<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=FHWien_der_WKW</id>
	<title>FHWien der WKW - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=FHWien_der_WKW"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=FHWien_der_WKW&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T11:57:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=FHWien_der_WKW&amp;diff=775862&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ralf Hieber: kl.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=FHWien_der_WKW&amp;diff=775862&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-25T09:49:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Hochschule&lt;br /&gt;
| Name = FHWien der WKW&lt;br /&gt;
| Logo = &lt;br /&gt;
| Motto = Die Praxis studieren.&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1994&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum = &lt;br /&gt;
| Trägerschaft = [[Wiener Wirtschaft Holding GmbH]] und [[Fonds der Wiener Kaufmannschaft]]&lt;br /&gt;
| Ort = [[Wien]]&lt;br /&gt;
| Staat = {{Österreich}}&lt;br /&gt;
| Leitung = [[Stephan Gasser]]&lt;br /&gt;
| Leitungstitel = Geschäftsführer&lt;br /&gt;
| Studentenzahl = 2.876 ordentliche Studierende, 500 Studierende in Lehrgängen &amp;lt;small&amp;gt;WS 2024/25&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik.at/statistiken/bevoelkerung-und-soziales/bildung/studierende-belegte-studien Studierende, belegte Studien,] Statistik Austria, abgerufen am 2. März 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = 193 hauptberufliche Mitarbeiter, davon 86 in Lehre und Forschung; 992 nebenberufliche Lehrende&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fh-wien.ac.at/jahresberichte/jahresbericht-2024] Jahresbericht der FHWien der WKW, abgerufen am 5. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Jahresetat = &lt;br /&gt;
| Website = [https://www.fh-wien.ac.at/ www.fh-wien.ac.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Währing (Wien) - WIFI und WKO-Campus .JPG|mini|hochkant=1.35|Der WKO Campus Wien mit der FHWien der WKW, dem [[Wirtschaftsförderungsinstitut|WIFI]] u. a. m.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;FHWien der WKW&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Fachhochschule (Österreich)|Fachhochschule]] für [[Management]] und [[Kommunikation]] in [[Wien]]. Träger sind zu je 50 % die Wiener Wirtschaft Holding GmbH (eine Tochtergesellschaft der [[Wirtschaftskammer Österreich|Wirtschaftskammer Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evi.gv.at/b/pi/bly-qcy |titel=Wiener Wirtschaft Holding GmbH (610905s) |werk=Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes |sprache=de |abruf=2025-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und der [[Fonds der Wiener Kaufmannschaft]]. Das Studienangebot umfasst [[Bachelor]]- und [[Master]]-Studiengänge sowie Weiterbildungsprogramme.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.fh-wien.ac.at/ |titel=Startseite der Website der FHWien der WKW |werk=Website der FHWien der WKW |hrsg= |datum= |sprache=de |abruf=2024-06-04 |kommentar=Zu den einzelnen Studiengängen und Weiterbildungsprogrammen siehe den Absatz „Unser Studienangebot“.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 2024 hatten rund 15.900 Personen ein Diplom-Studium oder einen Bachelor- oder Master-Studiengang an der Fachhochschule abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-wien.ac.at/jahresberichte/jahresbericht-2024/ |titel=Jahresbericht 2024 |werk=Website der FHWien der WKW |datum= |sprache=de |abruf=2024-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1994 startete die FHWien der WKW mit dem Diplom-Studiengang Tourismus-Management.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://science.orf.at/stories/3226732/ |titel=Fachhochschulen feiern 30-Jahr-Jubiläum |werk=orf.at |datum=2024-09-16 |sprache=de |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Studienangebot wurde schrittweise ausgeweitet. Bis 2007 wurden die FH-Studien als Diplom-Studien mit dem akademischen Abschluss Mag. (FH) angeboten. Im Zuge des [[Bologna-Prozess]]es erfolgte im Studienjahr 2007/08 der Umstieg auf Bachelor- und Master-Studiengänge. mit den akademischen Abschlüssen Bachelor of Arts in Business bzw. Bachelor of Arts in Social Sciences oder Master of Arts in Business bzw. Master of Arts in Social Sciences. Der Abschluss eines Master-Studiums an der FHWien der WKW berechtigt zu einem weiterführenden Doktorats- bzw. PhD-Studium.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/ueber-uns/geschichte/ |titel=Über uns |werk=fh-wien |datum=2024-09-16 |sprache=de |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jänner 2023 übernahm die FHWien der WKW das [[Hernstein Institut|Hernstein Institut für Management und Leadership]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/fhwien-der-wkw-uebernimmt-hernstein-institut/ |titel=FHWien der WKW übernimmt Hernstein Institut |werk=FHWien der WKW |sprache=de-DE |abruf=2023-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gewinn.com/artikel/hernstein-institut-mit-neuem-eigentuemer/|titel=Hernstein Institut mit neuem Eigentümer |werk=gewinn.com |datum=2023-02-10 |sprache=de-DE |abruf=2026-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebäude ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des heutigen WKO campus wien, Währinger Gürtel 97, befand sich von 1873 bis 1943 das Spital der Israelitischen Kultusgemeinde ([[Rothschild-Spital]]). In der Nachkriegszeit diente das Gebäude als Lager für jüdische [[Displaced Person]]s sowie später für jüdische Flüchtlinge aus Osteuropa. 1960 wurde das Spitalsgebäude abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Spital der Israelitischen Kultusgemeinde|Spital der Israelitischen Kultusgemeinde}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Plänen von [[Karl Schwanzer]] wurde ab 1960 auf dem Gelände des ehemaligen Spitals das [[Wirtschaftsförderungsinstitut]] der Kammer der gewerblichen Wirtschaft (WIFI) gebaut. Die Eröffnung fand am 14. März 1963 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Wirtschaftsförderungsinstitut der Kammer der gewerblichen Wirtschaft|Wirtschaftsförderungsinstitut der Kammer der gewerblichen Wirtschaft}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem 18-monatigen Umbau zogen 2007 alle Studienbereiche (früher: Institute) der Fachhochschule in den WKO campus wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20071206_OTS0189/wko-campus-wien-eroeffnet |titel=WKO campus wien eröffnet |werk=APA-OTS |datum=2007-12-06 |sprache=de |abruf=2024-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://presse.wien.gv.at/presse/2007/12/06/wko-campus-wien-eroeffnet |titel=WKO campus wien eröffnet |werk=wien.gv.at |datum=2007-12-06 |sprache=de |abruf=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. September 2010 enthüllten das WIFI Wien und das [[Bezirksmuseum Währing|Währinger Bezirksmuseum]] im Haus am Währinger Gürtel 97 eine Gedenktafel zur Erinnerung an den früheren Standort des Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/waehring/c-lokales/gedenktafel-an-das-rothschild-spital-enthuellt_a24204 |titel=Gedenktafel an das Rothschild-Spital enthüllt |werk=meinbezirk.at|sprache=de |abruf=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 wurde nach zwei Jahren Umbauzeit der WKO campus wien wiedereröffnet. Insgesamt wurden 24.600 Quadratmeter umgebaut, das entspricht 53 Prozent der gesamten Fläche des Bildungscampus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/stories/3232781/ |titel=Großer Bildungscampus in Währing eröffnet|werk=orf.at |sprache=de |abruf=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studiengänge ==&lt;br /&gt;
Die FHWien der WKW bietet Bachelor- und Master-Studiengänge an. Die Bachelor-Studiengänge können großteils berufsbegleitend oder in Vollzeit absolviert werden. Die Master-Studiengänge werden ausschließlich berufsbegleitend angeboten. Die Lehre findet überwiegend auf Deutsch statt, zwei Studiengänge werden auf Englisch unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FHWien der WKW bietet Studiengänge in neun Bereichen an:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/ |titel=Bachelor-Studiengänge |werk=FHWien der WKW |sprache=de-DE |abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-wien.ac.at/studium/master/ |titel=Master-Studiengänge |werk=FHWien der WKW |sprache=de-DE |abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Communication Management&lt;br /&gt;
* Digital Economy&lt;br /&gt;
* Financial Management&lt;br /&gt;
* Human Resources &amp;amp; Organization&lt;br /&gt;
* Journalism &amp;amp; Media Management&lt;br /&gt;
* Management &amp;amp; Entrepreneurship&lt;br /&gt;
* Marketing &amp;amp; Sales Management&lt;br /&gt;
* Real Estate Management&lt;br /&gt;
* Tourism &amp;amp; Hospitality Management&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FHWien der WKW arbeitet mit über 160 Partnerhochschulen weltweit zusammen, an denen Studierende Auslandssemester absolvieren können. Je nach Studiengang variiert die Auswahl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-wien.ac.at/studium/international/partnerhochschulen/ |titel=Partnerhochschulen - Unser internationales Netzwerk |werk=Website der FHWien der WKW |hrsg= |sprache=de |abruf=2024-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterbildungsprogramme ==&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Hernstein Management Academy werden akademische Weiterbildungsprogramme für Berufstätige angeboten. Die Programme lassen sich den Themenbereichen Digitale Transformation, Kommunikation und Marketing, Management und Nachhaltigkeit zuordnen. Die Abschlüsse reichen je nach Programm von Zertifikaten bis zu akademischen Graden wie EMBA, BA (CE), BPr oder MA (CE).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-wien.ac.at/studium/weiterbildung-hernstein-academy/ |titel=Weiterbildung {{!}} Hernstein Academy by FHWien der WKW |werk=FHWien der WKW |sprache=de-DE |abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Die Forschung an der FHWien der WKW wird von einem Forschungsinstitut sowie thematisch gestreut in den jeweiligen Studienbereichen durchgeführt. Dabei wird versucht, auf Schwerpunkte wie Verantwortung und Nachhaltigkeit, Digitalisierung und digitale Transformation sowie Strategisches Management zu verfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/l |titel=Forschung an der FHWien der WKW |werk=fh-wien.ac.at |sprache=de |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschungsinstitut der FHWien der WKW ===&lt;br /&gt;
Institute for Digital Transformation and Strategy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 2021 gegründete „Institute for Digital Transformation and Strategy (IDS)“ beschäftigt sich mit angewandter Forschung, Entwicklung und Innovation in zwei Arbeitsfeldern: Einsatz digitaler Technologie sowie Strategisches Management im Kontext der digitalen Transformation. Es werden dabei Projekte mit Unternehmen und drittmittelgeförderte Projekte umgesetzt. Ergebnisse werden in wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-campuswien.ac.at/forschung/forschungszentren.html |titel=Institute for Digital Transformation and Strategy |werk=fh-wien.ac.at |sprache=de |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschungsprojekte der FHWien der WKW ===&lt;br /&gt;
* Lieferkettenverantwortung in Österreich&lt;br /&gt;
Im Herbst 2022 wurde eine Studie zur Lieferkettenverantwortung in Österreich präsentiert, die vom [[Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft]] (BMAW) in Auftrag gegeben wurde. Die Studie analysiert die Verantwortung von Unternehmen für Menschenrechts- und Umweltthemen entlang ihrer Lieferketten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://volksgruppen.orf.at/diversitaet/stories/3173880/ |titel=Auswirkungen von Lieferkettengesetzen auf Unternehmen |werk=orf.at |datum=2022-09-16 |sprache=de |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fiw.ac.at/publications/lieferkettenverantwortung-in-oesterreich/ |titel=Lieferkettenverantwortung in Österreich |werk=fiw.ac.at |datum=2022-08 |sprache=de |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-wien.ac.at/news/impulsvortrag-von-ibes-wissenschaftlerinnen-im-bundesministerium/ |titel=Impulsvortrag von IBES Wissenschaftlerinnen im Bundesministerium |werk=fh-wien.ac.at |datum=2022-10-20 |sprache=de |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* DigiPharmaLogNet&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 2021–2023 setzte die FHWien der WKW als Projektkoordinator gemeinsam mit [[Fraunhofer-Gesellschaft|Fraunhofer Austria Research]] das Projekt „DigiPharmaLogNet“ um. Das Ziel dabei war die Logistik in der Pharmabranche zu automatisieren, die Lieferkette zu optimieren und Verpackungsmaterial einzusparen. Pharmazeutika erfordern unter anderem die nachweisliche Einhaltung spezifischer Umgebungsbedingungen bei hohen Lieferfrequenzen an viele Lieferorten. Die komplexen Logistikanforderungen bedingen Lösungen, die Automatisierung begünstigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://projekte.ffg.at/projekt/4159808 |titel=DigiPharmaLogNet |werk=ffg.at |sprache=de |datum=2023-09-30 |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/digipharmalognet/ |titel= Nachhaltige Digitalisierung der Pharmalogistik |werk=fh-wien.ac.at |sprache=de |datum=2023-09-30 |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gestaltung organisationaler Ambidextrie in KMU zur erfolgreichen Bewältigung der digitalen Transformation&lt;br /&gt;
Zwischen 2022 und 2025 wurde das von der Stadt [[Wien]] geförderte Projekt umgesetzt. Im Mittelpunkt dieses Forschungsprojektes stand das Gelingen des digitalen Wandels in etablierten [[Kleine und mittlere Unternehmen|KMU]]. Diese sind gezwungen, alte „Pfade“ zu verlassen und digitale Innovationen in ihren Organisationen zu integrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.die-wirtschaft.at/inspiration/digitale-transformation-meistern-51855/ |titel= Digitale Levels meistern |werk= die-wirtschaft.at |sprache=de |datum=2023-09-07 |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/kmu-ambidextrie/ |titel=Gestaltung organisationaler Ambidextrie in KMU zur erfolgreichen Bewältigung der digitalen Transformation |werk= fh-wien.ac.at |sprache=de |datum=2023-09-30 |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Playbook “The Places To Be”&lt;br /&gt;
2025 wurde in Kooperation zwischen [[WienTourismus]] und der Stiftungsprofessur für Nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung der FHWien der WKW unter dem Namen „The Places To Be“ ein Praxishandbuch erstellt. Es fasst zwölf Leitprinzipien zusammen, die aus internationalen sowie Wiener Projekten abgeleitet wurden. Mit dem Playbook möchte die Stadt Wien auf drei zentrale Herausforderungen reagieren: rasches Wachstum der Stadt, die Notwendigkeit intensiver Zusammenarbeit zwischen Stadtplanung, Tourismus und anderen Stakeholdern sowie den sensiblen Umgang mit dem historischen Gefüge der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://b2b.wien.info/de/strategie-marke/visitor-economy-strategie/aktionsprogramme/placemaking-844726/ |titel=Placemaking |werk= wien.info |sprache=de |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ahgz.at/gastro-und-gv/news/placemaking-wien-so-sollen-staedte-kuenftig-aussehen-92017 |titel=So sollen Städte künftig aussehen |werk= ahgz.at |sprache=de datum=2025-11-29 |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-wien.ac.at/news/the-places-to-be-so-sollen-staedte-kuenftig-aussehen/ |titel=“The Places To Be“ – So sollen Städte künftig aussehen |werk= fh-wien.ac.at |sprache=de |datum=2025-12-04 |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pannen bei der Studienplatzvergabe ==&lt;br /&gt;
Im Juni 2024 kam es zu einer technischen Panne, bei der irrtümlich 480 Zusagen zu Studienplätzen versendet wurden, die tatsächlich nicht verfügbar waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.puls24.at/news/chronik/fh-verschickt-hunderte-irrtuemliche-zusagen/330595 |titel=FH verschickt über 400 Zusagen, war nur Technik-Panne |sprache=de |abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/wien/c-lokales/oeh-der-fh-wien-fordert-entschaedigung-nach-panne_a6747476 |titel=480 falsche Zusagen: ÖH der FH Wien fordert Entschädigung nach Panne |datum=2024-06-14 |sprache=de |abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=roxanna.schmit |url=https://kurier.at/wirtschaft/karriere/fh-zulassung-panne-studierende-fhwien-der-wkw-statement-update/402912855 |titel=Nach Zusagen-Panne der FH: Wie sie den Betroffenen helfen wollen |datum=2024-06-13 |sprache=de |abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betroffenen erhielten nach kurzer Zeit eine E-Mail mit dem Hinweis, dass die Zusage fehlerhaft war und blieben auf der Warteliste. Die [[Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft|Österreichische Hochschüler:innenschaft]] (ÖH) kritisierte den Vorfall als inakzeptabel und forderte Entschädigungen sowie Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene, insbesondere für jene, die aufgrund der Zusage andere Studienangebote abgelehnt hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Von Seiten der Fachhochschule wurde der Fehler bedauert, eine verbindliche Lösung für alle Betroffenen konnte jedoch nicht angeboten werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vergleichbarer Fehler war bereits im Juli 2014 aufgetreten, als infolge einer Softwareumstellung fehlerhafte Aufnahmeentscheidungen an Studienwerber versendet wurden. Damals erhielten 35 Bewerber nachträglich eine Absage und weitere 59 die Information, doch nur auf der Warteliste zu stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/v2/news/stories/2655821/ |titel=Nach Panne: FH-Bewerber könnten klagen |datum=2014-07-03 |sprache=de |abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.fh-wien.ac.at/ Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Fachhochschulen in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/13/37/N |EW=16/20/55/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10062085-1|VIAF=311109653}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachhochschule in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Währing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Private Hochschule in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ralf Hieber</name></author>
	</entry>
</feed>