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	<title>Füssenich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:33:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=F%C3%BCssenich&amp;diff=1065683&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knowledge2need: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2024-07-04T17:52:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für weitere Bedeutungen siehe [[Füssenich (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Füssenich&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Zülpich&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/42/7/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/37/7/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 158 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.78&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 855&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerZuelpich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53909&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02252&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Neffelsee 002x.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Der Neffelsee mit Füssenich am linken Bildrand&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Füssenich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Zülpich]] im [[Kreis Euskirchen]], [[Nordrhein-Westfalen]]. [[Ortsvorsteher]] ist Siegfried Schäfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsvorsteher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Füssenich, ein [[Straßendorf]], liegt am nordwestlichen Rand des Stadtgebietes von Zülpich. Nachbarorte sind [[Geich (Zülpich)|Geich]], welches mit Füssenich zusammengewachsen ist, und [[Vettweiß]] im [[Kreis Düren]]. Der Ort liegt in der [[Zülpicher Börde]]. Am Ortsrand liegt der [[Naturschutzsee Füssenich]], der heute auch als Rückhaltebecken für den  [[Neffelbach]] dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher führte die [[Bundesstraße 56]] durch den Ort. Heute wird der Verkehr durch eine weiträumige [[Ortsumgehung]] um das Dorf herumgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der frühere Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Fusciniacum&amp;#039;&amp;#039; lässt auf eine keltoromanische Gründung schließen. In Zülpich wurde ein [[Matronenstein]] gefunden, auf dem dieser Ortsname bereits eingemeißelt war, nämlich „Matronis Aufaniabus Fuscinius“. Fuscinus muss ein gallo-römischer Hofbesitzer gewesen sein, von dem Füssenich seinen Namen herleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Füssenich lag früher an einer Seitenstraße der großen [[Römerstraße]] [[Köln]]-[[Zülpich]]-[[Trier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde Füssenich um Geich und Juntersdorf erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neugliederungsprogramm&amp;quot; /&amp;gt; Durch das [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]] kam Füssenich am 1. Januar 1972 vom Amtsbezirk Vettweiß im [[Kreis Düren]] zur Stadt Zülpich im Kreis Euskirchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebietsreform&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengemeinde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alderikuskapelle1.jpg|mini|Aldericuskapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Füssenich und Geich bilden eine Kirchengemeinde. Im Jahre 1806 wurde sie selbstständige [[Pfarre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundstein der Kirche wurde im Jahr 1711 gelegt. 1716 wurde die Klosterkirche der [[Prämonstratenser]]innen konsekriert und später zur [[Pfarrkirche]] erhoben. Der Patron der Pfarrkirche ist der Heilige Nikolaus von Myra, dessen Gedenktag am 6. Dezember ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Füssenich und Geich wird besonders auch der Lokalheilige [[Aldericus]] verehrt, der seit dem Mittelalter eine hohe Verehrung genießt. Die Gebeine des Heiligen Aldericus ruhen in einem reich verzierten Holzschrein, der in einem [[Sarkophag]] (gestiftet 1644) aus schwarzem [[Marmor]] im Mittelgang der [[Kirchengebäude|Kirche]] beigesetzt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Hanns G. Noppeney  | url=http://noppeney.trella.biz/300_Jahre.pdf | titel=300 Jahre St. Nikolaus Füssenich - Fakten, Erinnerungen, Reflexionen - Festvortrag | datum=2011-09-11 | abruf=2016-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kirchengemeinde Füssenich, gehören die Rochus und Brigida Kapelle im Ortsteil Geich, die [[Aldericus]]-Kapelle und die Petronella-Kapelle bei Gut Dirlau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Stift ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Füssenich 006x, St.-Nikolaus-Stift.jpg|mini|St.-Nikolaus-Stift, Luftaufnahme (2016)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Füssenich.JPG|mini|Eingang St.-Nikolaus-Stift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle des heutigen Berufskollegs wurde im Jahr 1147 ein Kloster des Ordens der [[Prämonstratenser]]innen errichtet; die heutigen Gebäude gehen auf die Zeit von 1711 bis ca. 1750 zurück, als die Prämonstratenserinnen [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] und [[Kloster]] im barocken Stil neu errichten ließen. Als das Kloster infolge der französischen Besetzung und der [[Säkularisation]] 1802 aufgelöst wurde, gingen die Klostergebäude in Privatbesitz über, während die Kirche zur [[Pfarrkirche]] der Pfarrei Füssenich erhoben wurde. Nach mehreren Verkäufen gelangte das als Gutshof geführte frühere Kloster in den Besitz einer unverheirateten Dame: Frau Magdalena Hambloch, geb. 1813 in [[Sinsteden]], gest. 1892 in [[Bettenhoven]]. In ihrem schon 1886 errichteten [[Testament]] vermachte sie „das Ackergut Kloster Füssenich dem Erzbischöflichen Stuhl zu Köln zu dem Zwecke, darin eine Erziehungsanstalt für Mädchen zu errichten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod der Magdalena Hambloch am 12. Januar 1892 gehen deshalb die Besitzrechte auf den Erzb. Stuhl zu Köln über; und [[Philipp Krementz|Philipp Kardinal Krementz]], der damalige Kölner Erzbischof, bestimmte im Sinne der Erblasserin: „Dieser Auflage entsprechend wird auf dem gedachten Klostergute eine landwirtschaftliche Erziehungsanstalt für Mädchen gegründet unter dem Namen St.-Nikolaus-Stift zu Kloster Füssenich.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit damals ist also das frühere Kloster und nachmalige Ackergut eine Schule; und wenn sich auch fachliche Ausrichtung, Schulform und pädagogische Prinzipien immer wieder gewandelt und erneuert haben, so weiß sich die Gemeinschaft des St.-Nikolaus-Stiftes doch dieser Tradition verbunden. Insbesondere ehrt es dankbar die großzügige [[Stifter]]in Magdalena Hambloch, der die heutige Schule letztlich ihre Existenz verdankt. Zu diesem Gedenken tragen nicht zuletzt ihr Porträt und ihr Totenzettel bei, die im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Bischofszimmer&amp;#039;&amp;#039; des Nikolausstiftes aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das St.-Nikolaus-Stift ein Berufskolleg für Kinderpfleger und Sozialassistenten sowie Fachschule für [[Sozialpädagogik]] und [[Heilerziehungspflege]] mit der Möglichkeit, die [[Fachhochschulreife]] zu erlangen. In einem zweijährigen Bildungsgang kann die Fachhochschulreife, in einem dreijährigen das Abitur mit beruflichen Kenntnissen im Sozial- und Gesundheitswesen erlangt werden. In der dualen Ausbildung wird die Allgemeine Hochschulreife mit dem Berufsabschluss „staatlich anerkannte/r Erzieherin/Erzieher“ angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das St.-Nikolaus-Stift unterhielt in der ehemaligen Klosteranlage neben dem Berufskolleg auch ein [[Internat]] und Wohnheim mit [[Mensa]], welches zum 31. Juli 2019 geschlossen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;supersonntag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
In Füssenich gibt es folgende Vereine:&lt;br /&gt;
* Fördergemeinschaft Füssenich-Geich e. V.  – [[Förderverein]] zur Jugendförderung und Beziehungspflege mit Braud et St. Louis (Frankreich)&lt;br /&gt;
* KG Füssenicher Grieläächer 1948 e. V.  – [[Karnevalsverein]]&lt;br /&gt;
* St. Donatus Schützenbruderschaft 1910 e. V. – [[Schützenbruderschaft]]&lt;br /&gt;
* TB-SV Füssenich-Geich 1895 e. V.  – [[Sportverein]]&lt;br /&gt;
* Wanderfreunde Neffeltal Füssenich-Geich 1980 e. V. – [[Wanderverein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Buslinien 218 und 298 des [[Rurtalbus]] durchfahren den Ort. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurde die Linie 218 von der [[Dürener Kreisbahn]], die Linie 298 vom [[BVR Busverkehr Rheinland]] bedient. Abends verkehren einzelne Fahrten des &amp;#039;&amp;#039;MiKES&amp;#039;&amp;#039; von und nach Zülpich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ekapweb.vrs.de/uploads/tx_ekap/linien/mini-fahrplan/2021_889-889.pdf |titel=889 Füssenich &amp;gt; Bessenich &amp;gt; Zülpich &amp;gt; Enzen |abruf=2021-05-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210518172049/https://ekapweb.vrs.de/uploads/tx_ekap/linien/mini-fahrplan/2021_889-889.pdf |archiv-datum=2021-05-18 |offline=ja |archiv-bot=2023-05-07 21:57:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zudem verkehrt die Schulbuslinie 984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Linie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Betreiber&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|218|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|298|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|889|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|984|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mühlen am Neffelbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerZuelpich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.zuelpich.de/medien/downloads/rathaus-politik/statistiken/einwohnerstatistiken/Einwohnerzahlen-der-Stadt-Zuelpich-Stand-30.12.2020.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen der Stadt Zülpich (Stand 31.12.2020)&lt;br /&gt;
 |werk=zuelpich.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Zülpich&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 46,2&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-04-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsvorsteher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.zuelpich.de/rathaus/ortsvorsteher.php&lt;br /&gt;
 |titel=Ortsvorsteher/innen&lt;br /&gt;
 |werk=zuelpich.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Zülpich&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-04-30&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neugliederungsprogramm&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Martin Bünermann&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Köln&lt;br /&gt;
 |Datum=1970&lt;br /&gt;
 |Seiten=97}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebietsreform&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Köln&lt;br /&gt;
 |Datum=1975&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-555-30092-X}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;supersonntag&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://epaper.supersonntag.de/2.0/#/read/ssv-m1/20190721?page=10&amp;amp;article=57590319&lt;br /&gt;
 |titel=Ein Kapitel endet&lt;br /&gt;
 |werk=epaper.supersonntag.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Super Sonntag Verlag GmbH&lt;br /&gt;
 |datum=2019-07-21&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-05-18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Zülpich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Fussenich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Zülpich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Euskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knowledge2need</name></author>
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