gt;
**4. Sg1–f3 e5–e4&lt;br /&gt;
**4. Dd1–e2! mit Ideen ähnlich dem Metz-Angriff im [[Nimzowitsch-Gegengambit]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. … e5–e4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das eigentliche [[Gambit]]. Der vorgeschobene Bauer auf e4 unterbindet die natürliche Entwicklung des weißen Königsspringers, weswegen der Weiße am besten versucht, mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. d2–d3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die schwarze [[Zentrum (Schach)|Zentrumsstellung]] aufzulösen.&lt;br /&gt;
**4. … e4xd3?! 5. Dd1xd3 und Weiß hat bei ausgeglichener Stellung einen Mehrbauern.&lt;br /&gt;
**4. … e4–e3?! 5. Dd1–f3 und Weiß kann den Bauern erobern.&lt;br /&gt;
**4. … Dd8xd5&lt;br /&gt;
***Von der Theorie wird 5. Dd1–e2 Sg8–f6 6. Sb1–c3 Lf8–b4 7. Lc1–d2 bevorzugt, was durch [[Zugumstellung]] zur folgenden Variante führt:&lt;br /&gt;
***5. Sb1–c3!? mit Angriff auf die Dame d5. 5. … Lf8–b4 [[Fesselung (Schach)|fesselt]] den Springer c3 an den König. 6. Lc1–d2 und der Springer ist nicht mehr gefesselt. 6. … Lb4xc3 7. Ld2xc3 Weiß erhält das [[Läuferpaar]]. Der Läufer c3 greift nun den unverteidigten Bauern g7 an.&lt;br /&gt;
**4. … Sg8–f6 5. d3xe4 Sf6xe4&lt;br /&gt;
***6. Lc1–e3&lt;br /&gt;
***6. Sg1–f3 Lf8–c5 mit der Drohung … Se4–f2 ([[Gabel (Schach)|gabelt]] Dame und Turm) oder … Lc5–f2+. 7. Dd1–e2 fesselt den Springer an den König e8. 8. … Lc8–f5 9. Sb1–c3 (&amp;#039;&amp;#039;9. g2–g4? greift den Verteidiger des Springers e4 an. (Auf 9. … Lf5xg4? folgt 10. De2xe4+) 9. … 0–0! 10. g4xf5 Tf8–e8 stellt eine Reihe Drohungen auf. … Se4–f2 greift den Turm h1 an. Die Dame kann wegen der Fesselung nicht schlagen. Auf 11. Sf3–e5? folgt 11. … Dd8–h4+!. Bester Zug ist 11. De2–g2 Se4–f2+ 12. Lf1–e2 Sf2xh1 13. Dg2xh1 Dd8xd5 mit Vorteil für Schwarz.)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 3. … c7–c6, das [[Nimzowitsch-Gegengambit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Keres]]: &amp;#039;&amp;#039;Dreispringerspiel bis Königsgambit.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag, Berlin 1977, 4. Aufl., S. 322–336.&lt;br /&gt;
* [[Alexei Stepanowitsch Suetin|Alexei Suetin]]: &amp;#039;&amp;#039;Russisch bis Königsgambit.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag, Berlin 1989, 2. Aufl., S. 235–243, ISBN 3-328-00270-7.&lt;br /&gt;
* [[John Shaw (Schachspieler)|John Shaw]]: &amp;#039;&amp;#039;The King’s Gambit.&amp;#039;&amp;#039; Quality Chess, Glasgow 2013, S. 560–584, ISBN 1-906552-71-1. (engl.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königsgambit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Richard Lenzen</name></author>
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