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	<title>Führerstand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:56:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=F%C3%BChrerstand&amp;diff=237175&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Wiebus: Wer es nicht weiss, findet es nicht.</title>
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		<updated>2025-11-23T08:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wer es nicht weiss, findet es nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:P8-führerstand2.jpg|mini|Führerstand einer deutschen [[Dampflokomotive]], Blick auf die Heizerseite. Unten ist die [[Feuertür]] zu erkennen, rechts mittig der angeklemmte [[Buchfahrplan]] des Lokomotivführers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ICE 407.2.jpg|mini|Führerstand eines [[DB-Baureihe 407|ICE&amp;amp;nbsp;3]] (Baureihe&amp;amp;nbsp;407)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Führerstand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Führerraum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fahrerstand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, eines [[Schienenfahrzeug]]s ist der [[Arbeitsplatz]] des [[Triebfahrzeugführer]]s und eines gegebenenfalls mitfahrenden [[Triebfahrzeugbegleiter]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Führerstand |Sammelwerk=Lexikon Eisenbahn |Auflage=6., bearbeitete und ergänzte |Verlag=Transpress VEB Verlag für Verkehrswesen |Ort=Berlin |Datum=1981 |Seiten=312-313}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Janicki, Horst Reinhard, Michael Rüffer |Titel=Schienenfahrzeugtechnik |Auflage=3., überarb. und erw. Aufl |Verlag=BFV, Bahn-Fachverlag |Ort=Berlin |Datum=2013 |Reihe=DB-Fachbuch |ISBN=978-3-943214-07-9 |Kapitel=4. Führerstandseinrichtungen |Seiten=253ff |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Führerstand aus erfolgt die Bedienung des Triebfahrzeugs sowie die Beobachtung der Strecke, der Signale und des Zuges. Dementsprechend befinden sich im Führerstand alle zur Bedienung und Überwachung des Triebfahrzeugs erforderlichen Geräte. Er ist häufig ein abgetrennter Raum, der das Triebfahrzeugpersonal vor Witterungseinflüssen, Fahrtwind und Schmutz schützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Feihl |Titel=Die Diesellokomotive. Aufbau - Technik - Auslegung |Auflage=1. Auflage // Reprint der 2. Auflage 2009 |Verlag=transpress |Ort=Stuttgart |Datum=2016 |ISBN=978-3-613-71535-6 |Kapitel=6.5 Führerhaus |Seiten=162ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn das Personal seinen Dienst sitzend verrichtet, sind die Bedienelemente auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Führertisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; angeordnet, der auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Führerpult&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Lexikon der Lokomotive: Geschichte und Technik |Verlag=Transpress Verl.-Ges |Ort=Berlin |Datum=1992 |ISBN=978-3-344-70736-1 |Seiten=208}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fahrpult&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Lexikon der Lokomotive: Geschichte und Technik |Verlag=Transpress Verl.-Ges |Ort=Berlin |Datum=1992 |ISBN=978-3-344-70736-1 |Seiten=184}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei modernen [[Lokomotive]]n und [[Triebwagen]] befinden sich die Führerstände bei [[Zweirichtungsfahrzeug]]en jeweils an den beiden Fahrzeugenden im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Führerraum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Kemmann |Titel=Brandschutz in Schienenfahrzeugen: Sicherheit im öffentlichen Personenverkehr |Verlag=Beuth Verlag |Datum=2015-11-25 |ISBN=978-3-410-25833-9 |Seiten=32 |Online=https://www.google.ch/books/edition/Brandschutz_in_Schienenfahrzeugen/gcBbCwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=f%C3%BChrerraum&amp;amp;pg=PA32 |Abruf=2025-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei [[Einrichtungsfahrzeug]]en ist in der Regel nur an einem Ende ein vollausgerüsteter Führerstand vorhanden, während das andere Ende häufig über einen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hilfsführerstand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verfügt, der mit den für [[Rangieren|Rangierfahrten]] notwendigen Bedienelementen ausgerüstet ist. In Triebwagen ist dieser Hilfsführerstand oft im Fahrgastraum unter einer Abdeckung platziert, die ihn vor unbefugtem Zugriffe schützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Dampflokomotive]]n und [[Rangierlokomotive]]n ist der Führerstand im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Führerhaus&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; untergebracht. Bei Dampflokomotiven befindet sich das Führerhaus fast immer hinter dem [[Dampflokomotivkessel]], während es bei Rangierlokomotiven oft in der Mitte der Aufbauten angeordnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Frühzeit der Eisenbahn mussten die Lokpersonale ihre Arbeit völlig ungeschützt im Freien verrichten. Um die Besatzung vor Wetter zu schützen, wurde der Führerstand von Lokomotiven vor allem mit höherer Fahrgeschwindigkeit zunehmend mit einem Dach und Schutzwänden ausgestattet, wie es an dem dokumentierten Umbau etwa der amerikanischen Lokomotive [[John Bull (Lokomotive)|John Bull]] ersichtlich ist. Dort stattete die Bahngesellschaft den angehängten [[Schlepptender]] mit einer Kabine aus und zog deren Dach bis über den Führerstand vor. Bei den schnellfahrenden [[Dampflokomotive (Bauart)#Crampton-Lokomotive|Crampton-Lokomotiven]] um 1850 in Europa wurde immerhin schon ein dürftiger Windschirm vor den Führerstand gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] führte der sächsische Eisenbahndirektor und Schriftsteller [[Max Maria von Weber]] den geschlossenen Führerstand ein. Bei der 1896 eröffneten [[Linie M1 (Metró Budapest)|ersten Budapester U-Bahn-Linie]] mit ihrem ungewöhnlich kleinen [[Lichtraumprofil]] wurden die Führerstände direkt über den [[Drehgestell]]en positioniert. Dadurch war der Arbeitsplatz des Fahrers aber so niedrig, so dass er dort nicht aufrecht stehen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pestbuda.hu/en/cikk/20211213_the_first_new_train_of_the_millennium_underground_was_unveiled_50_years_ago Csaba Domonkos: &amp;#039;&amp;#039;The first new train of the Millennium Underground was unveiled 50 years ago&amp;#039;&amp;#039;, Artikel vom 13. Dezember 2021 auf pestbuda.hu, abgerufen am 7. Dezember 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des gleichfalls sehr geringen Seitenabstands zur Tunnelwand konnte der Führerstand zudem nur durch ein Frontfenster betreten und verlassen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fredriks.de/mb/hsm3.php?f=2 &amp;#039;&amp;#039;Das Hannoversche Straßenbahnmuseum (HSM): Budapester U-Bahn-Wagen&amp;#039;&amp;#039; auf fredriks.de, abgerufen am 13. November 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1950 war man in den Eisenbahndirektionen der deutschsprachigen Länder jedoch noch der Ansicht, dass eine stehende Arbeitshaltung unerlässlich sei, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Etwa seit den 1920er Jahren wurden die Führerstände im deutschsprachigen Raum mit spartanischen Sitzmöglichkeiten versehen, die jedoch anfangs nur für die Nutzung in Pausen vorgesehen waren. Häufige Berufskrankheiten waren daher neben [[Rheuma]] bei den Dampflokführern, die sich zur besseren Sicht aus dem Fenster lehnen mussten, auch abgenutzte Kniegelenke bei den Ellokführern. Das änderte sich – bis auf wenige Ausnahmen – erst mit dem Bau der deutschen [[Schnelltriebwagen]] und der [[Elektrolokomotive]]n der Baureihe [[DR-Baureihe E 18|E&amp;amp;#8239;18]], die erstmals auf das Fahren im Sitzen eingerichtet waren. Inzwischen war es möglich, die Aufmerksamkeit des Lokführers auf technischem Wege über die [[Sicherheitsfahrschaltung]] zu unterstützen. Im Gegensatz dazu waren die Führerstände von nordamerikanischen Dampflokomotiven vielfach schon vor 1900 auf sitzende Bedienung durch den Lokführer ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führerstände von [[Straßenbahn]]-Triebwagen sind – im Gegensatz zu früher – heute häufig vom Fahrgastraum abgetrennt, um dem Fahrzeugführer ungeteilte Aufmerksamkeit für seine Tätigkeit zu ermöglichen; jedoch hat der Fahrgast zumeist dennoch Blick auf die Strecke. Bei Trieb- und Steuerwagen von [[U-Bahn|U-]], [[S-Bahn|S-]] und [[Vollbahn]]en war bis vor wenigen Jahren der Führerstand völlig vom Fahrgastraum getrennt. Erst seit Ende der 1990er Jahre ist es üblich, den interessierten Fahrgast an der Streckenbeobachtung teilhaben zu lassen; Beispiele sind die [[Intercity (Deutschland)|InterCity]]-[[Steuerwagen]] sowie [[ICE 3|ICE-3-Züge]] der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]]. Bei letzteren kann die Glastrennwand hinter dem Führerstand elektrisch [[Transparenz (Physik)#Elektrotropie|undurchsichtig]] geschaltet werden, um in bestimmten Situationen den Durchblick zu verhindern ([[Lounge (ICE)|ICE-Lounge]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anordnung und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DB AG 101 Führerstand.jpg|mini|Führerstand mit Führersitz, Führerpult,  Fußnische und Stirnfenster]]&lt;br /&gt;
Die Gestaltung moderner Führerständen für Triebfahrzeugführer muss nach [[Ergonomie#Ergonomie am Arbeitsplatz|ergonomischen]] und [[Arbeitsmedizin|arbeitsmedizinischen]] Gesichtspunkten erfolgen. Im Geltungsbereich der [[Internationaler Eisenbahnverband|UIC]] werden die Anforderungen an Führerstände im UIC-Merkblatt 651 definiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;UIC-Merkblatt 651:2002-07 &amp;#039;&amp;#039;Gestaltung der Führerräume von Lokomotiven, Triebwagen, Triebwagenzügen und Steuerwagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland gilt auch die Norm DIN 5566, Teil 1 bis 3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;Norm DIN 5566-1:2024-07 &amp;#039;&amp;#039;Schienenfahrzeuge – Führerräume – Teil 1: Allgemeine Anforderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;Norm DIN 5566-2:2020-05 &amp;#039;&amp;#039;Schienenfahrzeuge – Führerräume – Teil 2: Zusatzanforderungen an Eisenbahnfahrzeuge&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;Norm DIN 5566-2:2024-07 &amp;#039;&amp;#039;Schienenfahrzeuge – Führerräume – Teil 3: Zusatzanforderungen an Nahverkehrs-Schienenfahrzeuge&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Führerstände sind in der Regel für den Einmannbetrieb konzipiert und so ausgeführt, dass die Bedienung sowohl im Sitzen als auch im Stehen erfolgen kann. Der Platz des Triebfahrzeugführers ist hierfür mittig oder außermittig im Führerstand angeordnet und mit einem in Fahrrichtung ausgerichteten Führersitz ausgestattet. Der gepolsterte Führersitz ist höhen- und neigungsverstellbar und besitzt eine auf die Fahrzeugfederung abgestimmte Federung und Dämpfung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedien- und Informationseinrichtungen, die in unmittelbarem Zusammenhang mit den Funktionen Fahren und Bremsen stehen, sind im Führerpult angeordnet. Die Gestaltung des Führerpults sowie die Anordnung und Bauart der Bedien- und Informationseinrichtungen richten sich einerseits nach [[Anthropometrie|anthropometrischen Maßen]] und andererseits nach den dort auszuführenden Tätigkeiten. Unterhalb des Führerpults befindet sich eine Fußnische, die einen Freiraum für Knie und Füße bietet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stirnfenster müssen so gestaltet sein, dass sie die Streckensicht bei guten Sichtverhältnissen sicherstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg in den Führerraum soll leicht und sicher sein. Beidseitig des Einstiegs sind Griffstangen anzubringen. Die Türklinke an der Außenseite der Einstiegstür befindet sich häufig im unteren Drittel, um sie auch vom Gleis aus erreichen zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ET 170 Fahrpult.jpg|Führerstands&amp;amp;shy;pult in einem [[Triebwagen|Trieb&amp;amp;shy;wagen]] der Reihe [[DB-Baureihe ET 170|470]] der [[S-Bahn Hamburg]]&lt;br /&gt;
 O-Wagen 902 Fuehrerstand 22032008.jpg|Führerstand A des [[Fahrzeuge der Straßenbahn Frankfurt am Main#O|O-Wagens]] 111 der [[Straßenbahn Frankfurt am Main|Straßen&amp;amp;shy;bahn Frankfurt am Main]] ([[DUEWAG]] 1969), typisch für Straßen&amp;amp;shy;bahn&amp;amp;shy;trieb&amp;amp;shy;wagen ist das mit&amp;amp;shy;geführte [[Weichenstelleisen|Weichen&amp;amp;shy;stelleisen]], zu sehen als senkrechter Stab mit oben querliegendem Haltegriff rechts neben dem Bedienpult.&lt;br /&gt;
 Führerstand der RhB Ge 2-4 N° 222.jpg|Führerstand der [[RhB Ge 2/4|Ge 2/4]] 222 (Baujahr 1913) der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]] in der Schweiz&lt;br /&gt;
 294. &amp;#039;1904&amp;#039; Valtellina locomotive interior.jpg|Führerstand der Elektro&amp;amp;shy;lokomotive [[RA 361–363|RA&amp;amp;#8239;362]] der [[Veltlinbahn]], 1904&lt;br /&gt;
 Földalatti Wagen 12.jpg|Budapester U-Bahn-Wagen von 1896 mit un&amp;amp;shy;gewöhn&amp;amp;shy;lich niedrigem Führerstand&lt;br /&gt;
 HamburgerHafenbahn Kleinlok Kupplung.jpg|Führerhaus einer [[Kleinlokomotive|Kleinlok]], Außenansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Themen ==&lt;br /&gt;
* Die [[Deutsche Bundesbahn]] standardisierte den so genannten [[DB-Einheitsführerstand]].&lt;br /&gt;
* Als Weiterentwicklung davon gilt der in Europa gebräuchliche [[European Driver’s Desk|European Driver’s Desk (EUDD)]].&lt;br /&gt;
* Für Ausbildungszwecke werden Führerstände nachgebaut und mit großen Bildschirmen für [[Zugsimulation]]en ausgestattet.&lt;br /&gt;
* [[Bedienelemente einer Dampflokomotive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Geier: &amp;#039;&amp;#039;Der Führerraum von modernen elektrischen Lokomotiven&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eisenbahn-Revue International]], Heft 12/2002, {{ISSN|1421-2811}}, S.&amp;amp;nbsp;550–555.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Driving cabs of rail vehicles|Führerstand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4395661-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fuhrerstand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raum (Fahrzeug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeugtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Wiebus</name></author>
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