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	<title>Fürstenbahnhof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T11:51:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=F%C3%BCrstenbahnhof&amp;diff=1153898&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Anlass */</title>
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		<updated>2025-09-16T13:18:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anlass&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Potsdam Sanssouci 07-2017 img1.jpg|mini|[[Kaiserbahnhof Potsdam|Kaiserbahnhof]] im [[Bahnhof Potsdam Park Sanssouci]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hua Hin Railway Station Thailand.JPG|mini|Pavillon zum Empfang des Königs im Bahnhof des [[Thailand|thailändischen]] Badeorts [[Hua Hin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fürstenzimmer WI Hbf.tif|mini|Warteraum für [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm II.]] im [[Wiesbaden Hauptbahnhof|Bahnhof Wiesbaden]], 1906]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiserzelt der Eisenbahndirektion Frankfurt-Main Seitenansicht.jpg|mini|Von der [[Reichsbahndirektion Frankfurt/Main|Eisenbahndirektion Frankfurt/Main]] vorgehaltenes „Kaiserzelt“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürstenbahnhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder&amp;amp;nbsp;– in einem bestehenden [[Empfangsgebäude]]&amp;amp;nbsp;– ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürstenzimmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine gesonderte Empfangsanlage einer [[Eisenbahn]], die hochgestellten Persönlichkeiten zum Warten und Aufenthalt sowie zum Empfang und zur Verabschiedung von Gästen diente. Heute werden diese Einrichtungen nur noch in ganz seltenen Fällen als solche genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass ==&lt;br /&gt;
In der noch stark [[Ständegesellschaft|ständisch]] gegliederten Gesellschaft der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, in dem der größte Teil des europäischen Eisenbahnnetzes entstand, war auch die Beförderung der Bahnreisenden Standesgrenzen unterworfen: Die Eisenbahnwagen waren in drei oder vier [[Wagenklasse]]n eingeteilt, besonders Reiche oder Privilegierte, vor allem die Spitzen der regierenden Häuser, hatten darüber hinaus [[Salonwagen]] oder sogar einen eigenen [[Hofzug]] als [[Sonderzug]]. Diese Trennung bestand analog in den Empfangsgebäuden, wo es [[Wartesaal|Wartesäle]] für unterschiedlichen Klassen gab. Fürstenbahnhof und Fürstenzimmer erfüllten die Warte-, Um- und Zusteigemöglichkeit für die „höchsten und allerhöchsten Herrschaften“&amp;amp;nbsp;– wie es zeitgenössisch formuliert wurde. Sie waren die stationäre Entsprechung zu Salonwagen und Hofzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Deutschland bestand bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] aus zahlreichen Staaten, die überwiegend [[Monarchie]]n waren. Entsprechend verbreitet waren Fürstenbahnhöfe und Fürstenzimmer: Sie finden sich in [[Residenzstadt|Residenzstädten]], an Eisenbahnknotenpunkten, in bedeutenden [[Kurort]]en, öfters aber auch in ländlichen Bahnhöfen, wenn in der Nähe [[Hochadel]] residierte, der Landesherr ein Jagdschloss unterhielt oder sich ein [[Truppenübungsplatz]] befand. So besaßen auch nahezu alle zwischen etwa 1860 und 1918 erbauten Großstadt- und Kurortbahnhöfe entsprechende Räumlichkeiten. 1895 verzeichneten allein die [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußischen Staatseisenbahnen]] 116 solcher Anlagen, 1918 waren es 153 und in ganz Deutschland mehr als 300.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Strohmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Empfangsgebäude des Detmolder Bahnhofs und sein Fürstenzimmer&amp;#039;&amp;#039; (= Arbeitsheft des LWL-Amtes für Denkmalpflege in Westfalen, 7). Münster 2009. ISBN 978-3-86206-001-6, S.&amp;amp;nbsp;54&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kosten für die vorgehaltenen Fürstenbahnhöfe und -zimmer waren, gemessen an der geringen tatsächlichen Nutzung, hoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Bahnhof [[Wrexen]] wurde 1910 ein Fürstenzimmer aufgegeben, nachdem es mehr als zehn Jahre lang nicht benutzt worden war.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wurden anlassbezogen provisorische Bauten errichtet, die als Fürstenbahnhof dienten, wenn hoher Besuch zu erwarten war und eine derartige Einrichtung vor Ort nicht bestand. Anlass konnte eine Einweihung oder ein [[Manöver (Militär)|Manöver]] sein. Die Kosten dafür waren erheblich: Als Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] am 11.&amp;amp;nbsp;August 1899 den [[Dortmund-Ems-Kanal]] einweihte, wurden der [[Dortmund Hauptbahnhof|Hauptbahnhof Dortmund]] und der [[Castrop-Rauxel Hauptbahnhof|Bahnhof Rauxel]] für 10.000&amp;amp;nbsp;[[Mark (1871)|Mark]] mit temporären Empfangsanlagen versehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Strohmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Empfangsgebäude des Detmolder Bahnhofs und sein Fürstenzimmer&amp;#039;&amp;#039; (= Arbeitsheft des LWL-Amtes für Denkmalpflege in Westfalen, 7). Münster 2009. ISBN 978-3-86206-001-6, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den „Reisekaiser“ Wilhelm II. wurden 1907 sogar zwei zusätzliche auf- und wieder abbaubare Empfangszelte beschafft, die in [[Posen]] und [[Hannover]] bereitgehalten wurden, nachdem das 1883 unter seinem Großvater für diesen Zweck beschaffte Zelt, das die [[Reichsbahndirektion Frankfurt/Main|Eisenbahndirektion Frankfurt]] vorhielt, den Bedarf nicht mehr deckte.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Strohmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Empfangsgebäude des Detmolder Bahnhofs und sein Fürstenzimmer&amp;#039;&amp;#039; (= Arbeitsheft des LWL-Amtes für Denkmalpflege in Westfalen, 7). Münster 2009. ISBN 978-3-86206-001-6, S.&amp;amp;nbsp;59 mit weiteren Nachweisen. – Bettina Vaupel: &amp;#039;&amp;#039;Allerhöchste Eisenbahn. Von Kaiserbahnhöfen, Fürstenzimmern und Salonwagen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Monumente]], Jg. 23 (2013) Nr.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;9–17, hier S.&amp;amp;nbsp;10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Untergang der Monarchien in [[Deutsches Kaiserreich|Deutschland]], [[Österreich-Ungarn]] und [[Russisches Kaiserreich|Russland]] am Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und dem damit verbundenen Bedeutungsverlust des Adels wurden die Fürstenbahnhöfe in diesen Ländern funktionslos, standen leer, wurden anderen Nutzungen zugeführt oder abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] bestanden derartige Einrichtungen an den den königlichen Residenzen nächstgelegenen Bahnhöfen, aber auch der britische Hochadel und viele reiche Industrielle besaßen entsprechende Einrichtungen. In Großbritannien kam hinzu, dass die konkurrierenden privaten Bahngesellschaften jeweils eigene derartige Einrichtungen am gleichen Ort vorhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben bestehen in Europa bis heute für königliche bzw. fürstliche Personen reservierte Warteräume in folgenden Bahnhöfen:&lt;br /&gt;
* Dänemark: im [[Hauptbahnhof Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
* Belgien: im [[Bahnhof Brüssel-Central]], im Besitz der [[SNCB]]&lt;br /&gt;
* Niederlande: im [[Bahnhof Amsterdam Centraal]], im Besitz der [[Nederlandse Spoorwegen|niederländischen Eisenbahngesellschaft]]&lt;br /&gt;
* Italien: [[Fürstenbahnhof Firenze Santa Maria Novella]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauformen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vatikan-Bahnhof.jpg|mini|[[Bahnhof Città del Vaticano|Bahnhof der Vatikanstadt]]: Eigener Bahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DA Hbf Fürstenbahnhof.JPG|mini|[[Darmstadt Hauptbahnhof]], Straßenseite: Fürstenbahnhof als Anbau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Wilhelmsbad1.jpg|mini|[[Bahnhof Hanau-Wilhelmsbad]]: ehemals mit mittig angeordnetem Fürstenzimmer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fürstenpavilon Hauptfassade.jpg|mini|Studentischer Idealentwurf für einen Fürstenpavillon von Fritz Hane (1882–1950&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/personen/architekten_hai.htm &amp;#039;&amp;#039;Historisches Architektenregister: Haiger–Harriers&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;), ca. 1907]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Anlage dazu diente, die [[Diplomatisches Protokoll|protokollarisch]] erforderliche Distanz zwischen Fürst und [[Untertan]]en herzustellen, bestand sie mindestens aus einem abgetrennten Warteraum, wies in der Regel einen separaten Straßenzugang und in aller Regel eine Vorfahrt, oft mit [[Vordach]] auf. Gleisseitig musste sie sicherstellen, dass der Fürst einen direkten Bahnsteigzugang hatte und auf kürzestem Weg seinen Salonwagen oder Sonderzug betreten konnte. Abgesehen von einigen Anlagen aus der Frühzeit der Eisenbahn, bei denen versucht wurde, das Fürstenzimmer in zentraler Lage im Empfangsgebäude unterzubringen,&amp;lt;ref&amp;gt;So einige von [[Julius Eugen Ruhl]] entworfene Bahnhöfe aus der Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, etwa in [[Hofgeismar]] oder [[Bahnhof Hanau-Wilhelmsbad|Wilhelmsbad]].&amp;lt;/ref&amp;gt; was sich aber als höchst unpraktisch erwies, bedingte das eine Randlage zu den Empfangsanlagen für den öffentlichen Verkehr. So befanden sich die herrschaftlichen Räume bei Kopfbahnhöfen in Deutschland typischerweise in einem Seitenflügel gegenüber Gleis&amp;amp;nbsp;1, das aus protokollarischen Gründen grundsätzlich angefahren werden musste. Größere Anlagen hatten getrennte Räume für Fürst und Fürstin, die jeweilige Dienerschaft, sowie Räume für das Gefolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden vier Bautypen unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eigener Bahnhof. Beispiel: Der [[Bahnhof Città del Vaticano]] in der [[Vatikanstadt]],&lt;br /&gt;
* eigenes Empfangsgebäude in einem sonst vom öffentlichen Verkehr genutzten Bahnhof. Beispiele: [[Kaiserbahnhof Potsdam|Kaiserbahnhof]] in [[Potsdam]], kaiserlicher [[Hofpavillon Hietzing]] nahe [[Schloss Schönbrunn]] in [[Wien]],&lt;br /&gt;
* Anbau an ein Empfangsgebäude, das im Übrigen dem öffentlichen Verkehr diente. Beispiel: [[Darmstadt Hauptbahnhof]],&lt;br /&gt;
* entsprechende Räume in einem Empfangsgebäude („Fürstenzimmer“), das im Übrigen dem öffentlichen Verkehr diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Bautypen wird auch entwicklungsgeschichtlich eine Abfolge gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Reutter: &amp;#039;&amp;#039;Der Fürstenbahnhof – ein abgeschlossenes Kapitel der Architekturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege und Kulturgeschichte,&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]], Heft 4/2008, S. 27–30, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben spielen auch wirtschaftliche Potenz der Fürsten und Anpassung an bahnbetriebliche Gegebenheiten eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Fürstenbahnhöfen]]&lt;br /&gt;
* [[Hofzug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Bock, [[Alfred Gottwaldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Regierungszüge, Salonwagen, Kaiserbahnhöfe und Staatsfahrten&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt 2010. ISBN 978-3-7973-1223-5&lt;br /&gt;
* Alfred Gottwaldt: &amp;#039;&amp;#039;Fürstenräume in deutschen Bahnhöfen.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Der Hofzug sr. Majestät des Deutschen Kaisers, Königs von Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Modelleisenbahner Verlag, [o.&amp;amp;nbsp;J., ca. 1992].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn in Hessen. Kulturdenkmäler in Hessen. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]], Theiss Verlag, Stuttgart, 2005, 3 Bände, ISBN 3-8062-1917-6.&lt;br /&gt;
* Rolf Reutter: &amp;#039;&amp;#039;Der Fürstenbahnhof – ein abgeschlossenes Kapitel der Architekturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege und Kulturgeschichte,&amp;#039;&amp;#039; Heft 4/2008, S. 27–30.&lt;br /&gt;
* [[Eduard Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Empfangsgebäude der Bahnhöfe und Bahnsteigüberdachungen&amp;#039;&amp;#039; (= [[Handbuch der Architektur]], 4. Teil, 2. Halbband, 4. Heft). J. M. Gebhardt’s Verlag, Leipzig 1911, S. 72–73 und div. Abb. ([https://daten.digitale-sammlungen.de/0006/bsb00067159/images/index.html?id=00067159&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=92 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Dirk Strohmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Empfangsgebäude des Detmolder Bahnhofs und sein Fürstenzimmer&amp;#039;&amp;#039; (= Arbeitsheft des LWL-Amtes für Denkmalpflege in Westfalen, 7). Münster 2009, ISBN 978-3-86206-001-6.&lt;br /&gt;
* Bettina Vaupel: &amp;#039;&amp;#039;Allerhöchste Eisenbahn. Von Kaiserbahnhöfen, Fürstenzimmern und Salonwagen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Monumente]], Jg.&amp;amp;nbsp;23 (2013), Nr.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;9–17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Private train stations|Fürstenbahnhof}}&lt;br /&gt;
* [https://landesarchiv.hessen.de/videos/1911-großer-bahnhof-für-fürsten Hessische Fürstenbahnhöfe]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2013/3/allerhoechste-eisenbahn.php Allerhöchste Eisenbahn]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Monumente]] Juni 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Furstenbahnhof}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstenbahnhof| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenpersonenverkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehrsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höfische Gesellschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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