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	<title>Fadenspiel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T03:50:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fadenspiel&amp;diff=361734&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RonMeier: /* Literatur */ Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-22T11:09:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:fsDunkelheit.png|mini|350px|Die Figur &amp;#039;&amp;#039;Dunkelheit&amp;#039;&amp;#039; kommt aus Hawaii]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fadenspiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im deutschsprachigen Raum auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abhebespiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Abnehmen, [[Abnehmspiel]] oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hexenspiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist ein [[Geschicklichkeitsspiel]] für eine oder mehrere Personen. Dabei werden mit einer geschlossenen [[Kordel (Textilie)|Kordel]] Figuren geknüpft, die sich oft aus der Natur ableiten.&lt;br /&gt;
Weltweit gibt es tausende Fadenspiele, meist Figuren. Das Abnehmen oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abhebespiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist vermutlich das in Mitteleuropa bekannteste Fadenspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Herkunft des uralten Spiels ist nicht mehr festzustellen. Die Wahrscheinlichkeit spricht für eine Parallelentwicklung in verschiedenen Regionen der Erde, obgleich teilweise ähnliche Figuren entstanden. Die älteste bekannte schriftliche Überlieferung eines Fadenspiels stammt von [[Heraklas]] aus dem 1. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lawrence G. Miller |Titel=The Earliest (?) Description of a String Figure |Sammelwerk=American Anthropologist |Datum=1945 |Seiten=461–462 |DOI=10.1525/aa.1945.47.3.02a00190 |Online=[https://anthrosource.onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1525/aa.1945.47.3.02a00190 Volltext] |Abruf=2020-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Spielwissenschaftler [[Siegbert A. Warwitz]] und Anita Rudolf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warwitz: Fadenspiele 123&amp;quot;&amp;gt;Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: &amp;#039;&amp;#039;Fadenspiele&amp;#039;&amp;#039;. In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Verlag Schneider, Baltmannsweiler 2021, ISBN 978-3-8340-1664-5, S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen darauf, dass schon im Mittelalter des europäischen Kulturraums ein Schnur- oder Fadenspiel bekannt war, „das man mit zauberischen Kräften verband und ‚Hexenfuß‘ oder ‚Drudenfuß‘ nannte“. Es hatte eine magische und rituelle Bedeutung, diente beispielsweise dazu, den Sonnenaufgang und den Sternenhimmel zu beschwören, und erzählte Mythen vom Beginn der Schöpfung. Die Mädchen der [[Eskimo|Chugach-Eskimos]] spielten es vorzugsweise im Herbst, weil sie glaubten, damit die Strahlen der Herbstsonne einweben zu können und den Winterbeginn hinauszuzögern. Die Entstehung der Geflechtfiguren wird dabei oft durch Reime oder Lieder begleitet, in denen Geschichten, Märchen und Legenden erzählt werden. Auf einem [[Holzschnitt]] des [[japan]]ischen Künstlers Eishōsai Chōki aus dem Jahre 1804 (s. Bild) findet sich ein Fadenspiel abgebildet, das den Namen „Katzenwiege“ erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eishosai Choki - Cat&amp;#039;s Cradle.jpg|mini|links|Japanisches Fadenspiel &amp;#039;&amp;#039;Katzenwiege&amp;#039;&amp;#039; (Holzschnitt von Eishōsai Chōki 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mme Hitchen with string bear - Anishinaabe - Long Lake Ontario 1916.jpg|mini|First Nation Frau beim &amp;#039;&amp;#039;Fadenspiel  Bär&amp;#039;&amp;#039; (Lake Ontario, USA 1916)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die US-amerikanische Ethnologin Caroline Augusta Furness-Jayne&amp;lt;ref&amp;gt;Caroline Augusta Furness-Jayne: &amp;#039;&amp;#039;String Figures and How to Make Them&amp;#039;&amp;#039; (Schnurfiguren und wie man sie herstellt), New York 1906, Nachdruck New York 1962.&amp;lt;/ref&amp;gt; trug schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine umfangreiche [[Spielsammlung]] aus zahlreichen Ländern zusammen, die 1906 von Charles Scribner’s Sons in New York erstmals veröffentlicht und 1962 von Dover Publications dort nochmals nachgedruckt wurde. Es ist bis heute die bekannteste und ausführlichste Dokumentation über die weltweit verbreiteten Schnurfiguren und das Fadenspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In späterer Zeit verblasste die rituell-magische Bedeutung zunehmend, und die Fadenspiele nahmen mehr und mehr eine nutzbringende Funktion an, wie das Üben des geschickten Umgehens mit Nähzeug oder das Knüpfen von [[Harpune]]nleinen, vor allem aber eine kommunikative Unterhaltungsrolle im Alltagsleben der Menschen. Die Figuren bekamen landestypische Bezeichnungen. So entstand das „Fischernetz“ in [[Mikronesien]], die „Spinne“ in [[Polynesien]], das ‚Leopardenfell‘ in [[Afrika]], ‚Schlitten‘ und ‚Bär‘ in der [[Arktis]]region, das „Krokodil“ in [[Ägypten]], das „Känguruh“ in [[Australien]] oder der „Eiffelturm“ in [[Europa]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warwitz: Fadenspiele 123&amp;quot; /&amp;gt; Der Anthropologe P. Georg Bögershausen beobachtete das Fadenspiel auf [[Papua-Neuguinea]] und bezeichnete das dort „Veveuka“ genannte Gesellschaftsspiel, bei dem mit dem „Ineinanderschlingen eines Bindfadens allerlei Figuren hervorgebracht“ wurden, als typisches „Lieblingsspiel für Mädchen und Weiber auf der Gazellehalbinsel“.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Georg Bögershausen: &amp;#039;&amp;#039;Anthropos&amp;#039;&amp;#039;. Nomos Verlagsgesellschaft, Berlin 1915, S. 908.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den [[Aborigines]] in Australien und den Ureinwohnern der [[Osterinsel]] bekamen die Fadenspiele ebenfalls eine kommunikative Funktion, indem sie der Verständigung der unterschiedlichen Stämme über die Sprachgrenzen hinweg dienstbar gemacht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michaela Schwarzbauer, Monika Oebelsberger: &amp;#039;&amp;#039;Ästhetische Kompetenz - nur ein Schlagwort? &amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag. Wien 2017. S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Foto aus dem Jahre 1916 aus den [[USA]] (s. Bild) dokumentiert eine Indianerin mit der Fadenspielfigur „Bär“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Kordel ==&lt;br /&gt;
Als [[Kordel (Textilie)|Kordel]] kommen Tiersehnen, Menschenhaare, Naturfasern usw. zum Einsatz. Am praktikabelsten ist allerdings eine Nylon- oder Baumwollschnur von etwa 3&amp;amp;nbsp;mm Durchmesser. Die Länge hängt von der Komplexität der Figuren ab, allerdings sind zwei Meter eine gute Richtzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweisen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cats-cradle.svg|mini|Anfang des [[Abnehmspiel]]s, eine seltenere Ausgangsposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Spieler ===&lt;br /&gt;
In der Regel wird das Fadenspiel allein gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Figur ====&lt;br /&gt;
Es geht darum, durch bestimmte Techniken den Faden so um die Finger zu legen, dass zum Schluss ein Bild entsteht. Der [[Alleinspiel]]er nutzt dazu auch seine Zähne oder seine Zehen als „dritte Hand“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fadengeschichten ====&lt;br /&gt;
Fadengeschichten werden normalerweise von einer einzelnen Person erzählt, die eine Geschichte mittels Fadenfiguren illustriert. Fadengeschichten setzen sich aus mindestens zwei Figuren zusammen. Dabei wird eine Figur (Bild) aus der vorherigen gespielt und nicht wieder von vorn begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tricks ====&lt;br /&gt;
Hier wird die Schnur scheinbar kompliziert verschlungen, um dann überraschend gelöst zu werden. Am bekanntesten sind die Entfesselungstricks. Weitere Tricks sind Knotenschlagen und Schnur durch die Schlaufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwei Spieler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Figur ====&lt;br /&gt;
Ein Spieler macht eine oder mehrere Figuren zusammen mit einem anderen Spieler. Ein Beispiel hierfür ist das [[Abnehmspiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tricks ====&lt;br /&gt;
Hier fällt dem zweiten Spieler meist eine eher passive Rolle zu – entweder, indem er eine Wahl trifft oder ein Körperteil zur Verfügung stellt, z.&amp;amp;nbsp;B. bei Entfesselungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehr als zwei Spieler ===&lt;br /&gt;
Bei mehreren Spielern wird für die Figur ein längerer Faden benötigt. So spielen zum Beispiel bei einem 20-m-Faden je fünf Personen die fünf Finger einer Hand. Es können allerdings nicht alle Figuren auf große Fäden übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Figuren ==&lt;br /&gt;
Weltweit gibt es tausende Fadenfiguren, bei beinahe allen Völkern. Die Geflecht- oder Webfiguren tragen Namen wie&lt;br /&gt;
* Tasse und Untertasse (das wohl bekannteste Fadenspiel weltweit)&lt;br /&gt;
* Vier Diamanten (auch Diadem genannt; aus Amerika unter dem Namen Jakobsleiter bekannt) – diese Figur gibt es ebenfalls auf allen Kontinenten.&lt;br /&gt;
* Katzenwiege (siehe [[Abnehmspiel]])&lt;br /&gt;
* Harpune/Fischspeer&lt;br /&gt;
* Ausleger (Boot)&lt;br /&gt;
* Maus oder auch Zug (in Deutschland geläufiger)&lt;br /&gt;
* Kämpfende Kopfjäger&lt;br /&gt;
* Hexenbesen&lt;br /&gt;
* Badewanne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Völker ==&lt;br /&gt;
Einige Fadenspielfiguren bekamen ihre Namen von Völkern, bei denen sie erfunden wurden. Das Fadenspiel ist in vielen Kulturen bekannt; hier eine kleine Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aborigines ===&lt;br /&gt;
Stämme mit verschiedenen Sprachen bzw. Dialekten konnten mit den Fadenfiguren eine Verständigung aufbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.aboinudi.de/content.php?co=0101003003 |wayback=20090909034848 |text=&amp;#039;&amp;#039;Von Fäden und Fadenspielen.&amp;#039;&amp;#039;}} auf: &amp;#039;&amp;#039;aboinudi.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inuit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Inuit Fadenspiel.jpg|mini|Figuren des Fadenspiels bei den Eskimos (nach [[Heinrich Klutschak]])]]&lt;br /&gt;
Auch bei den [[Inuit]] war das Fadenspiel ([[Inuktitut]]: &amp;#039;&amp;#039;Ajaraarutit&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Jean Malaurie | Titel = Mythos Nordpol. 200 Jahre Expeditionsgeschichte | Verlag = National Geographic | Jahr = 2000 | ISBN = 3-936559-20-1 | Seiten = 181 | Online ={{Google Buch | BuchID = K_n_qwK0FQkC | Seite = 181 }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kwakiutl ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kwakiutl (Volk)|Kwakiutl-Indianern]] fanden [[Ethnologie|Ethnologen]] spezielle, häufig verwendete Abfolgen und nannten sie &amp;#039;&amp;#039;Katilluik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Navajos ===&lt;br /&gt;
Die [[Diné|Navajo-Indianer]] sind sehr geschickte Fadenspieler. Ethnologen haben ihnen daher einen neuen Ausdruck gewidmet: den Navajo-Sprung. Ist während des Fadenspiels an einem Finger eine untere Schlinge über eine obere zu bringen, sagt man: „Mache einen Navajo!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fadenspiele im Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Whale Rider]]&amp;#039;&amp;#039;: Die Heldin spielt am Anfang des Films in einer sehr kurzen Szene eine Fadenfigur.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pferdeflüsterer]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wanted (2008)|Wanted]]&amp;#039;&amp;#039;: Am Ende des Films, in dem ein Webstuhl eine wichtige Rolle spielt, wird eine Fadenfigur gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fadenspiele in der Literatur ==&lt;br /&gt;
* Der Roman &amp;#039;&amp;#039;Katzenwiege&amp;#039;&amp;#039; von [[Kurt Vonnegut]] zitiert einen [[Kinderreim]] über das Fadenspiel Katzenwiege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fadenspiele in der Musik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cat’s in the Cradle]] ist ein Lied des US-amerikanischen Singer-Songwriters [[Harry Chapin]], das 1974 auf seinem vierten Studioalbum Verities &amp;amp; Balderdash erschien. Das Stück wurde nach dem Fadenspiel Cat‘s Cradle benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Caroline Augusta Furness-Jayne: &amp;#039;&amp;#039;String Figures and How to Make Them&amp;#039;&amp;#039; (Schnurfiguren und wie man sie herstellt), New York 1906, Nachdruck New York 1962.&lt;br /&gt;
* C. Dhom, T. Diehl, R. Lamb-Klinkenberg: &amp;#039;&amp;#039;Fadenspiele. Mit Freude Hände und Gehirn trainieren.&amp;#039;&amp;#039; Freies Geistesleben, Stuttgart 2022, ISBN 978-3-7725-2296-3.&lt;br /&gt;
* Joost Elffers, Michael Schuyt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Hexenspiel. Finger-Fadenspiele neu entdeckt.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1978, ISBN 3-7701-1024-2.&lt;br /&gt;
* [[Felix R. Paturi]]: &amp;#039;&amp;#039;Schnurfiguren aus aller Welt.&amp;#039;&amp;#039; Hugendubel Verlag, München 1988, ISBN 3-88034-378-0.&lt;br /&gt;
* Lothar Walschik: &amp;#039;&amp;#039;Fadenspiele sind mehr.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Kallmeyerische Verlagsbuchhandlung, Seelze 2006, ISBN 3-7800-5825-1.&lt;br /&gt;
* Michaela Schwarzbauer, Monika Oebelsberger: &amp;#039;&amp;#039;Ästhetische Kompetenz – nur ein Schlagwort?&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Wien 2017, ISBN 978-3-643-50754-9, S. 42.&lt;br /&gt;
* Michael Taylor: &amp;#039;&amp;#039;Finger Strings. A Book of Cat’s-Cradles and String Figures.&amp;#039;&amp;#039; Floris Books, Edinburgh 2008, ISBN 978-0-86315-665-6.&lt;br /&gt;
* Eric Vandendriessche: &amp;#039;&amp;#039;String Figures as Mathematics? An anthropological approach to string-figure making in oral traditional societies.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2015, ISBN 978-3-319-11993-9.&lt;br /&gt;
* [[W. W. Rouse Ball]]: &amp;#039;&amp;#039;Mathematical Recreations and Essays.&amp;#039;&amp;#039; Macmillan, 1917, [https://archive.org/details/mathematicalrecr00ballrich (archive.org)]&lt;br /&gt;
* W. W. Rouse Ball: &amp;#039;&amp;#039;String Figures. An Amusement for Everyone.&amp;#039;&amp;#039; W. Heffer &amp;amp; Sons, Cambridge 1921, [https://archive.org/details/cu31924031228079 (archive.org)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Abnehmspiel]]&lt;br /&gt;
* [[Knotenkunde]]&lt;br /&gt;
* [[Knoten (Knüpfen)]]&lt;br /&gt;
* [[Scoubidou]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|String figures|Fadenfiguren}}&lt;br /&gt;
* Labbe: [https://labbe.de/kinderideen/spielideen/drinnen-spielen/fadenspiele Einfache Fadenspiel-Anleitungen]&lt;br /&gt;
* [http://www.aboinudi.de/ Fadenspielseiten des deutschen Altmeisters Aboinudi]&lt;br /&gt;
* [http://www.alysion.org/figures/introkids.htm Englischsprachige Seite, auf der viele Fadenspielfiguren mit Videoclips erklärt werden.]&lt;br /&gt;
* [http://isfa.org International String Figures Association]&lt;br /&gt;
* Caroline Furness Jayne: [http://stringfigures.info/cfj/ String Figures and How to Make Them. A Study of Cat’-Cradle in Many Lands. 1906]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4153513-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschicklichkeitsspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RonMeier</name></author>
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