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	<title>Fachsenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fachsenfeld&amp;diff=190289&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WelzheimerWald: Lagekarte neu</title>
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		<updated>2025-09-12T00:03:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lagekarte neu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtbezirk von Aalen in Baden-Württemberg. Zum deutschen Ingenieur, Erfinder, Automobil- und Motorradrennfahrer siehe [[Reinhard von Koenig-Fachsenfeld]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Fachsenfeld&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Aalen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Fachsenfeld COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Fachsenfeld vor der Eingemeindung&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/53/04/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/02/48/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 470 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.949&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3556&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-04&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aalen.de/bevoelkerungsentwicklung-2025.223808.25.htm |titel=Stadt Aalen |abruf=2025-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 73434&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07366&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Aalen Stadtteile.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Karte der Aalener Stadtbezirke, Fachsenfeld im Norden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fachsenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtbezirk]] der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Aalen]] im [[Ostalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom Ortskern Fachsenfelds sind es etwa 5&amp;amp;nbsp;km Luftlinie zur Aalener Innenstadt. Die nächsten Stadtbezirke sind [[Dewangen]] (2&amp;amp;nbsp;km) und [[Wasseralfingen]] (4&amp;amp;nbsp;km). Die Gemeinden [[Abtsgmünd]] (im Westen) und [[Hüttlingen (Württemberg)|Hüttlingen]] (im Osten) sind beide etwa 3&amp;amp;nbsp;km entfernt. Fachsenfeld grenzt im Norden an das Gemeindegebiet von [[Neuler]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Bezirksgebiets ===&lt;br /&gt;
Folgende Teilorte und Plätze bilden Fachsenfeld:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Himmlingsweiler&lt;br /&gt;
* Scherrenmühle&lt;br /&gt;
* Schlossreute&lt;br /&gt;
* Spitz&lt;br /&gt;
* Steinfurt&lt;br /&gt;
* Waiblingen&lt;br /&gt;
* Pfannenstiel&lt;br /&gt;
* Kocherschafhaus&lt;br /&gt;
* Mühlhäusle&lt;br /&gt;
* [[Sanzenbach (Aalen)|Sanzenbach]]&lt;br /&gt;
* Bodenbach&lt;br /&gt;
* Frankeneich&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeindegliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Fachsenfeld 1230. Es gehörte den Herren von Fachsenfeld, die wahrscheinlich ein Zweig der Herren von Waiblingen waren. Diese waren auf der [[Burg Waiblingen]] auf halber Berghöhe beim heutigen Ortsteil Waiblingen ansässig und standen im Dienste der [[Staufer]]. Nach dem Ende der Staufer gehörten Fachsenfeld und Waiblingen den [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|Oettingern]], ab 1401 den Herren von [[Woellwarth]]. Unter ihrer Hoheit wurde 1591 die evangelische Kirche gebaut, eine der ältesten evangelischen Kirchen Württembergs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karlheinz Bauer |Titel=Aalen |Verlag=Theiss |Ort=Stuttgart |Datum=1983 |ISBN=3-8062-0321-0 |Seiten=75&amp;amp;nbsp;ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam der Ort zum [[Königreich Württemberg]] und wurde dem [[Oberamt Aalen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 wurde der Grundstein für die katholische Herz-Jesu-Kirche gelegt, die am 28. September 1895 geweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde Fachsenfeld nach [[Aalen]] [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=445}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Fachsenfeld gehören die Weiler Himmlingsweiler und Waiblingen. Himmlingsweiler wurde im 18. Jahrhundert angelegt und hieß zunächst Pfannenstiel. Waiblingen, im [[Kocher (Fluss)|Kochertal]] gelegen, befindet sich bei den Resten des ringförmigen [[Burgstall]]s der ehemaligen Burg Waiblingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Ortschaftsratswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 63,1 %&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 42.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 44.0&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 30.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 26.7&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 19.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 29.3&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 6.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 0.0&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4     = 2019 nicht zur Wahl angetreten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zukunft|2029|06}}&lt;br /&gt;
Der [[Ortschaftsrat]] des Stadtbezirks Fachsenfeld hat derzeit 12 Mitglieder, deren Amtszeit fünf Jahre beträgt. Die letzte Wahl fand bei den [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|baden-württembergischen Kommunalwahlen am 9. Juni 2024]] statt. Diese ergab folgende Zusammensetzung (die Veränderungen der Fraktionsstärke beziehen sich auf die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2019|vorletzte Wahl im Jahr 2019]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ortschaftsrat seit 2024&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08136088/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=6618&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-19308_id_30048 &amp;#039;&amp;#039;Ortschaftsratswahl Fachsenfeld 2024&amp;#039;&amp;#039;], wahlergebnisse.komm.one, abgerufen am 4. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Fraktion !! Anzahl Sitze !! Veränderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|FW Fachsenfeld]]&lt;br /&gt;
| 5 Sitze&lt;br /&gt;
| ±0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| 4 Sitze&lt;br /&gt;
| +1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| 2 Sitze&lt;br /&gt;
| −2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]&lt;br /&gt;
| 1 Sitz&lt;br /&gt;
| +1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteherin ===&lt;br /&gt;
Am 13. Januar 2021 wurde Sabine Kollmann ([[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|FWV]]) vom Gemeinderat Aalen zur Ortsvorsteherin von Fachsenfeld gewählt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
65 % der Fachsenfelder sind katholischen Glaubens, 22 % evangelisch und 13 % gehören anderen Glaubensgemeinschaften an oder haben keine Angaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Schloss Fachsenfeld ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Fachsenfeld.jpg|mini|Schloss Fachsenfeld]]&lt;br /&gt;
Bereits 1540 hatte Georg Sigmund von [[Woellwarth]] ein größeres Gebäude errichten lassen, das sein Sohn Hans Sigmund von Woellwarth 1570 zu einem [[Schloss (Architektur)|Schloss]] ausbaute.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zentrum-ostalb.de/schloesser-schloss-fachsenfeld.html |text=Archivlink |wayback=20110719115918}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schloss mit seinen Wirtschaftsgebäuden wurde im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] schwer in Mitleidenschaft gezogen. Nach dem anschließenden Wiederaufbau brannte es 1699 aus. Nachdem es 128 Jahre leer stand, erwarb es 1827 der Oberjustizrat [[Wilhelm von König-Warthausen]] und ließ es in drei Jahrzehnten umbauen und erweitern. Er erweiterte das Schloss um einen Gartensaal, eine Aussichtsterrasse, ein Jagdzimmer und einen Speisesaal. Es entstand der heutige Schlosspark, der fast acht Hektar umfasst und zu den schönsten Landschaftsparks in Deutschland zählt. Zwischen 1905 und 1907 wurden die Jugendstil- und Galerieräume erneut ausgebaut. 1982 gründete Freiherr [[Reinhard von Koenig-Fachsenfeld]] die Stiftung Schloss Fachsenfeld, die das Schloss für die Öffentlichkeit zugänglich machte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche (Fachsenfeld).jpg|mini|Evangelische Kirche in Fachsenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Evangelische Kirche ====&lt;br /&gt;
Hans Sigmund von [[Woellwarth]], der auf seinem Territorium 1569 die Reformation eingeführt hatte, ließ 1591 als erste von drei nahezu baugleichen Kirchen (Schwesterkirchen [[Polsingen]] in Bayern 1596 und [[Abtsgmünd|Leinroden]] 1604) die evangelische Kirche errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Hans Sigmund von Woellwarth (1546–1622) – Versuch eines Lebensbildes.&amp;#039;&amp;#039; In: Geschichts- und Altertumsverein Aalen e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aalener Jahrbuch 1992.&amp;#039;&amp;#039; Aalen 1992, S.&amp;amp;nbsp;23–46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Torsten Krannich u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Evangelische auf der Ostalb. Ein Streifzug durch die Reformationsgeschichte des Dekanats Aalen |Hrsg=Evangelischer Kirchenbezirk Aalen |Sammelwerk=Evangelische Kirchenbauten im Dekanat Aalen |Verlag=Einhorn-Verlag+Druck GmbH |Ort=Schwäbisch Gmünd |Datum=2016 |ISBN=978-3-95747-042-3 |Seiten=60&amp;amp;nbsp;ff., 183–186}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist innerhalb der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche Württemberg]] der zwölfte nachreformatorische Kirchenneubau (nach Schlosskirche Stuttgart 1562, Oberderdingen 1574, Zavelstein 1578, Crailsheim 1579, Zazenhausen 1582, Wildenstein 1583, Gaisburg und Schlat 1584, Obersontheim 1586, Calmbach 1588 und Ohrnberg 1590) mit besonderer evangelischer Ausstattung. Wo in katholischen Kirchen im Eingangsbereich Weihwasserbecken platziert sind, befinden sich innen links und rechts der Türleibung Steintafel-Inschriften mit dem Bekenntnis zum evangelischen Abendmahl in „beiderlei Gestalt“ &amp;#039;&amp;#039;(Der Leib unseres Herrn Jesu Christi speise und bewahre euch zum ewigen Leben Amen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das Blut unseres Herrn Jesu Christi tränke und bewahre euch zum ewigen Leben. Amen)&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem gilt der überlebensgroße Sandsteinkruzifixus am Altar, vermutlich von [[Sem Schlör]] aus einem Block geschaffen, als bewusst protestantischer Hinweis auf die Heilsbedeutung des Todes Jesu. Auf den Bauherrn und Stifter dieser Kirche weisen die Stiftertafel rechts auf der Südwand, die Grabplatte über der Krypta im Mittelgang vor dem Chorraum und das große Renaissance-Epitaph links an der Nordwand hin. Letzteres befand sich ursprünglich mit anderen Familien-Epitaphien im Chorraum, wurde dann aber im 20. Jahrhundert bei einer Innenrenovierung ausgetauscht und versetzt, um in der Chor-Stirnwand einen besseren Zugang zum Sakristeianbau von 1909 zu ermöglichen. Im Chorraum befinden sich heute 13 Kinderepitaphe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gabi Gokenbach u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Die Epitaphe der Freiherren von Woellwarth |Verlag=Selbstverlag |Ort=Essingen |Datum=2020 |ISBN=978-3-00-066982-8 |Seiten=78-94}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zwei Glasmalerei-Wappenfenster links und rechts im Chor, eine Stiftung der Patronatsfamilien Freiherr Franz von Koenig-Fachsenfeld und Freiherr Maximilian von Woellwarth-Lauterburg, wurden 1908 in der Münchner Glasmalerei-Werkstätte [[Franz Xaver Zettler]] entworfen und gefertigt. Das Tafelgemälde &amp;#039;&amp;#039;Heilige Nacht&amp;#039;&amp;#039; wurde 1909 von dem Schwäbisch Gmünder Impressionisten [[Hermann Pleuer]] gemalt und von Freiherr Franz von Koenig-Fachsenfeld gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herz-Jesu-Kirche (katholisch) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Herz-Jesu-Kirche (Fachsenfeld).jpg|mini|Herz-Jesu-Kirche (katholisch)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Musikerheim fachsenfeld.jpg|mini|Musikerheim des Musikverein Fachsenfeld]]&lt;br /&gt;
* Liederkranz Fachsenfeld 1855 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Musikverein Fachsenfeld 1956 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Fachsenfelder Schloß-Gugga e. V.&lt;br /&gt;
Seit 2000 finden im Schloss Ausstellungen, Konzerte und Lesungen im Rahmen der jährlich stattfindenden „Königswege“ statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* SV Germania Fachsenfeld 1912 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Hundesportverein Aalen-Fachsenfeld e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Reit- und Fahrverein Aalen-Fachsenfeld und Umgebung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Schützenverein Hubertus Fachsenfeld 1956 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Der Rosenmontagsball des SV Germania Fachsenfeld ist eine große Faschingsveranstaltung. Das alljährliche Gemeindefest findet in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen und der Reinhard-von-Koenig-Schule statt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Halbstündige Busanbindung über die OVA ([[Omnibus-Verkehr Aalen]]) ins Stadtzentrum Aalen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ansässige Unternehmen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
==== Bildung ====&lt;br /&gt;
Nach einer Empfehlung des Aalener Gemeinderates wurde 2008 die Grund- und Hauptschule Fachsenfeld in Reinhard-von-Koenig-Schule Fachsenfeld umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsbücherei Fachsenfeld ====&lt;br /&gt;
Die Ortsbücherei Fachsenfeld ist die kleinste der vier städtischen Aalener Bibliotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Polizei ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Schließung des Fachsenfelder Polizeipostens ist der Polizeiposten [[Abtsgmünd]] für Fachsenfeld zuständig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Gemeinde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internetanbindung ===&lt;br /&gt;
Seit Oktober 2013 gibt es eine [[Very High Speed Digital Subscriber Line|VDSL]]-Verbindung mit bis zu 50&amp;amp;nbsp;Mbit/s für Fachsenfeld, die von dem [[EnBW Energie Baden-Württemberg|EnBW]]-Tochterunternehmen NetCom BW betrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aalen.de/schnelles-internet-in-fachsenfeld-freigeschaltet.14671.25.htm |titel=Schnelles Internet in Fachsenfeld freigeschaltet – Stadt Aalen |abruf=2017-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
In Fachsenfeld befindet sich ein [[Transportbeton]]werk der [[Märker-Gruppe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.maerker-gruppe.net/produkte/kies-sand/standorte.html |wayback=20211029171615 |text=&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Übersicht unserer Standorte&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;}}, maerker-gruppe.net, abgerufen am 15. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Aalen |Titel=Fachsenfeld |Wikisource=Kapitel B 6 |Seite=240–249}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Koch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wanderführer von Aalen und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Verlag Albert Wahl, Aalen 1973, S.&amp;amp;nbsp;90.&lt;br /&gt;
* Gabi Gokenbach u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Epitaphe der Freiherren von Woellwarth&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, Essingen 2020, ISBN 978-3-00-066982-8, S. 11–19 ([[iarchive:die-epitaphe-der-freiherren-von-woellwarth|online]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://fachsenfeld.aalen.de/ Internetpräsenz von Fachsenfeld]&lt;br /&gt;
* [https://www.wonner-architektur.de/projekte/2000/schloss-fachsenfeld/galerie.html Kurze Dokumentation zum Umbau des Stallgebäudes zur Galerie im Schloss Fachsenfeld]&lt;br /&gt;
* [https://schloss-fachsenfeld.de/ Internetpräsenz des Schlosses Fachsenfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in Aalen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4623106-7|VIAF=246964997}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Aalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ostalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1230]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WelzheimerWald</name></author>
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