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	<title>Führerbunker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T17:14:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=F%C3%BChrerbunker&amp;diff=66856&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-12-15T04:41:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karte-fuehrerbunker.jpg|mini|hochkant=1.3|Aufteilung des Führerbunkers (Computermodell)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Führerbunker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete man zwei der [[Unterirdische Führungsanlage|unterirdischen Luftschutzräume]] in [[Berlin]], die [[Adolf Hitler]] in den letzten Wochen des [[NS-Staat]]es als [[Führerhauptquartier]] dienten. Hitler beging im Führerbunker [[Suizid]]. An der Stelle des ehemaligen Bunkers nahe dem heutigen [[Denkmal für die ermordeten Juden Europas]] befindet sich nun ein Parkplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vor und während des Zweiten Weltkriegs ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte-reichskanzlei.jpg|mini|Lage des Führerbunkers (rot) im Garten der Reichskanzlei]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-V04744, Berlin, Garten der zerstörte Reichskanzlei.jpg|mini|1947: Notausgang (links) und runder [[Splitterschutzzelle|Einmannbunker]] für die Wache, rechts die Gartenfront der [[Neue Reichskanzlei|Neuen Reichskanzlei]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-M1204-319, Berlin, Reichskanzlei, gesprengter Führerbunker.jpg|mini|Gesprengter Führerbunker, 1947]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von August 1935 bis Januar 1936 wurde im Garten der (alten) [[Reichskanzlei]] ein Festsaal mit angeschlossenem [[Wintergarten]] errichtet. Der darunter befindliche Luftschutzkeller sollte Hitler als privater Bunker dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kellerhof&amp;quot; details=&amp;quot;46–49&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sven Felix Kellerhoff |Titel=Mythos Führerbunker. Hitlers letzter Unterschlupf |Auflage=3 |Verlag=Berlin Story Verlag |Ort=Berlin |Datum=2008 |ISBN=978-3-929829-43-3 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 18. Januar 1943 befahl Hitler den Bau eines an den Luftschutzkeller angeschlossenen weiteren Bunkers in einer wesentlich stärkeren Bauart. Der Luftschutzkeller wurde damit zum Vorgänger des neuen Hauptbunkers, mit dessen Arbeiten im April 1944 begonnen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Joachimsthaler |Titel=Hitlers Ende. Legenden und Dokumente |Verlag=Bechtermünz Verlag |Ort=Augsburg |Datum=1999 |ISBN=3-8289-0285-5 |Seiten=72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 kehrte Hitler nach Berlin zurück und bezog seine Wohnräume in der Reichskanzlei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kershaw&amp;quot; details=994&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ian Kershaw]] |Titel=Hitler. 1936–1945 |Auflage=2 |Verlag=Stuttgarter Verlagsanstalt |Ort=Stuttgart |Datum=2000 |ISBN=3-421-05132-1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurden bei dem schweren [[United States Army Air Forces|US-amerikanischen]] [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin#3. Februar 1945|Luftangriff am 3.&amp;amp;nbsp;Februar 1945]] zerstört. Hitler zog daraufhin in den Führerbunker, den er bis dahin nur zum Schlafen und während der [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierten Luftangriffe]] genutzt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kershaw&amp;quot; details=1002–1003 /&amp;gt; Im Laufe der nächsten Wochen verlegte Hitler all seine Aktivitäten in den Bunker, worauf auch sein engerer Stab, seine [[Adjutant]]en, das [[Führerbegleitkommando]] und [[Martin Bormann]] sich im Wesentlichen dort aufhielten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kershaw&amp;quot; details=1004 /&amp;gt; Ab dem 7.&amp;amp;nbsp;März 1945 wohnte auch [[Eva Braun]] dauerhaft im Bunker und bezog neben Hitlers Zimmer einen Raum mit einem Ankleidezimmer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kellerhof&amp;quot; details=47 /&amp;gt; Eine Woche nach Beginn der [[Schlacht um Berlin]] folgte am 22.&amp;amp;nbsp;April [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Propagandaminister]] [[Joseph Goebbels]] mit seiner Familie. Der Minister erhielt ein eigenes Zimmer im Hauptbunker, seine Frau [[Magda Goebbels|Magda]] wohnte mit ihren sechs Kindern im Vorbunker.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reuth&amp;quot; details=648&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralf Georg Reuth |Titel=Goebbels. Eine Biographie |Verlag=Piper |Ort=München |Datum=2012 |ISBN=978-3-492-05557-4 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29.&amp;amp;nbsp;April 1945 verfasste Hitler im Bunker sein [[Politisches Testament Adolf Hitlers|politisches]] und sein [[Private Testamente Adolf Hitlers|privates Testament]]. Im Anschluss heiratete er Eva Braun.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kershaw&amp;quot; details=1055–1060 /&amp;gt; Tags darauf nahmen beide sich in Hitlers Wohn- und Arbeitsraum im Bunker das Leben. Ihre Leichen wurden vor dem Notausgang des Bunkers im Garten der [[Neue Reichskanzlei|Neuen Reichskanzlei]] mit Benzin übergossen und verbrannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kershaw&amp;quot; details=1063–1065 /&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai nahmen sich auch Joseph und Magda Goebbels am Notausgang des Bunkers das Leben. Zuvor waren die sechs Goebbels-Kinder in deren Schlafraum im Vorbunker, vermutlich von der eigenen Mutter, zunächst betäubt und dann mit [[Cyanwasserstoff|Blausäure]] getötet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reuth&amp;quot; details=663–664 /&amp;gt; Der [[Generalstab#Generalstabschefs des Heeres|Generalstabschef des Heeres]] [[Hans Krebs (Offizier)|Hans Krebs]] und der Chefadjutant des [[Oberkommando der Wehrmacht|OKW]] [[Wilhelm Burgdorf]] vergifteten sich im Kartenraum des Bunkers. Auch der Chef des Führerbegleitkommandos [[Franz Schädle]] brachte sich im Bunker um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kellerhof&amp;quot; details=95 /&amp;gt; In der Nacht vom 1. auf den 2.&amp;amp;nbsp;Mai verließen die restlichen Insassen den Bunker, darunter auch Martin Bormann. In den Morgenstunden des 2.&amp;amp;nbsp;Mai gab der in [[Berlin-Tempelhof|Tempelhof]] im Haus [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tempelhof#Schulenburgring*|Schulenburgring]]&amp;amp;nbsp;2 stationierte [[Kampfkommandant]] der [[Wehrmacht]] für Berlin, General [[Helmuth Weidling]], den Befehl zur Einstellung aller Kampfhandlungen. Daraufhin besetzten Einheiten der [[Rote Armee|Roten Armee]] den verlassenen Bunker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] versuchte die Rote Armee, den Bunker zu sprengen. Dabei wurden die oberirdischen Aufbauten (Entlüftungstürme und Notausgang) und die Innenwände des Bunkers stark beschädigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kellerhof&amp;quot; details=106 /&amp;gt; Im Juni 1959 veranlasste die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Regierung einen weiteren Sprengversuch, der erfolglos blieb, woraufhin die oberirdischen Ruinen durch einen Erdhügel verdeckt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kellerhof&amp;quot; details=107 /&amp;gt; Im Zuge der Neuerrichtung von [[Plattenbau|Großplattenwohnblocks]] an der Westseite der damaligen &amp;#039;&amp;#039;Otto-Grotewohl-Straße&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]]) in den Jahren 1988 und 1989 wurde die Stahlbetondecke des Hauptbunkers mitsamt etwa der Hälfte seiner Außenwände bei der Tiefenenttrümmerung des Geländes entfernt und die noch bestehenden Hohlräume verfüllt. Der Vorbunker wurde komplett beseitigt. Wegen der hohen Rückbaukosten blieben Bodenplatte und Teile der Außenwände in der Erde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kellerhof&amp;quot; details=120–125 /&amp;gt; Der Grafiker [[Erhard Schreier]] konnte während dieser Arbeiten Skizzen und Fotoaufnahmen anfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort, wo sich heute die Reste des Bunkers im Boden befinden, ist mit einer Informationstafel an der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Gertrud-Kolmar-Straße*|Gertrud-Kolmar-Straße]] Ecke [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#In den Ministergärten*|In den Ministergärten]] gekennzeichnet, die vom Verein &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Unterwelten]]&amp;#039;&amp;#039; kurz vor der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Fußballweltmeisterschaft]] am 8.&amp;amp;nbsp;Juni 2006 aufgestellt wurde, um der [[Mythos|Mythenbildung]] vorzubeugen. An die Reichskanzlei und den Bunker erinnert an der [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelm-]] Ecke [[Voßstraße]] eine Tafel der Stiftung &amp;#039;&amp;#039;[[Topographie des Terrors]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Bereich des Bunkers befindet sich heute ein Parkplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kellerhof&amp;quot; details=39 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauweise ==&lt;br /&gt;
Die Böden der Räume der bis zu acht Meter unter der Erde liegenden Bunker waren mit weißen Steingut&amp;amp;shy;fliesen ausgelegt, wie sie für Badezimmer üblich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbunker ===&lt;br /&gt;
Der Vorbunker hatte eine [[Sohle (Bergbau)|Sohltiefe]] von 6,40&amp;amp;nbsp;m, eine Raumhöhe von 3,05&amp;amp;nbsp;m und Innenmaße von 15,50&amp;amp;nbsp;m ×&amp;amp;nbsp;18,50&amp;amp;nbsp;m. Die Bodenplatte hatte eine Stärke von 2,50&amp;amp;nbsp;m, die Deckenplatte war zunächst 1,60&amp;amp;nbsp;m stark und wurde 1944 im Zuge des Baus des Hauptbunkers auf 2,60&amp;amp;nbsp;m verstärkt, wozu man den Fußboden des Festsaals öffnete. Der Bunker war weitestgehend autark. Er besaß 23 Räume, darunter Schleusenräume mit gasdichten Stahltüren, ein Dieselgenerator-Aggregat von 40&amp;amp;nbsp;kW sowie Luftfilter. Des Weiteren hatte er Sanitäreinrichtungen und eine Küche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Florian Müller-Klug |url=https://clioberlin.de/blog-architektur/104-fuehrerbunker-daten-fakten.html |titel=Der „Führerbunker“ – Daten &amp;amp; Fakten |werk=Clio Berlin Blog |datum=2016-02-07 |abruf=2016-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauptbunker ===&lt;br /&gt;
Der Hauptbunker lag tiefer als sein Vorgänger und wurde von diesem aus betreten, sowie durch den Notausgang, der in den Garten der Neuen Reichskanzlei führte. Seine Sohltiefe lag bei 8,50&amp;amp;nbsp;m. Die Raumhöhe betrug laut unterschiedlicher Angaben zwischen 2,85 und 3,05&amp;amp;nbsp;m, die Innenmaße waren 15,50&amp;amp;nbsp;m ×&amp;amp;nbsp;18,50&amp;amp;nbsp;m. Die Bodenplatte hatte eine Stärke von 2,5&amp;amp;nbsp;m, die Deckenplatte war laut unterschiedlichen Angaben um die 4&amp;amp;nbsp;Meter stark. Sie war durch Stahlträger an der Deckenunterseite zusätzlich verstärkt. Der Hauptbunker war weitestgehend autark. Er besaß ebenfalls 23&amp;amp;nbsp;Räume, darunter [[Luftschleuse]]n mit gasdichten Stahltüren, ein [[Stromerzeugungsaggregat]] mit Dieselmotor sowie eine Be- und Entlüftungsanlage mit drei Luftfiltern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptbunker befanden sich die Räume von Joseph Goebbels, Eva Braun, Adolf Hitler sowie [[Rochus Misch]], der die Fernsprech- und Fernschreibanlagen im Bunker bediente. Außerdem waren hier auch die Telefonzentrale und der Kartenraum, in dem täglich um 17&amp;amp;nbsp;Uhr eine Lagebesprechung stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Bewohner ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hitler]], 16. Januar – 30. April 1945&lt;br /&gt;
* [[Eva Braun]], 7. März – 30. April 1945&lt;br /&gt;
* [[Joseph Goebbels]], 22. April – 1. Mai 1945&lt;br /&gt;
* [[Magda Goebbels]], 22. April – 1. Mai 1945&lt;br /&gt;
* [[Traudl Junge]], bis 1. Mai 1945&lt;br /&gt;
* [[Robert von Greim]], 26.–29. April 1945&lt;br /&gt;
* [[Hanna Reitsch]], 26.–29. April 1945&lt;br /&gt;
* [[Hermann Göring]], bis 20. April 1945&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Himmler]], bis 20. April 1945&lt;br /&gt;
* [[Martin Bormann]], bis 1. Mai 1945&lt;br /&gt;
* [[Werner Naumann]], bis 1. Mai 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
Die Ereignisse am Ende des Zweiten Weltkriegs bis zu den [[Suizid]]en Hitlers, Eva Brauns sowie von Joseph und Magda Goebbels zeichnen die Spielfilme &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Akt (1955)|Der letzte Akt]]&amp;#039;&amp;#039; (1955), &amp;#039;&amp;#039;[[Hitler – Die letzten zehn Tage]]&amp;#039;&amp;#039; (1973), &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bunker (1981)|Der Bunker]]&amp;#039;&amp;#039; (1981) und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Untergang]]&amp;#039;&amp;#039; (2004) nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stalinbunker]] – ein mit dem Führerbunker vergleichbares Bauwerk in [[Samara]], [[Russland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Arnold]], Reiner Janick: &amp;#039;&amp;#039;Neue Reichskanzlei und „Führerbunker“. Legenden und Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Links, Berlin 2005, ISBN 3-86153-353-7.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Fest]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Führerbunker&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Erinnerungsorte]]&amp;#039;&amp;#039;, Band I. Beck, München 2001, S. 122–137.&lt;br /&gt;
* [[Mario Frank (Jurist)|Mario Frank]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Tod im Führerbunker: Hitlers letzte Tage&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, München 2005, ISBN 3-88680-815-7.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Freytag von Loringhoven]]: &amp;#039;&amp;#039;Mit Hitler im Bunker. Aufzeichnungen aus dem Führerhauptquartier Juli 1944 – April 1945&amp;#039;&amp;#039;. wjs, Berlin 2006, ISBN 3-937989-14-5.&lt;br /&gt;
* Anton Joachimsthaler: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Ende. Legenden und Dokumente&amp;#039;&amp;#039;, Bechtermünz Verlag, Augsburg 1999, ISBN 3-8289-0285-5.&lt;br /&gt;
* [[Sven Felix Kellerhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Mythos Führerbunker: Hitlers letzter Unterschlupf&amp;#039;&amp;#039;. [[Berlin Story Verlag]], Berlin 2006, ISBN 3-929829-43-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hitlers Hauptquartiere. Kommandozentralen des Bösen&amp;#039;&amp;#039;, [[ZDF]] 2025, aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Terra X History]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zdf.de/play/dokus/terra-x-history-102/hitlers-hauptquartiere-kommandozentralen-des-boesen-terra-x-history-doku-100 Hitlers Hauptquartiere. Kommandozentralen des Bösen], auf zdf.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berliner-unterwelten.de/verein/forschungsthema-untergrund/bunker-und-ls-anlagen/fuehrerbunker.html &amp;#039;&amp;#039;Führerbunker&amp;#039;&amp;#039;.] Bei: &amp;#039;&amp;#039;berliner-unterwelten.de&amp;#039;&amp;#039;, umfangreiche Informationen über den Führerbunker.&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/berlin/hitlers-letzter-unterschlupf-der-mythos-ist-entzaubert/718710.html &amp;#039;&amp;#039;Hitlers letzter Unterschlupf: Der Mythos ist entzaubert&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2006.&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/fotostrecke/verbotene-schnappschuesse-heimlich-im-hitlerbunker-fotostrecke-153705.html &amp;#039;&amp;#039;Verbotene Schnappschüsse – Heimlich im Hitlerbunker.&amp;#039;&amp;#039;] In der &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;-Rubrik &amp;#039;&amp;#039;einestages&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Florian Müller-Klug: &amp;#039;&amp;#039;[https://clioberlin.de/blog-architektur/104-fuehrerbunker-daten-fakten.html Der „Führerbunker“ – Daten &amp;amp; Fakten.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Clio Berlin Blog&amp;#039;&amp;#039;, 7. Februar 2016. (Fortlaufend weitergeführte Sammlung aller in der Fachliteratur aufgeführten Daten &amp;amp; Fakten zum Bunker mit Belegangaben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/30/44.88/N |EW=13/22/51.89/E |type=building |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fuhrerbunker}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacht um Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Führerhauptquartier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sterbehaus einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprengung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelmstraße (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keller in Deutschland|Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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