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	<title>FV Preussen Eberswalde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hueftgold: /* 1991 bis heute */</title>
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		<updated>2025-11-20T08:07:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;1991 bis heute&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub&lt;br /&gt;
| image            = [[Datei:Preusseneber.jpg|135px|Logo von Preussen Eberswalde]]&lt;br /&gt;
| kurzname         = FV Preussen Eberswalde&lt;br /&gt;
| langname         = Fußballverein Preussen Eberswalde e. V.&lt;br /&gt;
| ort              = [[Eberswalde]], [[Brandenburg]]&lt;br /&gt;
| gegründet        = 1. Juli 1909&lt;br /&gt;
| vereinsfarben    = &lt;br /&gt;
| stadion          = Westendstadion&lt;br /&gt;
| plätze           = 4.000&lt;br /&gt;
| präsident        = Danko Jur&lt;br /&gt;
| vorstand         = Kristian Stelse&amp;lt;br /&amp;gt;Marcus Bülow&amp;lt;br /&amp;gt;Steffen Witt&lt;br /&gt;
| trainer          = Matthias Kandula&lt;br /&gt;
| homepage         = [http://www.fvpreussen-eberswalde.de/ Vereinsseite]&lt;br /&gt;
| liga             = Landesliga Nord Brandenburg &lt;br /&gt;
| saison           = 2024/25&lt;br /&gt;
| rang             = 9. Platz&lt;br /&gt;
| pattern_la1      = &lt;br /&gt;
| pattern_b1       = &lt;br /&gt;
| pattern_ra1      = &lt;br /&gt;
| pattern_sh1      = &lt;br /&gt;
| pattern_so1      = &lt;br /&gt;
| leftarm1         = FFFFFF&lt;br /&gt;
| body1            = FFFFFF&lt;br /&gt;
| rightarm1        = FFFFFF&lt;br /&gt;
| shorts1          = 000000&lt;br /&gt;
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| pattern_b2       = &lt;br /&gt;
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| pattern_so2      = &lt;br /&gt;
| leftarm2         = FF0000&lt;br /&gt;
| body2            = FF0000&lt;br /&gt;
| rightarm2        = FF0000&lt;br /&gt;
| shorts2          = 000000&lt;br /&gt;
| socks2           = 000000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;FV Preussen Eberswalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Fußballverein aus [[Eberswalde]] im Bundesland [[Brandenburg]]. Die 1. Männermannschaft spielte als BSG Motor Eberswalde insgesamt 12 Jahre in der [[DDR-Liga]] und ein Jahr in der [[Nordostdeutscher Fußballverband|NOFV]]-Liga. Von 1994 bis 2007 war das Team als FV Motor ununterbrochen Mitglied in der [[Fußball-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost (Staffel Nord)]] und stieg 2007 in die [[Brandenburg-Liga (Fußball)|Brandenburg-Liga]] ab. 2011 fusionierte der Verein mit dem FC Freya Marienwerder zum &amp;#039;&amp;#039;FV Preussen Eberswalde&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mannschaften ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Der Verein unterhält zwei Herrenmannschaften, einen durchgehenden Nachwuchszug, der alle Altersklassen umfasst sowie zwei Freizeitmannschaften im Altherren-Bereich. Insgesamt waren 14 Mannschaften mit ca. 120 aktiven Fußballern im Ligabetrieb der Saison 2011/12 gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Mannschaft ===&lt;br /&gt;
Die zweite Mannschaft spielt ab der Saison 2010/11 in der Landesklasse Nord im [[Fußball-Landesverband Brandenburg]]. Davor spielte man als Gründungsmitglied seit 1990 ununterbrochen in der Landesliga Brandenburg, stieg zwischen 2008 und 2010 zweimal ab und nahm ab 2011 den Ligaplatz vom FC Freya Marienwerder für die zweite Mannschaft des Vereins in der Landesklasse ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachwuchsbereich ===&lt;br /&gt;
In der Saison 2010/11 unterhielt der Verein in den A-Junioren (U19) eine Spielgemeinschaft mit dem 1. FV Stahl Finow, SV Lichterfelde, 1. FC Finowfurt und OSV Eberswalde, welche unter der Bezeichnung SG Oberbarnim in der Landesklasse (4. Spielklasse) spielt. In allen anderen Altersklassen von der B-Jugend (U17) bis zu den G-Junioren (ab 4 Jahre) unterhält der Verein eigene Jugendmannschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1909 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am [[1. Juli]] [[1909]] als &amp;#039;&amp;#039;Fußballclub Preussen 09&amp;#039;&amp;#039; gegründet und nahm sofort am offiziellen Spielbetrieb teil. Bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gelang der Aufstieg von der dritten in die erste Kreisklasse. Nachdem der Spielbetrieb während des Krieges zum Erliegen gekommen war, meldete sich die Mannschaft 1920 wieder für die zweite Kreisklasse. Es gelang der sofortige Aufstieg in die erste Kreisklasse. In der Saison 1922/23 verlor die Mannschaft lediglich ein Spiel und stieg in die Kreisliga, die damals zweithöchste Spielklasse, auf. Die Klasse konnte in den Folgejahren gehalten werden. Nach Machtübernahme der [[Nationalsozialismus|Nazis]] wurden die Ligen neu strukturiert. Preußen 09 spielte nun in der [[Fußball-Bezirksklasse Berlin-Potsdam]], der zweithöchsten Liga unter der [[Gauliga (Fußball)|Gauliga]]. 1936 stieg der Verein ab und spielte bis Kriegsbeginn in der Kreisliga. Mit Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] brach der organisierte Spielbetrieb in Eberswalde weitgehend zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1946 bis 1991 ===&lt;br /&gt;
1946 musste der „reaktionäre“ Vereinsname abgelegt werden und die Spieler von Preussen 09 organisierten sich hauptsächlich in der am 1. September 1946 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Zentralen Sportgemeinschaft Eberswalde Nord&amp;#039;&amp;#039;. Eberswalde Nord nahm noch im gleichen Jahr den Spielbetrieb in der [[Fußball-Landesklasse Brandenburg 1947/48|Landesklasse Brandenburg]] auf. Im Oktober 1948 wurde der Verein in &amp;#039;&amp;#039;ZSG Eintracht Eberswalde&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. 1949 bekam der Verein einen [[Trägerbetrieb]] zugeteilt. Gemäß der Einordnung des Betriebes in den Wirtschaftszweig [[Metallurgie]] hieß der Verein nun &amp;#039;&amp;#039;BSG Stahl Eberswalde&amp;#039;&amp;#039;. Nur kurze Zeit später wurde der Trägerbetrieb dem Ministerium für Maschinenbau unterstellt, so dass der Verein nun für die nächsten Jahre den Namen &amp;#039;&amp;#039;BSG Motor Eberswalde&amp;#039;&amp;#039; tragen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 kam es zur Auflösung der Länder und stattdessen zu einer Verwaltungsgliederung der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] in 15 [[Bezirk (DDR)|Bezirke]]. Eberswalde gehörte dem [[Bezirk Frankfurt (Oder)]] an. Da die größte Konkurrenz aus Potsdam und der Lausitz nun in anderen Bezirken spielten, war Eberswalde plötzlich eine der Spitzenmannschaften der Bezirksliga. [[Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1954/55|1955]] und [[Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1956|1956]] gewann sie den Bezirksmeistertitel, scheiterte jedoch in den Aufstiegsrunden zur [[DDR-Liga]]. 1958 wurde eine Zwischenklasse zwischen DDR-Liga und Bezirksliga eingeführt, die sogenannte [[II. DDR-Liga]]. Durch einen weiteren Bezirksmeistertitel [[Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1957|1957]] qualifizierte sich Eberswalde für diese neue Liga. In der ersten Saison konnte die Klasse gehalten werden, [[II. DDR-Liga 1959|1959]] folgte hingegen der Abstieg. [[Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1960|1960]] stieg Motor direkt wieder auf und schaffte [[II. DDR-Liga 1961/62|1962]] den Klassenerhalt in der II. DDR-Liga. Am Ende der [[II. DDR-Liga 1962/63|Saison 1962/63]] wurde die II. DDR-Liga wieder aufgelöst und Motor befand sich trotz eines zweiten Platzes erneut in der Bezirksliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Fußball im Bezirk Frankfurt (Oder) nicht zu den stärksten gehörte, zeigte sich in den Folgejahren. Bis 1970 gewann Motor Eberswalde fünfmal teils souverän die Bezirksmeisterschaft, doch scheiterte jeweils in der Aufstiegsrunde zur DDR-Liga an den Bezirksmeistern aus [[Ost-Berlin|Berlin]], [[Bezirk Cottbus|Cottbus]] und [[Bezirk Potsdam|Potsdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1971/72|Saison 1971/72]] gelang nach erneuter Bezirksmeisterschaft schließlich der Aufstieg in die DDR-Liga. Die [[DDR-Fußball-Liga 1972/73|Saison 1972/73]] beendete das Team mit einem Platz im Mittelfeld, stieg eine [[DDR-Fußball-Liga 1973/74|Saison später]] jedoch durch einen vorletzten Platz wieder in die Bezirksliga ab. Mit 50:2 Punkten war Eberswalde [[Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1974/75|1975]] zu stark für die Bezirksliga und stieg direkt wieder in die DDR-Liga auf. Von [[DDR-Fußball-Liga 1975/76|1976]] bis [[DDR-Fußball-Liga 1977/78|1978]] konnte man dreimal in Folge durch einen fünften, vierten und dritten Platz souverän die Klasse halten. Ab der [[DDR-Fußball-Liga 1978/79|Saison 1978/79]] begann die Berg- und Talfahrt zwischen Bezirksliga und Liga erneut. 1979 stieg Motor als Tabellenletzter ab, [[Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1979/80|1980]] als Bezirksmeister wieder auf und [[DDR-Fußball-Liga 1980/81|1981]] als Vorletzter ab. Nach dem dreizehnten Bezirksmeistertitel [[Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1981/82|1982]] scheiterte Motor in den Aufstiegsspielen, machte es [[Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1982/83|1983]] jedoch besser und durfte somit ein weiteres Jahr Liga spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Liga ab der Saison 1984/85 von fünf auf zwei Staffeln reduziert wurde, hätte die Mannschaft die [[DDR-Fußball-Liga 1983/84|Saison 1983/84]] als Sechster beenden müssen, um die Klasse zu halten. Der lediglich elfte und damit vorletzte Platz führte die Mannschaft erneut in die Bezirksliga. In den folgenden fünf Spielzeiten gewann Motor noch vier Bezirksmeistertitel, scheiterte jedoch jeweils in den Aufstiegsrunden. Als erneuter Meister [[Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1989/90|1989/90]] qualifizierte sich die Mannschaft für die letzte Ligasaison. Nach Auflösung des Fußballverbandes der DDR wurde diese bereits durch den neu gegründeten [[Nordostdeutscher Fußballverband|NOFV]] organisiert. Mit einem Punkt Vorsprung wurde [[DDR-Fußball-Liga 1990/91|1991]] der Abstieg vermieden und somit die Eingliederung in die neu geschaffene [[Fußball-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost]], die damals dritthöchste Spielklasse, erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1991 bis heute ===&lt;br /&gt;
[[Datei:FV Motor Eberswalde.svg|mini|120px|rechts|Vereinslogo des FV Motor Eberswalde bis Mai 2011]]&lt;br /&gt;
Als der Trägerbetrieb seine Unterstützung für den Verein einstellte, wurde aus der [[Betriebssportgemeinschaft]] (BSG) wieder ein Sportverein und der Verein nannte sich &amp;#039;&amp;#039;SV Motor Eberswalde&amp;#039;&amp;#039;. [[Fußball-Oberliga Nordost 1992/93|1993]] musste die Mannschaft nach einem 15. Platz den Gang in die damals viertklassige Verbandsliga Brandenburg antreten. Durch den Gewinn der Brandenburgischen Landesmeisterschaft [[Verbandsliga Brandenburg 1993/94|1993/94]] folgte der direkte Wiederaufstieg. 1995 wurde die Fußballsektion zur besseren Fördermöglichkeit aus dem Sportverein herausgelöst. Seitdem trat die Fußballmannschaft unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;FV Motor Eberswalde&amp;#039;&amp;#039; als eigenständiger Verein auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.svmotor-eberswalde.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=73&amp;amp;Itemid=94 | titel=VI. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands 1989-heute | titelerg=SV Motor Eberswalde - Geschichte | hrsg=SV Motor Eberswalde e.&amp;amp;nbsp;V. | abruf=2012-01-13 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[Fußball-Oberliga Nordost 1994/95|1994]] spielte Motor ununterbrochen in der [[Fußball-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost (Staffel Nord)]] und erreichte überwiegend Mittelfeldplätze. Außerdem erreichte Motor Eberswalde 1995 das Landespokalfinale (ausgetragen in [[Königs Wusterhausen]]), unterlag aber [[Energie Cottbus]] mit 1:2. In der Saison [[Fußball-Oberliga Nordost 2006/07|2006/07]] stieg man als Tabellenletzter in die Verbandsliga Brandenburg (zur Folgesaison umbenannt in [[Brandenburg-Liga (Fußball)|Brandenburg-Liga]]) ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Mitgliederversammlungen des FV Motor Eberswalde und des FC Freya Marienwerder am 24. Mai 2011 die Verschmelzung beider Vereine beschlossen hatten, wurde die Fusion zum &amp;#039;&amp;#039;FV Preussen Eberswalde&amp;#039;&amp;#039; am 10. Juni 2011 urkundlich besiegelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/bernau/artikel3/dg/0/1/302872/| titel=Freya und Motor sind jetzt FV Preußen| autor=Udo Kalms| hrsg=[[Märkische Oderzeitung]]| datum=2011-05-26| archiv-url=https://web.archive.org/web/20150122032743/http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/bernau/artikel3/dg/0/1/302872/| archiv-datum=2015-01-22| abruf-verborgen=1| abruf=2022-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Fußball-Brandenburgliga 2023/24|2024]] folgte der Abstieg in die siebtklassige Landesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{DDR|#}} DFV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[DDR-Liga]]: 1972, 1975, 1980, 1983, 1990 (NOFV-Liga)&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[II. DDR-Liga]]: 1957, 1960&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Bezirksliga Frankfurt (Oder)|Bezirksmeister Frankfurt/Oder]] (19): 1955, 1956, 1957, 1962, 1964, 1965, 1966, 1968, 1970, 1972, 1975, 1980, 1982, 1983, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pokal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bezirkspokalsieger Frankfurt/Oder (7): 1954, 1967, 1975, 1983, 1985, 1986, 1990&lt;br /&gt;
* Teilnahme am [[FDGB-Pokal]]: 1954, 1957, 1959, 1963, 1967, 1973, 1974, 1975, 1976, 1977, 1978, 1979, 1981, 1983, 1985, 1986, 1990 (NOFV-Pokal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{DEU|#}} DFB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost]]: 1994–2007&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die Oberliga Nordost: 1994&lt;br /&gt;
* [[Brandenburg-Liga (Fußball)|Brandenburgischer Landesmeister]]: [[Verbandsliga Brandenburg 1993/94|1994]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pokal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Landespokalfinale Brandenburg: 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadion ==&lt;br /&gt;
Der FV Preussen Eberswalde trägt seine Heimspiele im Westendstadion aus. Das Stadion bietet 4500 Zuschauern Platz und hat 300 überdachte Sitzplätze. Die Anlage umfasst außerdem einen ligatauglichen [[Kunstrasen]]platz mit Stehplatzüberdachung sowie einen zweiten ebenfalls ligatauglichen Rasenplatz. Alle Plätze verfügen über [[Flutlicht]]-Beleuchtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 48–49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fvpreussen-eberswalde.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.motor-eberswal.de/ Fanseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Brandenburg|Eberswalde, FV Motor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Fußball-Landesverband Brandenburg|Eberswalde, FV Motor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Eberswalde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1909]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hueftgold</name></author>
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