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	<title>Fair Play - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fair_Play&amp;diff=265702&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2023-12-31T16:39:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Verhalten im Sport. Für Weiteres siehe [[Fairplay]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fair Play&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Fairplay&amp;#039;&amp;#039;; {{enS|fair}}, „ehrlich, anständig, redlich“ und {{enS|play}}, „Spiel, Sport“;&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Hermann, &amp;#039;&amp;#039;Knaurs etymologisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1983, S. 153; ISBN 3-426-26074-3&amp;lt;/ref&amp;gt;; {{deS|„ehrliches, ordentliches Spiel“}}) ist der [[Anglizismus]] für einen [[Verhaltenskodex]] hauptsächlich im [[Sport]], wonach sich [[Sportler]] im [[Wettkampf]] über die [[Regel (Richtlinie)|Regeln]] hinaus gegenüber dem [[Gegner]] mit [[Respekt|Achtung und Respekt]] zu verhalten haben, dessen [[Würde]] achten und dessen [[körperliche Unversehrtheit|körperliche]] und psychische Unversehrtheit wahren sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Hans Lenk (Philosoph)|Hans Lenk]] unterschied 1964 in diesem Zusammenhang zwischen &amp;#039;&amp;#039;formellen&amp;#039;&amp;#039; (= regelkonformem) Fair Play und &amp;#039;&amp;#039;informellem&amp;#039;&amp;#039; (= darüber hinausgehendem) Fairplay.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Lenk, &amp;#039;&amp;#039;Werte, Ziele, Wirklichkeit der Modernen Olympischen Spiele&amp;#039;&amp;#039;, 1964, S. 95&amp;lt;/ref&amp;gt; Er forderte einerseits die Anerkennung und Einhaltung der [[Wettkampfregel]]n, andererseits zusätzlich den partnerschaftlichen Umgang mit dem Gegner, auf gleiche Chancen und Bedingungen zu achten, das Gewinnmotiv zu „begrenzen“ (kein Sieg um jeden Preis) und Haltung in Sieg und Niederlage zu bewahren. Die Einhaltung der Wettkampfregeln schränkt nach Lenk das Gewinnmotiv ein, so dass ein informelles Fair Play der „Ritterlichkeit“ hinzukommen müsse. Dieses Konzept ist umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Senkel, &amp;#039;&amp;#039;Wirksamkeitschancen des „Anti-Doping-Rechts“. Eine interdisziplinäre Analyse zu den Anforderungen an Dopingbekämpfungsmechanismen und deren Umsetzung&amp;#039;&amp;#039;, 2014, S. 147 ff.; ISBN 978-3-86223-148-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders das Einhalten von gleichen Bedingungen ist schwer zu erreichen, da seit wenigstens 1912 die Nationalstaaten sich große Mühe geben, um mit erheblichen finanziellen Mitteln sich gerade einen Vorteil zu verschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]], &amp;#039;&amp;#039;Buying victories is positively degrading. The European origins of Government Pursuit of National Prestige through Sports&amp;#039;&amp;#039;, in: International Journal of the History of Sport 12 (2), 1995, S. 201–218&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Bei [[Shakespeare]] wird unter Fair-Play der höfliche ({{enS|courteous}}) Umgang zwischen [[Feind]]en verstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Lexikon_zu_Shakespeares_Werken/eSzSDAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22fair+play%22+lexikon&amp;amp;pg=PA393&amp;amp;printsec=frontcover Alexander Schmidt, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zu Shakespeares Werken&amp;#039;&amp;#039;, Band I, 2016, S. 393]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen Ursprung fand das Fair Play in den aristokratischen englischen [[Mannschaftssport]]arten des 16. und 17. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Court/Michael Krüger, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Sportethik&amp;#039;&amp;#039;, in: Ommo Grupe/Dietmar Mieth (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ethik im Sport&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 196; ISBN 978-3-7780-8991-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Ziel war primär nicht der Sieg, sondern der gemeinsame Genuss eines schönen Spiels, ohne gegen die Spielregeln zu verstoßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Doping_Das_Dilemma_des_Leistungssports/KRNPDAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22fair+play%22+begriff&amp;amp;pg=PA65&amp;amp;printsec=frontcover Tanja Haug, &amp;#039;&amp;#039;Doping - Das Dilemma des Leistungssports&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 65]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deutschen Lexika wird Fair Play mit „ehrliches Spiel“ (1896)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Volkslexikon/15G1B4vse1YC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22fair+play%22+lexikon&amp;amp;pg=PA554&amp;amp;printsec=frontcover Emanuel Wurm, &amp;#039;&amp;#039;Volkslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band II, 1896, S. 554]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder „fairer, gerechter Umgang miteinander“ übersetzt (2013).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Lexikon_der_Fremdw%C3%B6rter/7Lj6ncBYVoMC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22fair+play%22+lexikon&amp;amp;pg=PT409&amp;amp;printsec=frontcover Serges Verlag (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Fremdwörter&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 409]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Rudolf Kircher]]s Buch über die Fairness aus 1927 ist eines der ältesten über diesen Themenbereich. Er ging noch davon aus, dass das Fair Play eine lediglich auf den britischen Lebensbereich beschränkte Wertvorstellung sei, die einen „Zentralpunkt englischer Moral“ darstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Kircher, &amp;#039;&amp;#039;Fair Play; Sport, Spiel und Geist in England&amp;#039;&amp;#039;, 1927, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Fair Play ist Kircher zufolge auch „die Grundlage dieses vielgerühmten [[Gemeinschaftsgefühl|Common Sense]] des englischen Volkes“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Kircher, &amp;#039;&amp;#039;Fair Play; Sport, Spiel und Geist in England&amp;#039;&amp;#039;, 1927, S. 25 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Fair Play ist abgeleitet von der [[Fairness]], einer Grundhaltung, die für [[Chancengerechtigkeit]], [[Chancengleichheit]], [[Gerechtigkeit]], [[Gleichberechtigung]] und Rücksichtnahme steht. Für beide Begriffe werden [[soziale Beziehung]]en vorausgesetzt. Der Verhaltenskodex des Fair Play ist insbesondere im Sport von großer Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fair Play ist auch eine Art zu denken, nicht nur eine Art des Verhaltens. Es zielt auf die Beseitigung von Tricks, Gewalt und Betrug ab. Vor allem der Gebrauch von [[Doping]]-Mitteln ist ein eklatanter Verstoß gegen den Geist des Fair Play.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige deutsche [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Richard von Weizsäcker]] formulierte es wie folgt: „Verlangt ist nicht nur die formelle Beachtung von Regeln. Nie werden geschriebene Regeln die menschliche Haltung des ‚Fair Play‘ ersetzen können. Der Sportler, der das Fair Play beachtet, handelt nicht nach dem Buchstaben, er handelt nach dem Geist der Regeln“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Talent_Management_spezial/yWAeBAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=von+Weizs%C3%A4cker+%E2%80%9EVerlangt+ist+nicht+nur%22&amp;amp;pg=PA43&amp;amp;printsec=frontcover Maximilian Lackner, &amp;#039;&amp;#039;Talent-Management spezial&amp;#039;&amp;#039;, 2012, S. 43 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Im modernen [[Sport]] gibt es Spuren eines emanzipatorischen [[Humanismus]], der im Fair Play, in der internationalen Ausrichtung oder durch die Chancengleichheit seinen Niederschlag gefunden hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Staatslexikon/GMMFEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22fair+play%22+lexikon&amp;amp;pg=PT238&amp;amp;printsec=frontcover Görres-Gesellschaft (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Staatslexikon: Recht - Wirtschaft – Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 5, 2021, S. 456]&amp;lt;/ref&amp;gt; Chancengerechtigkeit und Chancengleichheit werden durch die Trennung der Sportler nach [[Biologisches Geschlecht|Geschlecht]], [[Lebensalter]] oder [[Behinderung]] gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiel&lt;br /&gt;
Im [[Fußball]]spiel gehört es zum Fair Play, dem Gegner den Fußball zu überlassen, wenn dieser zuvor beispielsweise den Ball wegen einer Verletzung eines Mitspielers zwecks Spielunterbrechung über die Auslinie geschossen hat. Dadurch verhindert er einen sportlichen Spielvorteil, den er ohne die gegnerische Verletzung nicht gehabt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportarten ==&lt;br /&gt;
Einige [[Sportart]]en, bei denen Fairplay in der Spielphilosophie verankert ist:&lt;br /&gt;
* [[Tchoukball]],&lt;br /&gt;
* [[Ultimate]],&lt;br /&gt;
* [[Curling]],&lt;br /&gt;
* [[Tischtennis]],&lt;br /&gt;
* [[Golf (Sport)|Golf]],&lt;br /&gt;
* [[Judo]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://judo.blauweiss65-schwedt.de/wp-content/uploads/2013/01/DJB-Judowerte.pdf|titel=DJB: Judowerte|autor=|hrsg=Deutscher Judo Bund|werk=|datum=|sprache=de|zugriff=2016-06-03|format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.,&lt;br /&gt;
Auch in anderen Sportarten wird Fair-Play durch Preise ([[Fair Play Preis des Deutschen Sports]]) oder Vorteile gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Das [[Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb]] (UWG) beurteilt Wettbewerbshandlungen unter dem Aspekt des Fair Play im [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Wettbewerb]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Der_R%C3%BCckruf_fehlerhafter_Produkte/9j_UwTZT8iQC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22fair+play%22+wettbewerb&amp;amp;pg=PA398&amp;amp;printsec=frontcover Theo Bodewig, &amp;#039;&amp;#039;Der Rückruf fehlerhafter Produkte&amp;#039;&amp;#039;, 1999, S. 370 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Fair Play widerspricht sowohl, wenn ein [[Marktteilnehmer]] den anderen durch Täuschungen schädigt, als auch, wenn er sie Körperschäden oder gar einer Lebensgefahr aussetzt, um damit sein [[Absatzvolumen]] zu steigern. Der [[Verbraucherschutz]] ist aus ökonomischer Sicht die Reaktion auf ein [[Marktversagen]], das auf [[Informationsasymmetrie]]n zwischen [[Güterangebot]] und [[Güternachfrage]]r beruhen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=KB3XEAAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA34&amp;amp;dq=%22fair+play%22+verbraucherschutz&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=newbks_fb&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=%22fair%20play%22%20verbraucherschutz&amp;amp;f=false Rolf Stober/Stefan Korte, &amp;#039;&amp;#039;Öffentliches Wirtschaftsrecht - Allgemeiner Teil&amp;#039;&amp;#039;, 2023, S. 85]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Verkäufer]] könnte seinen [[Wissensvorsprung]] über [[Ware]]n für sich behalten, wodurch sein gegen das Fair Play gerichtete Verhalten das [[Kaufrisiko]] des Käufers erhöht. Auf diese Asymmetrie gründet sich das Prinzip, dass der Käufer aufpassen möge ({{laS|[[caveat emptor]]}}). Das Fair Play ist überall dort in Gefahr, wo [[Marktmacht]], [[Monopol]]e, [[Verdrängungswettbewerb]] oder [[Käufermarkt|Kaufer-]] und [[Verkäufermarkt|Verkäufermärkte]] das [[Marktgleichgewicht]] stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Versicherungswesen]] ist „Fair Play“ ein Konzept, nach dem sich in der [[Kfz-Versicherung]] die [[Versicherer]] und [[Reparatur]]betriebe freiwillig auf bestimmte allgemeingültige Regeln für die [[Schadensabwicklung]] verpflichten und auf einen fairen Umgang miteinander abzielen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gabler_Versicherungslexikon/HGApBAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22fair+play%22+lexikon&amp;amp;pg=PA213&amp;amp;printsec=frontcover Fred Wagner, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Versicherungslexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 213]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während die Versicherer [[unverzüglich]] aufgrund eines [[Kostenvoranschlag]]s eine Reparatur in [[Auftrag]] geben und die [[Rechnung]] innerhalb von fünf Tagen begleichen, sollen im Gegenzug die Werkstätten auf sonst übliche Positionen (wie [[Aufpreis]] auf die [[Ersatzteil]]e, Verbringungskosten usw.) verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Fair Play&amp;#039;&amp;#039; findet seit Jahren zunehmend Verwendung im Bereich der [[Entwicklungspolitik|entwicklungspolitischen]] Bewusstseinsbildung, beispielsweise in [[Fairer Handel|Fairem Handel]] oder bei der Forderung nach [[Sozialstandard]]s in der [[Spielzeug]]-Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Fair-Play-Wertung|UEFA-Fair-Play-Wertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dog-bewegt.de/engagement/fair_play.html Deutsche Olympische Gesellschaft – Fair-Play-Initiative]&lt;br /&gt;
* [http://www.sportunterricht.de/fairplay Fairplay im Sport - Sportunterricht.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.golfetikette.de/ Homepage Golf und Etikette]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4153589-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethische Haltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wettkampfregel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Englische Phrase]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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