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	<title>FDP Thüringen - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Berlinschneid: /* Organisation */ veraltetes Foto entfernt</title>
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		<updated>2026-03-28T12:11:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Organisation: &lt;/span&gt; veraltetes Foto entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Partei Landesverband&lt;br /&gt;
|Land                     = DE&lt;br /&gt;
|Parteikürzel             = FDP&lt;br /&gt;
|Logo                     = Logo der Freien Demokraten.svg&lt;br /&gt;
|Vorsitzende              = &lt;br /&gt;
|Bild Vorsitzender        = &lt;br /&gt;
|Bild Vorsitzende         = &lt;br /&gt;
|Vorsitzender             = Torsten Klöppel&lt;br /&gt;
|Stellvertreter           = Andrea Philipp-Dittrich&amp;lt;br /&amp;gt; [[Dirk Bergner]]&amp;lt;br&amp;gt; Steffen Hildebrandt&lt;br /&gt;
|Stellvertreterin         = &lt;br /&gt;
|Generalsekretär          = &lt;br /&gt;
|Schatzmeister            = Frank-André Thies&lt;br /&gt;
|Geschäftsführer          = &lt;br /&gt;
|Ehrenvorsitzender        = &lt;br /&gt;
|Gründungsdatum           = 28. Juli 1990&lt;br /&gt;
|Gründungsort             = [[Weimar]]&lt;br /&gt;
|Hauptsitz                = Liebknechtstraße 16 a&amp;lt;br /&amp;gt;99085 [[Erfurt]]&lt;br /&gt;
|Parlamentsmandate        = {{Infobox Partei/Mandate|0|88|#{{Wahldiagramm/Partei|FDP|dunkel|DE}}}}&lt;br /&gt;
|Mitglieder               = 1.000 Mitglieder&amp;lt;small&amp;gt; (Stand: 8. November 2025)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marie-Hélèn Frech |url=https://www.tag24.de/thueringen/wie-weiter-mit-thueringens-fdp-delegierte-waehlen-neuen-vorstand-3436818 |titel=Wie weiter mit Thüringens FDP? Delegierte wählen neuen Vorstand |werk= |hrsg=[[Tag24]] |datum=2025-11-08 |abruf=2025-11-08 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Website                  = www.fdp-thueringen.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;FDP Thüringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Landesverband der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] im Bundesland [[Thüringen]]. Er entstand 1990 in Konsequenz der Fusion der [[Blockpartei#Blockparteien in der DDR|DDR-Blockparteien]] [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDPD]] und [[National-Demokratische Partei Deutschlands|NDPD]] mit einigen kleinen vormals oppositionellen Gruppierungen. Nachdem die FDP bereits von 1990 bis 1994 an der [[Thüringer Landesregierung]] beteiligt gewesen war, stellte sie vom 5. Februar 2020 bis zum 4. März 2020 mit ihrem Landesvorsitzenden [[Thomas Kemmerich]] kurzzeitig den Ministerpräsidenten des Landes. Das führte zur [[Regierungskrise in Thüringen 2020]]. Kemmerich trat bereits am 8. Februar 2020 von seinem Amt zurück. Mit der Wahl [[Bodo Ramelow]]s zum Ministerpräsidenten am 4. März 2020 endete die Regierungsbeteiligung der FDP wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte: Liberale Parteien in Thüringen ===&lt;br /&gt;
Auch in den Vorgängerstaaten Thüringens bestand eine Vielzahl von liberalen Parteien, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vielfach Mehrheiten bei Wahlen erringen konnten. Seit Ende des 19. Jahrhunderts ging die Bedeutung der Liberalen immer weiter zurück. Spiegelbildlich erfolgte der Aufstieg der Sozialdemokraten. Auch in der [[Weimarer Republik]] setzte sich der Niedergang der liberalen Parteien fort. Hatte bei der Landtagswahl 1919 die [[Deutsche Volkspartei|DVP]] noch 15,77 % und die [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] noch 7,30 % der Stimmen erhalten, so war der Stimmenanteil dieser beiden liberalen Parteien auf zusammen 11 % bei der Landtagswahl 1929 geschrumpft. 1932 waren DDP (1,87 %) und DVP (1,80 %) nur noch Splitterparteien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 erfolgte nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten ein Verbot der demokratischen Parteien durch das [[Gesetz gegen die Neubildung von Parteien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDPD Thüringen ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erfolgte auch in Thüringen eine Neugründung einer liberalen Partei. Am 9. Juni 1945 wurde als Vorläufer des Landesverbandes die Demokratische Partei Thüringens in Weimar gegründet. Am 2. Dezember 1945 erfolgte die Umbenennung in [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands]] (zunächst als LDP, später als LDPD abgekürzt). Am 29. Juli 1945 wurde auf der ersten Landesausschusssitzung [[Leonhard Moog]] als erster Landesvorsitzender gewählt. Dr. [[Alphons Gaertner]] und [[Hermann Becker (Politiker, 1905)|Hermann Becker]] wurden stellvertretende Landesvorsitzende.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Broszat, Gerhard Braas, Hermann Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;SBZ-Handbuch. Staatliche Verwaltungen, Parteien, gesellschaftliche Organisationen und ihre Führungskräfte in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands 1945–1949.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1993 (2. Auflage), ISBN 3-486-55262-7, Seite 981 [http://books.google.de/books?id=VDWuYAIZu_QC&amp;amp;pg=PA393&amp;amp;lpg=PA393&amp;amp;dq=SBZ+Handbuch+LDPD&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=NcXeOPDa9A&amp;amp;sig=hzgssMVsV6CnqX2gGvLQCEAVh0g&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=s3DoSczLEsLLjAf8taWfCg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1#PPA981,M1 Online], Seite 568&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wahlplakat 1946 Erfurt.JPG|mini|links|SED-Wahlplakat gegen die LDPD 1946 in Erfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Erfolge erzielte die LDP bei den [[Kommunalwahlen]] im September 1946. So wurde sie in [[Erfurt]] stärkste Partei und konnte, bis zu dessen Verhaftung im Oktober, mit [[Paul Hach]] den [[Oberbürgermeister]] stellen. Bei den halbfreien [[Landtagswahlen in der SBZ 1946|Wahlen]] zum [[Thüringer Landtag (1946–1952)|Thüringer Landtag]] 1946 wurde die LDP mit 28,5 % der Stimmen zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren unterlag die LDP(D) Thüringen einem immer stärkeren Druck durch die [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|SMAD]], die Politik der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] vorbehaltslos zu unterstützen. Alphons Gaertner entzog sich diesem Druck 1948 durch Flucht, Hermann Becker wurde am 23. Juli 1948 während einer Sitzungspause des Thüringer Landtags von Angehörigen des [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]] verhaftet und kam erst 1955 wieder frei. Leonhard Moog arrangierte sich mit den neuen Machthabern. Mit den als [[Scheinwahl]]en nach Einheitslisten durchgeführten [[Landtagswahlen in der DDR 1950]] war die [[Gleichschaltung]] der LDP abgeschlossen. Leonhard Moog wurde trotz seiner Nachgiebigkeit 1950 massiv bedroht und musste nach West-Berlin fliehen, um dem drohenden [[Schauprozess]] (bei dem er in Abwesenheit zu einer hohen Zuchthausstrafe verurteilt wurde) zu entgehen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-12425-0028, Berlin, 13. und 14. Volkskammersitzung.jpg|mini|hochkant|Der stellvertretende Vorsitzende des [[Rat des Bezirkes|Rates des Bezirkes]] Erfurt, [[Ralph Liebler]] (LDP), 1951 bei einer Rede in der [[Volkskammer]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LDP, ab 1952 LDPD, fungierte fortan in Thüringen wie in der übrigen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] bis 1990 als [[Blockpartei]] im Rahmen der [[Nationale Front (DDR)|Nationalen Front]]. Sie war bis zur Abschaffung der Länder in der DDR im Jahre 1952 im [[Landtagswahlen in der DDR 1950#Thüringen|Thüringer Landtag]], danach in den [[Bezirkstag (DDR)|Bezirkstagen]] der neugeschaffenen Bezirke [[Bezirk Erfurt|Erfurt]], [[Bezirk Gera|Gera]] und [[Bezirk Suhl|Suhl]] sowie in den [[Politisches System der DDR#Staatsaufbau|Kreistagen und Gemeindevertretungen]] jeweils durch eine vorher festgelegte Zahl von Abgeordneten vertreten. Gleiches galt für die [[NDPD]], die 1990 ebenfalls in der FDP Thüringen aufging. Die Blockparteien waren auch an den Regierungsorganen der verschiedenen Ebenen beteiligt, bis hin zum [[Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik|Ministerrat]] und dem [[Staatsrat der DDR]]. Die Thüringer Liberaldemokraten stellten mit [[Hans Loch]] den ersten Finanzminister der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Mitglieder und Mandatsträger der FDP Thüringen in den Jahren nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Friedlichen Revolution]] waren vor 1989 Mitglieder der LDPD gewesen; ebenso stammte der größte Teil des Parteivermögens von der LDPD. Die LDPD Thüringen war Herausgeberin der [[Thüringische Landeszeitung|Thüringischen Landeszeitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Wende ===&lt;br /&gt;
In den [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wendetagen]] gründeten sich an vielen Stellen liberale Gruppen. Die neugegründete [[Deutsche Forumpartei]] und die [[Freie Demokratische Partei der DDR|Ost-FDP]] waren die größten Akteure. Diese beiden Parteien schlossen sich zur ersten freien [[Volkskammerwahl 1990]] mit der [[Blockpartei]] [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDPD]] zum [[Bund Freier Demokraten]] zusammen. Um die Wahlchancen weiter zu verbessern, trat der Bund Freier Demokraten gemeinsam mit der Blockpartei [[National-Demokratische Partei Deutschlands|NDPD]] zusammen. Das Wahlbündnis erreichte in Thüringen 5 % der Stimmen. Die genannten Parteien gingen am 28. Juli 1990 in der FDP Thüringen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Thüringer Liberale nun vereint.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 30. Juli 1990, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP hatte durch die Integration der Blockparteien mit weit über 40.000 Mitgliedern die zweitgrößte Mitgliederzahl nach der in [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] umbenannten SED und noch vor der CDU. Die überwiegende Zahl dieser Mitglied verließ die Partei jedoch kurzfristig. 1992 waren noch 8.000 Mitglieder übrig. Auch in den Folgejahren sank die Mitgliederzahl kontinuierlich.&amp;lt;ref name =Niedermayer2019 /&amp;gt; Im Jahr 2006 sank die Mitgliederzahl erstmals unter 2.000 und erreichte im Jahr 2016 mit 1.181 Mitgliedern ihren bisherigen Tiefststand.&amp;lt;ref name =Niedermayer2019&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Oskar Niedermayer]] |url=https://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/systeme/empsoz/team/ehemalige/Publikationen/schriften/Arbeitshefte/Arbeitsheft-Nr-30_2019.pdf |titel=Parteimitglieder in Deutschland. Version 2019 |werk=fu-berlin.de |zugriff=2020-02-19 |format=PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 1990]] erreichte die FDP mit ihrem Spitzenkandidaten [[Hartmut Sieckmann]] 9,3 % der Stimmen und konnte gemeinsam mit der [[CDU Thüringen]] die [[Kabinett Duchač|Regierung Duchač]] bilden, in der die FDP drei Minister stellte. Von diesen hatte Hartmut Sieckmann, der das Umweltministerium übernahm, zu den Gründern der nach der „Wende“ entstandenen [[Freie Demokratische Partei der DDR|Ost-FDP]] gehört. Die anderen FDP-Minister in Thüringen – der stellvertretende Ministerpräsident [[Ulrich Fickel]] ebenso wie [[Hans-Jürgen Schultz]], Wirtschaftsminister bis 1991, und dessen von 1991 bis 1994 amtierender Nachfolger [[Jürgen Bohn]] – kamen aus der LDPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ablauf der ersten Wahlperiode begann eine lange Phase der außerparlamentarischen Opposition. Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 1994]] scheiterte die FDP mit 3,2 % der Stimmen an der [[Fünf-Prozent-Hürde in Deutschland|Fünf-Prozent-Hürde]]. Noch desaströser fiel die [[Landtagswahl in Thüringen 1999]] aus, bei der die FDP nur noch 1,1 % der Stimmen erhielt. Auch wenn die FDP bundesweit in der Krise und von 1995 bis 2000 bundesweit in nur vier Landesparlamenten vertreten war, war dies das schlechteste Ergebnis der FDP seit ihrer Gründung. [[Landtagswahl in Thüringen 2004|2004]] verdreifachte die FDP ihr Ergebnis auf 3,6 %, konnte aber erneut nicht in den Landtag einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2011 05 18 Landtagsprojekt Thueringen (0054 b).jpg|mini|links|Die Abgeordneten der FDP-Fraktion im 5. Thüringer Landtag: v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r. [[Lutz Recknagel]], [[Dirk Bergner]], [[Marian Koppe]], [[Franka Hitzing]], [[Uwe Barth]], [[Heinz Untermann]], [[Thomas  Kemmerich]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Erst bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2009|Wahl 2009]] gelang der Wiedereinzug in den Landtag. Mit 7,6 % der Stimmen und 7 Mandaten war die FDP unter Spitzenkandidat [[Uwe Barth]] viertstärkste Partei geworden. Die angestrebte [[schwarz-gelbe Koalition]] konnte aber wegen der erdrutschartigen Verluste der CDU nicht gebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Wahlperiode verpasste die FDP bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2014|Landtagswahl 2014]] mit 2,5 % der Stimmen erneut den Wiedereinzug. Daraufhin stellte sich [[Uwe Barth]] nach elfjähriger Amtszeit nicht mehr zur Wiederwahl als Landesvorsitzender; auf dem Landesparteitag im November 2014 wurde [[Franka Hitzing]] zu seiner Nachfolgerin gewählt. Sie trat jedoch schon im September 2015 zurück, so dass zunächst kommissarisch [[Dirk Bergner]] die Leitung übernahm, ehe im November 2015 [[Thomas Kemmerich]] zum Landesvorsitzenden gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/regionales/thueringen/article149395008/Thomas-Kemmerich-ist-neuer-Thueringer-FDP-Chef.html |titel=Thomas Kemmerich ist neuer Thüringer FDP-Chef |hrsg=[[Die Welt]] |datum=2015-11-29 |zugriff=2015-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit [[Kommunalwahlen in Thüringen 2018|2018]] stellt die FDP mit [[Thomas Nitzsche]] in [[Jena]] erneut einen [[Oberbürgermeister]] in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2020-02-05 Thüringer Landtag, Wahl des Ministerpräsidenten 1DX 3176 by Stepro.jpg|mini|Thüringer Ministerpräsident a. D. Thomas Kemmerich]]&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2019|Landtagswahl Ende 2019]] gelang denkbar knapp mit 5,007 % der Stimmen der Wiedereinzug in das Parlament. Am 5. Februar 2020 wählte der Landtag überraschend mit den Stimmen der [[AfD]], der Mehrheit der [[CDU]]-Fraktion sowie der FDP [[Thomas Kemmerich]] zum neuen Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-02/thueringen-fdp-kandidat-ist-neuer-ministerpraesident &amp;#039;&amp;#039;FDP-Politiker Thomas Kemmerich ist neuer Ministerpräsident&amp;#039;&amp;#039;] auf [[Zeit Online]] vom 5. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum zweiten Mal in der bundesdeutschen Geschichte stellte damit die [[Freie Demokratische Partei|FDP]] einen Regierungschef, nach [[Reinhold Maier]] (1949–1953) in [[Baden-Württemberg]]. Dadurch geriet die Partei überregional in heftige Kritik: Viele werteten die Wahl als Tabubruch einer Zusammenarbeit mit der [[Alternative für Deutschland|AfD]]. Nur einen Tag später kündigte daher Thomas Kemmerich seinen Rücktritt an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[tagesschau.de]] |url=https://www.tagesschau.de/inland/thueringen-reaktionen-101.html |titel=Kemmerichs Rücktritt - Fast nur Erleichterung in Berlin |abruf=2020-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Februar 2020 erklärte Thomas Kemmerich dann seinen Rücktritt, um den Weg für die Neuwahl des Ministerpräsidenten frei zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.n-tv.de/politik/Ministerpraesident-Kemmerich-erklaert-Ruecktritt-article21563831.html|titel=Ministerpräsident Kemmerich erklärt Rücktritt|hrsg=[[n-tv.de]] |zugriff=2020-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. März 2020 wurde Kemmerichs Vorgänger Bodo Ramelow zu Kemmerichs Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/thueringen-bodo-ramelow-zum-ministerpraesidenten-gewaehlt-a-90ba1c52-5592-4f0d-b501-72d1aaefdc93|titel=Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten gewählt|hrsg=[[spiegel.de]] |zugriff=2020-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2023 beschloss die Bundes-FDP, dass die FDP Thüringen keine Mittel für den [[Landtagswahl in Thüringen 2024|kommenden Wahlkampf]] aus dem Bundeskampagnenfonds erhält.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundes-fdp-verwehrt-fdp-in-thueringen-finanzunterstuetzung-19179372.html |titel= Thüringer FDP erhält kein Geld für Wahlkampf aus Kampagnenfonds |hrsg=[[faz.net]] |zugriff=2024-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2024|Landtagswahl im September 2024]] erhielt die FDP nur noch 1,1 Prozent der Stimmen und schied somit aus dem Landtag aus. Im Oktober 2024 wurde Thomas Kemmerich erneut zum Landesvorsitzenden gewählt, legte dieses Amt jedoch im September 2025 nieder und trat aus der Partei aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/kemmerich-fdp-austritt-thueringen-100.html |titel=Thüringen: Landesparteichef Kemmerich tritt aus FDP aus |werk=zdfheute.de |datum=2025-09-12 |sprache=de |abruf=2025-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinem Nachfolger wurde im November 2025 Torsten Klöppel gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/fdp-landesvorsitzender-torsten-kloeppel-100~amp.html |titel=Neustart für Thüringer FDP: Klöppel folgt auf Kemmerich |werk=mdr.de |datum=2025-11-08 |abruf=2025-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Das vorletzte Programm war das Wahlprogramm zur [[Landtagswahl in Thüringen 2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fdp-thueringen.de/programm/252-landtagswahl_2019.html |titel=FDP Thüringen - Die Liberalen online - Landtagswahl 2019 |abruf=2021-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, das neueste ist das Programm zur [[Landtagswahl in Thüringen 2024]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fuer-thueringen.de/wp-content/custom-files-over-2m/FDP_Wahlprogramm_WEB_297x210_20240724_sml.pdf |titel=Landtagswahlprogramm FDP Thüringen  Zur Landtagswahl am 1. September 2024 |werk=fuer-thueringen.de |hrsg=FDP Thüringen |abruf=2025-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Plenum-FDP-Landesparteitag-2017.jpg|mini|FDP-Landesparteitag 2017 in Eisenach]]&lt;br /&gt;
Die FDP Thüringen gliedert sich in 21 Kreisverbände. Auf Landesebene ist der Landesparteitag das höchste Organ. Der Landesparteitag setzt sich aus den demokratisch gewählten Vertretern der Kreisverbände (Delegierte) zusammen. Zwischen den Parteitagen ist der Landesparteirat das zweithöchste Gremium der FDP Thüringen. Er besteht aus den Mitgliedern des Landesvorstandes, gewählte Vertretern der Kreisverbände und den Vertretern der liberalen Organisationen. Der Landesvorstand wird alle zwei Jahre gewählt. Seit 2010 besteht er aus insgesamt 15 gewählten Mitgliedern&amp;lt;ref&amp;gt;FDP Thüringen mit neuem Vorstand [https://parteitag.fdp-thueringen.de/news/4086-fdp_thueringen_mit_neuem_vorstand.html Landesparteitag 2010 in Bad Langensalza]&amp;lt;/ref&amp;gt;, wozu seit 2004 ein Generalsekretär gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreisverbände ===&lt;br /&gt;
Die Thüringer FDP gliedert sich in folgende 21 Kreisverbände&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.fdp-thueringen.de/gliederungen/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Altenburger Land&lt;br /&gt;
* Eichsfeld&lt;br /&gt;
* Erfurt&lt;br /&gt;
* Gera&lt;br /&gt;
* Gotha&lt;br /&gt;
* Greiz&lt;br /&gt;
* Hildburghausen&lt;br /&gt;
* Ilmkreis&lt;br /&gt;
* Jena-Saale-Holzland&lt;br /&gt;
* Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
* Nordhausen&lt;br /&gt;
* Saale-Orla-Kreis&lt;br /&gt;
* Saalfeld-Rudolstadt&lt;br /&gt;
* Schmalkalden-Meiningen&lt;br /&gt;
* Sömmerda&lt;br /&gt;
* Sonneberg&lt;br /&gt;
* Suhl&lt;br /&gt;
* Unstrut-Hainich-Kreis&lt;br /&gt;
* Wartburgkreis-Eisenach&lt;br /&gt;
* Weimar&lt;br /&gt;
* Weimarer Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesfachausschüsse ===&lt;br /&gt;
Neun Landesfachausschüsse unterstützen die inhaltliche Arbeit der FDP Thüringen:&lt;br /&gt;
* Bildung, Wissenschaft, Hochschule, Kunst&lt;br /&gt;
* Innen, Justiz, Bund, Europa&lt;br /&gt;
* Wirtschaft&lt;br /&gt;
* Gesundheit, Familie, Soziales&lt;br /&gt;
* Haushalt und Finanzen&lt;br /&gt;
* Internationale Politik&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bau, Infrastruktur Umwelt, Landwirtschaft, Forsten&lt;br /&gt;
* Netzpolitik, neue Medien und Medienkompetenz&lt;br /&gt;
* Gleichstellung und Vielfalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Uwe Barth by Stepro 02.JPG|mini|hochkant|Uwe Barth, langjähriger Landespartei- und Fraktionsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahre&lt;br /&gt;
! Vorsitzender&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990–1994 || [[Andreas Kniepert]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1994–1999 || [[Peter Röhlinger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1999 || [[Heinrich Arens]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1999–2002 || Andreas Kniepert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2002–2003 || [[Karlheinz Guttmacher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2003–2014 || [[Uwe Barth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014–2015 || [[Franka Hitzing]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015 || [[Dirk Bergner]] &amp;#039;&amp;#039;(kommissarisch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015–2025 || [[Thomas Kemmerich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2025 || Dirk Bergner &amp;#039;&amp;#039;(kommissarisch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|seit 2025 || Torsten Klöppel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landtagsfraktion ==&lt;br /&gt;
Im [[Thüringer Landtag]] war die FDP von 1990 bis 1994, von 2009 bis 2014 sowie von 2019 bis 2024 vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglieder ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Fraktionsvorsitzende&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahre&lt;br /&gt;
! Vorsitzender&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990–1994 || Andreas Kniepert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009–2014 || Uwe Barth&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019–2021 || Thomas Kemmerich&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur FDP-Fraktion im [[Liste der Mitglieder des Thüringer Landtags (1. Wahlperiode)|1. Thüringer Landtag (1990–1994)]] gehörten folgende Abgeordnete: [[Peter Backhaus]], [[Jürgen Bohn]], [[Ulrich Fickel]], [[Maria-Elisabeth Grosse]], [[Achim Häßler]], [[Hartmut Sieckmann]], [[Olaf Stepputat]] und [[Annett Stiebritz]]; der Fraktionsvorsitzende war [[Andreas Kniepert]]. Mit Jürgen Bohn, Ulrich Fickel und Hartmut Sieckmann stellte die FDP-Fraktion damals drei Landesminister; zudem war Fickel stellvertretender Ministerpräsident des Freistaats Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur FDP-Fraktion im [[Liste der Mitglieder des Thüringer Landtags (5. Wahlperiode)|5. Thüringer Landtag (2009–2014)]] gehörten folgende Abgeordnete: [[Dirk Bergner]], [[Franka Hitzing]], [[Thomas Kemmerich]], [[Marian Koppe]], [[Lutz Recknagel]] (bis 31. Januar 2014, [[Nachrücker]]: [[Gisela Sparmberg]]) und [[Heinz Untermann]]; der Fraktionsvorsitzende war [[Uwe Barth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur FDP-Fraktion im [[Liste der Mitglieder des Thüringer Landtags (7. Wahlperiode)|7. Thüringer Landtag]] gehörten von 2019 bis 2021 folgende Abgeordnete: [[Thomas Kemmerich]], [[Ute Bergner]], [[Franziska Baum]], [[Dirk Bergner]], [[Robert-Martin Montag]]. Durch den Fraktionsaustritt der bereits zuvor aus der Partei ausgeschiedenen Abgeordneten Ute Bergner im Juli 2021 hatte die FDP bis zum Ende der Legislaturperiode 2024 nur noch Gruppenstatus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/article232843475/FDP-Fraktion-steht-vor-Aus.html Ute Bergner stößt Thüringer FDP-Fraktion ins Aus], Thüringer Allgemeine, abgerufen am 21. Juli 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
{{Wahlverlauf&lt;br /&gt;
|TITEL        = Ergebnisse&lt;br /&gt;
|TITEL2       = Landtagswahlen&lt;br /&gt;
|PARTEI       = FDP&lt;br /&gt;
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|SPERRKLAUSEL = 5&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
=== Landtagswahlen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Ergebnisse der Landtagswahlen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlrecht.de/ergebnisse/thueringen.htm Ergebnisse der Landtagswahlen in Thüringen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Stimmen&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|Abgeordnete&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Thüringen 1990|1990]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 9,3 % || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 9&lt;br /&gt;
|[[Peter Backhaus]], [[Jürgen Bohn]], [[Achim Häßler]], [[Ulrich Fickel]], [[Andreas Kniepert]], [[Hartmut Sieckmann]], [[Olaf Stepputat]], [[Annett Stiebritz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Thüringen 1994|1994]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3,2 % || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | –&lt;br /&gt;
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| [[Landtagswahl in Thüringen 1999|1999]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1,1 % || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | –&lt;br /&gt;
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| [[Landtagswahl in Thüringen 2004|2004]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3,6 % || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | –&lt;br /&gt;
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| [[Landtagswahl in Thüringen 2009|2009]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 7,6 % || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 7&lt;br /&gt;
|[[Uwe Barth]], [[Dirk Bergner]], [[Franka Hitzing]], [[Thomas Kemmerich]], [[Marian Koppe]], [[Heinz Untermann]], [[Lutz Recknagel]] (bis 31. Januar 2014, [[Nachrücker]] [[Gisela Sparmberg]])&lt;br /&gt;
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| [[Landtagswahl in Thüringen 2019|2019]]|| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 5,0 % || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 5 (bis November 2021, dann 4)&lt;br /&gt;
|[[Franziska Baum]], [[Dirk Bergner]], [[Thomas Kemmerich]], [[Robert-Martin Montag]], [[Ute Bergner]] (im Juli 2021 aus der Partei, im November 2021 aus der Fraktion ausgetreten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Thüringen 2024|2024]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1,1 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=LW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=LAND&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=&amp;amp;gemnr=&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-3&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart=&amp;amp;SortSpalte=0&amp;amp;Richtung=&amp;amp;LL_DK= |titel=Wahlen in Thüringen |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | –&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Wahlverlauf&lt;br /&gt;
|TITEL        = Ergebnisse&lt;br /&gt;
|TITEL2       = Bundestagswahlen&lt;br /&gt;
|PARTEI       = FDP&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|SPERRKLAUSEL = 5&lt;br /&gt;
|JAHR1        = &amp;#039;90&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundestagswahlen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerald Ullrich MdB, 2022.jpg|mini|Gerald Ullrich, Mitglied des Bundestages bis 2025.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tim Wagner MdB.jpg|mini|Tim Wagner, Mitglied des Bundestages bis 2025.]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |Bundestagswahlergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswahlleiter.de/dam/jcr/397735e3-0585-46f6-a0b5-2c60c5b83de6/btw_ab49_gesamt.pdf |titel=Ergebnisse früherer Bundestagswahlen |werk=[[Bundeswahlleiter|bundeswahlleiter.de]] |datum=2015-08-03 |zugriff=2017-10-09 |format=PDF; 484 kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:55px&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:85px&amp;quot;|Landes-ergebnis&lt;br /&gt;
!Bundes-&lt;br /&gt;
schnitt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:55px&amp;quot;|Sitze&lt;br /&gt;
|Abgeordnete&lt;br /&gt;
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|[[Bundestagswahl 1990|1990]]&lt;br /&gt;
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|[[Karlheinz Guttmacher]], [[Eva Pohl]],&lt;br /&gt;
[[Heinz Hübner (Politiker)|Heinz Hübner]] (ausgeschieden im Mai 1992, [[Nachrücker]]: [[Christoph Schnittler]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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[[Thomas Kemmerich]] (ausgeschieden am 15. November 2019, Nachrücker: [[Reginald Hanke]]) &lt;br /&gt;
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|[[Bundestagswahl 2021|2021]]&lt;br /&gt;
|9,0 %&lt;br /&gt;
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|2&lt;br /&gt;
|Gerald Ullrich,&lt;br /&gt;
Reginald Hanke (ausgeschieden im Dezember 2023, Nachrücker: [[Tim Wagner (Politiker)|Tim Wagner]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bundestagswahl 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|2,8 %&lt;br /&gt;
|4,3 %&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europawahlen ===&lt;br /&gt;
{{Wahlverlauf&lt;br /&gt;
|TITEL = Europawahlergebnisse FDP Thüringen&lt;br /&gt;
|TITEL2 = in Prozent (1994–2019)&lt;br /&gt;
|PARTEI = FDP&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|SPERRKLAUSEL = 1&lt;br /&gt;
|JAHR1 = [[Europawahl 1994|&amp;#039;94]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 4.6&lt;br /&gt;
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|ERGEBNIS2 = 2.9&lt;br /&gt;
|JAHR3 = [[Europawahl 2004|&amp;#039;04]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 6.3&lt;br /&gt;
|JAHR4 = [[Europawahl 2009|&amp;#039;09]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 = 8.9&lt;br /&gt;
|JAHR5 = [[Europawahl 2014|&amp;#039;14]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5 = 3.3&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr !! Wahl !! Landesergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bundeswahlleiter.de/dam/jcr/0872e1f8-935a-45d6-a0f1-a3352fb4bc69/ew_ergebnisse_gesamt.pdf|titel=Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland: Ergebnisse früherer Europawahlen|autor=|hrsg=Der Bundeswahlleiter|werk=|datum=2015-06|sprache=de|format=PDF; 181 kB|zugriff=2019-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Bundesschnitt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1994 || [[Europawahl 1994|4. Europawahl]] || 4,3 % || 4,1 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1999 || [[Europawahl 1999|5. Europawahl]] || 2,1 % || 3,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2004 || [[Europawahl 2004|6. Europawahl]] || 4,2 % || 6,1 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2009 || [[Europawahl 2009|7. Europawahl]] || 8,2 % || 11,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014 || [[Europawahl 2014|8. Europawahl]] || 2,1 % || 3,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019 || [[Europawahl 2019|9. Europawahl]] || 4,4 % || 5,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024 || [[Europawahl 2024|10. Europawahl]] || 2,0 % || 5,2 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Hallermann: &amp;#039;&amp;#039;Die FDP&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Karl Schmitt (Politikwissenschaftler)|Karl Schmitt]], [[Torsten Oppelland]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Parteien in Thüringen. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Droste, Düsseldorf 2008, ISBN 978-3-7700-5292-9, S. 41–137.&lt;br /&gt;
* Karl Schmitt, Torsten Oppelland: &amp;#039;&amp;#039;Politische Parteien in Thüringen 1990–2011&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Thüringen gestern und heute&amp;#039;&amp;#039;. 34). [[Landeszentrale für politische Bildung Thüringen]], Erfurt 2011, S. 69 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Freie Demokratische Partei in Thuringia|FDP Thüringen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fdp-thueringen.de/ FDP Thüringen]&lt;br /&gt;
* [https://freiedemokraten-landtag.de/ FDP-Fraktion im Thüringer Landtag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesverbände der FDP&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Parteien in Thüringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=16236803-3|VIAF=132708080}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Thüringen)|FDP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesverband der FDP|Thuringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1990]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berlinschneid</name></author>
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