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	<title>F. Laeisz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=F._Laeisz&amp;diff=158391&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UweRohwedder: bildtausch</title>
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		<updated>2026-03-08T07:41:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bildtausch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = F. Laeisz&lt;br /&gt;
| Logo             = F.Laeisz.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Offene Handelsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 24. März 1824&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Hamburg]], [[Rostock]], [[Bremerhaven]], [[Grabow (Elde)|Grabow]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = [[Nikolaus W. Schües]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Nikolaus H. Schües]]&amp;lt;br /&amp;gt; (Inhaber)&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 957 see- und 165 landseitig&amp;lt;ref&amp;gt;Konzernabschluss der F. Laeisz GmbH per 31. Dezember 2014 im eBundesanzeiger&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = Reederei, Handel, Versicherung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Brockhaus-1911 |Lemma=Laeisz |Band=2 |Seite=5 |zenoID=20001286404}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.laeisz.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Laeiszhof (Hamburg-Altstadt).2.12405.ajb.jpg|mini|[[Laeiszhof]], Stammsitz der Reederei an der Trostbrücke in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laeiszhof (Hamburg-Altstadt).Pudel.ajb.jpg|mini|Der Pudel, Spitzname von Sophie Laeisz, steht für die mit „P“ beginnenden Schiffsnamen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sophie Laeisz jung.jpg|mini|Sophie Laeisz, Schwiegertochter des Firmengründers mit dem Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;Pudel&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peking IMO 1163371 S Hamburg 12-05-2024 (1).jpg|mini|Die [[Peking (Schiff)|Peking]] gehört zu den legendären [[Flying P-Liner]]n der Reederei Laeisz ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Persimmon IMO 6702260 S Hamburg 12-1973 (2).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Persimmon&amp;#039;&amp;#039; als Beispiel schöner Kühlschiffe der Reederei (1973)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F. Laeisz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ausgesprochen „Leiß“; kurz: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;FL&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine traditionsreiche [[Hamburg]]er [[Reederei]] (heutige Sitze in Hamburg, [[Rostock]], [[Bremerhaven]] und [[Grabow (Elde)|Grabow]]), die vor allem für ihre schnellen und robusten [[Großsegler]], [[Flying P-Liner]] genannt, bekannt war. Die [[Hausflagge|Reedereiflagge]] zeigt die Initialen „FL“ mit und ohne drei Sterne (Handel, Schifffahrt und Assekuranz) in Rot auf weißem Grund, in denselben Farben das [[Wappen|Reedereiwappen]] einen Anker, flankiert von den Initialen, gekrönt von den drei Sternen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Reederei ==&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Laeisz]] gründete am 24. März 1824 ein Unternehmen für die Herstellung von Hüten. Durch Expansion ins Ausland kaufte er 1839 die nach seinem Sohn benannte [[Brigg]] &amp;#039;&amp;#039;Carl&amp;#039;&amp;#039;. Am 1. März 1852 stieg Ferdinands Sohn [[Carl Laeisz]] als Teilhaber in das Unternehmen ein. 1857 erfolgte der erste eigene Schiffsneubau. Die hölzerne [[Bark (Schiffstyp)|Bark]] wurde &amp;#039;&amp;#039;Pudel&amp;#039;&amp;#039; getauft, nach dem Spitznamen der Ehefrau Carls, Sophie Christine (1831–1912), geb. Knöhr, den sie aufgrund ihrer krausen Haare trug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abendblatt-zB&amp;quot;&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. [https://www.abendblatt.de/hamburg/article106709956/Sophie-Laeisz.html &amp;#039;&amp;#039;Sophie Laeisz&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 3. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle weiteren eigenen Schiffsneubauten ab 1861 führten den Anfangsbuchstaben „P“ im Namen. Daraufhin bezeichneten britische Seeleute die Reederei zunächst als &amp;#039;&amp;#039;P-Line&amp;#039;&amp;#039;. Carl Laeisz’ [[Credo]] war „Meine Schiffe können und sollen schnelle Reisen machen!“ Bald standen seine Segler für Zuverlässigkeit und Schnelligkeit, woraufhin sie als &amp;#039;&amp;#039;Flying P-Liner&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 kaufte F. Laeisz seinen ersten eisernen Dampfer (&amp;#039;&amp;#039;Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Naxos&amp;#039;&amp;#039; umbenannt) von der &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburg Süd|Hamburg-Südamerikanischen Dampfschifffahrts-Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (Laeisz-Gründung 1871), den die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Levante Linie]]&amp;#039;&amp;#039; (DLL, Laeisz-Mitgründung 1889) einsetzte. So entstand mit der Zeit eine Marktstellung durch die Gründungen weiterer Dampfschifffahrtsgesellschaften und -linien (u.&amp;amp;nbsp;a. 1847 Mitgründung der Hapag, 1874 Mitgründung der Deutsch-Australischen Dampfschifffahrtsgesellschaft, 1886 Mitgründung der [[Woermann-Linie]], 1890 Mitgründung der [[Deutsche Ost-Afrika-Linie|Deutschen Ost-Afrika-Linie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mitgegründeten Unternehmen waren sehr fortschrittlich mit Dampfschiffen ausgestattet, während man bei Laeisz die Segelschiffstradition der Flying P-Liner fortführte, die mit ihren [[Salpeterfahrt]]en Weltruhm und hohe Gewinne einfuhren. Noch bis Ende der 1920er Jahre konzentrierte F. Laeisz sich auf den [[Salpeterfahrt|Salpeterhandel mit Chile]], der dann allerdings durch den nach dem [[Haber-Bosch-Verfahren]] künstlich hergestellten [[Nitrate#Salpeter|Salpeter]] überflüssig wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 wurden die ersten beiden Bananenkühlschiffe &amp;#039;&amp;#039;Pionier&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pungo&amp;#039;&amp;#039; für die 1912 gegründete Tochterfirma [[Afrikanische Frucht-Compagnie]] bestellt, die wegen Beginns des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] bei Fertigstellung nie als solche für die Reederei in Fahrt kamen. Mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Poseidon]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1923 das erste [[Dampfschiff]] übernommen und 1926 mit der [[Viermastbark]] &amp;#039;&amp;#039;[[Kruzenshtern (Schiff)|Padua]]&amp;#039;&amp;#039; das letzte Segelschiff erstanden. Dieser Kauf läutete das Ende der Ära der &amp;#039;&amp;#039;Flying P-Liner&amp;#039;&amp;#039; ein, das mit der Abgabe des Schiffs an die [[Sowjetunion]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erreicht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen besitzt seit 1904 ein nennenswertes Aktienpaket der BRAHMA, einer Vorgängerfirma des heutigen Brauereikonzerns [[AmBev]], das 1942 kriegsbedingt beschlagnahmt wurde und dessen Rückgabe von der brasilianischen Regierung bisher verweigert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz-118209614&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Busch |url=https://www.nzz.ch/wirtschaft/unternehmen/ein-schatz-in-uebersee-1.18209614 |titel=Ein «Schatz in Übersee» |werk=nzz.ch |datum=2013-12-22 |abruf=2018-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1947 machte die Reederei F. Laeisz mit den beiden Fischkuttern [[Kremer 21-Meter-Typ|&amp;#039;&amp;#039;Plisch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Plum&amp;#039;&amp;#039;]], die noch drei Hilfssegel trugen, einen Neuanfang und konzentrierte sich einige Jahrzehnte auf den Bananentransport aus Südamerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 200-jährigen Firmenjubiläum der [[Reederei]] 2024 zeigt das [[Internationales Maritimes Museum Hamburg|Internationale Maritime Museum Hamburg]] auf Deck 2 des Museums, vom 22. März bis 15. September 2024, eine große Sonderausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imm-hamburg.de/2024/02/200-jahre-reederei-f-laeisz-die-sonderausstellung/ 200 Jahre Reederei F. Laeisz] Internationales Maritimes Museum Hamburg, 7. Februar 2024, abgerufen am 6. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F. Laeisz Schiffahrtsgesellschaft mbH + Co ==&lt;br /&gt;
Nachdem sich an der Reederei neben der Familie Laeisz bereits die Partner Willi Ganssauge (1936) und [[Nikolaus W. Schües]] (1973) bzw. ihre Familien beteiligt hatten, übernimmt Anfang 1982 in einer schweren Schifffahrtskrise die neu gegründete &amp;#039;&amp;#039;F. Laeisz Schiffahrtsgesellschaft mbH + Co&amp;#039;&amp;#039; alle Schifffahrtsgeschäfte. Beteiligt sind an dem neuen Unternehmen Schües und, befristet auf einige Jahre, F.&amp;amp;nbsp;Laeisz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.laeisz.de/de/unternehmen/ursprung/1982.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Unternehmen. Der Neuaufbau. „Von 1982 bis 1989“&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20101128014750}} Internetseiten von F. Laeisz.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1993 wurden die zu diesem Zeitpunkt noch vorhandenen 47 Schiffe der [[Deutsche Seereederei|Deutschen Seereederei]] in Rostock und die Mitarbeiter übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wer-zu-wem.de/firma/laeisz.html F. Laeisz, Reedereien aus Rostock.] wer-zu-wem.de&amp;lt;/ref&amp;gt; 2004 kaufte Schües die F. Laeisz (OHG) mit sämtlichen Rechten an der Historie. Die Reederei F. Laeisz, Rostock, ist heute die operative Gesellschaft, die F. Laeisz GmbH, Hamburg, fungiert als Holding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiffe mit dem Schriftzug „DSR – [[Senator Lines|SENATOR]]“ an der Bordwand waren Schiffe der Reederei [[NSB Niederelbe Schiffahrtsgesellschaft]] sowie der Reederei F. Laeisz; sie sind in der Literatur dokumentiert auch per Federzeichnung und wurden als Containerschiffe im deutschen Management mit Stand 2004 in einer illustrierten Flottenliste als Buch mit Schiffsliste und Federzeichnungen veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;„DSR-SENATOR“ auf Seite 88 (Bild 46, Federzeichnung). In: Karsten Kunibert Krüger-Kopiske: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Containerschiffe – Eine illustrierte Flottenliste der Containerschiffe im deutschen Management&amp;#039;&amp;#039;. Koehlers Verlagsgesellschaft, Hamburg 2004. Schiffe der [[NSB Niederelbe Schiffahrtsgesellschaft]] mbH &amp;amp; Co. KG, Buxtehude in der Schiffsliste auf den Seiten 46 bis 50 sowie der Reederei F. Laeisz in der Schiffsliste auf den Seiten 38–39 inkl. im Bildanhang auf Seite 88 mit Bild 46; {{DNB|971630968}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute betreibt die Reederei [[Containerschiff]]e, Massengut-, Gas- und Car Carrier und Forschungsschiffe. Fast alle Schiffe tragen heute Namen, die mit „P“ beginnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.laeisz.de/flotte/containerschiffe/pusan.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Containerschiffe&amp;#039;&amp;#039; auf den Internetseiten von F. Laeisz |wayback=20110902065403}}, abgerufen am 5. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Peene Ore]]&amp;#039;&amp;#039; als [[Flaggschiff]] betrieb die Reederei das größte Handelsschiff unter deutscher Flagge.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Riesenfrachter im Orkan&amp;#039;&amp;#039;. In: Peer Schmidt-Walther: &amp;#039;&amp;#039;Frachtschiffreisen. Als Passagier an Bord&amp;#039;&amp;#039;. 2., überarbeitete Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft, Hamburg 2010, ISBN 978-3-7822-1016-4, S. 153–155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laeiszhof ==&lt;br /&gt;
1897/1898 entstand mit dem [[Laeiszhof]] an der Trostbrücke ein repräsentatives [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] Kontorhaus für die dort noch heute ansässige Firma,&amp;lt;ref&amp;gt;A 18 Laeiszhof, S. 20. [https://books.google.de/books?id=TrNKZxfO3g8C&amp;amp;pg=PA54&amp;amp;lpg=PA54&amp;amp;dq=Laeiszhof&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=lStSGcAuIG&amp;amp;sig=ACfU3U37Fo5klz5BzBlqfbPTMcQbKFTObg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiDx-zby-HwAhWB5OAKHdLcCKwQ6AEwCXoECAcQAw#v=onepage&amp;amp;q=Laeiszhof&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; das von einer bronzenen Pudelskulptur, nach dem Spitznamen von Sophie Laeisz, bekrönt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Annkathrin Behn: &amp;#039;&amp;#039;Die Jahrhundert-Familie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg History Live&amp;#039;&amp;#039;. S. 55–60, 58. {{Webarchiv |url=https://shmh.de/de/hamburgwissen/dossiers/die-grossen-clans-die-laeisz |text=shmh.de |wayback=20210724051056}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laeiszhalle ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Musikhalle Hamburg&amp;#039;&amp;#039; am [[Johannes-Brahms-Platz]] heißt seit Januar 2005 wieder [[Laeiszhalle]]. Carl Laeisz hatte die Firma testamentarisch verpflichtet, 1,2&amp;amp;nbsp;Millionen Mark für den Bau einer Musikhalle zu zahlen, seine Witwe Sophie hatte den Betrag noch einmal aufgestockt. Der 1908 fertiggestellte neobarocke Bau war bei seiner Eröffnung der größte und modernste Konzertsaal in Deutschland und trug bis 1933 den Namen Laeiszhalle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abendblatt&amp;quot;&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article106709956/Sophie-Laeisz.html &amp;#039;&amp;#039;Sophie Laeisz&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 3. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Polarstern awi hg.jpg|mini|Forschungsschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Polarstern (Schiff, 1982)|Polarstern]]&amp;#039;&amp;#039;, aktuell bereedert durch F.&amp;amp;nbsp;Laeisz]]&lt;br /&gt;
* [[Flying P-Liner]] mit einer vollständigen Auflistung der Segelschiffe von F. Laeisz&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Segelschiff-Kontor GmbH]], eine Gemeinschaftsreederei zum Ausgleich von [[Reparation]]szahlungen, an der die F.&amp;amp;nbsp;Laeisz beteiligt war.&lt;br /&gt;
* [[Haus Schuchmann]], Bremerhaven, seit 2014 Teil der Reederei F. Laeisz, von hier werden sieben Forschungsschiffe, darunter die &amp;#039;&amp;#039;[[Polarstern (Schiff, 1982)|Polarstern]]&amp;#039;&amp;#039;, bereedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Klingbeil: &amp;#039;&amp;#039;Die Flying P-Liner. Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz&amp;#039;&amp;#039;. Verlag „Die Hanse“, Hamburg 1998/2000, ISBN 3-434-52562-9.&lt;br /&gt;
* Historisch-biographische Blätter. Der Staat Hamburg, Band 7, Lieferung 9, 1905/6, Herausgeber Julius Eckstein Verlag Berlin [https://viewer.deutsche-digitale-bibliothek.de/index.php?id=1&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fapi.deutsche-digitale-bibliothek.de%2Fitems%2FNOMLVBCNXLC32GMG5LSLIEPCFR5A7MFD%2Fsource%2Frecord&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=23&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bpagegrid%5D=0&amp;amp;cHash=ddfba83692322e25b4102d91e0ad10e8 F. Laeisz Hamburg, S. 23]&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Prager]]: &amp;#039;&amp;#039;Reederei F.&amp;amp;nbsp;Laeisz. Von den Großseglern zur Containerfahrt&amp;#039;&amp;#039;. 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft, Hamburg 2004, ISBN 3-7822-0880-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ships of F. Laeisz|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.laeisz.de/ Reederei F. Laeisz GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://www.bruzelius.info/Nautica/Ships/Owners/Fleet_lists/Laeisz.html Laeisz-Flotte.] bruzelius.info (englisch).&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://pamir.chez.tiscali.fr/Voiliers/Classe_A/Pamir/Laeiszwg.htm |text=Ferdinand Laeisz |wayback=20050128131315}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|2057275-X}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GKD=1|TEXT=Frühe Zeitungsartikel zu|GND=2057275-X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/geschichte/schiffe/Flying-P-Liner-Segelschiffe-der-Reederei-Laeisz-,flyingpliner100.html Flying-P-Liner: Segelschiffe der Reederei Laeisz.] [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]], 11. Juni 2021&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/903/200-Jahre-Reederei-Laeisz,audio1584038.html Hamburger Hafenkonzert: 200 Jahre Reederei Laeisz] [[NDR 90,3]], [[Podcast]] – [[Hamburger Hafenkonzert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2057275-X|VIAF=140215300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:F. Laeisz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reederei (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reederei (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seefahrt (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UweRohwedder</name></author>
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