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	<title>Fairlight CMI - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:03:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fairlight_CMI&amp;diff=206445&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;XenonX3: Revert auf Version von :Benutzer:Trustable (02:33:06 Uhr, 29. Juni 2025). Amazon ist keine gültige Quelle</title>
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		<updated>2026-02-17T13:13:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert auf Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Trustable&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Trustable (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Trustable&lt;/a&gt; (02:33:06 Uhr, 29. Juni 2025). Amazon ist keine gültige Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fairlight.JPG|mini|Ein Fairlight CMI mit Monitor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fairlight II Page R.png|mini|„Page R“ und der [[Lichtgriffel]] an einem Fairlight CMI II]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fairlight CMI.jpg|mini|Ein Fairlight CMI]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fairlight CMI III (1985).jpg|mini|Fairlight Series III (1985)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fairlight CMI&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;omputer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;usical &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nstrument&amp;#039;&amp;#039;) war der erste digitale [[Synthesizer]] mit [[Sampling (Musik)|Sampling]]-Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fairlight wurde von den [[Australien|Australiern]] Peter Vogel und Kim Ryrie Ende der 1970er Jahre entworfen und erlangte in den 1980er Jahren Berühmtheit. 1979 waren die ersten Exemplare fertig und fanden mit [[Peter Gabriel]] und [[Stevie Wonder]] ihre ersten Abnehmer. Die ersten Songs, in denen ein Fairlight CMI zu hören war, befinden sich auf Gabriels drittem Soloalbum [[Peter Gabriel (Melt)|Melt]], bei dessen Produktion er Besuch von Peter Vogel samt einem Demo-Instrument erhielt und so begeistert war, dass er sofort eine Vertriebsfirma für das Gerät gründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald fanden sich weitere Künstler, die den Fairlight einsetzten, so z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kate Bush]] auf dem Album „[[Never For Ever]]“ (1980, mit dem Hit „Babooshka“), sowie [[Jean Michel Jarre]] auf „[[Magnetic Fields (Album)|Magnetic Fields]]“ (1981) oder [[The Art of Noise]] auf „Into Battle“ (1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste ausschließlich mit dem Fairlight CMI produzierte [[Schallplatte|Langspielplatte]] war „[[Erdenklang|Erdenklang – Computerakustische Klangsinfonie]]“ der Musiker [[Hubert Bognermayr]] und [[Harald Zuschrader]]. Das Werk wurde 1981 im Auftrag produziert, anlässlich der [[Ars Electronica]] im September 1982 uraufgeführt und wenig später als LP auf dem von [[Ulrich Rützel]] eigens für diese neue Musikproduktionstechnik in Deutschland gegründeten Label „Erdenklang“ veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* 1975–1977: Qasar I, II, M8&lt;br /&gt;
* 1979: Fairlight CMI I (24&amp;amp;nbsp;kHz, 8 Bit)&lt;br /&gt;
* 1982: Fairlight CMI II (30,2&amp;amp;nbsp;kHz, 8 Bit)&lt;br /&gt;
* 1983: Fairlight CMI IIx (MIDI, [[SMPTE-Timecode|SMPTE]], 30,2&amp;amp;nbsp;kHz, 8&amp;amp;nbsp;Bit)&lt;br /&gt;
* 1985: Fairlight CMI III (MIDI, SMPTE, 100&amp;amp;nbsp;kHz, 16&amp;amp;nbsp;Bit)&lt;br /&gt;
* 2011: Fairlight CMI 30A (MIDI, USB, [[Longitudinal Timecode|LTC]], Word-Clock, 44,1–192&amp;amp;nbsp;kHz, DVD-Drive, 17”-LCD-Monitor)&lt;br /&gt;
* 2011: Fairlight CMI [[Apple iPhone|iPhone]] / [[Apple iPad|iPad]] App&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufer des Fairlight CMI war der Qasar M8, dessen Klangsynthese auf einer Echtzeitmodulation von Wellenformen beruhte. Die Ergebnisse waren allerdings, nicht zuletzt aufgrund der beschränkten Prozessorfähigkeiten der damaligen Zeit, ernüchternd. Im Folgenden verwendeten Vogel und Ryrie anstatt synthetischer digital aufgenommene natürliche Wellenformen. Das Ergebnis war so vielversprechend, dass 1979 die erste Serie anlief. Die Klangqualitäten des Systems entsprachen aber aufgrund der geringen Sampling-Rate von 24&amp;amp;nbsp;kHz nicht professionellen Anforderungen. Mit der Serie&amp;amp;nbsp;II wurde dies stark verbessert. 1983 wurde der Fairlight um [[MIDI]]-Fähigkeit erweitert, und 1985 erreichte man Aufnahmen in [[Compact Disc|CD]]-Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg des Fairlights führte dazu, dass auch andere Firmen Produkte mit Sampling-Fähigkeiten auf den Markt brachten. So erweiterte die Firma New England Digital ihren digitalen Synthesizer [[Synclavier]] um Sampling. [[E-mu Systems]] brachte 1981 mit dem [[E-mu Emulator|Emulator]] ein kostengünstigeres, wenngleich immer noch sehr teures Sampling-Keyboard auf den Markt. 1985 brachte [[Ensoniq]] mit dem [[Ensoniq Mirage]] den ersten erschwinglichen Sampler auf den Markt, der mit seinem 8-Bit Prozessor das langsame Ende des CMI einläutete. Der [[Commodore Amiga]] konnte ab 1985 Samples auf 4 Kanälen (24&amp;amp;nbsp;kHz, 8&amp;amp;nbsp;Bit) gleichzeitig wiedergeben und um MIDI-Funktionen erweitert werden. Der letzte Fairlight CMI&amp;amp;nbsp;III wurde 1991 gebaut. Zur gleichen Zeit kamen auch einfache Erweiterungskarten für den Heimgebrauch auf den Markt, wie die Greengate DS3 Erweiterungskarten für den [[Apple&amp;amp;nbsp;II]]. Beim [[Apple Macintosh]] war Sampling bereits Teil des Sound-Systems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== CMI I/II(x) ===&lt;br /&gt;
Der Fairlight CMI basierte auf dem &amp;#039;&amp;#039;Qasar&amp;#039;&amp;#039;, einem Computer für geschäftliche und wissenschaftliche Anwendungen. Der Qasar war ein Dual-Prozessor-System, bei dem beide Prozessoren mit dem gleichen 2-MHz-Bus arbeiteten. Dies erlaubte, dass ein Prozessor die Peripherie und deren Ein- und Ausgabe steuerte, während der zweite ausschließlich für die Anwendung arbeitete. Zusatzkarten dienten dem Anschluss von Peripherie wie Diskettenlaufwerk, Tastatur usw. Für den QASAR gab es zwei Prozessorkarten. Die erste mit [[Motorola]] [[Motorola 6800|6800]]-[[Hauptprozessor|Prozessoren]] wurde im CMI I/II verwendet. Im IIx kam bereits die Version mit 6800/[[Motorola 6809|6809]] Prozessoren zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klangerzeugung erfolgte mit 8 Bit bei variablen Sampling-Raten in Abhängigkeit von der Tonhöhe (max. 35&amp;amp;nbsp;kHz) und einer maximalen Länge von 16&amp;amp;nbsp;kB. Im CMI&amp;amp;nbsp;II waren bis zu acht Audiokarten mit jeweils 16&amp;amp;nbsp;kB RAM und Zusatzprozessoren für die Klangerzeugung zuständig. Die Karten arbeiteten autonom, sobald die Klangdaten im [[Random-Access Memory|RAM]] der Karte vorlagen. Ein [[Tiefpass]]filter auf jeder Karte begrenzte das bei den eingesetzten Sampleraten unvermeidliche Quantisierungsrauschen. Zunächst recht unflexibel, konnte es in späteren Versionen verschieden gesteuert werden, z.&amp;amp;nbsp;B. über den Tastaturverlauf. Die Serie&amp;amp;nbsp;IIx besaß die damals neue MIDI-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fairlight besaß sein eigenes [[Betriebssystem]] mit dem Namen QDOS mit [[Grafische Benutzeroberfläche|grafischer Oberfläche]], eine Variante des [[Motorola]] MDOS. Neben der Tastatur zur Eingabe gab es einen [[Lichtgriffel]] für den monochromen Grünmonitor (512×256 [[Pixel]]). Eine der am meisten kopierten Funktionen der Fairlight-Software war die sog. „Page-R“-Funktion: ein grafischer Echtzeit-Pattern-Sequence-Editor, der häufig einer der Hauptgründe für den Kauf eines Fairlights war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CMI III ===&lt;br /&gt;
Im CMI III wurde der Lichtgriffel durch ein in die Tastatur integriertes [[Grafiktablett]] ersetzt, da längeres Arbeiten mit dem Lichtgriffel sehr ermüdend sein konnte. Ferner wurden die [[Motorola 6800|680x]] durch [[Motorola 68000]]-Prozessoren ersetzt. Das Betriebssystem war nun [[OS-9]] (nicht zu verwechseln mit [[Mac OS 9|Mac OS&amp;amp;nbsp;9]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Technische Details ====&lt;br /&gt;
* 16 Stimmen [[Polyphonie (Elektrophon)|polyphon]] (erweiterbar)&lt;br /&gt;
* Sampler: 16&amp;amp;nbsp;bit, 100&amp;amp;nbsp;kHz (mono) oder 50&amp;amp;nbsp;kHz (stereo)&lt;br /&gt;
* Speicher: 14 MB, erweiterbar auf 32 MB bzw. 64 MB in der letzten Version&lt;br /&gt;
* Synthese: freie Wellenformen per Grafiktablett; FFT; Wellenformbearbeitung&lt;br /&gt;
* Effekte: Keine&lt;br /&gt;
* Keyboard: 73 Tasten ungewichtet, anschlagsdynamisch&lt;br /&gt;
* Steuerung: MIDI, SMPTE&lt;br /&gt;
* Sequencer: CAPS (Composer, Arranger, Performer Sequencer), 80 Spur polyphon, Musical Composition Language (MCL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MFX ===&lt;br /&gt;
Ab 1991 wurden die CMI durch das digitale Audiosystem für die [[Postproduktion]] MFX ersetzt. Dieses wurde bis 2000 in vier verschiedenen Versionen produziert. MFX basierte auf der Software des CMI.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |datum=1997-04-19 |titel=Fairlight Refocuses on Music Market |url=https://books.google.com/books?id=9w4EAAAAMBAJ&amp;amp;q=fairlight+1997+daw&amp;amp;pg=PA58 |werk=Billboard |abruf=2018-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MFX1 (1990 – 1991)&lt;br /&gt;
* MFX2 (1992 – 1994)&lt;br /&gt;
* MFX3 (1994 – 1996)&lt;br /&gt;
* MFX3+ (1996 – 2000)&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.amazona.de/vintage-workstation-fairlight-cmi-iii-1985-mfx2-system-1992/ |title=Vintage-Monster-Workstation Fairlight CMI III |first=Peter |last=Grandl |publisher=Amazona.de |date=2025-05-31 |access-date=2025-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MFX3 war der erste vollständig digitale 24 Spur-Disc-Recorder der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DREAM ===&lt;br /&gt;
Auf der neuen QDC-Technologie basierendes Postproduktion-System. Erstmals wird hier Video mit in Audio-Postproduktionsgeräte eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CC-1 Crystal Core ===&lt;br /&gt;
Erneut liefert Fairlight eine Audio-Revolution. Zur Signalverarbeitung des gesamten Mischpult, Discrecorder und Video Systems wird nur ein einziger [[Field Programmable Gate Array|FPGA]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CMI 30A ===&lt;br /&gt;
Auf der Messe Winter NAMM 2011 wurde der Fairlight CMI 30A vorgestellt. Er hat zwar fast das identische Gehäuse des älteren CMI&amp;amp;nbsp;II, im Inneren arbeitet er mit einem von Fairlight entwickelten Chip namens CC-1 – Crystal Core Media Processor in [[Field Programmable Gate Array|Field-Programmable-Gate-Array]]-Technologie.&lt;br /&gt;
Auch wird er als iPad-App veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klang ==&lt;br /&gt;
Der Klang der 8-Bit-Modelle des Fairlight war zunächst geprägt von den beschränkten technischen Möglichkeiten. Doch wie so häufig macht in der Retrospektive gerade das den Charme dieses Instruments aus. Die Klänge waren häufig etwas „hauchig“ und „kratzig“. Viele Klänge des Fairlight wurden sehr häufig verwendet. So findet man den „Ahh“-Chor (Programmname SARAHIIx) z.&amp;amp;nbsp;B. in „Moments in Love“ von [[The Art of Noise]], „Shout“ von [[Tears for Fears]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a. Im Vergleich mit moderneren Samplern fällt vor allem das Fehlen von Resonanzfiltern auf. Bekannt wurde ebenfalls der sog. „[[Orchestra Hit]]“, ein Orchestertusch, welcher z.&amp;amp;nbsp;B. in dem Lied „A View To a Kill“ der Gruppe [[Duran Duran]] zu hören ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
Die Fairlight CMI-Modelle waren sehr solide gebaut und dementsprechend teuer. Die erste Serie kostete mit allen Optionen annähernd 1&amp;amp;nbsp;Million&amp;amp;nbsp;US-$. Nachfolgende Modelle waren bei sinkenden Preisen leistungsfähiger. Ein Fairlight CMI II kostete ab 25.000&amp;amp;nbsp;US$. Der Fairlight CMI III begann bei 40.000 US$, aber es waren auch leicht –&amp;amp;nbsp;je nach Ausbaustufe&amp;amp;nbsp;– 100.000&amp;amp;nbsp;US$ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Fairlight CMI kann man im Film &amp;#039;&amp;#039;We’re All Devo&amp;#039;&amp;#039; der Gruppe [[Devo]] sehen sowie in diversen Musikvideos, etwa in &amp;#039;&amp;#039;Magnetic Fields Part&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean Michel Jarre]] oder &amp;#039;&amp;#039;Etude (Killing Fields)&amp;#039;&amp;#039; von [[Mike Oldfield]].&lt;br /&gt;
Das Album &amp;#039;&amp;#039;Spurensicherung&amp;#039;&amp;#039; von [[Eberhard Schoener]] (1983) zeigt einen Screenshot der oben beschriebenen „Page-R“-Funktion des Fairlight.&lt;br /&gt;
Mehrere Künstler stellten die musikalischen Möglichkeiten des Gerätes in Bild und Ton vor, [[Vince Clarke]] etwa demonstrierte auf einer Musikkassette der Zeitschrift [[Melody Maker]] die Entwicklung eines Songs am Fairlight CMI. Hingegen erwähnt [[Phil Collins]] auf der Innenhülle der [[Schallplatte#Formate|LP]] seines Albums &amp;#039;&amp;#039;No Jacket Required&amp;#039;&amp;#039;: „There is no Fairlight on this record.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Boris Blank (Musiker)|Boris Blank]] und [[Carlos Perón]] von [[Yello]] benutzten Fairlights der verschiedenen Generationen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBlank&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.soundonsound.com/sos-past-articles-now-online-back-january-1994 |titel=SOS Past Articles now online (back to January 1994) |abruf=2023-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 wurde ein Fairlight CMI III Boris Blanks zum Preis von 18.300&amp;amp;nbsp;Australische $ (ca. US $13.000) auf Ebay versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.ebay.com/itm/Boris-Blanks-Yello-Fairlight-CMI-III-Huge-Library-Fully-optioned-Warranty-/231075545023?pt=AU_Musical_Instruments_Instruments&amp;amp;hash=item35cd2cffbf | titel=Boris Blank’s (Yello) Fairlight CMI III. Huge Library! Fully optioned. Warranty | werk=[[eBay]] |datum=2013-10-27| zugriff=2013-10-23 | sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Einspielungen mit dem CMI ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erdenklang&amp;#039;&amp;#039; / [[Hubert Bognermayr]] und [[Harald Zuschrader]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magnetic Fields&amp;#039;&amp;#039; / [[Jean Michel Jarre]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Who’s Afraid Of&amp;#039;&amp;#039; / The Art Of Noise&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergpredigt&amp;#039;&amp;#039; / Hubert Bognermayr und Harald Zuschrader&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spurensicherung&amp;#039;&amp;#039; / [[Eberhard Schoener]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Human Error&amp;#039;&amp;#039; / John „Poli“ Palmer&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[The Lexicon of Love]]&amp;#039;&amp;#039; / [[ABC (Band)|ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fairlightau.com/ Fairlight]&lt;br /&gt;
* [http://www.fairlighteu.com/ Fairlight Europe]&lt;br /&gt;
* [http://www.hermannseib.com/synths/fairlight/default.htm Kopien von Fairlight CMI Handbüchern]&lt;br /&gt;
* [https://www.virtual-music.at/de/fairlight-zone/ Service Center für Fairlight CMI I, CMI II und CMI II-X]&lt;br /&gt;
* [http://www.ghservices.com/gregh/fairligh/examples.htm Klangbeispiele]&lt;br /&gt;
* [https://kmi9000.tripod.com/kmi_cmi.htm Technische und historische Infos zur Fairlight CMI Hardware + Software (Site von K.M.I.)]&lt;br /&gt;
* [http://www.anerd.com/fairlight/gallery.htm Fotos der unterschiedlichen Fairlight Produkte]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=7o_CviusmNo&amp;amp;feature=player_embedded Filmbericht über die Firma Fairlight aus dem Jahre 1984]&lt;br /&gt;
* [http://fairlightinstruments.com.au/ios Fairlight Seite zu den iphone und ipad Apps]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=QBC_nOhJlao&amp;amp;t=1335 Youtube-Video &amp;#039;&amp;#039;ORFeins Zeitgeschichten&amp;#039;&amp;#039;] mit einem Porträt von Hubert Bognermayer und Harald Zuschrader im &amp;#039;&amp;#039;Elektronischen Försterhaus&amp;#039;&amp;#039; aus 1982 (17. Oktober 2018)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=jkiYy0i8FtA Youtube-Video &amp;#039;&amp;#039;The Fairlight CMI – the story of the first commercially available digital sampler and sequencer&amp;#039;&amp;#039;] über die Geschichte des Fairlight CMI&lt;br /&gt;
* [https://adamstrange.itch.io/qasarbeach Qasarbeach: Fairlight CMI IIx als Software für Windows/macOS/Linux]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keyboard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Digital-Synthesizer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;XenonX3</name></author>
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