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	<title>Fahler Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;fix url&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Fahler Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius luridus&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gray&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Christiaan Hendrik Persoon|Pers.]]&amp;lt;!--1801--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;) [[Samuel Frederick Gray|Gray]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lactarius uvidus Bres -tab. 369.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Bresadolas Tafel 369, &amp;#039;&amp;#039;Lactarius luridus&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;L. uvidus&amp;#039;&amp;#039; ss. Bres.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bresadola&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fahle Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius luridus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Art (Biologie)|Art]] der [[Pilze]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Der mittelgroße bis ziemlich große Milchling ist ein naher Verwandter des Klebrigen Violett-Milchlings. Sein niemals schleimiger Hut ist blass braungrau bis beige, mehr oder weniger gezont und speckig glänzend. Das Fleisch verfärbt sich bei einer Verletzung lila bis violett. Der ungenießbare Milchling wächst in kalkreichen Laubwäldern meist bei Eichen oder Hainbuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 4–6 (8)&amp;amp;nbsp;cm breit, jung flach gewölbt, später flach ausgebreitet und in der Mitte mehr oder weniger niedergedrückt. Bisweilen kann der Hut auch schwach gebuckelt sein. Die glatte Oberfläche ist im trockenen Zustand matt und feucht fettig-glänzend, aber kaum schmierig. Der Hut ist gräulich-cremefarben bis graubraun gefärbt und mitunter mehr oder weniger violett getönt. Er kann unter Umständen etwas gezont oder konzentrisch gefleckt sein. Die dunkleren Flecken können aber auch ganz unregelmäßig verteilt sein. Der Rand bleibt lange eingebogen. Er ist glatt, bisweilen verbogen und feinflaumig behaart. Der Hut kann im Alter ausblassen, besonders am Rand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ziemlich dicht stehenden [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind breit am Stiel angewachsen oder laufen etwas daran herab. Sie sind jung hell cremefarben und werden später hellocker bis weinbräunlich. Werden sie gedrückt oder verletzt verfärben sie sich violett. Einige Lamellen sind gegabelt und in Stielnähe queradrig verbunden. Das Sporenpulver ist blass cremefarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische bis mehr oder weniger keulige [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 2–6 (7)&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,7–2&amp;amp;nbsp;cm breit. Die Oberfläche ist glatt, trocken, jung weißlich bis blass cremefarben später gelblich, blass gräulich oder sogar fleischocker gefärbt. Wird der Stiel gequetscht verfärbt er sich mehr oder weniger violett, manchmal zeigt er auch wässrige Flecken. Das Stielinnere wird bald hohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das recht feste Fleisch ist ziemlich dick und elastisch. Es ist weißlich und verfärbt sich im Anschnitt nach einigen Minuten lila bis violett oder weinrötlich. Das Fleisch schmeckt unangenehm, zuerst ranzig, dann bitter und adstringierend. Der Geruch ist angenehm, schwach süßlich bis obstartig. Die blass cremefarbene Milch ist ziemlich reichlich und trocknet purpurgräulich ein, ohne Kontakt zum Fleisch verfärbt sie sich nicht. Auch Kalilauge bewirkt keine Verfärbung. Auf einem Papiertaschentuch trocknet die erst mild und dann bitter schmeckende Milch schmutzig gräulich (mit violetten, später mit grünlichen Tönen) ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die rundlichen bis elliptischen Sporen sind durchschnittlich 8,6–9,7&amp;amp;nbsp;µm lang und 7,0–8,1&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,1–1,3. Das [[Ornament (Mykologie)|Sporenornament]] wird bis 1&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus wenigen ziemlich spitzen Warzen und Rippen, die mehrheitlich zu einem ziemlich unvollständigen, aber dichten Netz verbunden sind. Der [[Hilarfleck]] ist [[inamyloid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die keuligen, 1–4-sporigen [[Basidie]]n sind 50–80 µm lang und 10–14&amp;amp;nbsp;µm breit. Die spindeligen und zur Spitze hin verschmälert oder perlkettenartig eingeschnürten [[Pleuromakrozystide]]n sind wenig zahlreich und messen 40–105 ×&amp;amp;nbsp;6–13&amp;amp;nbsp;µm. Die Lamellenschneiden sind steril und mit zahlreichen, mehr oder weniger spindeligen bis flaschenförmigen [[Cheilomakrozystide]]n besetzt. Diese sind 30–65&amp;amp;nbsp;µm lang und 4–8&amp;amp;nbsp;µm breit, daneben findet man noch zylindrische bis leicht keulige, 12–25&amp;amp;nbsp;µm lange und 3–9&amp;amp;nbsp;µm breite [[Parazystide]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 40–80&amp;amp;nbsp;µm dicke Huthaut ([[Pileipellis]]) ist ein [[Ixotrichoderm]] oder eine [[Ixocutis]] aus parallel liegenden bis unregelmäßig verflochtenen, 2–4&amp;amp;nbsp;µm breiten, gelatinisierten [[Hyphe]]n. Die Hyphenendzellen sind gerundet und an ihrem Ende manchmal mehr oder weniger aufgeblasen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Fahle Milchling, so wie ihn Basso, Bon und Heilmann-Clausen verstehen, ähnelt sehr stark dem [[Klebriger Violett-Milchling|Klebrigen Violett-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius uvidus&amp;#039;&amp;#039;) und dem [[Gezonter Violett-Milchling|Gezonten Violett-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;L. violascens&amp;#039;&amp;#039;). Der Klebrige Violett-Milchling unterscheidet sich durch einen stark schleimigen, blass violettbeigen und ungezonten Hut und wächst mit Vorliebe an feuchten, [[Höhenstufe (Ökologie)|montanen]] Standorten auf sauren Böden bei Birken und Fichten. Seine Sporen sind weniger netzartig verbunden und haben mehr isoliert stehende, abgerundete Warzen und kurze Grate. Der Gezonte Violett-Milchling hat ein höheres, bis zu 1,5&amp;amp;nbsp;µm hohes, spitzeres und dichteres Sporenornament als der Fahle Milchling. Sein Fleisch verfärbt sich viel dunkler violett als das des Fahlen Milchlings und der Hut ist meist deutlicher gezont. Außerdem hat die Hutdeckschicht beider Milchlinge eine viel dünnere Schleimschicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwechslungen sind auch noch mit dem [[Hellgelber Violett-Milchling|Hellgelben Violett-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius flavidus&amp;#039;&amp;#039;) möglich. Dieser kommt ebenfalls bei Laubbäumen auf basenreichen Böden vor, hat jedoch normalerweise deutlich hellere und gelblichere Fruchtkörper.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius luridus.svg|mini|300px|Verbreitung des Fahlen Milchlings in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czech&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Estonia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;finland&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Legende:&amp;lt;br /&amp;gt; grün = Länder mit Fundmeldungen&amp;lt;br /&amp;gt; weiß = Länder ohne Nachweise&amp;lt;br /&amp;gt; hellgrau = keine Daten&amp;lt;br /&amp;gt; dunkelgrau = außereuropäische Länder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbreitung des sehr seltenen Milchlings ist noch weitgehend unbekannt, da die Art häufig nicht von sehr ähnlichen und nahestehenden Arten unterschieden wird. Laut Heilmann-Clausen reicht die nördliche Ausdehnung seines Verbreitungsgebietes bis nach Südskandinavien. Ansonsten wurde er in Südeuropa (Spanien, Italien), Westeuropa (Frankreich und den Beneluxstaaten) und in Mitteleuropa (Deutschland, Österreich, Schweiz) nachgewiesen. Im Mittelmeerraum ist der Milchling möglicherweise etwas häufiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahle Milchling ist wie alle Milchlinge ein [[Mykorrhiza]]pilz, der mit verschiedenen Laubbäumen vergesellschaftet ist. Am häufigsten findet man ihn in frischen bis feuchten, basenreichen Laub- und Laubmischwäldern bei Eichen, Hainbuchen und Rotbuchen, im Mittelmeerraum auch bei Steineichen und [[Esskastanien|Kastanien]]. Die Fruchtkörper des seltenen Milchlings erscheinen von Sommer bis Herbst, meist zwischen September und Oktober. Sie wachsen oft inmitten von Heidekraut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Agaricus fuscus-Schäffer Fung Bavar 3 Taf.235.jpg|mini|180px|Schäffers &amp;#039;&amp;#039;Agaricus fuscus&amp;#039;&amp;#039; in Fung. Bavar. Palat. nasc. Vol. 3 Taf. 235&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaeffer&amp;quot; /&amp;gt;]] [[Datei:Agaricus zonarius Sowerby-Tab.203.jpg|mini|180px|Sowerbys &amp;#039;&amp;#039;A. zonarius&amp;#039;&amp;#039; Tab.: 203&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sowerby&amp;quot; /&amp;gt; zeigt wohl &amp;#039;&amp;#039;L. circellatus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Persoons lateinische Originaldiagnose&amp;lt;ref name=&amp;quot;Persoon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Translation&amp;quot; name=&amp;quot;Pers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Pileo planiusculo margine deflexo obsolete zonato subviscoso ex cinereo rufescente, lamellis abbreviatis albicantibus, stipite basi villoso. ß? Agaricus fuscus Schaeff. t. 235. In ericetis. Stipes cavus, 2½ unc. longus, ½ unc. crassus. Lamel. arcuatae, lin. 1 latae. Succus demum rubescens. – An a sequente satis diversus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahle Milchling wurde 1801 durch C.H. Persoon unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Agaricus Lactifluus luridus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
beschrieben und 1821 durch E.M. Fries als &amp;#039;&amp;#039;Agaricus luridus&amp;#039;&amp;#039; in seiner &amp;quot;Systema Mycologicum&amp;quot; [[Sanktionierung (Taxonomie)|sanktioniert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries-1&amp;quot; /&amp;gt; Im gleichen Jahr stellte ihn S.F. Gray in seinem Werk &amp;quot;A natural arrangement of British plants&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gray&amp;quot; /&amp;gt; in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lactarius&amp;#039;&amp;#039;, sodass der Milchling seinen heute gültigen Namen bekam. Als [[Taxonomisches Synonym|taxonomische Synonyme]] nennt M. Basso &amp;#039;&amp;#039;Lactaria lurida&amp;#039;&amp;#039; {{Person| [[Joseph Schröter|Schröter]]}} (1889),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schroeter&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Lactarius uvidus&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von Bresadola&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bresadola&amp;quot; /&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;L. violascens&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von Dähncke (1200 Pilze, 1993). P. Kirk nennt als weitere Synonyme &amp;#039;&amp;#039;Galorrheus luridus&amp;#039;&amp;#039; {{Person| (Pers.) [[Paul Kummer|P. Kumm.]]}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kummer&amp;quot; /&amp;gt; (1871); &amp;#039;&amp;#039;Lactarius acris&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;luridus&amp;#039;&amp;#039; {{Person| (Pers.) [[Frédéric Bataille|Bataille]]}} (1908),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bataille&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Lactarius uvidus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;luridus&amp;#039;&amp;#039; {{Person| (Pers.) [[Karel Kavina|Kavina]]}} (1929), &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus luridus&amp;#039;&amp;#039; {{Person| (Pers.) [[Karl Ernst Otto Kuntze|Kuntze]]}} (1891).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuntze&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist allerdings fraglich, ob Persoon und Gray die Art so verstanden, wie sie von den modernen Mykologen (Basso, Bon, Heilmann-Clausen) interpretiert wird. Persoon beschreibt seinen &amp;#039;&amp;#039;Agaricus luridus&amp;#039;&amp;#039; als einen wenig schmierigen, aschgrau bis braunrötlich gefärbten Pilz, mit einer schließlich rötenden Milch, der an Standorten mit [[Heidekräuter|Heide]] (&amp;#039;&amp;#039;Erica&amp;#039;&amp;#039;) wächst und sich deutlich von &amp;#039;&amp;#039;Agaricus acris&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet. Fries übernimmt diese Beschreibung weitgehend in seiner &amp;#039;&amp;#039;Systema Mycologicum&amp;#039;&amp;#039; (1821) und nennt als typische Abbildungen auch die Tafel 203 von Sowerby (1797–1815), zusätzlich zu Schaeffers, Tafel Nr. 235 (1761–1774), auf die auch schon Persoon, allerdings mit einem einschränkenden Fragezeichen, verwiesen hatte. Beiden Tafeln zeigen Milchlinge, die für einen typischen &amp;#039;&amp;#039;L. luridus&amp;#039;&amp;#039; eine zu deutliche Zonierung haben. Zumindest Sowerbys Abbildung zeigt mit Sicherheit nicht &amp;#039;&amp;#039;L. luridus&amp;#039;&amp;#039;, sondern ist eine gute Darstellung von &amp;#039;&amp;#039;L. circellatus&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Gebänderter Hainbuchen-Milchling|Gebänderten Hainbuchen-Milchling]]. In seiner &amp;quot;Epicrisis systematis mycologici&amp;quot; (1838),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries-2&amp;quot; /&amp;gt; weicht Fries dann auch deutlich von seiner ursprünglichen Beschreibung ab und gibt an, dass er von dem Milchling nur einen getrockneten Fruchtkörper zu Gesicht bekommen habe. In Sowerbys &amp;#039;&amp;#039;A. zonarius&amp;#039;&amp;#039; erkennt er nun auch &amp;#039;&amp;#039;L. circellatus&amp;#039;&amp;#039;. Später (1863)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries-3&amp;quot; /&amp;gt; schreibt er, dass er diesen Michling selbst im Jahre 1848 gesammelt habe und dieser sich durch seine rötende Milch und weitere Merkmale von ähnlichen Arten wie &amp;#039;&amp;#039;[[Lactarius flexuosus|L. flexuosus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;L. circellatus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Lactarius pyrogalus|L. pyrogalus]]&amp;#039;&amp;#039; abgrenzen lasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch spätere Mykologen haben Schwierigkeiten das Taxon &amp;#039;&amp;#039;L. luridus&amp;#039;&amp;#039; einzuordnen und von ähnlichen Arten abzugrenzen. Bataille (1908) stuft den Milchling zur Varietät von &amp;#039;&amp;#039;Lactarius acris&amp;#039;&amp;#039; herab. Bressolda beschrieb &amp;#039;&amp;#039;L. luridus&amp;#039;&amp;#039; unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;L. uvidus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bresadola&amp;quot; /&amp;gt; Ricken (1915), Lange (1940)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lange&amp;quot; /&amp;gt; und Neuhoff (1956) halten &amp;#039;&amp;#039;L. luridus&amp;#039;&amp;#039; für synonym zu &amp;#039;&amp;#039;L. violascens&amp;#039;&amp;#039;. Eine Auffassung, die sich lange Zeit durchsetzte. Erst als Blum eine Milchlingskollektion fand, deren Hut ähnlich wie &amp;#039;&amp;#039;L. uvidus&amp;#039;&amp;#039; gefärbt war, deren Hut aber im Unterschied zu &amp;#039;&amp;#039;L. uvidus&amp;#039;&amp;#039; auch fast weiß verblassen konnte und leicht gezont oder besser dunkler konzentrisch gefleckt war, rückten vor allem französische Mykologen von dieser Position ab. Bon und Marchand (1980) interpretierten Blums Kollektion als &amp;#039;&amp;#039;L. luridus&amp;#039;&amp;#039;, der sich ihrer Meinung nach deutlich von &amp;#039;&amp;#039;L. uvidus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;L. violascens&amp;#039;&amp;#039; abgrenzen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Persoon bei seinem &amp;#039;&amp;#039;A. luridus&amp;#039;&amp;#039; wirklich diesen Milchling im Sinn hatte, wird sich nicht mehr klären lassen. In jedem Fall gibt es nach Heilmann-Clausen und Basso einen Milchling, der in seiner Merkmalsausprägung zwischen &amp;#039;&amp;#039;L. uvidus&amp;#039;&amp;#039; einerseits und &amp;#039;&amp;#039;L. violascens&amp;#039;&amp;#039; andererseits steht, da er sich sowohl über makroskopische, als auch über mikroskopische Merkmale von den beiden Arten abgrenzen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lateinische Artattribut &amp;#039;&amp;#039;luridus&amp;#039;&amp;#039; ([[Epitheton|Art-Epitheton]]) lässt sich mit blassgelb, fahl oder leichenblass übersetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
Der Milchling wird von Bon, Basso und Heilmann-Clausen in die Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Uvidini]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt, die ihrerseits in der Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Uvidi]]&amp;#039;&amp;#039; steht. Die Vertreter der Untersektion haben eine weiße Milch, die sich lila oder violett verfärbt. Ihre Hüte sind weinrötlich, grau oder bräunlich gefärbt und sind mehr oder weniger klebrig bis schleimig. Der Hutrand ist manchmal behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Milchling ist kein Speisepilz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzung der Originaldiagnose ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Translation&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Translation&amp;quot; name=&amp;quot;Pers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Persoon (1801): Agaricus Lactifluus luridus: Hut (ziemlich) flach, Rand herabgebogen, undeutlich gezont, kaum schmierig, von aschgrau bis braunrötlich,&lt;br /&gt;
mit weißlichen, verkürzten Lamellen, Stiel an der Basis (zottig/flaumig) behaart.&lt;br /&gt;
ß? Agaricus fuscus. Schaeff. t. 235. Auf Heiden. (An Standorten mit Heidekraut)&lt;br /&gt;
Stiel hohl, 2 1/2 unc. lang, und l/2 unc. breit, Lamellen bogenförmig, 1 lin. breit. (Milch)saft schließlich rötend. Ganz anders als der folgende. (Agaricus acris (=Lactarius acris))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |hrsg=Österreichischen Mykologischen Gesellschaft&lt;br /&gt;
 |titel=Datenbank der Pilze Österreichs&lt;br /&gt;
 |url=http://austria.mykodata.net/&lt;br /&gt;
 |werk=austria.mykodata.net&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-11-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Maria Teresa Basso&lt;br /&gt;
 |Titel=Lactarius Persoon&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi Europaei&lt;br /&gt;
 |BandReihe=7&lt;br /&gt;
 |Datum=1999&lt;br /&gt;
 |ISBN=88-87740-00-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=48–63, 188, 194–99&lt;br /&gt;
 |Sprache=it}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bataille&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Frédéric Bataille]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Flore Monographique des Astérosporées, Lactaires et Russules&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Ort=Besançon&lt;br /&gt;
 |Datum=1908&lt;br /&gt;
 |Seiten=29&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59735/0029.htm cyberliber]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bresadola&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Giacomo Bresadola&lt;br /&gt;
 |Titel=Iconographia Mycologica&lt;br /&gt;
 |TitelErg=&amp;#039;&amp;#039;Lactarius luridus&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;L. uvidus&amp;#039;&amp;#039; ss. Bres.&lt;br /&gt;
 |Band=8&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Seiten=Tab. 367&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Tab. 367&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Online=https://www2.muse.it/bresadola/iconographia_lt.asp?pn=08_03_036 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czech&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.wsl.ch/eccf/Czech07.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Red list of fungi (macromycetes) of the Czech Republic&lt;br /&gt;
 |autor=Jan Holec, Miroslav Beran&lt;br /&gt;
 |werk=wsl.ch&lt;br /&gt;
 |datum=2007&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-11-03&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 395&amp;amp;nbsp;kB}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Estonia&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |titel=Estonian eBiodiversity Species description Lactarius luridus&lt;br /&gt;
 |url=http://elurikkus.ut.ee/search_er.php?ut1=Lactarius+luridus&amp;amp;lang=eng&lt;br /&gt;
 |werk=elurikkus.ut.ee&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://archive.is/20130217110925/http://elurikkus.ut.ee/search_er.php?ut1=Lactarius+luridus&amp;amp;lang=eng&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-02-17&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-11-03&lt;br /&gt;
 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;finland&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Pertti Salo, Tuomo Niemelä, Ulla Nummela-Salo&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Esteri Ohenoja&lt;br /&gt;
 |Titel=SY769 Suomen helttasienten ja tattien ekologia, levinneisyys ja uhanalaisuus&lt;br /&gt;
 |TitelErg=(Finnische Lamellen- und Röhrenpilze: Ökologie, Verbreitung und Bedrohungsstatus)&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=952-11-1997-7&lt;br /&gt;
 |Sprache=fi&lt;br /&gt;
 |Online=[https://helda.helsinki.fi/bitstream/handle/10138/40619/SY_769.pdf?sequence=1 ymparisto.fi]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Elias Magnus Fries&lt;br /&gt;
 |Titel=Systema Mycologicum&lt;br /&gt;
 |Band=Band I&lt;br /&gt;
 |Verlag=Ex Officina Berlingiana&lt;br /&gt;
 |Ort=Lund / Greifswald&lt;br /&gt;
 |Datum=1821&lt;br /&gt;
 |Seiten=65&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/02482/0065.htm cybertruffle.org.uk]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Elias Magnus Fries&lt;br /&gt;
 |Titel=Epicrisis systematis mycologici&lt;br /&gt;
 |TitelErg=seu synopsis hymenomycetum&lt;br /&gt;
 |Verlag=Typographia Academica&lt;br /&gt;
 |Ort=Upsala&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Seiten=343&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Online=[http://books.google.de/books?id=bYdIAAAAYAAJ&amp;amp;vq=343&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA343#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false online]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries-3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Elias Magnus Fries&lt;br /&gt;
 |Titel=Monographia Hymenomycetum Sueciae&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Band 2&lt;br /&gt;
 |Datum=1863&lt;br /&gt;
 |Seiten=176&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Online=http://books.google.de/books?id=rUA-AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA176#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url          = https://www.gbif.org/search?q=Lactarius%20luridus&lt;br /&gt;
 |titel        = Weltweite Verbreitung von Lactarius luridus&lt;br /&gt;
 |werk         = GBIF Portal / www.gbif.org&lt;br /&gt;
 |abruf        = 2025-03-25 | sprache=en&lt;br /&gt;
 |offline      = 0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Karl Ernst Georges&lt;br /&gt;
 |Titel=&amp;#039;&amp;#039;luridus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1913&lt;br /&gt;
 |Spalten=730&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.zeno.org/Georges-1913/A/luridus zeno.org]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gray&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Samuel Frederick Gray&lt;br /&gt;
 |Titel=A natural arrangement of British plants&lt;br /&gt;
 |Band=Band I&lt;br /&gt;
 |Verlag=Baldwin, Cradock, and Joy&lt;br /&gt;
 |Ort=London&lt;br /&gt;
 |Datum=1821&lt;br /&gt;
 |Seiten=625&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Online=[http://biodiversitylibrary.org/item/95186#page/699/mode/1up biodiversitylibrary.org]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |ISBN=87-983581-4-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=84–85&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |ISBN=87-983581-4-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=23–28&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 78.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kummer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Paul Kummer&lt;br /&gt;
 |Titel=Der Führer in die Pilzkunde&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Anleitung zum methodischen, leichten und sicheren Bestimmen der in Deutschland vorkommenden Pilze&lt;br /&gt;
 |Auflage=2.&lt;br /&gt;
 |Verlag=G. Luppe, Hof-Buchhandlung&lt;br /&gt;
 |Ort=Zerbst&lt;br /&gt;
 |Datum=1882&lt;br /&gt;
 |Seiten=126&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.biodiversitylibrary.org/item/106672#page/134/mode/1up biodiversitylibrary.org]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuntze&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Otto Kuntze&lt;br /&gt;
 |Titel=Revisio generum plantarum&lt;br /&gt;
 |TitelErg=secundum leges nomenclaturae internationales cum enumeratione plantarum exoticarum.&lt;br /&gt;
 |Band=Teil 2&lt;br /&gt;
 |Ort=Leipzig / London / Paris&lt;br /&gt;
 |Datum=1891&lt;br /&gt;
 |Seiten=857&lt;br /&gt;
 |Online=[http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k969927/f483.image.r=Revisio+generum+plantarum+pars+3.langDE gallica.bnf.fr]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lange&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jakob Emanuel Lange&lt;br /&gt;
 |Titel=Flora agaricina Danica&lt;br /&gt;
 |Band=Band V&lt;br /&gt;
 |Verlag=Recato&lt;br /&gt;
 |Ort=Kopenhagen&lt;br /&gt;
 |Datum=1940&lt;br /&gt;
 |Seiten=41&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Online=[http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k983070/f41.image.r=Flora%20Agaricina%20Danica%20%20.langDE gallica.bnf.fr]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Persoon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Christiaan Henrik Persoon&lt;br /&gt;
 |Titel=Synopsis methodica fungorum&lt;br /&gt;
 |TitelErg=sistens enumerationem omnium huc usque detectarum specierum, cum brevibus descriptionibus nec non synonymis et observationibus selectis&lt;br /&gt;
 |Verlag=Henricum Dieterich&lt;br /&gt;
 |Datum=1801&lt;br /&gt;
 |Seiten=436&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Online=[http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k97341x/f473.image Bibliothèque nationale de France]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |titel=Pilz-Verbreitungsatlas - Deutschland&lt;br /&gt;
 |url=http://brd.pilzkartierung.de/f2specart.php?csuchsatz=BJT&amp;amp;cFund=&lt;br /&gt;
 |werk=Pilzkartierung 2000 Online / brd.pilzkartierung.de&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-11-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaeffer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Christian Schäffer&lt;br /&gt;
 |Titel=Fungorum qui in Bavaria et Palatinatu circa Ratisbonam nascuntur icones; Tomus tertius&lt;br /&gt;
 |Auflage=Ratisbonae : Typis Keiserianis&lt;br /&gt;
 |Datum=1771&lt;br /&gt;
 |Online=http://bibdigital.rjb.csic.es/ing/Libro.php?Libro=1735&amp;amp;Pagina=77&lt;br /&gt;
 |Abruf=2013-01-25}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schroeter&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=J. Schröter&lt;br /&gt;
 |Hrsg=F. Cohn&lt;br /&gt;
 |Titel=Kryptogamen-Flora von Schlesien&lt;br /&gt;
 |Band=Band 3: Pilze&lt;br /&gt;
 |Nummer=1. Hälfte&lt;br /&gt;
 |Verlag=J. U. Kern’s Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Breslau&lt;br /&gt;
 |Datum=1889&lt;br /&gt;
 |Seiten=542&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59790/0542.htm cybertruffle.org]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sowerby&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=James Sowerby,&lt;br /&gt;
 |Hrsg=J. Davis&lt;br /&gt;
 |Titel=Coloured figures of English fungi or mushrooms&lt;br /&gt;
 |Ort=London&lt;br /&gt;
 |Datum=1797&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Online=http://archive.org/stream/colouredfigureso00sowe#page/503/mode/1up}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=160354&lt;br /&gt;
 |titel=Synonyme von Lactarius luridus&lt;br /&gt;
 |titelerg=(Pers.) Gray, Nat. Arr. Brit. Pl. (London) 1: 625 (1821)&lt;br /&gt;
 |werk=SpeciesFungorum / speciesfungorum.org&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-11-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |hrsg=Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL&lt;br /&gt;
 |titel=Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz&lt;br /&gt;
 |url=https://swissfungi.wsl.ch/de/verbreitungsdaten/verbreitungsatlas/&lt;br /&gt;
 |werk=wsl.ch&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-03-25&lt;br /&gt;
 |offline=0&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lactarius luridus|Fahler Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius luridus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_card.asp?index=160354&lt;br /&gt;
   |titel=Lactarius luridus&lt;br /&gt;
   |werk=Russulales News / www2.muse.it&lt;br /&gt;
   |abruf=2025-03-25&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |kommentar=Fotos und lateinische Originalbeschreibung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=23845&lt;br /&gt;
   |titel=Lactarius luridus&lt;br /&gt;
   |werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it&lt;br /&gt;
   |zugriff=2012-11-02&lt;br /&gt;
   |sprache=it&lt;br /&gt;
   |kommentar=gute Fotos vom Fahlen Milchling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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