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	<title>Fürstenkuhle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T11:48:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=F%C3%BCrstenkuhle&amp;diff=2541453&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Tippfehler</title>
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		<updated>2026-01-12T10:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = Naturschutzgebiet Fürstenkuhle&lt;br /&gt;
| Bild               = Naturschutzgebiet Fürstenkuhle 08.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Die Fürstenkuhle in der [[Halterner Mühlenbach|Heubachniederung]].&lt;br /&gt;
| Lage               = [[Gescher]], [[Kreis Borken]], [[Nordrhein-Westfalen|NRW]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Fläche             = 0.99&lt;br /&gt;
| Kennung            = {{NSG-NRW |BOR-019 |Box=ja}}&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 81699&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = DE4008302&lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = 0.87&lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51.9066&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 7.045&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-NW&lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1942&lt;br /&gt;
| Planung            = [http://www.kreis-borken.de/spezial/Landschaftsplan/Gescher/hot/Offenlage.HTML Landschaftsplan „Gescher“ vom 25. Februar 2004]&lt;br /&gt;
| Verwaltung         = [[Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = Bedeutende [[Moorfrosch]]population.&lt;br /&gt;
| Karte              = &lt;br /&gt;
| Kartenbreite       = &lt;br /&gt;
| Kartentext         = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = 65&lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = &lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = &lt;br /&gt;
| Marker             = &lt;br /&gt;
| Markerfarbe        = gold&lt;br /&gt;
| Size               = &lt;br /&gt;
| px                 = &lt;br /&gt;
| py                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürstenkuhle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein etwa 99&amp;amp;nbsp;ha großes [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutz-]] und ein rund 87 ha großes [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] auf dem Stadtgebiet von [[Gescher]] nahe dem Ortsteil [[Hochmoor (Gescher)|Hochmoor]] im [[Kreis Borken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG&amp;quot;&amp;gt;{{NSG-NRW |BOR-019 |Fürstenkuhle|Abruf=2017-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH Gebiet&amp;quot;&amp;gt;{{Natura2000-NRW |DE-4008-302 |Fuerstenkuhle im Weissen Venn |Abruf=2017-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am Rande der [[Halterner Mühlenbach|Heubachniederung]] gelegene Fürstenkuhle ist wie das nahegelegene [[Kuhlenvenn]] ein Überbleibsel des [[Weißes Venn|Weißen Venns]]. Das Weiße Venn zwischen [[Velen]] und [[Coesfeld]] war bis Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts das größte [[Moor]]gebiet in [[Westfalen]]. Heute ist es weitgehend trockengelegt, [[Torfstich|abgetorft]] und [[Moorkultivierung|kultiviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Die Ausstellung im [[Torfmuseum]] von [[Hochmoor (Gescher)|Hochmoor]] widmet sich der Urbarmachung des Weißen Venns und dem Abbau des Torfes.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Fürstenkuhle handelt es sich um einen [[Hochmoor|Hochmoorrest]] mit einem zentralen, von [[Bruchwald]] umstandenen, großen [[Heideweiher]]. Stellenweise hat sich typische Hochmoorvegetation erhalten. Das Waldgebiet wird von [[Extensive Grünlandwirtschaft|extensiv genutztem Grünland]] und [[Feuchtwiese]]n mit einigen künstlich angelegten [[Blänke]]n umsäumt, die von Rast- und Brutvögeln aufgesucht werden. Tier- und Pflanzenwelt des Heideweihers und seiner Umgebung gelten als einzigartig in [[Nordrhein-Westfalen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH Gebiet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Fürstenkuhle geht auf das [[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsche]] Wort &amp;#039;&amp;#039;Voskenkuhle&amp;#039;&amp;#039; (= Fuchsloch) zurück, hat also mit einem Fürsten nichts zu tun.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NABU&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eberhard Schmidt |url=http://www.naturzeit.org/cms/upload/NATURZEIT/NATURZEIT_06.pdf |titel=Das NSG Fürstenkuhle in Gescher-Hochmoor |titelerg=Ein gefährdeter Hochmoor-Rest aus Sicht der Libellenfauna |werk=Naturzeit |hrsg=[[Naturschutzbund Deutschland]] (NABU), Kreisverbände im Münsterland |seiten=12 |abruf=2012-02-07 |format=PDF; 3,5&amp;amp;nbsp;MB |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fürstenkuhle wurde 1942 zum Naturschutzgebiet (Kennung BOR-019) erklärt&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG&amp;quot; /&amp;gt; und unterliegt dem &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsplan Gescher&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Februar 2004, dessen vorrangiges Ziel die „Wiederherstellung eines lebenden Hochmoorkörpers durch Regeneration des natürlichen Wasserhaushaltes ist“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landschaftsplan&amp;quot;&amp;gt;Vgl. [http://legaldocs.naturschutzinformationen.nrw.de/legaldocs/LP%20Gescher_Text.pdf Landschaftsplan Gescher, Ziffer 2.1.3 Naturschutzgebiet „Fürstenkuhle“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wollgras Dosenmoor cropped.jpg|mini|links|150px|[[Scheiden-Wollgras]]]]&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet ist mit einer reichhaltigen Flora ausgestattet. In den Randbereichen des [[dystroph]]en Heideweihers ([[Lebensraumtyp]] 3160, vgl. [[Liste der FFH-Lebensraumtypen]]) findet man Übergangs- und [[Schwingrasen]]moore (LRT 7140) sowie Feucht- (4010) und Trockenheidezonen (4030). Als typische Vertreter der [[Heide (Landschaft)|Heidelandschaft]] sind hier [[Besenheide|Besen-]], [[Glocken-Heide|Glocken-]] und [[Rosmarinheide]] anzutreffen. Auch die [[Schnabelriede]] ist auf den Verlandungszonen heimisch. Der Weiher ist von [[Pfeifengras|pfeifengrasreichem]] [[Birken]]-[[Bruchwald]] umgeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NABU&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den eigentlichen Kern des Naturschutzgebietes bilden die noch renaturierungsfähigen degradierten Hochmoore (7120), die 5,5&amp;amp;nbsp;ha des Gebietes einnehmen und von besonderer Bedeutung sind. In alten [[Torfstich]]en haben sich darüber hinaus Moorschlenken-Pioniergesellschaften gebildet (7150). In diesen Bereichen trifft man typische Hochmoorpflanzen an, so verschiedene [[Torfmoos]]e, [[Rundblättriger Sonnentau|rundblättrigen Sonnentau]] und mehrere [[Wollgräser]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tourismus-kreis-borken.de/naturerlebnis/grenzenlose-naturerlebnisse/fuerstenkuhle-im-weissen-venn/ |titel=Fürstenkuhle im Weißen Venn |hrsg=Kreis Borken |abruf=2017-03-03 |kommentar=Maßnahmenkarten zum Download}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{NSG-NRW |BOR-019#tabs-3 |„Fürstenkuhle“ (Lebensräume und Arten) |Abruf=2017-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von den Torfmoosen im Laufe der Zeit gebildete [[Torf]]schicht ist bis zu 1,5&amp;amp;nbsp;m mächtig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rana arvalis2.jpg|mini|links|150px|[[Moorfrosch|Moorfrösche]] bei der Paarung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fürstenkuhle beherbergt eine bedeutende [[Moorfrosch]]-Population. Die Zahl der Frösche, deren Männchen während der Paarungszeit oft leuchtend blau gefärbt sind, wurde 2001 auf bis zu etwa 3000 adulte Tiere geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Dieter Glandt]] |url=http://vipersgarden.at/PDF_files/PDF-1538.pdf |titel=Praktische Schutzmaßnahmen für den Moorfrosch (Rana arvalis) und Effizienzkontrolle im Naturschutzgebiet „Fürstenkuhle“, Nordwestdeutschland |werk=Zeitschrift für Feldherpetologie, Supplement 13 |datum=2008-08 |seiten=411–430 |abruf=2012-02-07 |format=PDF; 340&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der [[Kleiner Wasserfrosch|Kleine Wasserfrosch]] ist in der Fürstenkuhle heimisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NABU&amp;quot; /&amp;gt; Daneben gibt es einen kleinen, stark gefährdeten [[Knoblauchkröte]]n-Bestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH Gebiet&amp;quot; /&amp;gt; An [[Reptilien]] kommen [[Kreuzotter]], [[Waldeidechse]] und [[Blindschleiche]] im Naturschutzgebiet vor. Die ebenfalls heimische [[Schlingnatter]] konnte dagegen nicht nachgewiesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Mutz und [[Dieter Glandt]] |url=http://vipersgarden.at/PDF_files/PDF-1175.pdf |titel=Künstliche Versteckplätze als Hilfsmittel der Freilandforschung an Reptilien unter besonderer Berücksichtigung von Kreuzotter (Vipera berus) und Schlingnatter (Coronella austriaca) |werk=Mertensiella 15 |hrsg=[[Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde]] e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2008-08 |seiten=186–196 |abruf=2012-02-07 |format=PDF; 119&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fürstenkuhle und ihre Feuchtwiesen sind ein attraktives Ziel für [[Entenvögel|Enten-]], [[Watvogel|Wat-]] und [[Wiesenvogel|Wiesenvögel]] wie [[Löffelente]], [[Krickente]], [[Bruchwasserläufer]], [[Waldwasserläufer]], [[Bekassine]] und [[Grünschenkel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH Gebiet&amp;quot; /&amp;gt; Auch [[Reiherente]], [[Kanadagans|Kanada-]] und [[Nilgans]] wurden gesichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NABU&amp;quot; /&amp;gt; In den gewässernahen Bruchwäldern sind [[Pirol]] und [[Teichrohrsänger]] heimisch. Als Durchzügler macht der [[Baumfalke]] Station im Gebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH Gebiet&amp;quot; /&amp;gt; Die Insektenfauna ist reichhaltig. Am Heideweiher wurden 32 [[Libellen]]arten nachgewiesen, im gesamten Naturschutzgebiet 35, darunter [[Große Moosjungfer]], [[Großer Blaupfeil]], [[Vierfleck]] und [[Becher-Azurjungfer]]. Einige seltene Arten sind verschollen, so seit 1985 die [[Hochmoor-Mosaikjungfer]], oder stark im Rückgang begriffen, wie die [[Speer-Azurjungfer|Speer-]] und [[Mond-Azurjungfer]], da die Vegetation des Weihers einen Wandel durchgemacht hat: infolge Vertritts sowie durch [[Bisamratte|Bisam]] und Schwimmvögel angerichtete Fraßschäden verschwanden mit [[Flutrasen]] und flutenden Torfmoosen auch die Lebensgrundlagen für einige Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NABU&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen zur Entwicklung des Gebietes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des primären Zieles des Landschaftsplans wurden die Kernbereiche um den Heideweiher und die renaturierungsfähigen Hochmoorzellen durch den Anstau von Gräben und Rückbau von Drainagen [[Wiedervernässung|wiedervernässt]] und durch [[Entkusselung]]smaßnahmen von aufwachsendem Gehölz befreit. In den landwirtschaftlich genutzten Außenbereichen wird auf Düngung verzichtet, um einer Eutrophierung vorzubeugen, und es wurden Feuchtwiesen mit Blänken angelegt. Die angrenzenden Grünlandflächen werden nur noch extensiv beweidet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Fürstenkuhle im Winter.jpg|mini|Der zugefrorene Heideweiher mit dem neuen Bohlenweg]]&lt;br /&gt;
Der am Vennetütenweg&amp;lt;ref&amp;gt;Als &amp;#039;&amp;#039;(Venne-)Tü(ü)te&amp;#039;&amp;#039; wird mundartlich der [[Großer Brachvogel|Große Brachvogel]] bezeichnet. Vgl. {{Internetquelle |autor=Elisabeth Piirainen und Wilhelm Elling |url=http://www.kreis-borken.de/fileadmin/internet/Westmuensterlaendische_Mundart_b.pdf |titel=Wörterbuch der Westmünsterländischen Mundart |hrsg=Heimatverein Vreden |seiten=1185 |abruf=2012-02-07 |format=PDF; 3,9&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Informationstafel) beginnende Weg wurde auf Höhe des Heideweihers im Spätherbst 2011 auf einer Länge von insgesamt 160&amp;amp;nbsp;m als [[Knüppeldamm|Bohlenweg]] gestaltet, der aufgrund seiner massiven Bauweise mit feuerverzinkten Geländerstützen nicht unumstritten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.fjk-net.com/gescherblogneu/wordpress/?p=12045 Gescher-Blog:Reaktionen auf den Beitrag „Auf Bohlenwegen durch die Fürstenkuhle“.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Fußweg im Zentralbereich wurde durch Auflegen von Kronenholz gesperrt, um Ruheflächen für die Tierwelt zu schaffen. Damit kann der bisherige Rundweg nicht mehr voll begangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind die Maßnahmen noch nicht abgeschlossen. Die Wiedervernässung soll weiter vorangetrieben werden. An den Laichgewässern sollen die Lebensbedingungen für die Moorfrosch- und Knoblauchkrötenpopulationen weiter verbessert werden. Lebensraumuntypische [[Fichten]]bestände sollen geschlagen und die Anzahl der [[Kiefern]] deutlich reduziert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH Gebiet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Fürstenkuhle|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.lanuv.nrw.de/veroeffentlichungen/loebf/oekologie/fb_fuerstenkuhle.pdf |titel=Fürstenkuhle und Kuhlenvenn (NaTourZeit) |hrsg=[[Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten NRW]] |abruf=2011-04-24 |format=PDF; 631&amp;amp;nbsp;kB}}&lt;br /&gt;
* {{Natura2000-NRW |DE-4008-302 |Die Fürstenkuhle}}&lt;br /&gt;
* {{NSG-NRW|BOR-019}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Eberhard Schmidt |url=http://www.nabu-naturschutzstation-muensterland.de/upload/pdf/NaturzeitHeft6.pdf |titel=Das NSG Fürstenkuhle in Gescher-Hochmoor |titelerg=Ein gefährdeter Hochmoor-Rest aus Sicht der Libellenfauna |werk=Naturzeit |hrsg=[[Naturschutzbund Deutschland]] (NABU), Kreisverbände im Münsterland |seiten=12 f. |abruf=2012-02-03 |format=PDF; 3,5&amp;amp;nbsp;MB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Kreis Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Furstenkuhle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gescher)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1942]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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