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	<title>Fürstenau GR - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T22:23:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=F%C3%BCrstenau_GR&amp;diff=394066&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-07T11:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|GR|Graubünden|Fürstenau (Begriffsklärung)|Fürstenau}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT        = Fürstenau&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE  = Karte Gemeinde Fürstenau 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Fürstenau COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD            = Fürstenau Ansicht.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG    = Fürstenau&lt;br /&gt;
| REGION-ISO      = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK          = Viamala&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP        = Region Viamala&lt;br /&gt;
| BFS             = 3633&lt;br /&gt;
| PLZ             = 7414&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD     = 46.72&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD      = 9.45&lt;br /&gt;
| HÖHE            = 650&lt;br /&gt;
| FLÄCHE          = 1.32&lt;br /&gt;
| EINWOHNER       = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE         = fuerstenau.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürstenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{rmS|&amp;#039;&amp;#039;Farschno&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Graubünden|Graubünden]]. Sie gehört zur [[Region Viamala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Fürstenau besteht aus dem historischen Städtchen Fürstenau und dem Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Fürstenaubruck&amp;#039;&amp;#039; über dem Zusammenfluss von [[Hinterrhein]] und [[Albula (Fluss)|Albula]]. Fürstenau ist im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] von nationaler Bedeutung eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fürstenau Schlösser.jpg|mini|links|Fürstenau mit dem [[Bischöfliches Schloss Fürstenau|Bischöflichen Schloss]] hinten links und [[Schloss Schauenstein]] rechts hinter dem Stoffelhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fürstenau GR Häuser.jpeg|mini|links|In Fürstenau]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Mairaus,&amp;#039;&amp;#039; der alte Name von Fürstenau, wird urkundlich erstmals in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erwähnt. Der neue Name ist erstmals 1257 mit &amp;#039;&amp;#039;Fürstinowe&amp;#039;&amp;#039; belegt. Fürst bezieht sich hier auf den [[Bistum Chur|Bischof von Chur]], in dessen Eigentum der [[Meierhof]] von Fürstenau war. Der Name wurde erst später auch auf die danach erbaute Burg übertragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei [[mittelalter]]liche Wehr- oder Wohntürme und ein bischöflicher Hof waren die Vorgänger der landesherrlichen Grossburg aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] gestand Fürstenau 1354 Stock und Galgen sowie zwei Jahrmärkte zu. Gleichzeitig erscheint Fürstenau urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;oppidum.&amp;#039;&amp;#039; Mit seiner Burg bildete es das Verwaltungszentrum der bischöflicher Besitzungen im [[Domleschg]] und am [[Heinzenberg (Graubünden)|Heinzenberg]]. Wegen der deutschsprachigen Herkunft der meisten Churer Bischöfe und [[Domherr]]en war Fürstenau ein Zentrum deutschsprachigen Einflusses im [[Bündnerromanisch|rätoromanischen]] Tal. Die [[Gerichtsgemeinde]] Fürstenau als Glied des 1367 gegründeten [[Gotteshausbund]]es entsprach den unter bischöflicher Herrschaft stehenden [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaften]] Fürstenau, [[Scharans]], [[Almens]] (bis 1845 mit [[Pratval]]) und ab 1456 mit [[Sils im Domleschg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss war der Sitz des bischöflichen Landvogts, dem die hohe Gerichtsbarkeit über die Gerichte Fürstenau und [[Schloss Ortenstein|Ortenstein]], [[Vaz/Obervaz|Obervaz]] und [[Heinzenberg (Graubünden)|Heinzenberg]] zustand. Es war oft Residenz der Bischöfe von Chur und Versammlungsort des [[Gotteshausbund]]es. So tagte unter anderem hier 1464 ein Schiedsgericht in Anständen zwischen dem Bistum und Herzog [[Siegmund (Österreich-Tirol)|Siegmund von Tirol]] wegen des [[Unterengadin]]s. 1468 versammelten sich daselbst Abgeordnete des ganzen Gotteshausbundes, um dem Bischof eine Art Verfassung aufzunötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts konnte der Bischof die Territorialhoheit im inneren Domleschg gegen die [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Werdenberger]] durchsetzen. 1527 wurden die letzten bischöflichen Herrschaftsrechte ausgekauft. 1667 bis 1676 wurde das [[Schloss Schauenstein|Schauenstein’schen oder Oberen Schlosses]], 1709 bis 1711 das [[Bischöfliches Schloss Fürstenau|Bischöfliche oder Untere Schloss]] neu erbaut. Zusammen mit Ortenstein bildete die [[Gerichtsgemeinde]] Fürstenau bis 1851 das [[Hochgericht (Graubünden)|Hochgericht]] Ortenstein. 1354 wird die [[Reformierte Kirche Fürstenau GR|Kirche St. Michael und Georg]], später Heilige drei Könige, erwähnt. Die [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] fand in Fürstenau vor 1530 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürstenaubruck (oder Zollbrugg) am Rheinübergang verband über den alten [[Schinschlucht|Schinweg]] die [[Septimer]]- mit der [[Splügenpass|Splügen]]-/[[San-Bernardino-Pass|San-Bernhardino]]&amp;amp;shy;route. Mit dem Bau der linksrheinischen Fahrstrasse über [[Thusis]] verlor die Brücke an Bedeutung und wurde im 19. Jahrhundert aufgegeben. Dank der gleichzeitig beginnenden Rheinverbauungen gewann Fürstenau an Kulturland für Futterbau, Vieh- und Milchwirtschaft. 2000 arbeiteten fast alle Personen, die in Fürstenau erwerbstätig waren, im dritten [[Wirtschaftssektor]]. 1841 bis 1855 bestand in Fürstenau eine Korrektions- und Armenanstalt und 1878 bis 1895 ein Spital. 1990 wurde das regionale Alters- und Pflegeheim erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = CHE Fürstenau COA.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = 70&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Silber auf grünem [[Schildfuss]] schwarzes Zinnentor mit Fallgatter&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gr.ch/DE/kanton/wappen/gemeindewappen/Seiten/AlleWappen.aspx &amp;#039;&amp;#039;Gemeindewappen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;GR.ch.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Zusatz = In Anlehnung an die Stadtrechte ist das Zinnentor mit Fallgatter dargestellt. Die Farben Silber/Schwarz gründen sich auf den bischöflichen Meierhof zu Fürstenau.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;14&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1803|| 1850|| 1860|| 1888|| 1900|| 1930|| 1950|| 1980|| 1990|| 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;|| 2005|| 2016|| 2020&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||107|| 304|| 244|| 316|| 235|| 200|| 253|| 198|| 271|| 311|| 329|| 345|| 350&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Auswandererwelle gab es zwischen 1850 und 1860. Die Bevölkerung sank damals innert eines Jahrzehnts um 19,74 %. Danach wuchs die Einwohnerzahl ununterbrochen an bis ins Jahr 1888, als 316 Bewohner gezählt wurden (1860–1888: + 29,51 %). Zwei weitere Auswandererwellen zwischen 1888 und 1900 sowie 1910 und 1930 liessen die Bevölkerung auf ein historisches Zwischentief von 200 Personen im Jahr 1930 sinken (1888–1930: −36,71 %). Danach kam es zu einem starken Wachstum bis 1950, gefolgt von einer letzten Auswanderungswelle zwischen 1950 und 1980. Nach dem historischen Tief von 1980 wuchs die Bevölkerung rasch an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund hierfür sind die schöne Landschaft kombiniert mit einer guten Verkehrsanbindung (Schiene, Autobahn). Die jungen Leute aus dem Dorf bleiben und pendeln, statt Fürstenau zu verlassen. Gleichzeitig ziehen viele „Unterländer“  zu.&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich sprachen die Bewohner als Umgangssprache [[Sutselvisch]], eine Mundart des [[Bündnerromanisch]]en. Doch schon früh gingen die Bewohner zur deutschen Sprache über. Während 1880 noch 20 % der Bevölkerung romanischer Muttersprache waren – und dies bis 1900 so blieb – sank der Anteil 1910 auf 14 % und 1941 auf 11 %. Seither sank er stetig weiter. Die Gemeinde ist heutzutage nahezu völlig deutschsprachig. Dies belegt auch folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen in Fürstenau GR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1980&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=right&lt;br /&gt;
|align=left | [[Deutsche Sprache|Deutsch]] || 170 || 85,86 % || 243 || 89,66 % || 287 || 92,28 %&lt;br /&gt;
|- align=right&lt;br /&gt;
|align=left | [[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanisch]] || 13 || 6,57 % || 15 ||  5,54 % || 10 || 3,22 %&lt;br /&gt;
|- align=right&lt;br /&gt;
|align=left | [[Italienische Sprache|Italienisch]] || 10 || 5,05 % || 4 || 1,48 % || 6 || 1,93 %&lt;br /&gt;
|- align=right&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 198 || 100 % || 271 || 100 % ||  311 || 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Nationalität ===&lt;br /&gt;
Von den 329 Bewohnern am Ende des Jahres 2005 waren 303 (= 92,10 %) Schweizer Staatsangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stoffelhaus02.jpg|mini|Stoffelhaus]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Fürstenau}}&lt;br /&gt;
Seit dem 19. Jahrhundert ist das Burgstädtchen Fürstenau baulich fast unverändert geblieben und ist deshalb als Ensemble eine Sehenswürdigkeit. Daneben besonders zu erwähnen sind:&lt;br /&gt;
* [[Reformierte Kirche Fürstenau GR|Reformierte Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Schauenstein]] oder Oberes Schloss&lt;br /&gt;
* [[Bischöfliches Schloss Fürstenau|Bischöfliches Schloss]] oder Unteres Schloss&lt;br /&gt;
* Stoffelhaus&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portacultura.gr.ch/home-de/institutionen/stoffelhaus/ &amp;#039;&amp;#039;Stoffelhaus.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;PortaCultura,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 26. August 2025.&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Casa Aperta&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/casa_aperta.31382 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Casa Aperta (Foto) |wayback=20220118155819}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Fortunat von Juvalta]] (1567–1654), Landvogt in Fürstenau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden III. Die Talschaften Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1940.&lt;br /&gt;
* Markus Rischgasser: &amp;#039;&amp;#039;Fürstenau – Stadt im Kleinstformat&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 697, Serie 70). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2001, ISBN 3-85782-697-5.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1473|Fürstenau|Autor=Jürg Simonett|Datum=2005-08-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fürstenau, Switzerland|Fürstenau GR|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|On302botqj55HEp4je0k}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fuerstenau.ch Offizielle Website der Gemeinde und Stadt Fürstenau]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2049|Fürstenau|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.viamala.ch/de/ausflugsziele/fuerstenau Fürstenau Tourismus (Fotos)] auf viamala.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HLS|1473|Fürstenau|Autor=Jürg Simonett}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Viamala}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4499037-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Furstenau GR}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Domleschg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hinterrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstenau GR| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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