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	<title>Fürstpropstei Ellwangen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-25T18:59:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Name = Fürstpropstei Ellwangen&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Wappenbuch Circulus Suevicus 06.jpg|120px]] [[Datei:CoA Ellwangen Abbey, BW.svg|120px]] Wappen der Fürstpropstei: links von circa 1680, rechts moderne Nachzeichnung&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Prince-Provostry of Ellwangen in the 18th century.jpg|280px]]&lt;br /&gt;
|Bildtext = Territorium der Fürstpropstei Ellwangen (hellviolett) (Karte von [[Matthäus Seutter]], 1760)&lt;br /&gt;
|Alternativnamen = [[Fürststift]]; gefürstetes [[Kollegiatstift|Chorherrenstift]];&lt;br /&gt;
|Vorläufer = einer [[Benediktinerabtei]]: gewöhnlicher [[Abtei]]; karolingischem [[Reichskloster]]; mittelalterlicher Reichsabtei&lt;br /&gt;
|Regierungsform = [[Wahlmonarchie]]&lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = [[Fürstpropst]]&lt;br /&gt;
|Region-ISO = [[DE-BW]]&lt;br /&gt;
|Reichstag = 1 [[Virilstimme]] auf der [[Geistliche Bank|Geistlichen Bank]] des [[Reichsfürstenrat]]es&lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel = 1521: 5 zu Roß, 18 zu [[Fußsoldaten|Fuß]] und 90 [[Gulden]]; 1663: 5 zu Roß, 18 zu Fuß oder 132 Gulden; 18. Jh.: 5 zu Ross, 18 zu Fuß, „an Geld 132 Gulden ist 1691 den 20. August um 52 moderirt und gelassen worden bey denen restirenden“ 80 Gulden, zum [[Reichskammergericht|Cammergericht]] 65 Gulden (18.&amp;amp;nbsp;Jh.)&lt;br /&gt;
|Reichskreis = [[Schwäbischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
|Karte Reichskreis = [[Datei:Circulus Suevicus - CBT 5877230.jpg|280px]] Der Schwäbische Reichskreis (Territorium Ellwangen im Nordosten in dunkelgelb; Karte von Gerard Valck, 1702)&lt;br /&gt;
|Kreistag = Mitglied; Kreismatrikel: 10 zu Roß, 36 zu Fuß (1532)&lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen = [[Ellwangen]]&lt;br /&gt;
|Dynastien = &lt;br /&gt;
|Konfession/Religion = [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]]&lt;br /&gt;
|Sprache/n = [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Latein]]isch&lt;br /&gt;
|Fläche= ca. 7 [[Quadratmeile]]n = 500 km² (1802)&lt;br /&gt;
|Einwohner = 20.000 Ew. (1802)&lt;br /&gt;
|Währung = [[Rheinischer Gulden]] und [[Reichstaler]]&lt;br /&gt;
|Nachfolger = [[Kurfürstentum Württemberg]] (1802)&lt;br /&gt;
|Siehe auch = &lt;br /&gt;
|Lage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürstpropstei Ellwangen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Praepositura Ellwangensis}}; Patrozinium: [[Sulpicius II. von Bourges|St. Sulpicius]] und St. Servilianus; seit Ende des 10. Jh. besonders St. [[Veit (Heiliger)|Vitus]]) war ein geistliches [[Reichsfürstentum]] des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]] und [[Exemtion|exemptes]] [[Kollegiatstift|weltliches Chorherrenstift]] mit Sitz in [[Ellwangen]] im heutigen [[Ostwürttemberg]]. Als solches existierte der [[Kleinstaat]] von 1460 bis zur [[Säkularisation]] 1802, mit der die Fürstpropstei an [[Württemberg]] fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Ausdehnung ==&lt;br /&gt;
Die Fürstpropstei bestand zunächst aus den Ämtern Ellwangen, [[Tannenburg (Bühlertann)|Tannenburg]] und [[Kocherburg|Kochenburg]]. 1471 kam das Amt Rötlen, 1545 [[Wasseralfingen]] und 1609 [[Heuchlingen]] dazu. Bei der [[Säkularisation]] 1802 wohnten ca. 20.000 Menschen im Territorium der Fürstpropstei, das etwa 500 Quadratkilometer umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ellwangen - Altstadt - St. Vitus - Ansicht vom Marktplatz mit Abendsonne.jpg|miniatur|links|St. Vitus, die ehemalige [[Abteikirche]] der Benediktiner und spätere [[Stiftskirche]] der Fürstpropstei Ellwangen inmitten der Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick aufs Schloss ob Ellwangen.JPG|miniatur|links|Blick auf die Residenz der Fürstpröpste, das [[Schloss ob Ellwangen]]]]&lt;br /&gt;
Die Fürstpropstei Ellwangen ging aus einer [[reichsunmittelbar]]en [[Kloster Ellwangen|Abtei]] in [[Ellwangen (Jagst)|Ellwangen an der Jagst]] hervor, die im Jahr 764 (750?) von [[Hariolf und Erlolf]] (Bischof der französischen Stadt [[Langres]]) als [[Benediktiner]]kloster gegründet worden war. 1460 wurde die Abtei in ein weltliches [[Kollegiatstift|Chorherrenstift]] umgewandelt. Dem [[Stiftskapitel]] gehörten zwölf adlige [[Kanoniker]] und zehn Chorvikare an. Der [[Fürstpropst]] besaß im [[Reichstag (Heiliges Römisches Reich)|Reichstag]] eine [[Virilstimme]] und vergab die städtischen Ämter in Ellwangen jeweils für ein Jahr gegen eine Gebühr. Dies betraf sowohl den [[Schultheiß|Stadtschultheißen]] als auch die Mitglieder des Gerichts, die zugleich den Rat bildeten. Selbst das Hirtenamt und das Amt des [[Bannwart]]s wurden auf diese Weise besetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weis&amp;quot;&amp;gt;Eugen Weis: &amp;#039;&amp;#039;Bürger zu Ellwangen unter Abt und Propst&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ellwangen 764–1964.&amp;#039;&amp;#039; Schwabenverlag Ellwangen, 1964, S.&amp;amp;nbsp;168–178.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1524 verbreitete Stiftsprediger Johann Kreß die Ideen der [[Reformation]]. Der Ellwanger Pfarrer Georg Mumpach erklärte 1525, die [[Leibeigenschaft]] sei aufgehoben und die Klöster sollten umgewandelt und zerstört werden. Auf seine Anregung hin sammelten sich die Ellwanger Bauern zu einem Haufen, der am 17. Mai 1525 von Truppen des [[Schwäbischer Bund|Schwäbischen Bundes]] geschlagen wurde. Mumpach und Kreß wurden gefangen genommen, verurteilt und am 7. November 1525 in [[Lauingen (Donau)|Lauingen]] enthauptet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tüchle&amp;quot;&amp;gt;[[Hermann Tüchle]]: &amp;#039;&amp;#039;Reformation und Gegenreformation in der Fürstpropstei Ellwangen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ellwangen 764–1964.&amp;#039;&amp;#039; Schwabenverlag Ellwangen, 1964, S.&amp;amp;nbsp;225–244.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1588 und 1611–1618 wurden etwa 450 Frauen und Männer während der [[Hexenprozesse in Ellwangen]] umgebracht. Damit wurde in Ellwangen neben dem [[Hochstift Bamberg]] die Hexenverfolgung am intensivsten betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] war Ellwangen der [[Katholische Liga (1609)|Katholischen Liga]] beigetreten und leistete hohe finanzielle Beiträge an dieses Bündnis. Die Stadt wurde am 22. Mai 1632 von den Schweden besetzt durch Obrist [[Claus Dietrich von Sperreuth|Sperreuth]] und Obrist [[Christoph Martin von Degenfeld|Degenfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[s:Beschreibung des Oberamts Ellwangen/Kapitel B 1|Ellwangen in der Beschreibung des Oberamts Ellwangen von 1886]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, König [[Gustav II. Adolf|Gustav Adolf]] schenkte Ellwangen seinem Generalstatthalter Graf Kraft [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|von Hohenlohe-Neuenstein]], der versuchte, die Reformation durchzusetzen. Am 9. September 1634, drei Tage nach der [[Schlacht bei Nördlingen]], räumte Hohenlohe-Neuenstein Ellwangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tüchle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg]] (1694–1732) und [[Franz Georg von Schönborn]] (1732–1756) wurde Ellwangen zu einer [[barock]]en [[Residenzstadt]] umgebaut. Letzter Fürstpropst war ab 1787 [[Clemens Wenzeslaus von Sachsen]]. 1802 wurde die Fürstpropstei durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] aufgelöst und [[Württemberg]] zugeordnet. Ellwangen war ab 1803 zunächst Sitz der [[Kurfürstentum Württemberg|kurfürstlichen]] Regierung von [[Neuwürttemberg]] und der Landvogtei Ellwangen, dann des [[Oberamt Ellwangen|Oberamtes Ellwangen]], das nach der Entstehung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] 1806 eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsrechtliche Organisation ==&lt;br /&gt;
Herrscher der Fürstpropstei waren die dem Stift Ellwangen vorstehenden Fürstpröpste. Diese residierten aber oftmals – seit 1691 bis zur Säkularisation 1802 fast durchgehend – nicht mehr in Ellwangen selbst, sondern übten gleichzeitig an anderen Orten mehrere geistliche Ämter wie [[Domherr]], [[Dompropst]] und vor allem [[Fürstbischof]] aus und nahmen dort Residenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellwangen war ein [[Konsistorialabtei|Konsistorialbenefizium]]; nach einer Wahl oder [[Postulation]] des Fürstpropstes durch das Stiftskapitel wurde das Amt durch den [[Papst]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reinhardt&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Besetzung der Probstei Ellwangen seit dem 16. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Ellwangen 764–1964.&amp;#039;&amp;#039; Schwabenverlag, Ellwangen 1964, S.&amp;amp;nbsp;316–378.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Fürstpropstes von Ellwangen war gut dotiert, weshalb bei einer anstehenden Wahl oft mehrere Bewerber antraten. Demgegenüber war die politische Bedeutung geringer. Ellwangen verfügte über je eine [[Virilstimme]] im [[Reichstag (Heiliges Römisches Reich)|Reichstag]] des Römisch-Deutschen Reiches sowie im Kreistag des [[Schwäbischer Reichskreis|Schwäbischen Reichskreises]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reinhardt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon die reichsunmittelbare Benediktinerabtei Ellwangen besaß die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] Ellwangen, [[Amt Tannenburg|Tannenburg]] und [[Amt Kochenburg|Kochenburg]]. Diese blieben auch nach der Umwandlung zum weltlichen Chorherrenstift der Fürstpropstei erhalten. 1471 kam das [[Amt Rötlen]] hinzu 1555 das Amt [[Wasseralfingen]] und 1609 das [[Amt Heuchlingen]]. Das Landesterritorium gliederte sich darüber hinaus in sechs fürstliche Oberämter und ein Oberamt des Stiftskapitels.&lt;br /&gt;
Für die Verwaltungsorganisation siehe die [[Liste der Ämter der Fürstpropstei Ellwangen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übernahme durch Württemberg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuerttemberg1.png|miniatur|links|Die Erwerbungen Württembergs 1803 (in Grün)]]&lt;br /&gt;
Als Ausgleich für den Verlust der [[Württemberg-Mömpelgard (Grafschaft)|Grafschaft Mömpelgard]] und von Besitzungen im Elsaß hatte sich Herzog [[Friedrich I. (Württemberg, König)|Friedrich von Württemberg]] von Frankreich bereits in dem am 7. August 1796 unterzeichneten [[Pariser Frieden 1796|Pariser Separatfrieden]] unter anderem die Fürstpropstei Ellwangen als Entschädigung zusichern lassen. Noch vor dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] wurde Ellwangen am 10. September 1802 durch etwa 800 württembergische Soldaten unter General von Varnbühler besetzt. Fürstpropst Clemens Wenzeslaus und sein Stellvertreter, Stiftsdekan [[Franz Karl Joseph zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst|Franz von Hohenlohe-Schillingsfürst]], hielten sich zu diesem Zeitpunkt in [[Augsburg]] auf. Da sowohl die Verwaltung als auch die Einwohner keinerlei Widerstand leisteten, wurde die Hälfte des Kontingents bereits Ende September wieder abgezogen. Den Großteil der verbliebenen Soldaten verlegte man auf die umliegenden Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geburtstag des Herzogs Friedrich von Württemberg am 6. November 1802 wurde in Ellwangen unter anderem mit einem [[Hochamt]] gefeiert, das Weihbischof Franz von Hohenlohe-Schillingsfürst hielt. Die Pläne von Fürstpropst Clemens Wenzeslaus, seinen Namenstag am 23. November mit Hochamt, Bankett, Paraden, einem Konzert und [[Böllerschießen|Böllerschüssen]] begehen zu lassen, fand der Herzog „ganz und gar nicht den bestehenden Verhältnissen angemessen und zum Teil denselben widersprechend und insoweit auch unausführbar“. Es wurde schließlich nur ein Hochamt abgehalten. Der 23. November 1802 war auch der Tag der „Zivilbesitznahme“ durch Regierungsrat [[Karl von Reischach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besatzungstruppen zogen am 10. Dezember ab, stattdessen wurde am 20. Dezember ein Infanterie-Bataillon nach Ellwangen verlegt. Im Juli 1803 verbrachte Friedrich, mittlerweile [[Kurfürst]], fünf Tage in Ellwangen, wo er die [[Huldigung]]en seiner neuen Untertanen entgegennahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfeifer 2000&amp;quot;&amp;gt;Hans Pfeifer: &amp;#039;&amp;#039;Ellwangen. Kunst und Geschichte aus 1250 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Süddeutsche Verlagsgesellschaft, Ulm 2000, ISBN 3-88294-295-9, S. 105–110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Tafel mit der Darstellung von Äbten und Fürstpröpsten in der Basilika St. Vitus ==&lt;br /&gt;
In der [[Basilika St. Vitus (Ellwangen)|Basilika St. Vitus]] sind die Äbte und Fürstpröpste von Ellwangen auf einem großen Tafelbild dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tafel mit Äbten und Fürstpröpsten von Ellwangen (Basilika St. Vitus).jpg|mini|Tafel mit Äbten und Fürstpröpsten von Ellwangen (Basilika St. Vitus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die letzten 3 Fürstpröpste, Franz Georg von Schönborn, Anton Ignaz von Fugger-Glött und Clemens Wenzeslaus von Sachsen.jpg|mini|Die letzten drei Fürstpröpste, Franz Georg von Schönborn, Anton Ignaz von Fugger-Glött und Clemens Wenzeslaus von Sachsen]]&lt;br /&gt;
Die letzten drei Fürstpröpste, [[Franz Georg von Schönborn]], [[Anton Ignaz von Fugger-Glött]] und [[Clemens Wenzeslaus von Sachsen]] sind an der Wand, seitlich von der großen Tafel angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kloster Ellwangen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Fürstpröpste von Ellwangen]]&lt;br /&gt;
* [[Ammanamt (Ellwangen)]]&lt;br /&gt;
* [[Hexenprozesse in Ellwangen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Curt Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Muenzen und Medaillen der Fuerstpropstei Ellwangen.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1980, ISBN 3-8062-0255-9.&lt;br /&gt;
* Hans Pfeifer: &amp;#039;&amp;#039;Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte der Fürstpropstei Ellwangen.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1959.&lt;br /&gt;
* Matthias Steuer: &amp;#039;&amp;#039;Ihro fürstliche Gnaden … Die Fürstpröbste von Ellwangen und ihre Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. Geschichts- und Altertumsverein Ellwangen e.&amp;amp;nbsp;V. und Tourismusverein Ellwangen e.&amp;amp;nbsp;V. 2011, ISBN 978-3-00-024630-2.&lt;br /&gt;
* Heinz Trommer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Waldwirtschaft in der Fürstpropstei Ellwangen.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg im Breisgau, Univ., Diss., 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-bw.de/web/43896 Beständeübersicht des Staatsarchivs Ludwigsburg mit Hinweisen zu Katalogen zu den Archiven der Fürstpropstei Ellwangen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichte-ellwangen.eu/ Die Geschichte des geistlichen Fürstentums Ellwangen von der Gründung des Klosters bis zur Säkularisation im Jahre 1802/1803]&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Typ=Altbistum|ID=ellw0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schwäbischer Reichskreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4085563-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ellwangen Furstpropstei}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Reichsfürstentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kollegiatstift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstpropstei Ellwangen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hoefler50</name></author>
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