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	<title>Fafnir-Werke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fafnir-Werke&amp;diff=561881&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ch ivk: /* Vom Autobausatz zum Rennwagen */ kk; {{PS2kW}}</title>
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		<updated>2026-01-05T09:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vom Autobausatz zum Rennwagen: &lt;/span&gt; kk; {{PS2kW}}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = Fafnirwerke Aktiengesellschaft&amp;lt;br /&amp;gt;(Aachener Stahlwarenfabrik)&lt;br /&gt;
| Logo = Fafnir-Logo 1912 gebaut.png&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1894&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum = 1926&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund = [[Insolvenz]]&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Aachen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = einige 100 (1925)&lt;br /&gt;
| Umsatz = &lt;br /&gt;
| Branche = [[Kraftfahrzeughersteller]], [[Motor]]enhersteller&lt;br /&gt;
| Homepage = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fafnir-Werk Aachen.jpg|mini|hochkant=1.2|Fafnir-Werke Aachen, um 1920]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fafnir-Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren ein deutsches [[Unternehmen]] in [[Aachen]], das von 1903 bis 1926 [[Automobil]]e herstellte – zeitweise auch unter der Marke &amp;#039;&amp;#039;Aachener&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Von Nähnadeln zu Fahrradspeichen ===&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde 1894 als [[Tochtergesellschaft]] der [[Iserlohn]]er Nadelfabrik &amp;#039;&amp;#039;Carl Schwanemeyer&amp;#039;&amp;#039; gegründet und begann mit der [[Produktion]] von [[Nadel#Nähmaschinennadel|Nähmaschinennadeln]]. Nachdem das [[Fahrrad]] zum Massenverkehrsmittel geworden war, stieg das Unternehmen auf die Produktion von [[Speiche (Rad)|Fahrradspeichen]] um. 1897 erfolgte der Umzug aus der Aachener Innenstadt an die Jülicher Straße im neuen Industriegebiet [[Nordviertel (Aachen)|Aachen-Nord]]. 1898 wurde das Unternehmen in eine [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]] umgewandelt und [[Firma|firmierte]] zunächst unter &amp;#039;&amp;#039;Aachener Stahlwarenfabrik AG vormals Carl Schwanemeyer&amp;#039;&amp;#039;, von 1902 bis 1911 ohne den Zusatz als &amp;#039;&amp;#039;Aachener Stahlwarenfabrik AG&amp;#039;&amp;#039; und ab 1919 als &amp;#039;&amp;#039;Fafnirwerke AG (Aachener Stahlwarenfabrik)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Ausgabe 1925, Band 1, S. 603 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motorradmotoren ===&lt;br /&gt;
Nach der Sättigung des Fahrradmarkts produzierte das Unternehmen fortan vor allem [[Einbaumotor]]e für [[Motorrad|Motorräder]] und [[Automobil]]e. Die Produkte wurden als preiswert und von hoher Qualität angesehen. Ab 1902 wurde für die Produkte eine eigene [[Marke (Recht)|Marke]] eingeführt: „Fafnir“&amp;amp;nbsp;– der [[Drache (Mythologie)|Drache]] aus der [[Nibelungensage]]. Die Einzylinder- und Zweizylinder-[[V-Motor]]en leisteten 2 bis 8&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke|PS]] und waren schon 1903 mit gesteuerten Einlassventilen ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden auch komplette Motorräder hergestellt mit verstärkten Fahrradrahmen und Riemenantrieb zum Hinterrad; dieser Produktionszweig wurde noch vor dem Ersten Weltkrieg aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Autobausatz zum Rennwagen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fafnir Cabriolet Typ 471, Zinkhütter Hof.jpg|mini|Fafnir Typ 471 im Museum [[Zinkhütter Hof]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fafnir 472 RWTH-Motor-Day-1.jpg|mini|Restaurierter Fafnir 472 der FEV GmbH auf dem 1. RWTH Motor Day (2015)]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1904 und 1925 entwickelte sich das Unternehmen zu einem zwar kleinen, aber bekannten Automobilproduzenten. Bereits auf der Hamburger Motorwagen-Ausstellung Ende 1902 stellte Fafnir einen wassergekühlten Zweizylindermotor mit 16 PS vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Felix Sterne, Adolf Schmal-Filius |Titel=Die „Fafnir“-Motoren auf der Hamburger Ausstellung |Sammelwerk=[[Allgemeine Automobil-Zeitung (Österreich)|Allgemeine Automobil-Zeitung]] |Verlag=Friedrich Beck |Ort=Wien |Datum=1902-11-02 |ISBN= |Seiten=22-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1904 wurde ein 24-PS-Vierzylindermotor vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Felix Sterne, Adolf Schmal-Filius |Titel=Vierzylindriger Fafnir-Motor |Sammelwerk=Allgemeine Automobil-Zeitung |Nummer=14 |Verlag=Friedrich Beck |Ort=Wien |Datum=1904-04-03 |ISBN= |Seiten=17-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 begann der Umstieg in die Automobilherstellung mit der Produktion von Autobausätzen unter dem Namen [[Omnimobil]]. Der Bausatz beinhaltete einen [[Zweizylindermotor]] mit 6&amp;amp;nbsp;PS aus 700&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum, und später einen [[Vierzylindermotor]] mit 16&amp;amp;nbsp;PS. Ab 1908 wurden fertige Autos hergestellt, die zunächst als &amp;#039;&amp;#039;Aachener&amp;#039;&amp;#039; vermarktet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783803298768}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannt waren der Typ &amp;#039;&amp;#039;274&amp;#039;&amp;#039; mit bis zu 14&amp;amp;nbsp;PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 60&amp;amp;nbsp;km/h und der Typ &amp;#039;&amp;#039;284&amp;#039;&amp;#039; mit 16&amp;amp;nbsp;PS und 70&amp;amp;nbsp;km/h. Dies waren sogenannte Herrenfahrzeuge, d.&amp;amp;nbsp;h. Autos für Selbstfahrer, die keinen [[Chauffeur]] beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Verkaufskatalogen von 1912 wurden bereits sechs verschiedene Typen zu Preisen zwischen 4.100 und 16.000&amp;amp;nbsp;[[Mark (1871)|Mark]] aufgeführt. Fafnir-Autos zeigten für die damalige Zeit bemerkenswerte fortschrittliche Merkmale, wie zum Beispiel, dass der Gangschaltungshebel nach innen oder die hinteren [[Feder]]n unter die [[Achse (Technik)|Achse]] verlegt wurden. 1919 erfolgte wiederum eine Umfirmierung in &amp;#039;&amp;#039;Fafnir Werke AG – Aachener Stahlwarenfabrik&amp;#039;&amp;#039;, und die [[Rhein-Nadel Automation#Geschichte|Rheinische Nadelfabrik AG]] beteiligte sich als Aktionärin und übernahm unter anderem die Speichen- und Nippelproduktion für die Fahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] brachte den deutschen Automobilbau fast zum Erliegen. Ab 1920 wurden bei Fafnir wieder moderne Fahrzeuge produziert. Eines der letzten produzierten Modelle war der Typ &amp;#039;&amp;#039;471&amp;#039;&amp;#039;, der bis 1927 gebaut wurde, sowie der Typ &amp;#039;&amp;#039;472&amp;#039;&amp;#039;. 2013 wurde ein Modell dieser Baureihe, das zunächst in der Karosserieform eines [[Phaeton (Karosseriebauform)|Phaetons]] gebaut und 1930 zu einem &amp;#039;&amp;#039;[[Pick-up|Pickup]]&amp;#039;&amp;#039; umgerüstet wurde, aus 80 % Originalteilen und 20 % Nachbauten von der [[FEV|FEV GmbH]] wiederhergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bertold Strauch: &amp;#039;&amp;#039;In Aachen gebauter Fafnir von 1919 fährt wieder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aachener Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Juli 2013. [https://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/in-aachen-gebauter-fafnir-von-1919-faehrt-wieder_aid-26306145 (aachener-nachrichten.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fafnir führte in seiner [[Hochkonjunktur|Blütezeit]] auch einen eigenen Autorennstall mit bis zu sieben Rennwagen. Die Teilnahme an den [[Eifelrennen]] verschlang sehr viel Geld. Die Autos waren den engen und steilen Eifelstraßen nicht gewachsen und verlangten einen großen Stab von [[Mechaniker]]n. [[Rudolf Caracciola]] begann seine Rennfahrerkarriere bei Fafnir.&amp;lt;ref&amp;gt;Seinen ersten Sieg&amp;amp;nbsp;– auf der [[AVUS]] in [[Berlin]]&amp;amp;nbsp;– errang Caracciola 1926, nach dem Ende von Fafnir, mit einem [[Mercedes-Benz|Mercedes]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ !! Bauzeitraum !! Motorbauform !! Hubraum !! Leistung !! V&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ 274 || 1908–? || rowspan=&amp;quot;9&amp;quot; | R4 || || {{PS2kW|14|1}} || 60&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ 284 (8/16 PS) || 1909–1912 || 2012&amp;amp;nbsp;cm³ || {{PS2kW|16|1}} || 70&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ 384 (10/25 PS) || 1910–1914 || 2496&amp;amp;nbsp;cm³ || {{PS2kW|25|1}} || 75&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ 486 (6/16 PS) || 1913–1920 || 1559&amp;amp;nbsp;cm³ || {{PS2kW|16|1}} || 60&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ 394 (14/35 PS) || 1914 || 3990&amp;amp;nbsp;cm³ || {{PS2kW|35|1}} || 85&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ 471 (9/30 PS / 9/36 PS) || 1911–1927 || 2250&amp;amp;nbsp;cm³ || 30–36 PS (22–27&amp;amp;nbsp;kW) || 60–70&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ 472 (8/22 PS) || 1914–1920 || 2100&amp;amp;nbsp;cm³ || {{PS2kW|22|1}} || 50&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8/50 PS Sport || 1923–1927 || 2000&amp;amp;nbsp;cm³ || {{PS2kW|50|1}} ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ 476 LC (9/36 PS) || 1925– ?|| 2268&amp;amp;nbsp;cm³ || {{PS2kW|36|1}} || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot; perrow=&amp;quot;7&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Fafnir V2-Motorradmotor.jpg|Fafnir-Motorradmotor (um 1900) &lt;br /&gt;
 Fafnir 24 PS Vierzylindermotor (1904).jpg|Fafnir 24-PS-Vierzylindermotor (1904)&lt;br /&gt;
 Fafnir Werke verschiedene Logos noBG.jpg|Die Fafnir-Werke benutzten in ihrer Firmengeschichte verschiedene Logos (Auswahl)&amp;lt;ref&amp;gt;https://archiv-axel-oskar-mathieu.de/pdfs/Fafnir.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Plakat - Fafnir - Autos auf die man sich verlassen kann - L Oppenheim.jpg|Fafnir-Werbeplakat des Grafikers [[Louis Oppenheim]] (1910)&lt;br /&gt;
 Fafnir-Autos.jpg|Werbeblatt für Fafnir-Autos (1912)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende ===&lt;br /&gt;
Fafnir war ein „[[Handwerk]]sbetrieb“, dem eine Umstellung auf [[Fließbandfertigung]] nicht gelang. Fafnir produzierte 1925 mit 300 bis 400 Monteuren maximal 120 Autos im Monat. Konkurrenzbetriebe wie z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Opel]]werke stellten bereits die 30-fache Stückzahl im Jahr her.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Europa Motor |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=omo&amp;amp;datum=1925&amp;amp;page=626&amp;amp;size=34 |titel=Fafnir 1,5 t Transporter 476 LC |datum=1925 |seiten=28 |abruf=2022-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 kam das Aus. Veraltete Produktionsmethoden, ungenügende [[Normung]] der Teile und die hohe [[Steuer|Besteuerung]] der Autos als [[Luxus]]artikel behinderten die Wettbewerbsfähigkeit. Zusätzlich wurden auf Druck der [[Vereinigte Staaten|USA]] die hohen Importzölle für ausländische Automobile aufgehoben. Die Folge war, dass billige US-amerikanische Massenfahrzeuge nach Deutschland kamen. Zuerst glaubte man durch massive Preissenkungen das Unternehmen am Leben erhalten zu können. Aber nachdem die Fahrzeuge deutlich unter den Herstellungskosten verkauft werden mussten, konnten die Gläubiger nicht mehr befriedigt werden. Die Verbindlichkeiten beliefen sich auf 1,8 [[Million]]en [[Reichsmark]]. Ende 1925 übernahmen die Banken die Geschäftsaufsicht. 1926 meldete das Unternehmen [[Insolvenz|Konkurs]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Schnuer: &amp;#039;&amp;#039;Der Automobilbau in Aachen 1896–1928. Ein Beitrag zur Technik- und Industriegeschichte der Aachener Region.&amp;#039;&amp;#039; Meyer &amp;amp; Meyer, Aachen 1990, ISBN 3-89124-082-1, S. 31 ff., S. 177 ff.&lt;br /&gt;
* Michael Käding: &amp;#039;&amp;#039;Fafnir-Werke Aachener Stahlwarenfabrik.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Johannes Droste]], Michael Käding (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Made in Aachen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur regionalen Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 1.) HISTECH e.&amp;amp;nbsp;V., Aachen 2000, S. 17–26.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783803298768}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fafnir vehicles|Fafnir-Werke}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor=Michael Käding|url=https://www.histech.org/aufsatze/fafnirwerke/|titel=Fafnirwerke|hrsg=HisTech e.&amp;amp;nbsp;V.|abruf=2018-01-28}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/046025|TEXT=Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig|KLD-356164| Fafnir-Werke Aachen |zugriff=2025-06-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/47/21/N |EW=6/7/2/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Automobilmarken bis 1918&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Automobilmarken von 1919 bis 1945&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Lkw- und Omnibusmarken&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Motorenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Motorradhersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Omnimobil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aachen im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Automobilzulieferer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Rheinprovinz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsgeschichte (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ch ivk</name></author>
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