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	<title>Falbe (Pferd) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T12:32:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Falbe_(Pferd)&amp;diff=64976&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matzematik: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-30T05:00:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:20170824 017 Lelystad Oostvaardersplassen (36802377085).jpg|miniatur|[[Konik]], Mausfalbe mit schwarzer Gesichtsmaske]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Przewalski-Pferd Wildpark Pforzheim.JPG|mini|hochkant|[[Przewalski-Pferd]], Braunfalbe mit Mehlmaul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Falbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Pferd mit hellem Fell, einem [[Aalstrich]] und dunkler Mähne und Schweif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falben mit der Grundfarbe [[Brauner (Pferd)|Braun]] heißen Braunfalben. Bei Mausfalben ist die Grundfarbe [[Rappe]].&lt;br /&gt;
Bei Fuchsfalben ist die Grundfarbe [[Fuchs (Pferd)|Fuchs]] und Mähne und Schweif sind fuchsfarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Falbfarbe entspricht dem [[Wildtyp]] des [[Przewalski-Pferd]]es und des [[Tarpan]]s. Sie tritt bei vielen ursprünglichen Ponyrassen auf: [[Dülmener Pferd]]e, [[Sorraia]] und [[Fjordpferd]]e sind immer Falben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle1&amp;quot; /&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Wort Falbe ist die substantivierte Form von &amp;#039;&amp;#039;[[falb]]&amp;#039;&amp;#039; und stammt ebenso wie das Wort &amp;#039;&amp;#039;fahl&amp;#039;&amp;#039; von dem altgermanischen Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;falo&amp;#039;&amp;#039; ab, das sich im Mittelhochdeutschen zu &amp;#039;&amp;#039;val&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;valwer&amp;#039;&amp;#039; wandelte. Es ist mit einer Reihe von Wörtern aus indogermanischen Sprachen verwandt, die fahl, grau, blass, weißlich oder blassgelb bedeuten. Beispielsweise heißt griechisch &amp;#039;&amp;#039;poliós&amp;#039;&amp;#039; grau, das lateinische Wort &amp;#039;&amp;#039;pallidus&amp;#039;&amp;#039; heißt blass, das litauische &amp;#039;&amp;#039;Palvas&amp;#039;&amp;#039; heißt blassgelb, das englische &amp;#039;&amp;#039;fallow&amp;#039;&amp;#039; heißt falb oder gelbbraun. Diese Wörter gehen auf das indogermanische &amp;#039;&amp;#039;poluos&amp;#039;&amp;#039; (fahl) zurück, das von der indogermanischen Wurzel &amp;#039;&amp;#039;pel&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet ist, die grauweißlich oder scheckig bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Three Weeks Old.jpg|Fuchsfalbe mit dunklem Aalstrich&lt;br /&gt;
Przewalskipferd Schweifrübe 2007-06-08 162.jpg|Der Aalstrich führt oft bis in den Schweif hinein.&lt;br /&gt;
Fjordpferd - Kopf.jpg|Die kürzer geschnittenen Haare am Rande der Mähne sind oft heller als die Fellfarbe.&lt;br /&gt;
Plusieurs chevaux de Przewalski en troupeau (Equus ferus przewalskii).jpg|Das Fohlen zeigt am Vorderfußwurzelgelenk und am Sprunggelenk Zebrastreifen.&lt;br /&gt;
Koniks5.JPG|Schwarze Gesichtsmaske bei einem Konik&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Falb-Gen führt zu einer aufgehellten Fellfarbe am Körper, die je nach Grundfarbe gelblich, rötlich oder grau sein kann. Die Haut von Falben ist dunkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rücken findet sich immer ein deutlicher [[Aalstrich]], der zwischen den Ohren beginnt und über den Rücken bis in den Schweif weitergeht. Da der Aalstrich oft schmaler ist als der Bereich, in dem die Mähne wächst, ist die Mähne gewöhnlich dreifarbig: In der Mitte sind die Haare dunkel, während die äußeren Mähnenhaare die helle Falbfarbe haben. Auch im oberen Teil der [[Schweifrübe]] kommt es manchmal zu einer Dreiteilung mit hellen Haaren am Rand und dunkleren in der Mitte, der untere Teil des Schweifes ist dagegen dunkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Falbe haben neben dem Aalstrich noch weitere dunklen Wildfarbigkeitsabzeichen, das [[Schulterkreuz]], eine schwarze Gesichtsmaske und einzelne schwach ausgeprägte Zebrastreifen an den Beinen. Diese Abzeichen sind sehr unterschiedlich ausgeprägt – manche Pferde zeigen alle diese Merkmale sehr deutlich, bei anderen sind sie abgesehen vom Aalstrich nicht vorhanden oder nur sehr schwach zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Warsaw ZOO - Equus Przewalskii.jpg|Braunfalbe, [[Przewalski-Pferd]], mit Mehlmaul und dunkler Haut (schwarze Lippen)|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird der Begriff Falbe für alle Pferde mit grauem oder sandfarbenem Fell und dunklerem Langhaar verwendet. Dieses Erscheinungsbild kann durch verschiedene Gene hervorgerufen werden. Verwechslungsmöglichkeite werden im Folgenden bei den Farbschlägen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Braunfalbe ===&lt;br /&gt;
Braunfalben, werden meistens einfach nur Falbe genannt. Es sind durch das Falb-Gen aufgehellte Braune. Sie sind am Körper sandfarben, wobei die Farbe durch den Einfluss anderer, nur teilweise bekannter Gene erheblich variieren kann. Die Wildfarbigkeitsabzeichen, das Langhaar, Mähne, Schweif und Aalstrich sind schwarz. Die schwarze Zeichnung an den Beinen reicht beim Falben genauso hoch wie bei dem zugrunde liegenden Braunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des fehlenden Aalstrichs sind folgende Farben zwar ähnlich, aber nicht verwechselbar:&lt;br /&gt;
* Braunfalben ähneln [[Isabelle (Pferd)|Braunisabellen]]&lt;br /&gt;
* [[Champagne (Pferdefarbe)|Amber Champagne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fuchsfalbe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Icelandic Ponies2.jpg|miniatur|hochkant|Fuchsfalbe, [[Islandpferd|Isländer]], ohne Mehlmaul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuchsfalben oder auch Rotfalben sind durch das Falbgen aufgehellte Füchse. Sie sind am Körper sandfarben, wobei die Farbe durch den Einfluss anderer, nur teilweise bekannter Gene erheblich variieren kann. Die Wildfarbigkeitsabzeichen, Mähne, Schweif und Aalstrich haben die zugrunde liegende Fuchsfarbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des fehlenden Aalstrichs sind folgende Farben zwar ähnlich, aber nicht verwechselbar:&lt;br /&gt;
* Pferde der Farbe Gold Champagne und Isabellen&lt;br /&gt;
* Durch [[Pearl (Pferdefarbe)|Pearl]] aufgehellte Füchse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mausfalbe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tarpan-Sababurg.jpg|miniatur|Mausfalbes [[Heckpferd]] ohne Mehlmaul.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mausfalben sind durch das Falb-Gen aufgehellte Rappen. Sie sind am Körper grau, wobei die Farbe durch den Einfluss anderer, nur teilweise bekannter Gene erheblich variieren und teilweise auch ins Braune spielen kann. Die Wildfarbigkeitsabzeichen, Mähne, Schweif und Aalstrich sind schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunfalben, deren zugrunde liegende Farbe schwarzbraun ist, sind bisweilen kaum von Mausfalben zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des fehlenden Aalstrichs sind folgende Farben zwar ähnlich, aber nicht verwechselbar:&lt;br /&gt;
* Classic Champagne&lt;br /&gt;
* Pearl aufgehellte Rappen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variationen durch weitere Farbgene ===&lt;br /&gt;
Wie [[Brauner (Pferd)|Braune]], [[Rappe]]n und [[Fuchs (Pferd)|Füchse]] können auch Falben noch durch weitere Gene beeinflusst werden.  Bei vielen Falben gibt es zusätzlich ein durch das Gen Pangare hervorgerufenes [[Mehlmaul]], das wie die Falbfarbe ebenfalls bei Wildpferden vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genetik ==&lt;br /&gt;
Das Falbgen Dun steuert neben anderen Genen die [[Verdünnungsgen|Aufhellung]] der Fellfarbe. Das Falbgen beeinflusst Eumelanin und Pheomelanin gleichermaßen und hat keine Auswirkungen auf Augen oder Haut. Der Dun-Locus ist TBX3 auf dem Pferdechromosom 8 (ECA8). Ein Falbe kann alle Farbstoffe in normalem Ausmaß produzieren. Pferdehaare haben einen ovalen Querschnitt und liegen mit ihrer flachen Seite zur Haut. Aufgehellte Haare sind asymmetrisch pigmentiert, das heißt sie sind nur auf der Außenseite des Haars dunkel gefärbt und auf der Innenseite sind sie hell. Dunkle Haare sind rundum pigmentiert.&amp;lt;ref name=Imsland2015&amp;gt;{{cite journal | vauthors = Imsland F, McGowan K, Rubin CJ, Henegar C, Sundström E, Berglund J, Schwochow D, Gustafson U, Imsland P, Lindblad-Toh K, Lindgren G, Mikko S, Millon L, Wade C, Schubert M, Orlando L, Penedo MC, Barsh GS, Andersson L | display-authors = 6 | title = Regulatory mutations in TBX3 disrupt asymmetric hair pigmentation that underlies Dun camouflage color in horses | journal = Nature Genetics | volume = 48 | issue = 2 | pages = 152–8 | date = 2016-02 | pmid = 26691985 | pmc = 4731265 | doi = 10.1038/ng.3475|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=UCDVGLDUN&amp;gt;{{cite web |url=http://www.vgl.ucdavis.edu/services/dunhorse.php |title=Dun Zygosity Test |publisher=UC Davis Veterinary Genetics Laboratory |access-date=2009-05-27|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind drei Allele des Falbgens bekannt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Falbe&amp;#039;&amp;#039;: Dun (D) dominant, hellt das Fell auf und bewirkt primitive Abzeichen. Bei Pferden entspricht D dem Wildtyp.&amp;lt;ref name=Imsland2015/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |last1=Locke |first1=M. M. |last2=Penedo |first2=M. C. T. |last3=Bricker |first3=S. J. |last4=Millon |first4=L. V. |last5=Murray |first5=J. D. |title=Linkage of the grey coat colour locus to microsatellites on horse chromosome 25: Linkage mapping of horse grey locus |journal=Animal Genetics |date=2002-10 |volume=33 |issue=5 |pages=329–337 |doi=10.1046/j.1365-2052.2002.00885.x |pmid=12354140 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Reinerbige Falben sind etwas heller als mischerbige Falben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal|url=https://academic.oup.com/jhered/article/112/5/436/6357767|doi=10.1093/jhered/esab034 |title=Genetic Background of the Polish Primitive Horse (Konik) Coat Color Variation—New Insight into Dun Dilution Phenotypic Effect |date=2021 |last1=Cieslak |first1=Jakub |last2=Brooks |first2=Samantha Ann |last3=Wodas |first3=Lukasz |last4=Mantaj |first4=Weronika |last5=Borowska |first5=Alicja |last6=Sliwowska |first6=Joanna Helena |last7=Ziarniak |first7=Kamil |last8=MacKowski |first8=Mariusz |journal=Journal of Heredity |volume=112 |issue=5 |pages=436–442 |doi-access=free |pmid=34432873 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;dunkler Falbe&amp;#039;&amp;#039;: Non-Dun1 (d1) - hellt nicht auf, kann schwache primitive Abzeichen bewirkten, die bei Füchsen und Braunen besser zu erkennen sind als bei Rappen. Reinerbige d1/d1-Pferde haben etwas deutlichere primitive Abzeichen als mischerbige d1/d2-Pferde. Unter nicht domestizierten Wildpferden gab es dunkle Falben.&amp;lt;ref name=Imsland2015/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;alle anderen Farben&amp;#039;&amp;#039;: Non-Dun2 (d2) - hellt nicht auf, bewirkt keine primitive Abzeichen. Das rezessive Allel d2 ist nicht aufgehellt und bei Hauspferden am häufigsten. Mit Ausnahme des [[Tigerschecke]]n-Komplex wurden alle anderen Farben wurden bisher erst nach der Domestikation nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;#039;dun&amp;#039;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Falbfarbe wird als die [[Wildtyp|ursprüngliche]] Pferdefarbe angenommen.&amp;lt;ref name=dun&amp;gt;{{cite web |url=http://www.vgl.ucdavis.edu/services/dunhorse.php |title=Dun Dilution - Direct Test |publisher=Veterinary Genetics Lab, University of California, Davis|language=en |access-date=2019-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;#039;pru&amp;#039;&amp;gt;M. Pruvost, R. Bellone, N. Benecke, E. Sandoval-Castellanos, M. Cieslak, T. Kuznetsova, A. Morales-Muñiz, T. O’Connor, M. Reissmann, M. Hofreiter, A. Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Genotypes of predomestic horses match phenotypes painted in Paleolithic works of cave art.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proc Natl Acad Sci U S A.&amp;#039;&amp;#039; 108(46), 2011 Nov 15, S. 18626–18630. Epub 2011 Nov 7. PMID 22065780&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wildpferd]]e sind als Pflanzenfresser und Beutetiere darauf angewiesen, möglichst wenig aufzufallen. Daraus resultiert meist eine einheitliche [[Tarnung (Biologie)|Tarnfarbe]], wie sie bei vielen herdenbildenden Beutetieren anzutreffen ist. Wildlebende [[Przewalski-Pferd]]e haben eine Farbe, die je nach Herkunft von einer helleren bis hin zu einem dunkleren Falb reicht.&amp;lt;ref name=&amp;#039;Prz&amp;#039;/&amp;gt; Viele Pferde, die auf prähistorischen Höhlenmalereien wie in der [[Chauvet-Höhle]] zu sehen sind, sind falb und mehrere eng verwandte Arten der Gattung [[Pferde|Equus]] weisen Merkmale von Falben auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sciencedaily.com/releases/2015/12/151221133612.htm A horse of a different color: Genetics of camouflage and the dun pattern], ScienceDaily, 21. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehören das Przewalski-Pferd,&amp;lt;ref name=&amp;#039;Prz&amp;#039;&amp;gt;{{cite web|url=https://nationalzoo.si.edu/animals/przewalskis-horse|title=Przewalski&amp;#039;s horse|website=Smithsonian&amp;#039;s National Zoo|date=2016-04-25|access-date=2019-04-26|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Asiatischer Esel|Asiatische Esel]], der [[Tibet-Wildesel]], der [[Afrikanischer Esel|Afrikanische Esel]], das [[Quagga]] und der [[Tarpan]]. Auch Zebrastreifen können auch als eine Variante von falb angesehen werden, bei der die Verdünnung so extrem ist, dass das Haar fast weiß wird, und sich die Wildfarbigkeitsabzeichen (wie die gestreiften Beine) sich über den gesamten Körper erstrecken.&amp;lt;ref name=Ims&amp;gt;{{cite journal | vauthors = Imsland F, McGowan K, Rubin CJ, Henegar C, Sundström E, Berglund J, Schwochow D, Gustafson U, Imsland P, Lindblad-Toh K, Lindgren G, Mikko S, Millon L, Wade C, Schubert M, Orlando L, Penedo MC, Barsh GS, Andersson L | display-authors = 6 | title = Regulatory mutations in TBX3 disrupt asymmetric hair pigmentation that underlies Dun camouflage color in horses | journal = Nature Genetics | volume = 48 | issue = 2 | pages = 152–8 | date = 2016-02 | pmid = 26691985 | pmc = 4731265 | doi = 10.1038/ng.3475|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Fellfarben der Pferde]]&lt;br /&gt;
* [[Genetik der Pferdefarben]]&lt;br /&gt;
* [[Exterieur (Pferd)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Dun gene of the horse|Das Falbgen des Pferdes}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.mfthba.com/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=62&amp;amp;Itemid=20&amp;amp;limit=1&amp;amp;limitstart=9 |titel=MFT Color Panel: What Color is Your Horse Part 9: Now You’ve Dun It! |hrsg=Missouri Fox Trotting Horse Breed Association (MFTHBA) |zugriff=2018-06-06 |sprache=en |offline=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefán Adalsteinsson: &amp;#039;&amp;#039;Inheritance of yellow dun and blue dun in the Icelandic toelter horse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Heredity.&amp;#039;&amp;#039; 69(3), 1978, S. 146–148.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craig Linden, L. Dale Van Vleck: &amp;#039;&amp;#039;Evidence for inheritance of the red dun dilution in the horse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Heredity.&amp;#039;&amp;#039; 76(2), 1985, S. 138–139.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sydney D. Markman: &amp;#039;&amp;#039;Horse in Greek Art.&amp;#039;&amp;#039; Biblo &amp;amp; Tannen Booksellers &amp;amp; Publishers, 1969, ISBN 0-8196-0247-7.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Florek, A. Stachurska, A. Brusniak, M. Pieta, Z. Jaworski, A. P. Ussing: &amp;#039;&amp;#039;Colour variation in blue dun Polish Konik and Bigoraj horses.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Science.&amp;#039;&amp;#039; Livestock Production, (Vol. 90) (No. 2/3), 2004, S. 201–209.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
S. Adalsteinsson: &amp;#039;&amp;#039;A new interpretation of the inheritance of the horse colors dun and Isabella in a Russian stud during the period 1854–1894.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Heredity.&amp;#039;&amp;#039; 69(6), 1978, S. 426–428.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Günter Dodrowski, Paul Grebe u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Duden. Etymologie. Herkunftswörterbuch der Deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;. Bibliographisches Institut Mannheim / Wien / Zürich, Dudenverlag 1963, ISBN 3-411-00907-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fellfarbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hippologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezeichnung für Pferde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matzematik</name></author>
	</entry>
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