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	<title>FSV Algermissen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=FSV_Algermissen&amp;diff=1906405&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ureinwohner: in satzung keine vereinsfarben genannt</title>
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		<updated>2026-01-27T16:08:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;in satzung keine vereinsfarben genannt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballklub&lt;br /&gt;
| image            = &lt;br /&gt;
| kurzname         = FSV Algermissen&lt;br /&gt;
| langname         = Fußball- und Sportverein&amp;lt;br /&amp;gt;Algermissen von 1911/1990 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| ort              = [[Algermissen]], [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
| gegründet        = 5. Mai 1911&lt;br /&gt;
| vereinsfarben    = &lt;br /&gt;
| stadion          = Sportplatz am Grasweg&lt;br /&gt;
| plätze           = 1000&lt;br /&gt;
| chefbezeichnung  = &lt;br /&gt;
| chefname         = &lt;br /&gt;
| trainer          = &lt;br /&gt;
| homepage         = [https://www.fsvalgermissen.de/ www.fsvalgermissen.de]&lt;br /&gt;
| liga             = Kreisliga Hildesheim&lt;br /&gt;
| saison           = 2024/25&lt;br /&gt;
| rang             = 5. Platz&lt;br /&gt;
| pattern_la1      = &lt;br /&gt;
| pattern_b1       = &lt;br /&gt;
| pattern_ra1      = &lt;br /&gt;
| pattern_sh1      = &lt;br /&gt;
| pattern_so1      = &lt;br /&gt;
| leftarm1         = 000000&lt;br /&gt;
| body1            = 000000&lt;br /&gt;
| rightarm1        = 000000&lt;br /&gt;
| shorts1          = 000000&lt;br /&gt;
| socks1           = 000000&lt;br /&gt;
| pattern_la2      = &lt;br /&gt;
| pattern_b2       = &lt;br /&gt;
| pattern_ra2      = &lt;br /&gt;
| pattern_sh2      = &lt;br /&gt;
| pattern_so2      = &lt;br /&gt;
| leftarm2         = 0a2472&lt;br /&gt;
| body2            = 0a2472&lt;br /&gt;
| rightarm2        = 0a2472&lt;br /&gt;
| shorts2          = 0a2472&lt;br /&gt;
| socks2           = 0a2472&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;FSV Algermissen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Fußball- und Sportverein Algermissen von 1911/1990 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Sportverein]] aus [[Algermissen]] im [[Landkreis Hildesheim]]. Die größten Erfolge feierte der Club in den 1930er Jahren, als die [[Fußball]]mannschaft sechs Jahre lang der seinerzeit erstklassigen [[Gauliga Niedersachsen]] angehörte. Die Spieler des Vereins sind unter dem Namen „Schwarze [[Elster]]n“ bekannt. Neben Fußball bietet der FSV Algermissen noch [[Darts]] und [[Selbstverteidigung]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Strukturelle Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 5. Mai 1911 als &amp;#039;&amp;#039;FC Britannia Algermissen&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Am 26. Dezember 1918 folgte die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;SV Algermissen 11&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fusionierte der Club mit den Vereinen &amp;#039;&amp;#039;TV Eintracht Algermissen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jahnbund Algermissen&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;TSV Algermissen&amp;#039;&amp;#039;. Seit dem 13. Mai 1961 trug der Verein wieder den Namen &amp;#039;&amp;#039;SV Algermissen 11&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1990 spalteten sich unzufriedene Mitglieder unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;FC Algermissen&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hardy Grüne]], Christian Karn: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Buch der deutschen Fußballvereine]].&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Juli 2019 löste sich der FC Algermissen wieder auf. Die Mitglieder traten dem SV Algermissen bei, der sich in &amp;#039;&amp;#039;FSV Algermissen&amp;#039;&amp;#039; umbenannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre (1911 bis 1933) ===&lt;br /&gt;
Der sportliche Aufschwung des SV Algermissen begann mit dem Bau des Sportplatzes am Grasweg im Jahre 1927. Gleichzeitig wurde das Vereinswappen geändert, in dem nun eine Elster abgebildet war. Außerdem wurden gelb und grün zu den neuen Vereinsfarben, um die Verbundenheit mit der [[Landwirtschaft]] zu verdeutlichen. Zu dieser Zeit stellten die drei Familien Bettels, Deppe und Willer fast die komplette Mannschaft, die 1930 in die damals zweitklassige Bezirksliga aufstieg. Zwei Jahre später sicherten sich die Algermisser nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit [[Werder Hannover]] die Staffelmeisterschaft und stieg nach einem 6:0-Sieg über [[Germania Wolfenbüttel]] am 19. Juni 1932 in die erstklassige &amp;#039;&amp;#039;Oberliga Südhannover-Braunschweig&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wurden die Schwarzen Elstern dank ihres gefürchteten Kombinationsspiels zum Favoritenschreck. Die „schwarzen Elstern“ gewannen mit 3:1 bei [[Eintracht Braunschweig]] und 1:0 bei [[Hannover 96]]. Am Saisonende wurde der SVA Vizemeister hinter dem [[SV Arminia Hannover]]. Im Spitzenspiel im [[Rudolf-Kalweit-Stadion|Stadion am Bischofsholer Damm]] kamen die Algermisser nicht über ein 2:2 hinaus. In der Endrunde um die [[Norddeutsche Fußballmeisterschaft 1932/33|Norddeutsche Meisterschaft 1933]] schlug die Mannschaft zunächst den [[Schweriner FC 03]] und spielte gegen den [[VfB Komet Bremen]] remis. Am letzten Spieltag reisten die „schwarzen Elstern“ zum [[Hamburger SV]] und standen dicht vor einem Sensationssieg. Erst kurz vor dem Abpfiff konnten die Hamburger durch [[Otto Henneberg]] noch den Siegtreffer erzielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;legendär&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3897842238|Seite=286}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in [[München]] erscheinende Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Fußball (Zeitschrift)|Fußball]]&amp;#039;&amp;#039; lobte die Algermisser Mannschaft, dessen „Aufstieg zu sensationell und mit geradezu faszinierender Sicher- und Stetigkeit vor sich ging. Ein Dort wurde berühmt durch seine Fußballmannschaft“. Für eine [[Anekdote]] sorgten die Anhänger der „schwarzen Elstern“. Rund 100 SV-Fans reisten eingepfercht auf zwei LKW mit einer Spitzengeschwindigkeit von 28 km/h nach Hamburg und kamen nach zehn Stunden Reise dort an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;legendär&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gauliga (1933 bis 1945) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SV Algermissen.gif|miniatur|Logo SV Algermissen]]&lt;br /&gt;
Der SVA qualifizierte sich für die neu geschaffene [[Gauliga Niedersachsen]]. In den ersten Jahren der Gauliga gehörten die „Schwarzen Elstern“ zu den Spitzenmannschaften und konnten 1934 und 1936 jeweils den dritten Platz belegen. Großen Anteil an den Erfolgen hatte die Heimstärke der Mannschaft. Gleich am ersten Spieltag der [[Gauliga Niedersachsen 1933/34|Saison 1933/34]] wurde [[Werder Bremen]] mit 2:1 besiegt und gegen [[Hannover 96]] konnte der SV Algermissen beide Spiele gewinnen. Am Saisonende wurde Algermissen Dritter hinter Werder Bremen und Arminia Hannover. [[Gauliga Niedersachsen 1935/36|1936]] wurden die „Schwarzen Elstern“ erneut Dritter dank Heimsiegen über Hannover 96 (3:1), [[Eintracht Braunschweig]] (4:1) und Arminia Hannover, die gar mit 5:1 bezwungen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1936 qualifizierte sich der SV Algermissen für den [[Tschammerpokal]], den Vorläufer des [[DFB-Pokal]]s. In der [[Tschammerpokal 1936|ersten Runde]] schied die Mannschaft nach einer 1:4-Niederlage gegen Werder Bremen aus. In der [[Gauliga Niedersachsen 1936/37|Saison 1936/37]] wurden die Algermisser Vierter, wobei eine 1:2-Niederlage gegen [[Viktoria Wilhelmsburg]] einen erneuten dritten Platz verhinderte. Gegen Ende der 1930er Jahre ging es für die Mannschaft bergab. In der [[Gauliga Niedersachsen 1937/38|Saison 1937/38]] gelang nochmal ein 1:0-Sieg gegen den späteren deutschen Meister Hannover 96. [[Gauliga Niedersachsen 1938/39|Ein Jahr später]] stieg die Mannschaft ohne Sieg und mit 2:34 Punkten als abgeschlagener Tabellenletzter aus der Gauliga ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;legendär&amp;quot;/&amp;gt; Tiefpunkt der Saison war eine 0:9-Niederlage gegen den [[MSV Jäger 7 Bückeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit (1945 bis 1976) ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1946 erreichten die Algermisser die Aufstiegsrunde zur erstklassigen Oberliga Niedersachsen-Süd, scheiterten dort aber am [[MTV Braunschweig]]. Ein Jahr später wurde die Mannschaft in die zweitklassige Landesliga Hildesheim aufgenommen, wo sie sich [[Landesliga Niedersachsen 1948/49|1949]] knapp für die neu geschaffene, zweitklassige [[Amateuroberliga Niedersachsen]] qualifizierte. Mit der [[Amateuroberliga Niedersachsen 1950/51|Saison 1950/51]] endete die große Zeit des Algermisser Fußballs. Mit 5:63 Punkten und 26:177 Toren stieg die Mannschaft als abgeschlagene Tabellenletzter ab. Gegen den [[Wolfenbütteler SV]] gab es zweimal zehn Gegentore, beim [[TuS Celle FC|TuS Celle]] verlor man mit 2:12 und beim [[VfR Osterode 08]] mussten die „schwarzen Elstern“ eine 1:17-Niederlage hinnehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken]] | Titel=Fußball in Norddeutschland 1945-1974 | Ort=Lehrte | Jahr=2004 | Seiten=12, 59 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten drei Jahre in der [[Amateurliga Niedersachsen|Amateurliga Hildesheim]], ehe es im Jahre 1954 zurück in die Bezirksklasse ging. Zwischen 1956 und 1960 spielte die Mannschaft nochmal in der Amateurliga Hildesheim und wurde dort im Jahre 1958 Dritter. Nach der Ligareform von 1964 erreichten die Algermisser die fünftklassige Bezirksliga Hildesheim, kam dort aber über Mittelfeldplätze nicht hinaus. 1971 gelang der Klassenerhalt erst nach einem 1:0-Sieg im Entscheidungsspiel gegen den &amp;#039;&amp;#039;SSV Nörten-Hardenberg&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Jahre später folgte der Abstieg in die Bezirksklasse. Im Jahre 1975 stieg der SVA wieder auf und musste prompt wieder runter. Das Entscheidungsspiel gegen den [[TSV Giesen]] endete 2:2 nach [[Verlängerung (Fußball)|Verlängerung]]. Im [[Elfmeterschießen]] setzten sich die Giesener mit 5:4 durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken |Titel=Fußball in Niedersachsen 1964 - 1979 |Ort=Lehrte |Datum=2008 |Seiten=94, 120, 146, 159 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang (1976 bis 2019) ===&lt;br /&gt;
Eine erneute Ligareform im Jahre 1979 brachte den Verein in den Bezirk Hannover, wo die Algermissener in die Bezirksliga eingeteilt wurden. Aus dieser stieg der Verein prompt in die Bezirksklasse ab und wurde in der folgenden Saison 1979/80 in die Kreisliga Hildesheim durchgereicht. Erst im Jahre 1986 gelang der Wiederaufstieg in die Bezirksklasse, ehe es im Jahre 1990 wieder hinunter in die Kreisliga und ein Jahr später sieglos runter in die 1. Kreisklasse ging. Nach zwei Aufstiegen in Folge waren die „Schwarzen Elstern“ wieder zurück in der Bezirksklasse, wo der SVA nach der Jahrtausendwende zu einer Spitzenmannschaft wurde. Höhepunkt war die Saison 2003/04, wo die Algermisser Vizemeister hinter dem &amp;#039;&amp;#039;TuS Hasede&amp;#039;&amp;#039; wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken | Titel=Fußball im Bezirk Hannover 1979-2006 | Ort=Lehrte | Jahr=2012 | Seiten=8, 25, 88, 133, 148 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vizemeister trugen Entscheidungsspiele um einen weiteren Aufsteiger in die Bezirksliga aus. Zunächst wurde im Halbfinale der &amp;#039;&amp;#039;VfR Eversen&amp;#039;&amp;#039; mit 1:0 besiegt. Das Finale wurde jedoch gegen den &amp;#039;&amp;#039;TuS Steyerburg&amp;#039;&amp;#039; mit 0:1 verloren. Zwei Jahre später gelang bei der Ligareform von 2006 erst nach der Relegation die Qualifikation für die Bezirksliga. Hier setzte sich der SVA gegen den &amp;#039;&amp;#039;TSV Kemnade&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;VfB Oedlum&amp;#039;&amp;#039; durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken | Titel=Fußball im Bezirk Hannover 1979-2006 | Ort=Lehrte | Jahr=2012 | Seiten=271, 274, 298 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem Abstieg im Jahre 2008 spielte der SVA in der &amp;#039;&amp;#039;[[Kreisliga]] Hildesheim&amp;#039;&amp;#039;, bis in der Saison 2011/12 der Abstieg in die 1. Kreisklasse folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FSV Algermissen (seit 2019) ===&lt;br /&gt;
Nach der Verschmelzung startete der FSV Algermissen in der 1. Kreisklasse und schaffte auf Anhieb als Vizemeister hinter der &amp;#039;&amp;#039;SG Bettmar/Dinklar&amp;#039;&amp;#039; den Aufstieg in die Kreisliga Hildesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadion ==&lt;br /&gt;
Heimspielstätte des Vereins ist seit 1927 die &amp;#039;&amp;#039;GraswegArena&amp;#039;&amp;#039;, die früher unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Sportplatz am Grasweg&amp;#039;&amp;#039; bekannt war. Im Jahre 1927 errichtete der Verein den Sportplatz, der sich im Algermisser Zentrum in der Nähe der [[Bahnstrecke Lehrte–Nordstemmen]] liegt. Das Material hierfür bekam der Verein von der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Reichsbahn]]-Meisterei in Hildesheim, während die Vereinsmitglieder den Sportplatz in Eigenarbeit errichteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;legendär&amp;quot;/&amp;gt; Die GraswegArena bietet Platz für etwa 1.000 Zuschauer. Besonders in den 1930er Jahren war das Algermisser Stadion ein bei Gegnern und Schiedsrichtern gefürchtetes Pflaster. Mehrfach kam es zu Ausschreitungen und Spielabbrüchen. Die ehemalige deutsche Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Fußball&amp;#039;&amp;#039; schrieb nach einem Spiel gegen Arminia Hannover im Januar 1935 dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ein besonderes Kapitel sind die Ordner in Algermissen. Anstatt auf die Zuschauer beruhigend einzuwirken oder aber sich wenigsten ruhig zu verhalten, gaben sie, stolz an der Linie einhermarschierend, die tollsten vom Vereinsfanatismus geborenen Kommentare (meist auch noch über den Gegner) zum Besten. Hauptübel waren die überaus undisziplinierten Zuschauer, die sich wie verrückt aufführten.|&amp;#039;&amp;#039;Fußball&amp;#039;&amp;#039; im Januar 1935&amp;lt;ref name=&amp;quot;legendär&amp;quot;/&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.fsvalgermissen.de/ Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Algermissen, FSV}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus dem Landkreis Hildesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Niedersächsischen Fußballverband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Algermissen|Sv]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Landkreis Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1911|FSV Algermissen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ureinwohner</name></author>
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