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	<title>Fünfklang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:12:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=F%C3%BCnfklang&amp;diff=2713150&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hufpat: Bei Cmaj9 wird die obligatorische große Septime nicht  im Akkordsymbol benannt. Cmaj7(add13), ist hier kein gutes Beispiel, weil Septakkorde ja auch kleine Septimen haben können und da liegt es nahe, auch einen solchen Akkord als Beispiel zu nennen, hier C7b9. Der Fünfklang im notierten Beispiel heißt korrekt C6/9. Quelle: Peter Autschbach: Theorie-Basics für Gitarristen. Harmonielehre mit DVD Vol. 1 und 2, Fingerprint, Osnabrück 2011, ISBN 978-3-938679-74-6 und ISBN 978-3-938679-75-3.</title>
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		<updated>2021-12-05T19:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bei Cmaj9 wird die obligatorische große Septime nicht  im Akkordsymbol benannt. Cmaj7(add13), ist hier kein gutes Beispiel, weil Septakkorde ja auch kleine Septimen haben können und da liegt es nahe, auch einen solchen Akkord als Beispiel zu nennen, hier C7b9. Der Fünfklang im notierten Beispiel heißt korrekt C6/9. Quelle: Peter Autschbach: Theorie-Basics für Gitarristen. Harmonielehre mit DVD Vol. 1 und 2, Fingerprint, Osnabrück 2011, ISBN 978-3-938679-74-6 und ISBN 978-3-938679-75-3.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:C6add9 chord.png|mini|Der C&amp;lt;sup&amp;gt;6/9&amp;lt;/sup&amp;gt; – ein Fünfklang, der im Jazz zum harmonischen Standardrepertoire zählt, in klassischer Musik jedoch (wie die meisten anderen Fünfklänge auch) eher zur Ausnahme als zur Regel zählt.]]&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fünfklang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet in der Musik einen [[Akkord]], bei dem fünf Töne zur gleichen Zeit erklingen. Wichtig ist hierbei, dass es sich um verschiedene Töne handelt; somit gilt z.&amp;amp;nbsp;B. ein C-Dur-Dreiklang c&amp;#039; - e&amp;#039; - g&amp;#039; - c&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; -e&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; als Dreiklang, da es sich bei zwei Tönen dieses Akkordes lediglich um Tonverdopplungen handelt (wie in diesem Fall doppelter Grundton und doppelte Terz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In konventioneller Musik treten Fünfklänge seltener auf als [[Dreiklang|Dreiklänge]] und [[Vierklang|Vierklänge]]. Die wohl prominenteste Ausnahme bildet die [[Jazzmusik]], da hier ein größerer Teil des eingesetzten harmonischen Materials auf Fünfklängen basiert. Hier sind [[Septakkord]]e, welche mit [[Optionston|Optionstönen]] angereichert wurden, besonders häufig. Beispiele hierfür sind C&amp;lt;sup&amp;gt;maj9&amp;lt;/sup&amp;gt; oder C&amp;lt;sup&amp;gt;7(b9)&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Epoche sind Fünfklänge aber auch in der klassischen Musik anzutreffen, im Besonderen als [[Dominantseptnonakkord]], der gegenüber dem viel verbreiteteren, normalem Dominantseptakkord (mit kl. Sept aber ohne None), wesentlich spannungsgeladener klingt, im Besonderen wenn es sich bei der None um eine kleine None handelt.&lt;br /&gt;
Weitere Beispiele sind hier die [[Beta-Akkord|Beta-]], [[Gamma-Akkord|Gamma-]] und [[Delta-Akkord]]e sowie fünftönige [[Cluster (Musik)|Cluster]]. Des Weiteren ist es möglich, zu einem Dreiklang eine [[Sexte]] und einen weiteren Optionston hinzuzufügen, wie im Notenbeispiel zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Funfklang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akkord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Pentachord]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hufpat</name></author>
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