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	<title>FEW MZ 102 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T10:38:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=FEW_MZ_102&amp;diff=1903718&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Falk2: unter voller Blocksicherung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=FEW_MZ_102&amp;diff=1903718&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-30T19:21:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unter voller Blocksicherung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1=&lt;br /&gt;
|Farbe2= &lt;br /&gt;
|Baureihe=MZ 102&amp;lt;br /&amp;gt;MZA / MZG / MZS / MZZ&lt;br /&gt;
|Abbildung=MZG-DieLei-Opladen.jpg&lt;br /&gt;
|Name= MZG der Firma Die-Lei in Opladen&lt;br /&gt;
|Nummerierung=&lt;br /&gt;
|Hersteller= [[Forschungs- und Entwicklungswerk Blankenburg]]&lt;br /&gt;
|Baujahre=1974–1991&lt;br /&gt;
|Ausmusterung=&lt;br /&gt;
|Anzahl=ca. 150&lt;br /&gt;
|Achsformel= B&lt;br /&gt;
|Gattung=&lt;br /&gt;
|Spurweite=1435 mm&lt;br /&gt;
|Treibraddurchmesser= 560 mm&lt;br /&gt;
|VorneLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|HintenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|AussenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|InnenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Laufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft=&lt;br /&gt;
|Bremskraft=&lt;br /&gt;
|Beschleunigung=&lt;br /&gt;
|Bremsverzögerung=&lt;br /&gt;
|Leistungskennziffer=&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit= 80 km/h&lt;br /&gt;
|LängeÜberKupplung= 8950 mm&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; / 8000 mm&amp;lt;sup&amp;gt;2,4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer=&lt;br /&gt;
|Länge=&lt;br /&gt;
|Höhe= &lt;br /&gt;
|Breite= &lt;br /&gt;
|Drehzapfenabstand=&lt;br /&gt;
|AchsabstandDerFahrgestelle=&lt;br /&gt;
|FesterRadstand=&lt;br /&gt;
|Gesamtradstand= 5700 mm&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; / 4800 mm&amp;lt;sup&amp;gt;2,4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|RadstandMitTender=&lt;br /&gt;
|Leermasse= 16 000 kg&amp;lt;sup&amp;gt;1, 3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;11 200 kg&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;12 100 kg&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nutzmasse= –&amp;lt;sup&amp;gt;1,3&amp;lt;/sup&amp;gt; / 5000 kg&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|DienstmasseMitTender=&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse=&lt;br /&gt;
|Radsatzfahrmasse=&lt;br /&gt;
|Antrieb=&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeitsmesser=&lt;br /&gt;
|Steuerung=&lt;br /&gt;
|Übersetzungsstufen=&lt;br /&gt;
|Kupplungstyp=Mittelpuffer-Nebenfahrzeugkupplung&lt;br /&gt;
|Bremsen=Druckluftbremse in Kfz-Bauart, Spindelhandbremse, Achsscheibenbremsen&lt;br /&gt;
|Zugheizung=&lt;br /&gt;
|Lokbremse=&lt;br /&gt;
|Zugbremse=&lt;br /&gt;
|Zugsicherung=&lt;br /&gt;
|Halbmesser= &lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Anmerkung=&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;: MZA, &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;: MZG, &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;: MZS, &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;: MZZ&lt;br /&gt;
|InstallierteLeistung= &lt;br /&gt;
|Traktionsleistung= &lt;br /&gt;
|Motorentyp= &lt;br /&gt;
|Motorbauart= Dieselmotor&lt;br /&gt;
|Nenndrehzahl=&lt;br /&gt;
|Leistungsübertragung=dieselmechanisch&lt;br /&gt;
|Tankinhalt=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrzweckarbeitsfahrzeuge &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MZ 102&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind schwere [[Nebenfahrzeug]]e, die zwischen 1974 und 1991 in insgesamt etwa 150 Exemplaren vom [[Forschungs- und Entwicklungswerk Blankenburg]] für die [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutsche Reichsbahn]] (DR) gebaut wurden. Es wird zwischen vier verschiedenen Ausführungen unterschieden. Nach den [[Fahrdienstvorschrift]]en der Deutschen Reichsbahn, DV&amp;amp;#8239;408 waren die Mehrzweckarbeitsfahrzeuge (oder &amp;#039;&amp;#039;Mehrzweckgeräte&amp;#039;&amp;#039;) als schwere Nebenfahrzeuge, Gruppe C eingestuft. Damit konnten sie im Gegensatz zu den Skl auf Strecken als Zugfahrten mit Hauptsignalbedienung unter voller Sicherung durch den [[Streckenblock]] verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägerfahrzeug MZ 102 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mehrzweckfahrzeug MZ 102 ist die Basis für die weiteren Varianten, die sich durch die Aufbauten, aber auch durch unterschiedliche Rahmenlängen und Achsstände unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Streckenfahrt ist ein [[Dieselmotor]] eingebaut, der [[Dieselmechanischer Antrieb|mit einem mechanischen Getriebe]] das [[Fahrzeug]] mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h bewegt. Arbeitsfahrten im niedrigen Geschwindigkeitsbereich werden mittels eines [[Hydraulikmotor|hydraulischen Antriebs]] realisiert. Der Rahmen stützt sich über Metallgummifedern mit hydraulischen Schwingungsdämpfern auf den Radsatzlagergehäusen ab, die in Rollenlagern laufenden Radsätze sind dadurch in Bögen nicht radial einstellbar. Beide Radsatzwellen sind mit [[Scheibenbremse]]n versehen, somit ist auch ein Einsatz in Steigungen größer als 25 ‰ möglich. Die pneumatische Bremsanlage ist eine kfz-typische Druckluftbremse, vergleichbar mit den Skl der Bauart [[DR-Baureihe SKL 24|Schöneweide]]. Der Treibradsatz kann zusätzlich von beiden Seiten besandet werden. Als Hand- und Feststellbremse ist zusätzlich eine mechanische Spindelbremse vorhanden, die jedoch auf nur einen Radsatz wirkt. Der [[Führerstand]] ist schmaler als der [[Lokomotivrahmen|Rahmen]] ausgeführt, um seitlich den Transport schmaler, langer Gegenstände wie [[Schiene (Bahn)|Schienen]] zu ermöglichen. Aus diesem Grund ist zusätzlich der Führerstandsboden gegenüber der Ladefläche erhöht und die Einstiegstüren öffnen nach innen. Der Platz des Fahrzeugführers ist quer angeordnet, damit kann er in beiden Richtungen gleich gut sehen. Die Abdeckung von Motor und Getriebe dient als Sitzmöglichkeit für mitfahrende Personen. Die Bedienung ähnelt einem Lkw mit Handschaltung, es gibt zusätzlich einen Handgashebel. Zwischen dem Führerstandsaufbau und dem fernliegenden Radsatz besteht der Bodenrahmen nur aus einem kräftigen Mittellangträger mit waagerechten Befestigungsbohrungen, der den Einbau von Arbeitsgeräten für den Gleisrost ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrzeuggeräte für die [[Zugbeeinflussung]] waren ursprünglich nicht vorhanden, doch wurden bei vielen Mehrzweckgeräten [[Punktförmige Zugbeeinflussung|PZB]]-Einrichtungen nachgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrzweck-Gleisarbeitsfahrzeug MZA ==&lt;br /&gt;
[[Datei:I20 580 Bf Delitzsch unt Bf, MZA-Fahrleitungsmontagewagen Strabag.jpg|mini|links|Ein MZA der Firma Strabag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mehrzweck-Gleisarbeitsfahrzeug MZA besteht aus dem Trägerfahrzeug MZ 102, auf das eine Arbeitsbühne und ein Mess[[stromabnehmer]] für [[Oberleitung]]sarbeiten aufgebaut wurden. Der Bereich hinter und neben dem Führerhaus ist ringsum von einem Gitter umgeben, der Zugang zur Arbeitsbühne erfolgt aus diesem Bereich mittels einer Leiter. Die Bühne ist heb- und schwenkbar und kann eine Nutzlast von 400 kg tragen, maximal dürfen vier Personen hiermit befördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom MZA wurden über 50 Fahrzeuge an die DR ausgeliefert, viele davon wurden mittlerweile an private Eisenbahn- und Gleisbauunternehmen verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrzweck-Gleisarbeitsfahrzeug MZG ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MZG023-EVMS-Buckow.jpg|mini|links|MZG 023 mit Anhänger bei der [[Buckower Kleinbahn]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MZG-Ludwigslust-Heck.jpg|mini|Heckansicht eines MZG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausführung des MZ 102 als [[Kleinwagen (Eisenbahn)|Rottenkraftwagen]] wird als MZG bezeichnet. Hier ist hinter dem Führerhaus eine beidseitig kippbare Ladepritsche mit einer Traglast von fünf Tonnen aufgebaut, deren Seitenwände klappbar sind und durch Einsteckungen ersetzt werden können. Am Heck befindet sich ein hydraulischer Ladekran, dessen Hubhöhe mit einer mechanischen Sperre auf 4,5 m begrenzt ist, um auch unter eingeschalteter [[Oberleitung]] Arbeiten durchführen zu können. Als Zubehör für den Kran sind verschiedene Greifer und andere Hebewerkzeuge einsetzbar, die Anordnung am Heck ermöglicht auch die Be- oder Entladung eines Anhängers. Für die MZG wurden kurze Anhänger geliefert, deren Laufwerk mit Metallgummifedern und Achsscheibenbremsen dem der Triebwagen ähnelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch vom MZG wurden über 50 Fahrzeuge bei der DR eingesetzt, auch hiervon fanden mehrere den Weg zu Privat- und Museumsbahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrspindelschraubmaschine MZS ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrspindelschraubmaschine ist eine weitere Ausrüstungsvariante des MZ 102, die sich deutlich von den anderen Varianten unterscheidet. Hinter dem Führerhaus ist hier keine Ladefläche oder Arbeitsplattform aufgebaut, sondern auf dem Mittellangträger sind beiderseits hydraulische Schraubmaschinen zum Lösen oder Anziehen der Schienenbefestigungen der Oberbauformen [[Oberbau K|K]] und [[Oberbau W|W]] angebracht. Auf jeder Seite befinden sich sechs längs- und querverschiebbare Schraubmaschinen, dahinter quer zur Fahrtrichtung der Arbeitsplatz des Bedieners der Schraubeinrichtungen. Heckseitig (über der zweiten Achse) befindet sich der Hydrauliköltank mit den elektrischen betriebenen Steuerschiebern für die Schraubeinrichtung. Die Mehrspindelschraubmaschine arbeitet mit mehreren Programmen vollautomatisch, sie erkennt die Befestigungsmittel selbsttätig und kann auch mit wechselnden Schwellenabständen umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugfahrzeug MZZ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zugfahrzeug MZZ entstand 1995 durch Umbau eines MZG und diente als Triebfahrzeug für das [[Gleismesswagen|Gleismessfahrzeug]] GMF&amp;amp;#8239;31. Für diesen Zweck wurden die nicht mehr benötigte Ladepritsche und der Kran abgebaut und durch [[Ballast]]blöcke aus Beton ersetzt, wodurch die Masse des Fahrzeugs von 11,2 auf 12,1 Tonnen stieg. Nach dem Ablauf der Untersuchungsfrist und Verkauf des GMF wurde das Fahrzeug zur Verschrottung abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://eisenbahndienstfahrzeuge.de/gaf/mza/mza.htm |text=Informationen zum MZA |wayback=20210618061339}} auf eisenbahndienstfahrzeuge.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://eisenbahndienstfahrzeuge.de/gaf/mzg/mzg.htm |text=Informationen zum MZG |wayback=20210618062728}} auf eisenbahndienstfahrzeuge.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://eisenbahndienstfahrzeuge.de/gaf/mzs/mzs.htm |text=Informationen zur MZS |wayback=20210612151546}} auf eisenbahndienstfahrzeuge.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://eisenbahndienstfahrzeuge.de/gaf/mzz/mzz.htm |text=Informationen zum MZZ |wayback=20160304084709}} auf eisenbahndienstfahrzeuge.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bahndienstfahrzeuge der DR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Reichsbahn 1945–1993)|MZ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahndienstfahrzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Falk2</name></author>
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